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Das wird auch teuer für die Kabelnetzbetreiber

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  1. Das wird auch teuer für die Kabelnetzbetreiber

    Autor: stoney0815 20.07.20 - 20:57

    Wenn die Klage durchgeht und die bisherige Regelung fällt, dann wird es sicher eine Kündigungswelle geben. Und sicher werden sich die Eigentümergemeinschaften in zukunft überlegen, etwaige Verträge zu verlängern, wenn die kosten nicht mehr auf Mieter umlegbar sind. Dann muss sich halt jeder Mieter/Eigentümer selbst drum kümmern. Das ganze dürfte für die Anbieter einen Rattenschwanz an Problemen & Kosten hinter sich herziehen. Auf anhieb fällt mir ein:

    - deutlicher Mehraufwand bei der Verwaltung (Anschlüsse müssen gebucht, eingerichtet, abgeschalten werden usw)
    - Erhöhter Werbeaufwand. Bisher war es natürlich für einen Mieter interessant, einen TV/Internet/Fon Vertrag beim lokalen Netzbetreiber abzuschließen, wenn man für den Anschluss sowieso zur kasse gebeten wird.
    - Die Anschlüsse müssen monatlich kündbar sein, anderst lässt sich das bei Um-/Auszug garnicht handlen (Sind sie aber glaube ich eh schon). Nur, die TV/INet/Fon Veträge müssen das letztlich auch sein, denn wenn die Person in ein Gebäude zieht, dass die Zugangsvoraussetzungen nicht erfüllt, besteht ein Sonderkündigungsrecht.

    Kleiner Fun-Fakt am Rande: Das mit dem Anschluss abschalten klappt wohl eh nicht so gut bisher. Ich habe eine Bekannte, die hat ihren Kabelanschluss in der Mietwohung (nicht über den Vermieter abgerechnet) vor 1,5 Jahren gekündigt. Sie nutzt nur TV. Der Anschluss wurde aber von Unitymedia nie stillgelegt. Sie schaut quasi schwarz seit 1 Jahr Kabel-TV Grundversorgung. Offenbar übersteigt der Aufwand für die Abschaltung (Techniker besuch) den theoritische Verlust für Unitymedia (nun Vodafone) durch die Schwarz-Seher...

  2. Re: Das wird auch teuer für die Kabelnetzbetreiber

    Autor: Tuxraxer007 21.07.20 - 05:02

    stoney0815 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kleiner Fun-Fakt am Rande: Das mit dem Anschluss abschalten klappt wohl eh
    > nicht so gut bisher. Ich habe eine Bekannte, die hat ihren Kabelanschluss
    > in der Mietwohung (nicht über den Vermieter abgerechnet) vor 1,5 Jahren
    > gekündigt. Sie nutzt nur TV. Der Anschluss wurde aber von Unitymedia nie
    > stillgelegt. Sie schaut quasi schwarz seit 1 Jahr Kabel-TV Grundversorgung.
    > Offenbar übersteigt der Aufwand für die Abschaltung (Techniker besuch) den
    > theoritische Verlust für Unitymedia (nun Vodafone) durch die
    > Schwarz-Seher...
    Bei uns hat eine Eigentümerin damals bei der Erneuerung des Hausnetztes durch Unitymedia ihren Anschluss sperren lassen.
    Die Techniker waren noch nicht bei ihr aus der Wohnung raus, da hatte ich mich bereits beschwert, weil min Internet nicht mehr ging.
    Der Filter in der Dose hat den kompletten Strang dahinter stillgelegt.

    Ergo bleibt nur die Versorgung jeder Wohnung zu einem zentralen Verteiler im Keller wo dann einzelne Wohnungen stillgelegt werden können - währe bei uns nicht machbar. Zum einen reicht der Platz in den Leerrohnren nicht.
    Zum anderen wird unsere Wohnung z.b. von 2 Steigeleitungen versorg -- Wohnzimmer und Arbeitszimmer sind getrennt. Würde heute keiner mehr so bauen

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