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Vertrag richtig lesen

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  1. Vertrag richtig lesen

    Autor: Dwalinn 27.05.16 - 14:25

    >"Wenn ich aber für 50 Megabit in der Sekunde zahle, will ich das auch bekommen.
    Hier ist doch schon der erste Fehler, man bezahlt nicht für 50 Megabit sondern für bis zu 50 Megabit.

    >Wie würde wohl der Anbieter reagieren, wenn ich im Gegenzug nur 'bis zu' 100 Prozent meiner Telefonrechnung bezahle?"
    Da das im Gegensatz zu der Geschwindigkeit nicht im Vertrag steht wäre der Anbieter natürlich angepisst.

    Ich weiß nicht wie das bei anderen Firmen ist aber bei der Telekom wurde mir klipp und klar gesagt das ich bloß bis zu 50 Mbit bekomme und das ich die Garantie für 50% davon habe.... sollten also nur 20Mbit ankommen kann ich den vertrag jederzeit kündigen und halt woanders einen "Bis zu 25 Mbit Vertrag" abschließen.
    Also geht es zumindest bei der telekom nur darum das man statt 50% von 90% spricht.... ende vom Lied wird sein das man erst gar nicht die 50Mbit angeboten bekommt wenn nur 40 Mbit ankommen.

    Ich persönlich würde ja lieber rund 60-75% Vorschlagen... das kling realistischer als die 90%

  2. es geht nicht ums Lesen

    Autor: Anonymer Nutzer 27.05.16 - 16:58

    sondern um Fairness. Was bringt es Dir im Vertrag "bis zu 50 Mbit" zu lesen, wenn am Ende nur 5 Mbit ankommen? Da die Bandbreite die bei Dir ankommt von Deinem Wohnort abhängt wirst Du auch nicht viel dagegen machen können. Und Wechseln geht auch schlecht, wenn es in Deiner Umgebung nur einen DSL-Anbieter gibt.

    Bei diesem Thema bist Du als Kunde dem Provider vollkommen ausgeliefert. Ohne Druck von Oben hast Du keine faire Behandlung zu erwarten, leider.

  3. Re: Vertrag richtig lesen

    Autor: kazhar 27.05.16 - 18:11

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >"Wenn ich aber für 50 Megabit in der Sekunde zahle, will ich das auch
    > bekommen.
    > Hier ist doch schon der erste Fehler, man bezahlt nicht für 50 Megabit
    > sondern für bis zu 50 Megabit.

    Ja, genau da ist das Problem: "bis zu"

    Wie wärs mit "bis zu" 0,33l Bier oder "bis zu" 1kg Brot? Am Markt würden sie dich für so etwas mit deinem eigenen Zeug steinigen (außer es ist sogar dafür zu leicht).

    Wenn man die Menge genau dosieren kann gibt man halt sicherheitshalber ein bisschen mehr in die Packung.
    Auf die Internetleitung umgelegt: man schreibt halt die sicher erreichbare Rate in den Vertrag und wenn die Leitung mehr hergibt freut sich der Kunde.

  4. Re: es geht nicht ums Lesen

    Autor: DerDy 27.05.16 - 18:12

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was bringt es Dir im Vertrag "bis zu 50 Mbit" zu lesen, wenn am Ende nur 5 Mbit
    > ankommen?
    Und bei wem ist das so? Um 50MBit/S zu bekommen, musst du VDSL buchen, 5MBit/s sind aber DSL, also ohne "Very High Speed". Welcher Provider bietet bitte schön VDSL an und liefert nur niedrige DSL Geschwindigkeit?

    Sicher erreichen nicht alle Kunden ihre höchstmögliche xDSL Geschwindigkeit. Aber übertriebe falsche Beispiele wie deins sind einfach lächerlich und schaden einer ernsten Diskussion. Aber wenn du echte Fakten hast, dann teil sie uns doch bitte mit.

    Wie Dwalinn bereits richtig geschrieben hat, gibt es Bereiche, in dem die Bandbreite liegen kann. Liegt man unterhalb des Minimums, wird man in eine niedrigeren Tarif gebucht.

  5. Re: Vertrag richtig lesen

    Autor: DerDy 27.05.16 - 18:16

    kazhar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie wärs mit "bis zu" 0,33l Bier oder "bis zu" 1kg Brot?
    Für dich ist Internet vergleichbar wie Bier und Brot? Lässt tief blicken.

    Die Internetgeschwindigkeit hängt von vielen Parametern ab, die sich sehr negativ auf die Geschwindigkeit ausüben können.
    Im Übetragenem Sinne haben Bier und Brot auch ein "bis zu", nämlich bei der Haltbarkeit. Ist diese abgelaufen, hast du keine Lebensmittel mehr, sondern Müll bzw. Kompost.

  6. Re: Vertrag richtig lesen

    Autor: My1 27.05.16 - 22:03

    ja ist schön wenn aber nur EIN SECHZEHNTEL (16Mbit vs 1 mbit) ankommen dann ist das sicher nicht gerechfertigt, egal aus welcher perspektive, sehe ich es nicht ein nur weil n anbieter nicht weniger als Tarif anbieten will, dass dieser dann sagt "wir haben keinen niedrigeren Tarif, du darfst jetzt so viel zahlen als würdest du das 16fache bekommen"

  7. Re: Vertrag richtig lesen

    Autor: DerDy 27.05.16 - 22:13

    Aber darum geht es den Grünen doch gar nicht und auch nicht in dieser Dikussion.

    Wenn dir vorher transperent gezeigt wird, wie schnell deine Leitung sein wird und man dir ein Angebot macht, dann kannst du es annehmen oder sein lassen.

    Wenn 1 Mbit/s so viel kosten wie 16MBit/s, dann ist es so. Soll jetzt 16MBit/s verteuert werden? Wie viele Preisstufen soll es denn zwischen 1 und 16MBit/s geben?
    Dann zahlst du in Zukunft für 1MBit/s 29,80¤ und für jedes MBit/s bis 16MBit/s eben 1 Cent mehr. Zufrieden?

    Du zahlst für den Anschluss und für die gebuchte Technik (ASDL (bis 6MBit), ASDL2(bis 16MBit), VDSL(bis 50MBit), VDSL2(bis 100MBit)) und nicht unbedingt für die Geschwindigkeit. Die Geschwindigkeit deines Anschluss ergibt sich aus der gebuchten Technik + Entfernung + zig weiteren Parametern, die ein Telekommunikationsunternehmen nicht beeinflussen kann. Und weil Du zu weit von der HVt wohnst, soll ein Provider dir deswegen Preisnachlass geben? Die Leitungen zu dir sind doch länger, eigentlich müsstest du doch mehr bezahlen. Aber weil du weniger Leistung bekommst, gleicht es sich wieder aus ;-).

  8. Re: Vertrag richtig lesen

    Autor: My1 27.05.16 - 23:00

    ich wohn keine 100 Meter von der TU Chemnitz und die dürften mit ihrem speed nah genug sein.
    das is in chemnitz, ner großstadt es wird überall von der tkom mit VDSL und gelaber geworben, aber am ende ist an vielen stellen nichts gebaut und das seit JAHREN!

    es ist zwar schön wenn man da die DSL techniken reininterpretieren kann aber wie sagst du so schön: Vertrag lesen, das steht da nicht drin, sondern eben das Tempo. und eben ich finde wenn mehr als 90% fehlt das ist das selbst bei einem bis zu vertrag eindeutig ein Mängel.
    und da die tkom gerade mal 5¤ unterschied zw 16 und 50 setzt und dürfte denen da die technik recht egal sein, wenn von DSL zu VDSL so n kleiner unterschied ist.

    ich sehe das so: macht man bspw 10¤ grundgebühr plus 50 cent für jedes MBit (vielleicht auch weniger ab ner bestimmten grenze damit die 100Mbit kunden nicht zu viel Zahlen müssen) da wäre man bei 35¤ für 50Mbit genau das was tkom aktuell macht.

    Ich hab keinen Bock was ein Modell zu finanzieren wo im wesentlichen immer erst da gebaut wird wo schon genug ist. der 50 zu hundert spring bedeutet für die Meisten relativ wenig, aber denen die nur 1Mbit haben ist das sehr viel mehr.

    und das muss man ja nicht mal davon abhängig machen was die leitung hergibt. wenn ich bspw nur 32 brauche könnte man sagen "ich will 32" und zahl bspw 26¤ im monat.

    da gibts dann ne dynamisch ausgelegte AGB wo man dann auch nicht mal mehr so extrem zwischen drölftausend tarifen unterscheiden muss sondern halt einfach dransteht dass die vertraglich festgelegten MBit gelten und das davon zu 90% da sein müssen oder so.

  9. Re: es geht nicht ums Lesen

    Autor: neocron 27.05.16 - 23:25

    wen bitte interessiert fairness?
    Was soll das fuer ein Mass sein?
    Der Kunde ist genau so nicht fair ... den interessiert, dass er das meiste fuer moeglichst wenig erhaelt ... fairness wird hier auch nur aus diesem Grund gefordert ...

  10. Schon mal von BWL und Controlling gehört?

    Autor: DerDy 27.05.16 - 23:27

    My1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und das muss man ja nicht mal davon abhängig machen was die leitung
    > hergibt. wenn ich bspw nur 32 brauche könnte man sagen "ich will 32" und
    > zahl bspw 26¤ im monat.
    Und wenn du dir eine Jeans mit 32" Beinlänge statt eine Jeans mit 40" Länge kaufst, dann sagst du auch, dass du 8" weniger zahlen willst?
    Und wenn du im Restaurant 10 Pommes zurück gehen lässt, dann willst du diese auch nicht bezahlen?
    Und wenn du ein Hotelzimmer buchst und das nur nachts für 8h verwendest, dann willst du die restlichen 16h nicht zahlen?
    Und wenn du bei netflix nur 2 Filme in der Woche guckst und dein Kumpel 20, dann willst du auch weniger für das netflix Abo zahlen?

    Du hast einen riesigen Denkfehler in deiner Vorstellung. Die Geschwindigkeit ist kein Kostenfaktor. Das habe ich dir bereits ausführlich, aber auch vergeblich versucht zu erklären. Die Kosten setzen sich aus hunderten Faktoren zusammen (Strom, Technik, Kundensupport, Techniksupport, 24/7 Hotline, Marketing, IT, Vorleistungen, Schulung der Mitarbeiter, Bereitstellung im HVt und KVz, Materialkosten, Wartung, Installation, Versicherung, Steuern, Wachdienst, gesetzliche Regulierung, gesetzliche Anforderungen, Investitionen, Forschung, Lizenzgebühren, Finanzkosten, Abschreibungen, Stellplatzmiete für KVz und über hundert weitere Positionen).
    Warum glaubst du, dass Geschwindigkeit einen nennenswerten Faktor spielt? Ich sehe es nicht. Und die Betriebwirtschaft, besonders das Controlling auch nicht.
    Aber wenn du mir genau zeigst, dass Geschwindigkeit die Kosten wesentlich beeinflussen, dann will ich geneigt sein, meine Meinung zu ändern.

    Man kann sich gerne die Welt gerne zurecht biegen, sich was wünschen ist auch legitim. Aber um dich auf den Boden der Tatsachen zurück zu holen:
    1. Das funktioniert so nicht, egal wie sehr du es dir wünscht.
    2. Mach doch ein eigenes Business auf und zeig uns allen, dass du damit erfolgreich sein wirst.

  11. ++

    Autor: neocron 27.05.16 - 23:32

    So sehe ich es auch. Lediglich die Vergleiche mit Netflix,... passen nicht ganz ... da man hier absichtlich nicht mehr konsumiert ... beim DSL allerdings technisch begrenzt ist. Denoch ist es natuerlich korrekt, dass der Preis nichts mit Fairness oder Wunschdenken zu tun hat ...

  12. Re: Vertrag richtig lesen

    Autor: Schläfer 28.05.16 - 00:55

    DerDy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Übetragenem Sinne haben Bier und Brot auch ein "bis zu", nämlich bei der
    > Haltbarkeit. Ist diese abgelaufen, hast du keine Lebensmittel mehr, sondern
    > Müll bzw. Kompost.

    Ja, ein MINDESThaltbarkeitsdatum. Das heißt aber nicht das die Lebensmittel danach verdorben sein müssen. Aber wie du beweist, wird das anders wahrgenommen.
    Bei Internettarifen sehe ich sowas nicht. Aus gutem Grund. Wenn dastehen würde das von 16MBit/s nur 1MBit/s garantiert wird, würde das genauso behandelt werden, wie Joghurt der nur bis morgen haltbar sein soll. Und trotzdem ist es bei Lebensmitteln Pflicht und bei Internettarifen nicht, obwohl die nicht weggeworfen werden können und ökologischen Schaden anrichten.

  13. Re: Vertrag richtig lesen

    Autor: serra.avatar 28.05.16 - 01:14

    TJa ... dann kalkulieren wir halt mal korrekt: wenn du 16k buchst/zahlst ( weil kleinster Tarif) und weniger kriegst ... tja dann liegt das an technischen Dingen ... du willst also mehr? Kannst du kriegen dazu werden dir dann halt die Kosten aufgedrückt die gebraucht werden um dir mehr zu bringen: naja die mehrere 10k ¤ um deine Leitung auf den Stand zu bringen zahlst du doch gerne oder? Dann kriegst du ja nachher von 16k auch die vollen 16k ... ach nee warte mal, will ja keiner!

    Ich kenne keinen Telco der dir nicht mit Handkuss die Standleitung legt ... wenn du bereit bist zu löhnen! Du willst billige Pauschalpreise dann must du eben auch mit billig vorlieb nehmen!

  14. Re: Vertrag richtig lesen

    Autor: My1 28.05.16 - 01:34

    also ich sehe mit dem MHD so dass lebensmittel sowieso auf grund der biologie aufwändig sein können. das MHD is eben bis wie lange der hersteller garantiert dass es gut ist. dass es mehr sein kann ist möglich dass es mehr werden aber im regelfall ist das was anderes wie muss spätestens dann weg kann aber auch früher schlecht werden.

    bei anderen Waren wie FLeich gibt es das Verbrauchsdatum, jedoch gehe ich davon aus dass es bis zu diesem datum genießbar ist (bei entsprechender lagerung, logisch).

    das Problem ist aber dass die hersteller immer mit ihrem "bis zu" werben können aber wenn man weniger bekommt ist man trotzdem gearscht.

  15. MDH in einem IT-Forum...

    Autor: DerDy 28.05.16 - 02:01

    My1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > also ich sehe mit dem MHD so dass lebensmittel sowieso...

    Und ich sehe das so: Wenn man keine Argumente mehr hat, dann wechselt man einfach das Thema oder verrennt sich in falschen Beispielen. Aber manche wollen (oder müssen) unbedignt immer noch was schreiben. Viel Spaß mit deinem MDH.

    Den anderen Lesern konnte ich vielleicht ein wenig die Preisgestaltung näher bringen. Wobei ich selber in dem Gebiet kein Experte darin bin, aber ein gesunder Menschenverstand hilft manchmal auch weiter. Die wahren Kosten kennt nur der Provider selber und wird diese wie ein Staatsgeheimnis hüten. Macht ja auch Sinn, wer lässt sich schon gerne in die Karten schauen.

  16. Re: Vertrag richtig lesen

    Autor: Moe479 28.05.16 - 04:25

    wieso nicht, es besteht auch nur aus komponenten, sachgüter die zusammengeschaltet zum produkt internetanschluss werden, sicherlich komplexer als hefe, mehl und wasser, aber im endeffekt auch nur ein gemisch aus komponenten.

    ich verstehe bis heute nicht, warum die teledoof nicht den zustand von hausverkabelungen genausten kennt. das kann doch jeder techniker bei seinem besuch gleich mitdokumentieren, tal gefunden, ort aufgeschrieben, auf gemacht, zustand aufgeschrieben, messung zum verteiler gemacht, aufgeschrieben, messung zu den dosen gemacht, aufgeschrieben ... auf einem tablet gleich ans unternehmen übermitteln und gut ist, ist das denn zu viel verlangt!?!



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 28.05.16 04:27 durch Moe479.

  17. Re: MDH in einem IT-Forum...

    Autor: My1 28.05.16 - 10:18

    ich hab damit nicht angefangen.

  18. Re: Vertrag richtig lesen

    Autor: kazhar 28.05.16 - 12:19

    DerDy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kazhar schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wie wärs mit "bis zu" 0,33l Bier oder "bis zu" 1kg Brot?
    > Für dich ist Internet vergleichbar wie Bier und Brot? Lässt tief blicken.

    Was lässt den tief blicken? Der Internetzugang ist eine Dienstleistung. Geld gegen Daten.

    > Die Internetgeschwindigkeit hängt von vielen Parametern ab, die sich sehr
    > negativ auf die Geschwindigkeit ausüben können.

    Muss mich als Kunde das interessieren? Ich bin weder Fernmeldetechniker noch besitze ich Equipment für x-tausend ¤. Daher kann ich mich nur an den Zahlen im Angebot orientieren. Ich bin also "selber Schuld", wenn die Datenraten mit System überschätzt werden?

    Der Heini, der die "bis zu MBit" verspricht, muss halt besser schätzen. Sollten von denen versprochenen 16 halt nur 5 ankommen, so kann der Vertrag nicht erfüllt werden.
    Entweder die Leitung wird erneuert/ertüchtigt/whatever damit sie die volle Bandbreite schafft oder der Vertrag verfällt.

  19. Re: es geht nicht ums Lesen

    Autor: Anonymer Nutzer 28.05.16 - 13:08

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wen bitte interessiert fairness?

    Dich ja wohl nicht.

    > Was soll das fuer ein Mass sein?
    > Der Kunde ist genau so nicht fair ... den interessiert, dass er das meiste
    > fuer moeglichst wenig erhaelt ... fairness wird hier auch nur aus diesem
    > Grund gefordert ...

    Du würdest Dich bei einem Becher Joghurt mit der Angabe "bis zu 100g" auch nicht beschweren, wenn nur 10g drin wären. Weil, stand ja "bis zu" drauf.

  20. Re: ++

    Autor: Anonymer Nutzer 28.05.16 - 13:15

    Ich glaube, die mit dem Denkfehler seid ihr Zwei.

    Es geht nicht darum, Pommes zu kaufen, 10 Stück zurückzugeben und sich dann über den Preis der vollen Tüte zu beschweren.

    Es geht darum, eine Tüte Pommes mit dem Aufdruck "bis zu 100 Stück" zu kaufen, dann nur 10 Pommes zu erhalten und trotzdem den vollen Preis für 100 Stück bezahlen zu müssen.

    Habt ihr (Beiden) das jetzt (endlich) kapiert?

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