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Wäre Assange offiziell Journalist...

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  1. Wäre Assange offiziell Journalist...

    Autor: twothe 03.06.19 - 18:37

    ... dann würden sich die Zeitungen überschlagen ob dem Eingriff in die Pressefreiheit. Zum Glück für die USA hat Assange den Titel nicht, daher behandeln sie ihn wie sie jeden Journalisten behandeln würden, wenn sie denn nur könnten.

    An ihm zeigt sich sehr deutlich, was die Regierung der USA von den Menschenrechten hält, wenn sie keiner zwingen würde sie einzuhalten.

  2. Re: Wäre Assange offiziell Journalist...

    Autor: Anonymer Nutzer 03.06.19 - 20:14

    twothe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... dann würden sich die Zeitungen überschlagen ob dem Eingriff in die
    > Pressefreiheit. Zum Glück für die USA hat Assange den Titel nicht, daher
    > behandeln sie ihn wie sie jeden Journalisten behandeln würden, wenn sie
    > denn nur könnten.
    >
    > An ihm zeigt sich sehr deutlich, was die Regierung der USA von den
    > Menschenrechten hält, wenn sie keiner zwingen würde sie einzuhalten.
    Auch "Journalisten" müssen sich an Gesetze halten.

  3. Re: Wäre Assange offiziell Journalist...

    Autor: divStar 03.06.19 - 21:51

    nixidee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch "Journalisten" müssen sich an Gesetze halten.
    Gilt auch für Regierungen und deren "terroristisch-agierende" Gruppierungen (=Geheimdienste). Tun sie aber nicht bzw. erschaffen sie sich die Gesetze wie es ihnen beliebt oder vermeiden diese wenn nötig.
    Das ist kein Staat den ich schützen würde - weder verbal noch sonst wie. Entweder gleiches Recht für alle - oder jeder gegen jeden. In den USA scheint wohl letzteres der Fall zu sein, wobei es eher Team Deathmatch ist: die, die es sich leisten können die Gesetze sich selbst anzupassen, gegen die, die diese Untaten aufdecken.

  4. Re: Wäre Assange offiziell Journalist...

    Autor: frankenwagen 03.06.19 - 21:57

    nixidee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > twothe schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ... dann würden sich die Zeitungen überschlagen ob dem Eingriff in die
    > > Pressefreiheit. Zum Glück für die USA hat Assange den Titel nicht, daher
    > > behandeln sie ihn wie sie jeden Journalisten behandeln würden, wenn sie
    > > denn nur könnten.
    > >
    > > An ihm zeigt sich sehr deutlich, was die Regierung der USA von den
    > > Menschenrechten hält, wenn sie keiner zwingen würde sie einzuhalten.
    > Auch "Journalisten" müssen sich an Gesetze halten.

    Die Veröffentlichung von geheimen Unterlagen durch einen Journalisten ist legal wenn es im öffentlichen Interesse ist. Dies ist hier zweifelsfrei der Fall.

  5. Re: Wäre Assange offiziell Journalist...

    Autor: quineloe 03.06.19 - 22:08

    Journalist ist kein "Titel", den man erst anerkannt bekommen muss.

    Verifizierter Top 500 Poster!

  6. Re: Wäre Assange offiziell Journalist...

    Autor: dahana 04.06.19 - 00:09

    twothe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... dann würden sich die Zeitungen überschlagen ob dem Eingriff in die
    > Pressefreiheit.

    Du bist ja lustig, natürlich gilt die Pressefreiheit in USA nur für die in USA geborenen US-Bürger.
    Alle anderen haben laut der Verfassung keinerlei Rechte. Von daher kann man Assange laut der US-Verfassung im Meer versenken oder in Guantanamo verrecken lassen. Den Staat "USA" als solches juckt es juristisch überhaupt nicht was mit Ausländern wie Assange passiert.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.06.19 00:10 durch dahana.

  7. Re: Wäre Assange offiziell Journalist...

    Autor: Eik 04.06.19 - 01:03

    dahana schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Du bist ja lustig, natürlich gilt die Pressefreiheit in USA nur für die in
    > USA geborenen US-Bürger.
    > Alle anderen haben laut der Verfassung keinerlei Rechte. Von daher kann man
    > Assange laut der US-Verfassung im Meer versenken oder in Guantanamo
    > verrecken lassen. Den Staat "USA" als solches juckt es juristisch überhaupt
    > nicht was mit Ausländern wie Assange passiert.


    Totaler Unsinn.

    Lies dir den 1. Zusatzartikel noch mal genau durch.
    Es gibt dort bzgl. Redefreiheit und Pressefreiheit keine Unterscheidung nach Staatsbürgerschaft.

    Abgesehen davon, wäre es so wie du meinst,
    dann hätte Obama damals Russia Today America ganz schnell abknipsen lassen.

  8. Re: Wäre Assange offiziell Journalist...

    Autor: chefin 04.06.19 - 07:42

    twothe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... dann würden sich die Zeitungen überschlagen ob dem Eingriff in die
    > Pressefreiheit. Zum Glück für die USA hat Assange den Titel nicht, daher
    > behandeln sie ihn wie sie jeden Journalisten behandeln würden, wenn sie
    > denn nur könnten.
    >
    > An ihm zeigt sich sehr deutlich, was die Regierung der USA von den
    > Menschenrechten hält, wenn sie keiner zwingen würde sie einzuhalten.

    Bin ich Journalist, wenn ich Bilder deines Sexlebens veröfentliche? zB weil ein Kumpel aus krankhaften Motiven die gemacht hat(Stichwort Spanner). Und zwar ohne jemanden unkenntlich zu machen. Nein, natürlich nicht, dann bin ich jemand der gegen ein Gesetz verstossen hat und rechtlich belangt wird. Dabei finde ich jetzt nicht, das dein Sexleben die öffentlichkeit scheuen müsste...aber das ist vermutlich nur meine Meinung. Achja...mein Sexleben geht keinen was an.

    Nur um mal die Situation aus der Abstraktion rauszuholen und auf ein persönliches Niveau zu bringen. Den nur dann merkt man was wirklich Sache ist.

    Krieg ist Scheisse. Da sind wir uns sicher einig. Das im Krieg Dinge passieren die nicht korrekt sind, dürfte wohl auch keiner bestreiten. GI Joe gibt es in der Realität nicht. Berufssoldaten werden drauf gedrillt, ihre Hemmungen gegenüber dem Töten abzubauen. Nur dann können sie den Gegner auch erschiessen. Da wird keiner stolz drauf sein wenn solche Tötungsautomaten gut funktionieren, weil jeder Ausbilder auch weis, wie sensibel das ganze ist. Wie leicht die Grenze überschritten wird. Aber anders geht es nicht. Und keiner will das eigentlich wirklich wissen. Blöd dann, wenn man so drauf gestossen wird.

    Deswegen der Ansatz es mit der Veröffentlichung der eigenen Privatsphäre zu vergleichen. Jeder der Sex hat mag das auch. Mag auch seinen Partner sehen. Aber sonst sonst soll das keiner sehen. Dabei wäre da nicht mal was anrüchiges, aber man will es halt nicht. Weder Nakt noch in Aktion. Ausser es wäre ein Profidarsteller in einem Film. Dann wiederum ist es genehm.

    Also wann immer du von Krieg liest, denk dran, dort passieren IMMER Dinge die du nie sehen willst und die du für Verboten hälst und es vieleicht auch sind. Da sollte sich kein Assange und niemand anders drüber wegsetzen. Anders ist der Fall bei Snowden. Da gehts aber auch nicht um Krieg sondern um ausspionieren der Persönlichkeit. Deswegen wurden da die Veröffentlicher NICHT belangt. Sondern nur der Leaker.

  9. Gelöscht

    Autor: M.P. 04.06.19 - 08:25

    sollte woanders hin



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.06.19 08:26 durch M.P..

  10. Journalisten in den USA

    Autor: M.P. 04.06.19 - 08:27

    Hier steht das Gegenteil.
    Und das war noch unter Obama ...

  11. "Ich bin Journalist"

    Autor: M.P. 04.06.19 - 08:30

    Wäre das eine Möglicheit für Arschlöcher, die sofort ihr Smartphone zum Fotografieren zücken, wenn sie einen Unfall auf der Autobahn sehen, sich vor Strafen zu schützen?

    Vielleicht auch zum straffreien Befahren der Rettungsgasse?

  12. Re: Wäre Assange offiziell Journalist...

    Autor: Anonymer Nutzer 04.06.19 - 08:51

    frankenwagen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Veröffentlichung von geheimen Unterlagen durch einen Journalisten ist
    > legal wenn es im öffentlichen Interesse ist. Dies ist hier zweifelsfrei der
    > Fall.
    Auch da gibt es Grenzen. Aber viel wichtiger, dafür wird er nicht angeklagt sondern für das wie er an die Unterlagen gekommen ist. Da genießt im Zweifel auch kein Journalist mehr irgendwelchen Schutz.

  13. Re: Wäre Assange offiziell Journalist...

    Autor: 946ben 04.06.19 - 09:08

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > twothe schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ... dann würden sich die Zeitungen überschlagen ob dem Eingriff in die
    > > Pressefreiheit. Zum Glück für die USA hat Assange den Titel nicht, daher
    > > behandeln sie ihn wie sie jeden Journalisten behandeln würden, wenn sie
    > > denn nur könnten.
    > >
    > > An ihm zeigt sich sehr deutlich, was die Regierung der USA von den
    > > Menschenrechten hält, wenn sie keiner zwingen würde sie einzuhalten.
    >
    > Bin ich Journalist, wenn ich Bilder deines Sexlebens veröfentliche? zB weil
    > ein Kumpel aus krankhaften Motiven die gemacht hat(Stichwort Spanner). Und
    > zwar ohne jemanden unkenntlich zu machen. Nein, natürlich nicht, dann bin
    > ich jemand der gegen ein Gesetz verstossen hat und rechtlich belangt wird.
    > Dabei finde ich jetzt nicht, das dein Sexleben die öffentlichkeit scheuen
    > müsste...aber das ist vermutlich nur meine Meinung. Achja...mein Sexleben
    > geht keinen was an.
    >
    > Nur um mal die Situation aus der Abstraktion rauszuholen und auf ein
    > persönliches Niveau zu bringen. Den nur dann merkt man was wirklich Sache
    > ist.
    >
    > Krieg ist Scheisse. Da sind wir uns sicher einig. Das im Krieg Dinge
    > passieren die nicht korrekt sind, dürfte wohl auch keiner bestreiten. GI
    > Joe gibt es in der Realität nicht. Berufssoldaten werden drauf gedrillt,
    > ihre Hemmungen gegenüber dem Töten abzubauen. Nur dann können sie den
    > Gegner auch erschiessen. Da wird keiner stolz drauf sein wenn solche
    > Tötungsautomaten gut funktionieren, weil jeder Ausbilder auch weis, wie
    > sensibel das ganze ist. Wie leicht die Grenze überschritten wird. Aber
    > anders geht es nicht. Und keiner will das eigentlich wirklich wissen. Blöd
    > dann, wenn man so drauf gestossen wird.
    >
    > Deswegen der Ansatz es mit der Veröffentlichung der eigenen Privatsphäre zu
    > vergleichen. Jeder der Sex hat mag das auch. Mag auch seinen Partner sehen.
    > Aber sonst sonst soll das keiner sehen. Dabei wäre da nicht mal was
    > anrüchiges, aber man will es halt nicht. Weder Nakt noch in Aktion. Ausser
    > es wäre ein Profidarsteller in einem Film. Dann wiederum ist es genehm.
    >
    > Also wann immer du von Krieg liest, denk dran, dort passieren IMMER Dinge
    > die du nie sehen willst und die du für Verboten hälst und es vieleicht auch
    > sind. Da sollte sich kein Assange und niemand anders drüber wegsetzen.
    > Anders ist der Fall bei Snowden. Da gehts aber auch nicht um Krieg sondern
    > um ausspionieren der Persönlichkeit. Deswegen wurden da die Veröffentlicher
    > NICHT belangt. Sondern nur der Leaker.

    Unbewaffnete Journalisten (bei denen klar erkennbar ist, dass sie nicht bewaffnet sind) aus einem Hubschrauber nieder zu mähen, der so weit weg ist, dass sie den nicht mal sehen können, ist nicht nur "unschön". Dann noch die Menschen zu durchlöchern, die kamen, um den Verletzten zu bergen (samt deren Kinder im Auto) ist ein klares Kriegsverbrechen. Andere Schurkenstaaten würden dafür vorm internationalen Gerichtshof geschröpft werden. Die USA erkennen den ja praktischerweise nicht an.

  14. Re: "Ich bin Journalist"

    Autor: quineloe 04.06.19 - 09:18

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wäre das eine Möglicheit für Arschlöcher, die sofort ihr Smartphone zum
    > Fotografieren zücken, wenn sie einen Unfall auf der Autobahn sehen, sich
    > vor Strafen zu schützen?
    >
    > Vielleicht auch zum straffreien Befahren der Rettungsgasse?

    Wozu? Massives Fehlverhalten von Autofahrern wird in diesem Land nicht mehr verfolgt.

    Verifizierter Top 500 Poster!

  15. Re: Wäre Assange offiziell Journalist...

    Autor: Porterex 04.06.19 - 10:59

    twothe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... dann würden sich die Zeitungen überschlagen ob dem Eingriff in die
    > Pressefreiheit. Zum Glück für die USA hat Assange den Titel nicht, daher
    > behandeln sie ihn wie sie jeden Journalisten behandeln würden, wenn sie
    > denn nur könnten.
    >
    > An ihm zeigt sich sehr deutlich, was die Regierung der USA von den
    > Menschenrechten hält, wenn sie keiner zwingen würde sie einzuhalten.

    Naja
    https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-05/pressefreiheit-ueberwachung-medien-geheimdienst-staatstrojaner-rog

    "Innenministerium will Überwachung von Medien erlauben
    Einem Referentenentwurf zufolge sollen Geheimdienste künftig die Computer von Journalisten hacken dürfen. Reporter ohne Grenzen sieht die Pressefreiheit in Gefahr."



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 04.06.19 11:00 durch Porterex.

  16. Re: Wäre Assange offiziell Journalist...

    Autor: Fun 04.06.19 - 11:06

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bin ich Journalist, wenn ich Bilder deines Sexlebens veröfentliche?
    > ...
    > Nur um mal die Situation aus der Abstraktion rauszuholen und auf ein
    > persönliches Niveau zu bringen.
    > ...
    > Krieg ist Scheisse.
    > ...
    > die Veröffentlicher NICHT belangt. Sondern nur der Leaker.


    Unter Assange gab es bei Wikileaks auch unzählige Veröffentlichungen schon vor Snowden, deswegen hat man ihn ja versucht mit der Schweden Sache dran zu kriegen, dann kam das mit der Botschaft. Alles schon Jahre her, erinnert sich kaum einer, dieses Vault7 Zeugs von 2017 ist dagegen viel jünger.

    Also was hat dein Text jetzt mit Assange zu tun und wieso ist es bei Snowden anders? Haben beide miese Machenschaften aufgedeckt, sind beide in Botschaften/exile geflüchtet vor Verfolgung, sind beide keine Journalisten.

  17. Re: Wäre Assange offiziell Journalist...

    Autor: plutoniumsulfat 04.06.19 - 12:09

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also wann immer du von Krieg liest, denk dran, dort passieren IMMER Dinge
    > die du nie sehen willst und die du für Verboten hälst und es vieleicht auch
    > sind. Da sollte sich kein Assange und niemand anders drüber wegsetzen.
    > Anders ist der Fall bei Snowden. Da gehts aber auch nicht um Krieg sondern
    > um ausspionieren der Persönlichkeit. Deswegen wurden da die Veröffentlicher
    > NICHT belangt. Sondern nur der Leaker.

    Eben, Dinge die verboten sind. Egal, was man von Krieg jetzt hält, feindliche Soldaten erschießen, ist da irgendwo noch legitim.

    Unschuldige Zivilisten erschießen ist, im Gegensatz zu Sex, ein klares Kriegsverbrechen.

  18. Re: Wäre Assange offiziell Journalist...

    Autor: Anonymer Nutzer 04.06.19 - 12:38

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Unschuldige Zivilisten erschießen ist, im Gegensatz zu Sex, ein klares
    > Kriegsverbrechen.
    Nein. Deswegen nennt man es ja Kollateralschaden. Absichtlich explizit Zivilisten töten wäre eine andere Geschichte.

  19. Re: Wäre Assange offiziell Journalist...

    Autor: quineloe 04.06.19 - 16:21

    nixidee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > plutoniumsulfat schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Unschuldige Zivilisten erschießen ist, im Gegensatz zu Sex, ein klares
    > > Kriegsverbrechen.
    > Nein. Deswegen nennt man es ja Kollateralschaden. Absichtlich explizit
    > Zivilisten töten wäre eine andere Geschichte.


    Ach schau dir das Material doch bitte an, bevor du sowas schreibst. Fang mit "Collateral Murder" an.

    Verifizierter Top 500 Poster!

  20. Re: Wäre Assange offiziell Journalist...

    Autor: Anonymer Nutzer 04.06.19 - 20:18

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ach schau dir das Material doch bitte an, bevor du sowas schreibst. Fang
    > mit "Collateral Murder" an.
    Das gebe ich gerne zurück. Dort merkt man auch, dass die Piloten sich sicher sind, es nur mit Kombattanten zu tun zu haben. Es ist auch nicht verwunderlich, dass die Piloten nicht erwarten, dass dort irgendwelche Reporter völlig ungekennzeichnet die "Action Tour" mit schwer bewaffneten Kombattanten machen.

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