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Ihn erwartet leider nichts Gutes

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  1. Ihn erwartet leider nichts Gutes

    Autor: divStar 25.02.20 - 18:22

    Dass das Aufdecken von Verbrechen gegen Menschen der nationalen Sicherheit überhaupt untergeordnet werden kann, zeigt doch den Wert eines Menschen heutzutage - und das ist traurig.

  2. Re: Ihn erwartet leider nichts Gutes

    Autor: Hotohori 25.02.20 - 19:41

    Ich bezweifle auch stark, dass er davon kommt. Der wird ausgeliefert und wer weiß ob wir dann noch mal was über ihn hören.

  3. Re: Ihn erwartet leider nichts Gutes

    Autor: Fluffypony 25.02.20 - 20:06

    Bekannlich soll man den Tag nicht vor dem Abend loben.

  4. Re: Ihn erwartet leider nichts Gutes

    Autor: narfomat 25.02.20 - 20:29

    wuerde meine meinung ueber die britische regierung doch SEHR stark veraendern wenn er nicht ausgeliefert werden wuerde. leider gehe ich davon aus das er einwandfrei ausgeliefert wird, schlicht und ergreifend weil die briten mind. genauso viel dreck am stecken haben bzgl. geo-wirtschaftspolitischer interessendurchsetzung durch geheimdienstl. und militaer. aktionen und genauso daran interessiert sind das an assange ein exempel statuiert wird nach dem motto "kannste schon machen sowas, dein leben ist danach aber vorbei".
    ist doch bereits jetzt schon eine tatsache, was bisher mit assange oder manning passiert ist wird jeden auch nur halbwegs lebensfreudigen menschen absolut abschrecken, aehnliches zu tun... und was mit snowden noch passiert in den naechsten 10 jahren werden wir erst mal noch sehen, den haben die ja nicht "vergessen". sowas kannste nur machen wenn du nelson mandela nacheifern willst, rueckhalt von den menschen, fuer die du es auch getan hast, brauchst du erst recht nicht erwarten.

  5. Re: Ihn erwartet leider nichts Gutes

    Autor: jimbokork 25.02.20 - 21:05

    was hast du vom military establishment, zu dem jede administration nach 1945 im westen gehört, sonst erwartet?

  6. Re: Ihn erwartet leider nichts Gutes

    Autor: Dwalinn 26.02.20 - 09:08

    Das Problem ist das (angeblich) weitere Menschen überhaupt erst in Gefahr gekommen sind durch die Veröffentlichung.

    Man sollte Assage auch nicht für die Veröffentlichung der Verbrechen verurteiln sondern höchstens für das nicht schwärzen der Namen (wie es laut Artikel ja eigentlich üblich ist).

  7. Re: Ihn erwartet leider nichts Gutes

    Autor: narfomat 26.02.20 - 09:58

    >Man sollte Assage auch nicht für die Veröffentlichung der Verbrechen verurteiln sondern höchstens für das nicht schwärzen der Namen (wie es laut Artikel ja eigentlich üblich ist).

    wenn überhaupt sollten diejenigen "gerichtet" werden, die solche informationen haben abhanden kommen lassen!

    alle die nur sehen, das dort menschen potentiell in gefahr gebracht wurden durch das veröffentlichen von informationen sehen nämlich nicht, wie viele menschenleben durch das veröffentlichen der namen potentiell auch gerettet wurden.
    oder denkst du, die typen die da gelistet sind, sind irgendwelche friedlichen gutmenschen??
    da wurden nicht die namen von der supermarktverkäuferin um die ecke oder deinem werkstattmeister der deine karre repariert veröffentlicht... einfach mal von der seite betrachten.

  8. Re: Ihn erwartet leider nichts Gutes

    Autor: Dwalinn 26.02.20 - 10:06

    Richtig da waren Spitzel, Informanten und sonst was dabei. Also solche Leute von denen auch Enthüllungjournalisten leben, nur standen die im Sold der USA.

  9. Re: Ihn erwartet leider nichts Gutes

    Autor: happymeal 26.02.20 - 10:18

    narfomat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Man sollte Assage auch nicht für die Veröffentlichung der Verbrechen
    > verurteiln sondern höchstens für das nicht schwärzen der Namen (wie es laut
    > Artikel ja eigentlich üblich ist).
    >
    > wenn überhaupt sollten diejenigen "gerichtet" werden, die solche
    > informationen haben abhanden kommen lassen!
    >
    > alle die nur sehen, das dort menschen potentiell in gefahr gebracht wurden
    > durch das veröffentlichen von informationen sehen nämlich nicht, wie viele
    > menschenleben durch das veröffentlichen der namen potentiell auch gerettet
    > wurden.
    > oder denkst du, die typen die da gelistet sind, sind irgendwelche
    > friedlichen gutmenschen??
    > da wurden nicht die namen von der supermarktverkäuferin um die ecke oder
    > deinem werkstattmeister der deine karre repariert veröffentlicht...

    Sondern?

  10. Re: Ihn erwartet leider nichts Gutes

    Autor: wurstdings 26.02.20 - 10:24

    happymeal schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sondern?
    Von Us-Geheimdiensten bezahlte Verbrecher, die im Ausland Kriege und Konflikte schüren oder Ziele für die Amerikanischen Terroranschläge liefern.

    Auch wenn sich die Patrioten solche Leute irgendwie gut reden ist es schon besser wenn die Auffliegen und ihre gerechte Strafe kassieren, dann sterben dafür weniger unschuldige Menschen.

  11. Re: Ihn erwartet leider nichts Gutes

    Autor: happymeal 26.02.20 - 10:36

    wurstdings schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > happymeal schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Sondern?
    > Von Us-Geheimdiensten bezahlte Verbrecher, die im Ausland Kriege und
    > Konflikte schüren oder Ziele für die Amerikanischen Terroranschläge
    > liefern.

    „ Nach der Veröffentlichung der unredigierten Botschaftsdepeschen floh der äthiopische Journalist Argaw Ashine aus seiner Heimat, nachdem er von den Behörden seines Landes vernommen und unter Druck gesetzt worden war, seine Quellen zu nennen. Sein Name fand sich als Argaw Ashene in einer der Depeschen.“

    Was für ein Verbrecher.

  12. Re: Ihn erwartet leider nichts Gutes

    Autor: wurstdings 26.02.20 - 11:18

    happymeal schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > „ Nach der Veröffentlichung der unredigierten Botschaftsdepeschen
    > floh der äthiopische Journalist Argaw Ashine aus seiner Heimat, nachdem er
    > von den Behörden seines Landes vernommen und unter Druck gesetzt worden
    > war, seine Quellen zu nennen. Sein Name fand sich als Argaw Ashene in einer
    > der Depeschen.“
    Der Fall war mir tatsächlich noch nicht bekannt. Hm.

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