Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Windows: 250 Millionen Euro des…

Limux war KEIN Fehlschlag

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Limux war KEIN Fehlschlag

    Autor: Muhaha 16.04.18 - 10:19

    Dass Limux funktioniert und die gesetzten Anforderungen erfüllt, wurde sogar explizit im finalen Gutachten von Accenture erwähnt. Limux ist gestoppt worden, weil der neue OB und einige seiner Lakaien ausgesprochene OpenSource-Hasser sind. Unterstellungen in Richtung Bestechlichkeit lasse ich als höflicher Mensch mal aussen vor. Möge sich sich jeder seinen Teil dazu denken.

  2. Re: Limux war KEIN Fehlschlag

    Autor: Lemo 16.04.18 - 10:27

    Trotzdem war es für die Anwender größtenteils unkomfortabel und es gab massig Schnittstellenproblematiken

  3. Re: Limux war KEIN Fehlschlag

    Autor: Nogul 16.04.18 - 10:29

    Ich habe das als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme und Unabhängigkeit zentraler Infrastruktur von ausländischen Konzernen gesehen.

    Dazu hätte man aber viel mehr Mittel in das Projekt stecken müssen als nur die laufenden Kosten. Da man das unterlassen hat konnte das Projekt nur scheitern.

  4. Re: Limux war KEIN Fehlschlag

    Autor: Blackhazard 16.04.18 - 10:30

    Grundsätzlich bin ich ein Freund von allen drei Betriebssystemhoheiten, ABER!!

    Limux ist gescheitert....es war teurer und aufwendiger als Windows...Jeder Mitarbeiter brauchte Schulungen, jede Software musste für Ihren Spezialeinsatz neu entwickelt werden. Im Heise-Forum habe ich heute auch schon einige Kommentare gelesen, die meinten Linux sei das einzig wahre OS für alle...FALSCH: Es gibt DrittanbieterSoftware für Behörden die gibt es nur!!! für Windows. Von den Mitarbeitern sind zu 90% alle IT-Unerfahren, weil sie es auch nicht brauchen. Zuhause nutzen sie Windows, Auf Arbeit nutzen sie Windows...der Umstieg auf Linux oder einem anderen OS wäre für nicht IT-Profis gleichher mit extremer Anpassung. Diese Anpassung kostet Zeit und die ist in Behörden meist eh knapp...Und erklären XY bitte als Kunden, sie brauchen 10 Minuten länger bei Bearbeiter ZX weil der mit Linux nicht so schnell arbeiten kann wie mit Windows. Zusätzlich zur extrem größer werdenden Wartezeit in allen Arbeitsagenturen und Bürgerämtern.

    Also es bleibt bei 3 Problemen bei Windows:
    1. Spezialsoftware nur für Windows vorhanden (damit ist nicht Office oder so gemeint)
    2. Schulung und Anpassung der Mitarbeiter ist teurer und extrem Zeitaufwendig
    3. Geld. Die Lizenzen von Microsoft sind zwar teuer aber im Vergleich mit Kosten bei Neuentwicklung und Schulung von Mitarbeiter im einstelligen % Bereich

  5. Re: Limux war KEIN Fehlschlag

    Autor: Lemo 16.04.18 - 10:32

    Ich verstehe ehrlich gesagt auch gar nicht, wieso man unbedingt von Microsoftprodukten abrücken will?
    Es ist vielleicht ein einzelner Anbieter, aber welche Gefahren gibt es da denn?
    Microsoft geht weder pleite noch spart man sich durch den Einsatz von Open Source Software so viel Geld, dass es sich rechnen würde (Stichwort Umstellungskosten)

  6. Re: Limux war KEIN Fehlschlag

    Autor: Kakiss 16.04.18 - 10:34

    Da es nicht angenommen wurde, war das Projekt ein fehlschlag.

    Personalschulungen sind da in meinen Augen sogar das kritischte!
    Man mag es zwar kaum glauben, aber der Großteil der Leute ist wirklich alles andere als "IT-Affin".

    Die verstehen nicht, wo man Doppelklicken soll und wo nicht, eine Datei in einer E-Mail anhängen dauert 15 Minuten an Erklärung^^

    Wenn dann sogar SAP zukommt, wo man nicht mit einem Rechtsklick kopieren und einfügen kann, oweia, Weltuntergang :)
    (Dafür liebe ich dann Windows, weil es größtenteils gleich ist von der Handhabung, während bei anderer Software sich die "Regeln" öfter mal ändern.)

  7. Re: Limux war KEIN Fehlschlag

    Autor: RipClaw 16.04.18 - 10:36

    Blackhazard schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Grundsätzlich bin ich ein Freund von allen drei Betriebssystemhoheiten,
    > ABER!!
    >
    > Limux ist gescheitert....es war teurer und aufwendiger als Windows...Jeder
    > Mitarbeiter brauchte Schulungen, jede Software musste für Ihren
    > Spezialeinsatz neu entwickelt werden.

    Ach du glaubst man kann unter Windows jede Anwendung ohne Schulung direkt bedienen ? Dann erklär mir mal die ganzen Office Kurse die es so gibt.

    > Im Heise-Forum habe ich heute auch
    > schon einige Kommentare gelesen, die meinten Linux sei das einzig wahre OS
    > für alle...FALSCH: Es gibt DrittanbieterSoftware für Behörden die gibt es
    > nur!!! für Windows. Von den Mitarbeitern sind zu 90% alle IT-Unerfahren,
    > weil sie es auch nicht brauchen. Zuhause nutzen sie Windows, Auf Arbeit
    > nutzen sie Windows...der Umstieg auf Linux oder einem anderen OS wäre für
    > nicht IT-Profis gleichher mit extremer Anpassung.

    Das sie auf Arbeit das System nicht in der gleichen Weise nutzen wie Zuhause sollte dir aber klar sein.

    > Diese Anpassung kostet
    > Zeit und die ist in Behörden meist eh knapp...Und erklären XY bitte als
    > Kunden, sie brauchen 10 Minuten länger bei Bearbeiter ZX weil der mit Linux
    > nicht so schnell arbeiten kann wie mit Windows. Zusätzlich zur extrem
    > größer werdenden Wartezeit in allen Arbeitsagenturen und Bürgerämtern.

    So ein Quatsch. Die Leute kommt mit dem Betriebssystem unter den Anwendungen überhaupt nicht in Kontakt. Wenn doch dann ist was gewaltig schief gelaufen.

    Und die Anwendungen können unter jedem System problematisch sein. Da ist es dann egal ob der Schrott unter Linux, Windows oder MacOS läuft.

  8. Re: Limux war KEIN Fehlschlag

    Autor: RipClaw 16.04.18 - 10:40

    Lemo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich verstehe ehrlich gesagt auch gar nicht, wieso man unbedingt von
    > Microsoftprodukten abrücken will?
    > Es ist vielleicht ein einzelner Anbieter, aber welche Gefahren gibt es da
    > denn?
    > Microsoft geht weder pleite noch spart man sich durch den Einsatz von Open
    > Source Software so viel Geld, dass es sich rechnen würde (Stichwort
    > Umstellungskosten)

    Auch bei Windows hast du Umstellungskosten.

    Nicht wenige Unternehmen dürften erst vor 1-2 Jahren mit der Umstellung von Windows 2000 auf Windows 7 fertig geworden sein.

    Und jetzt sollen die alle auf Windows 10 umstellen ? Ich glaube du hast keine Vorstellung wie so eine Umstellung bei 10000+ Arbeitsrechnern abläuft.

  9. Re: Limux war KEIN Fehlschlag

    Autor: Muhaha 16.04.18 - 10:40

    Lemo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Trotzdem war es für die Anwender größtenteils unkomfortabel und es gab
    > massig Schnittstellenproblematiken

    Die Studie kam zu einem anderen Ergebnis.

  10. Re: Limux war KEIN Fehlschlag

    Autor: dontcare 16.04.18 - 10:41

    RipClaw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Blackhazard schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Grundsätzlich bin ich ein Freund von allen drei Betriebssystemhoheiten,
    > > ABER!!
    > >
    > > Limux ist gescheitert....es war teurer und aufwendiger als
    > Windows...Jeder
    > > Mitarbeiter brauchte Schulungen, jede Software musste für Ihren
    > > Spezialeinsatz neu entwickelt werden.
    >
    > Ach du glaubst man kann unter Windows jede Anwendung ohne Schulung direkt
    > bedienen ? Dann erklär mir mal die ganzen Office Kurse die es so gibt.
    >

    Nein, aber die schon vorhanden Mitarbeiter müssen nicht nochmal extra geschult werden.

  11. Re: Limux war KEIN Fehlschlag

    Autor: blubbico 16.04.18 - 10:42

    Es ist Fakt, dass die Mitarbeiter der Münchner Behörden KEINE Probleme mit LiMux hatten. Also bitte nicht immer und immer wieder diese Lügen verbreiten.

  12. Re: Limux war KEIN Fehlschlag

    Autor: Muhaha 16.04.18 - 10:45

    Kakiss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da es nicht angenommen wurde, war das Projekt ein fehlschlag.

    Es wurde angenommen. Limux wurde von oben abgesägt, weil der neue OB aus ideologischen Gründen schon seit Jahren vehementer Gegner des Projektes war. Konkrete Projektversagensgründe gab es nicht. Wie gesagt, sogar das Gutachten von Accenture, welches normalerweise MS-Stallgeruch hat, hat Limux bescheinigt die Projektziele erreicht zu haben.

    > Personalschulungen sind da in meinen Augen sogar das kritischte!

    Du meinst, Leute können MS Office einfach so aus dem Effeff?

    > Man mag es zwar kaum glauben, aber der Großteil der Leute ist wirklich
    > alles andere als "IT-Affin".

    Und genau deswegen ist das Thema "Schulung" auch irrelevant für Limux gewesen. Denn schulen muss man die Leute in die Anwendungen so oder so, gleichgültig welches Betriebsystem hinter den Anwendungen steckt.

  13. Re: Limux war KEIN Fehlschlag

    Autor: Mithrandir 16.04.18 - 10:46

    blubbico schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist Fakt, dass die Mitarbeiter der Münchner Behörden KEINE Probleme mit
    > LiMux hatten.

    Quellen?

  14. Re: Limux war KEIN Fehlschlag

    Autor: RipClaw 16.04.18 - 10:46

    dontcare schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > RipClaw schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Blackhazard schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Grundsätzlich bin ich ein Freund von allen drei
    > Betriebssystemhoheiten,
    > > > ABER!!
    > > >
    > > > Limux ist gescheitert....es war teurer und aufwendiger als
    > > Windows...Jeder
    > > > Mitarbeiter brauchte Schulungen, jede Software musste für Ihren
    > > > Spezialeinsatz neu entwickelt werden.
    > >
    > > Ach du glaubst man kann unter Windows jede Anwendung ohne Schulung
    > direkt
    > > bedienen ? Dann erklär mir mal die ganzen Office Kurse die es so gibt.
    > >
    >
    > Nein, aber die schon vorhanden Mitarbeiter müssen nicht nochmal extra
    > geschult werden.

    Was die meisten nicht mitbekommen haben ist das hier zwei Projekte auf einmal angegangen wurden. Das eine war die Umstellung auf eine einheitliche Infrastruktur und das andere die Linux Migration.

    Vor dem Limux Projekt war die Infrastruktur ein ziemliche Wildwuchs. Abteilung A konnte nicht mit B und beide nicht mit C.
    Im Zug der Maßnahme wären auch unter Windows in vielen Abteilungen Programme eingeführt worden die bisher dort nicht zur Anwendung gekommen sind.
    Das Ergebnis wären auch hier Schulungen gewesen.

  15. Re: Limux war KEIN Fehlschlag

    Autor: Muhaha 16.04.18 - 10:48

    Plapper hier bitte nicht die Lügen nach, die im Zuge dieses Projektes immer wieder aufkamen, um Limux zu diskreditieren.

    Limux hat nachweislich alle Projektziele erreicht, es entsprach den gestellten Anforderungen, es wurde von den Mitarbeitern angenommen und auch der Schulungsaufwand hielt sich im üblichen Rahmen, weil die Anwender so oder so in die Spezialanwendungen der jeweiligen Behörden geschult werden müssen, gleichgültig welches Betriebsystem da im Hintergrund werkelt.

  16. Re: Limux war KEIN Fehlschlag

    Autor: Muhaha 16.04.18 - 10:49

    Mithrandir schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > blubbico schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es ist Fakt, dass die Mitarbeiter der Münchner Behörden KEINE Probleme
    > mit
    > > LiMux hatten.
    >
    > Quellen?

    Zuerst bitte eine Quelle für die Behauptung, es hätte enorme Akzeptanzprobleme gegeben, die Grund für das Scheitern des Projektes waren.

  17. Re: Limux war KEIN Fehlschlag

    Autor: Blackhazard 16.04.18 - 11:41

    ich habe nie von Akzeptanzproblemen gesprochen...^^

    Die Quelle für Zeitaufwand durch neue Software und Umgebung (OS) ist Lebenserfahrung und Beobachtung aller meiner Arbeitnehmer

  18. Re: Limux war KEIN Fehlschlag

    Autor: Blackhazard 16.04.18 - 11:45

    du darfst nicht vergessen wir sprechen hier nicht von Betriebsystemadministration...die Schulungen fangen bei Mitarbeitern schon teilweise so an:
    "Klicken sie mit der linken Maustaste auf das Viereckige Symbol in ihrer linkten unteren Bildschirmecke."
    "Was für eine Ecke? Was meinen sie mit linker Maustaste" usw usw usw

    es geht hier um grundlegende Sachen. Aber für Menschen 45+ die nie produktiv mit Rechnern gearbeitet haben die nicht Windows Umgebung waren ist alles "Neuland"

    Da reicht es schon wenn das Startmenu anders aussieht und sie bekommen Panik

  19. Re: Limux war KEIN Fehlschlag

    Autor: ufo70 16.04.18 - 11:45

    Keine Open-Source-Hasser, sondern Gewinner durch MS.
    Wen es genauer interessiert, ab 17:38 wird sehr schön gezeigt, warum Limux in München scheiterte:

    http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Das-Microsoft-Dilemma/Das-Erste/Video?bcastId=799280&documentId=50159194

    Offensichtlicher kann Korruption bzw. Lobbyismus nicht laufen.

  20. Re: Limux war KEIN Fehlschlag

    Autor: Blackhazard 16.04.18 - 11:47

    also in den Behörden ist 2016 der letzte WinXP Rechner (Client) offline genommen worden. die meisten sind Windows 7 ... einige wenige (IT-Behörden) Windows 10

    Die meisten Server laufen auf Windows Server 2008 R2 und nur weniger auf 2012.
    Viele Linuxserver sind vorhanden (Webserver)

    Also eine Umstellung auf Windows 10 wird auf Landesebene und Bundesebene für Ende 2019/2020 forciert

  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Hannover Rück SE, Hannover
  2. akquinet AG, Hamburg
  3. Schwarz Zentrale Dienste KG, Heilbronn
  4. MED-EL Medical Electronics, Innsbruck (Österreich)

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. mit Gutschein: HARDWARE50 (nur für Neukunden, Warenwert 104 - 1.000 Euro)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de
  3. ab 119,98€ (Release 04.10.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Life is Strange 2 im Test: Interaktiver Road-Movie-Mystery-Thriller
Life is Strange 2 im Test
Interaktiver Road-Movie-Mystery-Thriller

Keine heile Teenagerwelt mit Partys und Liebeskummer: Allein in den USA der Trump-Ära müssen zwei Brüder mit mexikanischen Wurzeln in Life is Strange 2 nach einem mysteriösen Unfall überleben. Das Adventure ist bewegend und spannend - trotz eines grundsätzlichen Problems.
Von Peter Steinlechner

  1. Adventure Leisure Suit Larry landet im 21. Jahrhundert

Athlon 200GE im Test: Celeron und Pentium abgehängt
Athlon 200GE im Test
Celeron und Pentium abgehängt

Mit dem Athlon 200GE belebt AMD den alten CPU-Markennamen wieder: Der Chip gefällt durch seine Zen-Kerne und die integrierte Vega-Grafikeinheit, die Intel-Konkurrenz hat dem derzeit preislich wenig entgegenzusetzen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. AMD Threadripper erhalten dynamischen NUMA-Modus
  2. HP Elitedesk 705 Workstation Edition Minitower mit AMD-CPU startet bei 680 Euro
  3. Ryzen 5 2600H und Ryzen 7 2800H 45-Watt-CPUs mit Vega-Grafik für Laptops sind da

Lichtverschmutzung: Was Philips Hue mit der Tierwelt im Garten macht
Lichtverschmutzung
Was Philips Hue mit der Tierwelt im Garten macht

LEDs für den Garten sind energiesparend und praktisch - für Menschen und manche Fledermäuse. Für viele Tiere haben sie jedoch fatale Auswirkungen. Aber mit einigen Änderungen lässt sich die Gartenbeleuchtung so gestalten, dass sich auch Tiere wohlfühlen.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Play und Signe Neue farbige Philips-Hue-Leuchten für indirektes Licht
  2. Smart Home Weitere Hue-Leuchten fürs Badezimmer vorgestellt
  3. Badezimmerspiegel Philips Hue kommt ins Bad

  1. 100 MBit/s: Netcologne beginnt mit Vectoring im Nahbereich
    100 MBit/s
    Netcologne beginnt mit Vectoring im Nahbereich

    Nicht nur die Telekom hat beim Vectoring-Ausbau der Kabelverzweiger am Straßenrand den Zuschlag erhalten. Netcologne aus Köln beginnt nun auch und verlegt dabei 25 Kilometer Glasfaserleitungen, erklärt Geschäftsführer Timo von Lepel.

  2. 5G: Vodafone für gleiche Regeln bei Frequenzvergabe in der EU
    5G
    Vodafone für gleiche Regeln bei Frequenzvergabe in der EU

    Die Finnen haben es laut Hannes Ametsreiter bei der 5G-Auktion richtig gemacht, weil nur 77,6 Millionen Euro Erlös erzielt wurden. Der Vodafone-Deutschland-Chef tritt für einheitliche Vergaberegeln in der EU ein.

  3. Tele-Kompass: Ländliche Internetversorgung kaum verbessert
    Tele-Kompass
    Ländliche Internetversorgung kaum verbessert

    Laut einer neuen VATM-Studie hat der Vectoringausbau die Versorgung auf dem Lande kaum verbessert. Auch das neue Gigabit-Ziel der Bundesregierung konnte nicht erreicht werden.


  1. 19:33

  2. 18:44

  3. 17:30

  4. 17:05

  5. 15:18

  6. 15:02

  7. 14:43

  8. 13:25