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ehemaligen Wikileaks Aktivisten?

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  1. ehemaligen Wikileaks Aktivisten?

    Autor: Anonymer Nutzer 21.08.11 - 13:23

    Warst das jetzt mit Wikileaks?
    Und was wird nun aus Wikileaks?
    Wieder ein Stück Wahrheit und Freiheit zerschlagen?

    Domscheit-Berg ist ein Weichei, Waschlappen oder was einem sonst noch zu diesem belanglosen Wichtigtuer einfällt.

    Er dachte wahrscheinlich mit Wikileaks könnte er den großen Wurf landen. Um die Sache selbst ging es ihm doch überhaupt nicht. Das was etliche Assange vorwerfen, würde bei dieser Person wohl sicherlich zutreffen.

    Niemand steigt einfach so aus, gibt vor Angst zu haben und publiziert dieses dann auch noch öffentlich und hängt ein Besserungsschreiben gleich noch hinten dran :/

    Solche Typen gibt es im Netz natürlich auch und hat es auch schon immer gegeben. Ich habe etliche von der Sorte über all die Jahre kennenlernen dürfen/müssen. Wer bei denen einen ideologischen background vermutet, wird schnell enttäuscht sein.

    Die sehen das Web einzig als Mittel zur Selbst-Projizierung.

    Assange habe ich leider nie persönlich oder schriftlich kennengelernt. Allerdings weiß ich was es heißt im Fokus der Öffentlichkeit zustehen. Dazu gehört sehr viel Mut weil Anfeindungen sich ständig finden und man selbst dadurch auch eine Oberfläche für solche darstellt.

    Naja...die allgemeine Presse, alá Reuters-Journalien, tragen ihren übrigen Teil dazu bei.

    Bevor also irgendwer über Assange schimpft sollte diese Person sich lieber selbst einmal Fragen was sie selbst zur Wahrheitsfindung oder einem Allgemeinwohl beiträgt.

  2. Re: ehemaligen Wikileaks Aktivisten?

    Autor: g4b 21.08.11 - 14:26

    meiner meinung nach ist es ein menschlich starkes zeichen, wenn ein mensch keine primär betonten ideologischen hintergründe hat.

    da jeder mensch auf diesem planeten ein lebendiges wesen ist, dass auch ein persönliches leben besitzt, kann für einen software architekten natürlich eine ganz andere ideologie im vordergrund stehen. nämlich die technische, und damit bestimmte ängste vor machtnetzwerken die über andere ideologien arbeiten, völlig normal sein.

    ein techniker nimmt daten mit aus einer firma, wenn er fürchtet, ein crash würde alles löschen. meistens ist das der einzige ideologische grund, nicht das verwenden oder bereichern an den daten.

    hier versucht jemand ein dezentrales leaks system zu erschaffen. mir ist lieber, eine firma ohne größere ideologie als wirtschaftliche selbsterhaltung und professionelle ausführung kümmert sich darum. sonst geb ich eventuell daten in die hand eines einzelnen menschen.

    eine ideologie ist ein unerreichbares ziel. wäre jemand in der heutigen finanziellen welt nicht zumindest offen für bestimmte ideologien, hätte er bei einem projekt wie wikileaks nicht mal angefangen. an ideologien soll man sich orientieren und bestimmte persönlcihe werte im leben erschaffen, aber ihnen nachzuhängen ist immer gefährlich.

    verstehe also nicht ganz wo das hinsoll. "schimpft über ihn aber nicht über armen assange?"

  3. Re: ehemaligen Wikileaks Aktivisten?

    Autor: ChaosGeek 21.08.11 - 17:07

    Warst das jetzt mit Wikileaks? - Ich denke schon.
    Und was wird nun aus Wikileaks? - Online bis die Rechnungen nicht mehr bezahlt werden.
    Wieder ein Stück Wahrheit und Freiheit zerschlagen? - Es werden sicherlich andere kommen die nicht so unausgereift waren - ein Pilotprojekt halt.

    > Bevor also irgendwer über Assange schimpft sollte diese Person sich lieber selbst einmal Fragen was sie selbst zur Wahrheitsfindung oder einem Allgemeinwohl beiträgt.

    > Domscheit-Berg ist ein Weichei, Waschlappen oder was einem sonst noch zu diesem belanglosen Wichtigtuer einfällt.

    Hast du dir diese Frage im Umkehrschluss auch bei Ihm so gestellt? - Ich denke nicht. Wie g4b so treffend formuliert hat "schimpft über ihn aber nicht über armen assange?"

    Wer Assange leider einmal live in einem Interview gesehen hat oder sich mit seinen Aussagen / Projekt WL etwas genauer beschaeftigt wird sich schon sein eigenes Bild machen. Auch hier treffend von g4b

    > .... sonst geb ich eventuell daten in die hand eines einzelnen menschen.

    Db ziehe ich Assange jederzeit vor. Das wird viele verblendeten Assange-Juenger nun sicherlich auf den Plan rufen -> tobt euch aus.

    > Bevor also irgendwer über Assange schimpft sollte diese Person sich lieber selbst einmal Fragen was sie selbst zur Wahrheitsfindung oder einem Allgemeinwohl beiträgt.

    www.leaktheleakers.com

    http://www.chaosgeek.com/outside/sig.jpg

  4. Re: ehemaligen Wikileaks Aktivisten?

    Autor: Anonymer Nutzer 21.08.11 - 18:27

    g4b schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > meiner meinung nach ist es ein menschlich starkes zeichen, wenn ein mensch
    > keine primär betonten ideologischen hintergründe hat.
    >
    > da jeder mensch auf diesem planeten ein lebendiges wesen ist, dass auch ein
    > persönliches leben besitzt, kann für einen software architekten natürlich
    > eine ganz andere ideologie im vordergrund stehen. nämlich die technische,
    > und damit bestimmte ängste vor machtnetzwerken die über andere ideologien
    > arbeiten, völlig normal sein.
    >
    > ein techniker nimmt daten mit aus einer firma, wenn er fürchtet, ein crash
    > würde alles löschen. meistens ist das der einzige ideologische grund, nicht
    > das verwenden oder bereichern an den daten.
    >

    Diebstahl als Ideologie ???
    Na ja.... dann ;)

    Du stufst Menschen die dem CCC angehören zu hoch ein. Nicht wirklich jeder ist, nur weil Mitglied, auch gleich Computer-Spezi. Da habe ich schon Lacher erlebt wo ich mich noch nicht einmal hinter verstecken brauchte.

    Ich glaube ohnehin nicht an einem einzelnen Experten im Computerbereich. Das wäre zu viel des Guten. ;)

    Wenn ich mich einem solchen Projekt allerdings anschieße und ich weiß dass es erst einmal ohnehin nicht um Geld geht oder ob überhaupt etwas hereinkommt, tue ich dies auch meiner persönlichen Einstellung heraus. Das ist MEINE Ideologie. Sicherlich gibt es auch andere...

    >
    > hier versucht jemand ein dezentrales leaks system zu erschaffen. mir ist
    > lieber, eine firma ohne größere ideologie als wirtschaftliche
    > selbsterhaltung und professionelle ausführung kümmert sich darum. sonst geb
    > ich eventuell daten in die hand eines einzelnen menschen.
    >

    Nicht immer möglich. Erstens muss dafür Geld da sein und dann spielt auch die Größe eine nicht unwesentliche Rolle, zumal dies in der Wirtschaft auch meist am Geld gekoppelt ist. Dann spielt oftmals das Vertrauen in eine einzelne Person eine wesentliche Rolle. Bei Wikileaks wurde dieses, wie in Clans auch, auf mehrere übertragen, was auch Projekt bedingt logisch war/ist.

    >
    > eine ideologie ist ein unerreichbares ziel. wäre jemand in der heutigen
    > finanziellen welt nicht zumindest offen für bestimmte ideologien, hätte er
    > bei einem projekt wie wikileaks nicht mal angefangen. an ideologien soll
    > man sich orientieren und bestimmte persönlcihe werte im leben erschaffen,
    > aber ihnen nachzuhängen ist immer gefährlich.
    >

    Ideologien sind nichts anderes als persönliche Inhalte. Versuche daraus nicht eine politische zu bilden. Es sind einfach nur Dinge mit denen eine Person sich identifizieren kann. Nicht mehr und nicht weniger.

    Ob ich dabei eine asoziale oder eine soziale Ideologie/Inhalte vertrete steht auf einem anderen Blatt Papier und kommt letztendlich auf das Wesen einer Person an.

    > verstehe also nicht ganz wo das hinsoll. "schimpft über ihn aber nicht über
    > armen assange?"

    Assange war/ist Sprecher. Nicht nur Initiator von Wikileaks. Er hat damit zwei wesentliche Posten innerhalb eines Projektes und einen davon öffentlich und sicherlich nicht sich selbst gegeben. Er steht mit seinen Aussagen für alle beteiligten von Wikileaks - in Absprache - wie es sich für freie Projekte gehört und auch Gang und Gäbe sein sollte.

    Von Domscheit-Berg war niemals die Rede. Der tauchte auf einmal von ganz allein auf. Er ist damit nicht nur Assange in den Rücken gefallen, wobei man von diesem nicht einmal diesbezüglich Aussagen vernehmen konnte, sondern dem gesamten Team.

    Vielleicht hilft dies zu unterscheiden.

  5. Re: ehemaligen Wikileaks Aktivisten?

    Autor: Anonymer Nutzer 21.08.11 - 18:43

    ChaosGeek schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warst das jetzt mit Wikileaks? - Ich denke schon.
    > Und was wird nun aus Wikileaks? - Online bis die Rechnungen nicht mehr
    > bezahlt werden.
    > Wieder ein Stück Wahrheit und Freiheit zerschlagen? - Es werden sicherlich
    > andere kommen die nicht so unausgereift waren - ein Pilotprojekt halt.
    >

    Ich verstehe die Kritik nicht ganz gegen Wikileaks und Assange. Auch nicht warum hier alles Assange für Wikileaks hält.

    Er war sicherlich einer der Initiatoren, dass es allerdings nicht völlig allein war/ist zeigen die Helfer welche auch die Kaution eingefahren haben.

    Kommt mir so vor als wenn die USA es wirklich geschafft haben. Ihr Ziel erreicht haben und es sich wie immer genügend Ar___kr____er finden die das auch noch gefressen haben. (nichts persönliches)


    >
    > > Bevor also irgendwer über Assange schimpft sollte diese Person sich
    > lieber selbst einmal Fragen was sie selbst zur Wahrheitsfindung oder einem
    > Allgemeinwohl beiträgt.
    >
    > > Domscheit-Berg ist ein Weichei, Waschlappen oder was einem sonst noch zu
    > diesem belanglosen Wichtigtuer einfällt.
    >
    > Hast du dir diese Frage im Umkehrschluss auch bei Ihm so gestellt? - Ich
    > denke nicht. Wie g4b so treffend formuliert hat "schimpft über ihn aber
    > nicht über armen assange?"
    >
    > Wer Assange leider einmal live in einem Interview gesehen hat oder sich mit
    > seinen Aussagen / Projekt WL etwas genauer beschaeftigt wird sich schon
    > sein eigenes Bild machen. Auch hier treffend von g4b
    >

    Volltreffer. Wer war sich schon einmal Initiator und Sprecher eines Projektes?
    Das ist kein einfacher Job. Schon überhaupt nicht wenn Menschen sich einfach so Urteile bilden und diese nur aus irgendwelchen Meldungen entnehmen, aus einem Bereich der Abhängiger von der Wirtschaft und Politik überhaupt nicht sein könnte.

    Kennst Du Assange persönlich?
    Sicherlich nicht, genauso wie ich auch.

    Er macht auf mich auch nicht den Eindruck als wenn ich den mein liebstes Spielzeug anvertrauen könnte. Hingegen nehme ich diesen Punkt als Ausgangsbasis dann führt es schnell in die verkehrte Richtung.

    Wie viele Menschen haben mich schon enttäuscht von denen ich es mir niemals hätte vorgestellt? Und denen hätte oder habe ich mein "liebstes Spielzeug" anvertraut !

    Urteile niemals nach dem Aussehen oder nach irgendwelchen Presse-Meldungen. Davon kann ich ein Lied singen.

    >
    > > .... sonst geb ich eventuell daten in die hand eines einzelnen menschen.
    >
    > Db ziehe ich Assange jederzeit vor. Das wird viele verblendeten
    > Assange-Juenger nun sicherlich auf den Plan rufen -> tobt euch aus.
    >

    Verblendet??? So wie die AKW-Gegner... ;D
    Ich will ja gar nicht wissen für was du dich hältst, aber für was hältst du andere???

    >
    > > Bevor also irgendwer über Assange schimpft sollte diese Person sich
    > lieber selbst einmal Fragen was sie selbst zur Wahrheitsfindung oder einem
    > Allgemeinwohl beiträgt.
    >
    > www.leaktheleakers.com
    >

    Achso... :) Einer von der Kontra-Fraktion :)

    Dir ist klar was eine Offenlegung in solchen Fällen bedeuten kann oder?
    Scheinbar nicht. Sonst würdest Du nicht mit solchen Inhalten um dich werfen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.08.11 18:45 durch firehorse.

  6. Re: ehemaligen Wikileaks Aktivisten?

    Autor: ChaosGeek 21.08.11 - 18:54

    > Dir ist klar was eine Offenlegung in solchen Fällen bedeuten kann oder?
    Scheinbar nicht. Sonst würdest Du nicht mit solchen Inhalten um dich werfen.

    Wie die Offenlegung im Detail aussieht ist ein anderes Thema. Ich rede ja nicht von Namen, etc. Alleine die Menge (weltweit, nicht die der WauHolland Stiftung) wuerde mich interessieren und wie viel davon dem Projekt eigentlich zu Gute kam. WL != Assange? Na, dann muesstest du auf meiner Seite sein wenn es um die Offenlegung der Finanzierungen geht. Denn die Spenden sind ja eigentlich fuer WL zumindest wurde so geworben.

    Kennst Du DB persönlich? Nein? und dann so etwas schreiben....

    > Domscheit-Berg ist ein Weichei, Waschlappen oder was einem sonst noch zu diesem belanglosen Wichtigtuer einfällt.

    http://www.chaosgeek.com/outside/sig.jpg

  7. Re: ehemaligen Wikileaks Aktivisten?

    Autor: Charles Marlow 21.08.11 - 22:13

    Der "Experte" beim "Argumentieren"...

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