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So paranoid war er dann wohl doch nicht

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  1. So paranoid war er dann wohl doch nicht

    Autor: honk 12.06.19 - 18:10

    Bis zu 175 Jahre. Selbst wenn dann wie bei Chelsa Manning "nur" 35 werden sollten, sein leben ist dann vorbei. Und ob sich noch mal ein US Präsident für eine Begnadigung findet?

    Die Auslieferung von UK ans USA wird wohl auch nur eine Formsache sein, es muss ja schließlich noch das größte Handelsabkommen aller Zeiten geschlossen werden.

    Ein echtes Armutszeugnis für Europa. Assange mag ein unsympat mit einem hang zu rechten Verschwörungstheorien sein, außerdem eitel und sexistisch, aber verurteilt wird er für die Aufdeckung von Kriegsverbrechen und das Urteil wird allen Wistelblowern eine Lehre sein und Ihnen vor Augen führen, mit was für einem Schutz sie im Zweifelsfall rechen können.

    Nicht das es überrascht nachdem Umgang mit Snowden, aber es ist traurig.

  2. Re: So paranoid war er dann wohl doch nicht

    Autor: nixidee 12.06.19 - 18:56

    honk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bis zu 175 Jahre. Selbst wenn dann wie bei Chelsa Manning "nur" 35 werden
    > sollten, sein leben ist dann vorbei. Und ob sich noch mal ein US Präsident
    > für eine Begnadigung findet?
    >
    > Die Auslieferung von UK ans USA wird wohl auch nur eine Formsache sein, es
    > muss ja schließlich noch das größte Handelsabkommen aller Zeiten
    > geschlossen werden.
    >
    > Ein echtes Armutszeugnis für Europa. Assange mag ein unsympat mit einem
    > hang zu rechten Verschwörungstheorien sein, außerdem eitel und sexistisch,
    > aber verurteilt wird er für die Aufdeckung von Kriegsverbrechen und das
    > Urteil wird allen Wistelblowern eine Lehre sein und Ihnen vor Augen führen,
    > mit was für einem Schutz sie im Zweifelsfall rechen können.
    >
    > Nicht das es überrascht nachdem Umgang mit Snowden, aber es ist traurig.
    Natürlich ist der Typ Paranoid. Er hat sich ja immer als Märtyrer verkauft. Jetzt wird er wie jeder normale Kriminelle angeklagt und hoffentlich abgeurteilt.

  3. Re: So paranoid war er dann wohl doch nicht

    Autor: konsolent 12.06.19 - 19:27

    nixidee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > honk schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Bis zu 175 Jahre. Selbst wenn dann wie bei Chelsa Manning "nur" 35
    > werden
    > > sollten, sein leben ist dann vorbei. Und ob sich noch mal ein US
    > Präsident
    > > für eine Begnadigung findet?
    > >
    > > Die Auslieferung von UK ans USA wird wohl auch nur eine Formsache sein,
    > es
    > > muss ja schließlich noch das größte Handelsabkommen aller Zeiten
    > > geschlossen werden.
    > >
    > > Ein echtes Armutszeugnis für Europa. Assange mag ein unsympat mit einem
    > > hang zu rechten Verschwörungstheorien sein, außerdem eitel und
    > sexistisch,
    > > aber verurteilt wird er für die Aufdeckung von Kriegsverbrechen und das
    > > Urteil wird allen Wistelblowern eine Lehre sein und Ihnen vor Augen
    > führen,
    > > mit was für einem Schutz sie im Zweifelsfall rechen können.
    > >
    > > Nicht das es überrascht nachdem Umgang mit Snowden, aber es ist traurig.
    > Natürlich ist der Typ Paranoid. Er hat sich ja immer als Märtyrer verkauft.
    > Jetzt wird er wie jeder normale Kriminelle angeklagt und hoffentlich
    > abgeurteilt.

    Auch wenn es schmerzhaft klingen sollte: eine Anklage mit einem Strafmaß von bis zu 175 Jahren setzt ein Gerichtsverfahren voraus.
    Weshalb die US-Ankläger dabei auf CIA-Details (Golem berichtete) verzichten wollen wird ggf das dann anstehende Verfahren klären.
    Zu Häme besteht nachwievor kein Anlass, noch zumal das Gerichtsverfahren für die Ankläger durchaus auch nach hinten losgehen könnte.

    Alles halt noch etwas komplexer jetzt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.06.19 19:29 durch konsolent.

  4. Re: So paranoid war er dann wohl doch nicht

    Autor: konsolent 12.06.19 - 20:21

    ps: sollte es sich zb bei der Aktion, die das abgelichtet veröffentlichte Material zeigt, um eine CIA-Kommandoaktion gehandelt haben, sähe das zb nicht nur juristisch ganz anders aus.

    Also Fakten vor - und nicht „Hausfrauengeschwefel“ bitte.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.06.19 20:29 durch konsolent.

  5. Re: So paranoid war er dann wohl doch nicht

    Autor: nixidee 13.06.19 - 07:51

    konsolent schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ps: sollte es sich zb bei der Aktion, die das abgelichtet veröffentlichte
    > Material zeigt, um eine CIA-Kommandoaktion gehandelt haben, sähe das zb
    > nicht nur juristisch ganz anders aus.
    >
    > Also Fakten vor - und nicht „Hausfrauengeschwefel“ bitte.
    Fakten fordern, direkt nach einer Verschwörungstheorie. So viel Selbstbewusstsein muss man erst mal haben. Fakten sind, ein Krimineller wartet auf mindestens zwei Verfahren in 2 verschiedenen Ländern, während er schon im 3. Land rechtskräftig verurteilt im Gefängnis sitzt.

  6. Re: So paranoid war er dann wohl doch nicht

    Autor: chefin 13.06.19 - 09:40

    konsolent schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ps: sollte es sich zb bei der Aktion, die das abgelichtet veröffentlichte
    > Material zeigt, um eine CIA-Kommandoaktion gehandelt haben, sähe das zb
    > nicht nur juristisch ganz anders aus.
    >
    > Also Fakten vor - und nicht „Hausfrauengeschwefel“ bitte.

    Was du gesehen hast war ein ganz normaler Krieg. Keiner wie du ihn am Bildschirm kennst, wo nach einem Reset oder Neustart deine Soldaten und Zivilisten wieder von neuem Antreten. Sondern ein echter Krieg. Wenn du wirklich meinst, das Soldaten in einem Krieg vor jedem Schuss erstmal nachlesen welche rechtlichen Aspekte sie beachten müssen, dann bist du sehr naiv.

    Im Krieg muss ein Mensch ohne nachdenken einen anderen Menschen erschiessen. Emotionen kann man aber nicht abschalten. Und du wirst den ersten Schusswechsel nicht überleben, wenn du Scrupel hast jemanden zu töten. Der rest ist die menschliche Natur und damit absolut normal. Nur im Videospiel sind alle Gegner mit einem Symbol über dem Kopf gekennzeichnet oder anhand ihrer Kleidung und Aussehen als Soldaten erkennbar. In einem echten Krieg sind alle Menschen Kämpfer. Vermutlich sogar du, wenn in Deutschland Krieg geben würde und plötzlich Soldaten dein Haus beschlagnahmen und dich vertreiben und ausplündern. So wie du da stehst, in Freizeitklamotten würdest auch du versuchen dich zu verteidigen, wenns sein muss indem du die Soldaten tötest. Und genau an dem Punkt weis kein Angreifer mehr wem er trauen kann.

    Die einzige Lösung dafür: kein Krieg. Alles andere führt IMMER dazu das es keine Zivilisten gibt. Zivilisten sind die Menschen nur solange wie sie Opfer sind. Sobald sie die Möglichkeit haben Täter zu werden, werden sie dich erschiessen.

    Und deswegen hätte Assange sich völlig anders verhalten müssen. Statt sich zu verstecken hätte er sich stellen müssen und den Prozess an die große Glocke hängen. Wenn schon, dann richtig machen.

  7. Re: So paranoid war er dann wohl doch nicht

    Autor: nixidee 13.06.19 - 11:23

    Punkt eins, eigentlich sollten Kombattanten gekennzeichnet sein. Wenn eine Seite darauf verzichtet, wird es schwer, wenn Zivilisten dann mit solchen ungekennzeichnezen Kombattanten durchs Kampfgebiet ziehen, sind Kollateralschäden vorprogrammiert. Kollateralschäden sind aber selbst unter Idealbedingungen nicht zu vermeiden.

    Punkt zwei, er hätte sich so aber nicht zum Märtyrer stilisieren können. Deswegen ist es wichtig ihn da ganz unaufgeregt Auszuliefern und entsprechend vor Gericht zu stellen und die Störfeuer und Profilierungsversuche zu ignorieren.

  8. Re: So paranoid war er dann wohl doch nicht

    Autor: böer 13.06.19 - 12:47

    Ganz genau, genau so war es, zufällige Kollateralschäden.

    Es war NICHT so, dass Soldaten erstmal versucht haben zu erkennen wer da ist und sich dann gemeinschaftlich dazu zu entschlossen haben die Journalisten zu erschießen. Es ist auch NICHT so, dass nachdem man erkannt hat das es nur ein Familienvater mit Kindern im VAN ist den trotzdem erschossen hat. NEIN NEIN !

    Es ist genau so wie du meinst. Alles Zivil-Täter die man vorsorglich erschossen hat, sie könnten ja auf das Fluggerät schießen in dem die Soldaten sich befanden. Mit Kameras .... und Autoschlüsseln.

    Und dieser Egoist Assange .... da Profiliert er sich nachdem er ein paar der neueren Kriegsverbrechen öffentlich gemacht hat und dann "fast" geschnappt wurde. Nur weil er auch mal in die Medien wollte.
    Und die/der Manning hat das auch alles nur gemacht weil er eine Basis für die Geschlechtsumwandlung brauchte. Die hatte er ja in der Army nicht. Alles geplant um bekannt zu werden.

    DIESE VERDAMMTEN EGOISTEN !

    Aber Hauptsache noch jemanden der gerne am Computer spielt als Idiot hinstellen. Du (chefin) bist echt ein Held.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.06.19 12:48 durch böer.

  9. Re: So paranoid war er dann wohl doch nicht

    Autor: nixidee 13.06.19 - 14:17

    böer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ganz genau, genau so war es, zufällige Kollateralschäden.
    >
    > Es war NICHT so, dass Soldaten erstmal versucht haben zu erkennen wer da
    > ist und sich dann gemeinschaftlich dazu zu entschlossen haben die
    > Journalisten zu erschießen. Es ist auch NICHT so, dass nachdem man erkannt
    > hat das es nur ein Familienvater mit Kindern im VAN ist den trotzdem
    > erschossen hat. NEIN NEIN !
    Die Piloten haben richtigerweise schwere Waffen identifiziert und diese Feinde bekämpft. Wenn Du dir das Video anschaust, siehst du auch, wie die zwei Zivilisten in der Gruppe komplett untergehen. Im Nachhinein ist es natürlich einfach ein Video zu produzieren und mit genauer Kenntnis und guter Technik dieses Video auseinander zu nehmen.

    > Und dieser Egoist Assange .... da Profiliert er sich nachdem er ein paar
    > der neueren Kriegsverbrechen öffentlich gemacht hat und dann "fast"
    > geschnappt wurde. Nur weil er auch mal in die Medien wollte.
    > Und die/der Manning hat das auch alles nur gemacht weil er eine Basis für
    > die Geschlechtsumwandlung brauchte. Die hatte er ja in der Army nicht.
    > Alles geplant um bekannt zu werden.
    Zum Glück gab es dort kein Kriegsverbrechen. Wurde ja auch schon festgestellt. Bleibt ein Selbstdarsteller mit Hass aufs Militär und jemand der leider labil genug war auf Assange rein zu fallen und ein schweres Verbrechen zu begehen.

  10. Re: So paranoid war er dann wohl doch nicht

    Autor: konsolent 13.06.19 - 21:15

    Fakten sind: Film-Material, sowie weiteres Material via Leaks.
    Nicht mehr und nicht weniger.

    So etwas zu klären bleibt Aufgabe eines Gerichts und nicht von “nixidee“

  11. Re: So paranoid war er dann wohl doch nicht

    Autor: konsolent 13.06.19 - 21:19

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > konsolent schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ps: sollte es sich zb bei der Aktion, die das abgelichtet
    > veröffentlichte
    > > Material zeigt, um eine CIA-Kommandoaktion gehandelt haben, sähe das zb
    > > nicht nur juristisch ganz anders aus.
    > >
    > > Also Fakten vor - und nicht „Hausfrauengeschwefel“ bitte.
    >
    > Was du gesehen hast war ein ganz normaler Krieg. Keiner wie du ihn am
    > Bildschirm kennst, wo nach einem Reset oder Neustart deine Soldaten und
    > Zivilisten wieder von neuem Antreten. Sondern ein echter Krieg. Wenn du
    > wirklich meinst, das Soldaten in einem Krieg vor jedem Schuss erstmal
    > nachlesen welche rechtlichen Aspekte sie beachten müssen, dann bist du sehr
    > naiv.
    >
    > Im Krieg muss ein Mensch ohne nachdenken einen anderen Menschen
    > erschiessen. Emotionen kann man aber nicht abschalten. Und du wirst den
    > ersten Schusswechsel nicht überleben, wenn du Scrupel hast jemanden zu
    > töten. Der rest ist die menschliche Natur und damit absolut normal. Nur im
    > Videospiel sind alle Gegner mit einem Symbol über dem Kopf gekennzeichnet
    > oder anhand ihrer Kleidung und Aussehen als Soldaten erkennbar. In einem
    > echten Krieg sind alle Menschen Kämpfer. Vermutlich sogar du, wenn in
    > Deutschland Krieg geben würde und plötzlich Soldaten dein Haus
    > beschlagnahmen und dich vertreiben und ausplündern. So wie du da stehst, in
    > Freizeitklamotten würdest auch du versuchen dich zu verteidigen, wenns sein
    > muss indem du die Soldaten tötest. Und genau an dem Punkt weis kein
    > Angreifer mehr wem er trauen kann.
    >
    > Die einzige Lösung dafür: kein Krieg. Alles andere führt IMMER dazu das es
    > keine Zivilisten gibt. Zivilisten sind die Menschen nur solange wie sie
    > Opfer sind. Sobald sie die Möglichkeit haben Täter zu werden, werden sie
    > dich erschiessen.
    >
    > Und deswegen hätte Assange sich völlig anders verhalten müssen. Statt sich
    > zu verstecken hätte er sich stellen müssen und den Prozess an die große
    > Glocke hängen. Wenn schon, dann richtig machen.


    Vielen Dank für Ihre professionell intendierten Erklärungen.

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