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Irgendetwas ist an der ganzen Bude faul!

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  1. Irgendetwas ist an der ganzen Bude faul!

    Autor: KeyserSoze 24.02.11 - 14:00

    Ist Wikileaks ein Fake, nur um Geld zu verdienen,
    oder wurde die Plattform einfach nur
    von subversiven Kräften instrumentalisiert?
    Was bisher so veröffentlicht wurde war nicht besonders brisant,
    besser ausgedrückt: Nichts Neues kam ans Tageslicht.
    Suspekt ist auch das Wikileaks ausgerechnet die Mainstream Medien
    als Exklusiv Partner ausgewählt hat, allen voran der Springer Volksempfänger,
    wen es hierbei nur um die Bezahlung geht, müsste Wikileaks
    ausgesorgt haben. Glaubwürdiger wäre auf jeden Fall wenn
    die Unterlagen in Medien verbreitet worden wären, die der
    Gesinnung entsprechen, irgendetwas ist an der ganzen Bude faul!


    lies mal hier nach:

    http://www.sueddeutsche.de/geld/wikileaks-geplante-veroeffentlichung-ueber-banken-wie-brisant-1.1058080


    http://www.theintelligence.de/index.php/enthuellungen/politik-wirtschaft/1912-verbindung-zwischen-julian-assange-und-dem-haus-rothschild.html

  2. Re: Irgendetwas ist an der ganzen Bude faul!

    Autor: mifan 24.02.11 - 15:29

    KeyserSoze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nichts Neues kam ans Tageslicht.

    Kommst du aus der Zukunft? Selten in der Geschichte wurden so viele staatliche Informationen für alle zugänglich gemacht. Aber wenn das nix ist?

    > Suspekt ist auch das Wikileaks ausgerechnet die Mainstream Medien
    > als Exklusiv Partner ausgewählt hat, allen voran der Springer
    > Volksempfänger, wen es hierbei nur um die Bezahlung geht, müsste Wikileaks
    > ausgesorgt haben.

    Also Wikileaks hat nur mit dem Spiegel, Guardian, New York Times, El Pais und Le Monde zusammengearbeitet (bei den US Depechen). Von Springer weit und breit nix. Nur weil Blöd darüber berichtet, heißt es nicht, dass Springer ein offizieller Medienpartner von Wikileaks ist.

    Und zum Artikel der Süddeutschen: Das ist doch richtig journalistische Arbeit. Prüfen, ob das Material etwas interessantes enthält und "nach" der internen Prüfung entscheiden, ob man es überhaupt veröffentlichen muss. Unseriöse Medien hätten da wahrscheinlich erst mal alles rausgeblasen, nur um hinterher zurückrudern zu müssen. Also so ganz verstehe ich deine Kritik an Wikileaks nicht.

    Und zum Artikel von The Intelligence: Naja, klingt ein wenig wie "ich kenne jemanden, der kennt jemanden". Ne Kollegin von mir stammt aus dem Iran. Sie ist mit einem zur Uni gegangen, dessen Vater einer der Wirtschaftsberater von Ahmadinedschad ist. Und jetzt? Hab ich deshalb Verbindungen zum Regime in Teheran?

  3. Re: Irgendetwas ist an der ganzen Bude faul!

    Autor: kevla 24.02.11 - 16:36

    KeyserSoze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist Wikileaks ein Fake, nur um Geld zu verdienen,
    > oder wurde die Plattform einfach nur
    > von subversiven Kräften instrumentalisiert?
    > Was bisher so veröffentlicht wurde war nicht besonders brisant,
    > besser ausgedrückt: Nichts Neues kam ans Tageslicht.
    > Suspekt ist auch das Wikileaks ausgerechnet die Mainstream Medien
    > als Exklusiv Partner ausgewählt hat, allen voran der Springer
    > Volksempfänger,
    > wen es hierbei nur um die Bezahlung geht, müsste Wikileaks
    > ausgesorgt haben. Glaubwürdiger wäre auf jeden Fall wenn
    > die Unterlagen in Medien verbreitet worden wären, die der
    > Gesinnung entsprechen, irgendetwas ist an der ganzen Bude faul!

    nicht besonders brisant?

    was heisst nichts neues? vieles war vorher als gerücht oder vermutung "bekannt". durch die vö wurden einige dieser gerüchte zum faktum!

    es ist etwas komplett anderes, ob jedermann denkt, dass ein paar behinderte soldaten hier und da auch mal ganz gerne auf zivilisten schiessen oder ob es dafür einen beweis gibt in form des cm-videos..da kann man sich halt so schlecht rausreden..

    was hätte es genützt, wenn solche sachen in "Medien verbreitet worden wären, die der Gesinnung entsprechen" man dafür aber nur einen bruchteil der menschen erreicht..wl hat immer gesagt es geht darum möglichst viele menschen zu erreichen..und so traurig es auch ist, da geht in deutschland kein weg an springer vorbei. :/

  4. Re: Irgendetwas ist an der ganzen Bude faul!

    Autor: Private Paula 25.02.11 - 12:17

    kevla schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nicht besonders brisant?

    Was war denn besonders brisant?

    Dass die Besatzung eines Hubschraubers aus hunderten Metern Entfernung Waffen gesehen hat, wo keine waren. Welche eine Brisanz.

    Das "Aufdecken" der Luegen ueber die Anzahl der gefallenen Zivilisten in den Kriegen? Soll es echt Menschen geben, die denken, dass es den sauberen Krieg gibt, in dem es keine zivilen Opfer gab?

    Die schockierenden Berichte von Botschaftsangehoerigen, dass der franzoesische Praesident einen Pudel durchs Zimmer jagt, der auf den wertvollen Teppich geschissen hat? Dass Staatsoberhaeupter insgeheim dem Iraner recht geben, aber oeffentlich wiedersprechen? *gaehn*

    > was heisst nichts neues? vieles war vorher als gerücht oder vermutung
    > "bekannt". durch die vö wurden einige dieser gerüchte zum faktum!

    Aber nichts davon wirklich brisant, nichts davon wirklich schockierend.

    --
    Warum UNIX/Linux schaedlich ist:
    'kill' macht Menschen zu brutalen, blutruenstigen Bestien,
    'killall' zuechtet regelrecht Massenmoerder,
    'whoami' loest bei psychisch labilen Personen Existenzkrisen aus!

  5. Re: Irgendetwas ist an der ganzen Bude faul!

    Autor: Trollversteher 25.02.11 - 12:25

    >Kommst du aus der Zukunft? Selten in der Geschichte wurden so viele staatliche Informationen für alle zugänglich gemacht. Aber wenn das nix ist?

    Er meinte das wohl eher Qualitativ als Quantitativ, und da hatte Wikileaks bisher tatsächlich nichts wirklich neues zu bietetn.

  6. Re: Irgendetwas ist an der ganzen Bude faul!

    Autor: azeu 25.02.11 - 13:01

    > Dass die Besatzung eines Hubschraubers aus hunderten Metern Entfernung Waffen gesehen hat, wo keine waren. Welche eine Brisanz.

    du hast das komplette video gesehen und willst es jetzt allen ernstes verharmlosen?

    ausserdem, ein hubschrauberpilot ist immer mehrere hundert meter von seinen zielen entfernt, also MUSS er die kompetenz haben zwischen waffen und kameraobjektiven unterscheiden zu können, auch auf diese entfernung. aber im video ist deutlich zu "hören", dass es kein versehen war, sondern pure absicht. natürlich nur hörbar für diejenigen, die es auch hören wollen.

    DU bist ...

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