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Ein Monopolist kassiert ab ...

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  1. Re: Ein Monopolist kassiert ab ...

    Autor: Trockenobst 04.02.15 - 13:53

    Nugget32 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Rechnet man dies ebenfalls gegen so ist eine Umstellung günstiger. Im
    > gesamten gesehen ist es besser wenn jemand vor Ort sich das ansieht. Und
    > wenn dies eine Kompetente Person ist werdet Ihr sehen was Ihr alles
    > einspart und das können fünf bis sechsstellige Beträge PRO JAHR sein !

    Nonsense. Wer etwa 100 Mitarbeiter hat und diese mit 80.000 Jahr berechnet, kommt auf 8 Millionen Gehaltskosten.

    Auf diese 100 Mitarbeiter müssen dann Server und Lizenzen berechnet werden. Das kommt dann runter auf x¤ pro Person/Jahr. D.h man kommt auf Bruchteile dieser 8-10 Millionen für Infrastruktur.

    Bei einem Stundensatz von x und den Kosten der Umstellung muss man das auf die nächsten Jahre umrechnen. Viele haben das getan, und sind zum Schluß gekommen dass für ihre spezifischen Usecases und Tools die Amortisierung sich über 5 Jahre sich einfach nicht lohnen oder nicht für alles. Dann hat man eben dort Linux, dort Windows und dort Entwickelt man auf Macs. Die sind nicht alle Dumm, die können genau rechnen.

    Außerdem verliert man die Flexibilität. Wenn mal ein neue Themen/Features verfügbar gemacht wird oder eine neue Infrastrukturkomponente existiert, kann es immer sein dass außerhalb einer spezifischen technischen Kultur schwierig ist diese anzubinden. Dann wird eine "Einsparung" plötzlich für Sekundärthemen extrem teuer: Eigententwicklungen, Sonderwünsche etc.

    Die Leute die dann so einen Schmuh 5 Jahre vorher verkauft haben, sind ja längst weg.
    Man konnte das damals bei Netware vs. Linux vs. Windows-Infrastruktur sehr gut sehen. Die Leute die ewig gelacht haben wie "billig" und besser Netware war, wurden von der Defakto-Pleite von Novell überrascht. Und die Geldberge die sie dann für den Umstieg zahlen mussten waren immens. Viele haben es mit Linux Probiert und die Lösungen waren z.T. 10x so teuer wie für Windows. Und Weg waren sie, bis heute.

    Es mag Situationen geben, wo die Wechselhaftigkeit der Umgebung keine Relevanz darstellt - etwa beim Staat. Aber auch da haben wir mit Limux gesehen: oh, da gibt es Tablets und wir kommen an unsere Speziallösung nicht ran und eine Android App kostet Hundertausende in der Entwicklung. Und drüben bei Microsoft und Co. gibt es vollständige Apps für ein paar Euros.

    "Tja, das gute System erlaubt keine Tablets. Mund halten oder Kündigung!" So kann man natürlich auch Menschen vom "besseren" System überzeugen. Keine Frage, dann stimmen auch die eingebildeten Zahlen. Einfach die Menschen so lange Zwingen bis sie es glauben.

  2. Re: Ein Monopolist kassiert ab ...

    Autor: janlange 04.02.15 - 14:00

    Danke Trockenobst. Besser kann man es nicht beschreiben. Die Applikationen (und das Geld diese Applikationen zu kaufen oder zu entwickeln) bestimmen welches OS eingesetzt wird und nicht andersheraum. Hinzu kommt natürlich noch die Supportverfügbarkeit und die Zertifizierung.

  3. Re: Ein Monopolist kassiert ab ...

    Autor: g0r3 04.02.15 - 14:00

    Dino13 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich glaube du verwechselst hier einfach den gebrauch von Linux Zuhause und
    > in einem Unternehmen.


    Warum? Wegen dem grandiosen Exchange? Ist jetzt nicht unbedingt ein Feature des Betriebssystems.

    Das Problem der in Quartalen denkenden Wirtschaft ist halt, dass immer zum kurzfristig billigeren gegriffen wird, statt dem langfristig günstigeren. Ist bei Limux doch genau dasselbe. Obwohl sich da wahrscheinlich bundesweit Millionen sparen lassen können.

  4. Re: Ein Monopolist kassiert ab ...

    Autor: Anonymer Nutzer 04.02.15 - 14:07

    Dino13 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und diese haben keinerlei Kosten? Müssen für keinerlei Support zahlen?
    > Gerade der Support hat doch einen großen Anteil an den Kosten und nicht die
    > Lizenzen. Wüsste nicht welche professionelle Software komplett kostenfrei
    > ist unter Linux.

    Eben. Das ist ja auch die hinterlistige Strategie deutscher Linux-Jubelperser. Erst vordergründig ein Produkt als kostenlos anbieten, um dann selbst über den Support fett abzukassieren.

  5. Re: Ein Monopolist kassiert ab ...

    Autor: non_sense 04.02.15 - 14:28

    Nugget32 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sorry aber won was träumst du Nachts ?
    > Das mit den 90% das war mal und ist heute nicht mehr aktuell. schau dir die
    > geräte an wo überall Linux zum einsatz kommt. Vom web TV über DVD ,BD
    > playern,Smartphones, Embedded Computer/controller,DSL (Fritzbox) bis zum
    > Desktop Pc und sogar Servern reicht die Produktpalette. Da kommt windoof
    > alleie nicht hin. wo sind da die 90% Anteil von Windoof ?
    > Vielleicht als letzte Hochburg der Pc Dektop Anwender in Deutschland weil
    > die nicht raffen das es alternativen gibt ?

    Stimmt. Ich habe gerade Eclipse und Firefox auf meiner Fritzbox installiert ... -.-

  6. Re: Ein Monopolist kassiert ab ...

    Autor: janlange 04.02.15 - 14:32

    non_sense schrieb:

    > Stimmt. Ich habe gerade Eclipse und Firefox auf meiner Fritzbox installiert
    > ... -.-

    Hihi :-)

    <ironie>Wenn du da nen USB Stick für die notwendige Speicherkapazität dran klemmst und nen X-Server mit entfernter X-Sitzung machst, geht das sogar.</ironie>

    Aber ob das Sinn macht... und welch Zeitaufwand das ist gegenüber dem klick auf setup.exe einer bereits fertig laufenden Windows Büchse sei dahin gestellt :-)

  7. Re: Ein Monopolist kassiert ab ...

    Autor: non_sense 04.02.15 - 14:32

    kopfschüttel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kreativ = Adobe => Apple! Im Grafikerbereich ist MacOS ein Muss! Seit
    > Jahren.

    Das glaubst du doch wohl selbst nicht ...
    Nur weil die hippen Webdesigner ausschließlich MacOS verwenden, heißt es lange nicht, es sei ein muss ...

  8. Re: Ein Monopolist kassiert ab ...

    Autor: plutoniumsulfat 04.02.15 - 14:35

    Betreibt deine Firma Satelliten?

  9. Re: Ein Monopolist kassiert ab ...

    Autor: Yash 04.02.15 - 14:55

    Nugget32 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber wie
    > man auch schön sehen kann den meisten Firmen geht es noch zu gut. erst wenn
    > die Drohende Insolvenz kommt denkt man um. Schade das erst etwas passieren
    > muss damit andere erst reagieren....
    Insolvent weil man Windows statt Linux benutzt hat? oO

  10. Re: Ein Monopolist kassiert ab ...

    Autor: mikehak 04.02.15 - 14:57

    kopfschüttel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > Kreativ = Adobe => Apple! Im Grafikerbereich ist MacOS ein Muss! Seit
    > Jahren.

    Sorry, das war mal. Heute steigen sogar einige von OSX auf WIN um. Es gab mal eine Zeit wo beim Update von OSX danach die Adobe Suite nicht mehr lief weil Apple im letzten Moment noch was geändert haben (was in der Beta noch ned war) und somit konnte Adobe gar nicht drauf reagieren.

  11. Re: Ein Monopolist kassiert ab ...

    Autor: Phreeze 04.02.15 - 15:05

    g0r3 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dino13 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich glaube du verwechselst hier einfach den gebrauch von Linux Zuhause
    > und
    > > in einem Unternehmen.
    >
    > Warum? Wegen dem grandiosen Exchange? Ist jetzt nicht unbedingt ein Feature
    > des Betriebssystems.
    >
    > Das Problem der in Quartalen denkenden Wirtschaft ist halt, dass immer zum
    > kurzfristig billigeren gegriffen wird, statt dem langfristig günstigeren.
    > Ist bei Limux doch genau dasselbe. Obwohl sich da wahrscheinlich bundesweit
    > Millionen sparen lassen können.

    wir nutzen Lotus Notes, ist auch nicht besser ;) Aber für exchange gibt es tausende gute Supportleute. Linux Supportler denk ich, sind jahrelang ausgebucht...

  12. Re: Ein Monopolist kassiert ab ...

    Autor: mikehak 04.02.15 - 15:05

    Genau so ist es.
    Dazu kommt, dass wir schon zweimal das ganze Rechnen lassen haben und immer wieder auf das gleiche Resultat gekommen sind. Wir fahren mit MS Lizenzen gleich teuer. Noch was dazu. MS Lizenzen sind bei uns der kleinste Anteil an den Kosten. Wenn ich jetzt SAP nehme, unser CRM oder was auch immer, dann kann ich locker nur mit einem System die ganze Microsoft Landschaft aufrechterhalten und habe immer noch sehr viel Geld in der Kasse.
    Somit kann ich über solche Kommentare nur schmunzeln.
    Noch was, unser Mutterhaus (komplett getrennt von uns) hat an vielen Orten openSource (mit versuchen mit LinuxDT) Sachen eingesetzt gehabt weil es günstig sein soll. Mittlerweile stammt eigentlich alles von Microsoft. Der einzige Mailserver der immer mal wieder zickt ist ihr letzter Opensource Mailserver.
    Jetzt fragt mich mal wiso.. Und es sind Asiaten, welche bekannt sind möglichst alles günstig zu haben

  13. Re: Ein Monopolist kassiert ab ...

    Autor: Phreeze 04.02.15 - 15:08

    kann dir und Trockenobst nur zustimmen.

    Wer keine Linux-Brille aufhat und schonmal in grösseren Unternehmen gearbeitet hat, weiss wie wichtig funktionierende Software mit schnellem Support ist.

  14. Re: Ein Monopolist kassiert ab ...

    Autor: Trollversteher 04.02.15 - 15:16

    >Bei Linux selbst kannst dank open source jederzeit etwas verändern anpassen und erwitrn wie es dir beliebt. Ohne jemanden um Genehmigung fragen zu müssen.
    In der heutigen Zeit muss man kein Geld mehr für Software ausgeben ,es gibt genug alternatriven . Nur wer zu Faul ist sich darum zu bemühen und sich nicht selbst eingesteht das esauch damit funktioniert ,dem kann man nicht mehr Helfen.

    Das ist doch Unsinn, bzw arg vereinfachte Augenwischerei (oder einfach nur idealistische Naivität?) Ich arbeite seit Jahren mit Open Source Software, und es ist einfach Fakt, dass man bei der überwiegenden Mehrzahl der OS Lösungen ziemlich im Regen steht, eine mehr als miese Dokumentationslage hat und man die meiste Zeit damit verbringt, im Web nach Lösungen bzw. einem armen Kollegen zu suchen, der mit dem gleichen Problem/Bug zu kämpfen hat. Und die Reglemässigkeit von Updates/neuen Features/Bugfixes schwankt auch sehr stark von Projekt zu Projekt - und wenn man Pech hat, wird das ganze einfach eingestellt, weil die Initiatoren keine Lust mehr haben und sich die Versuche, es anderweitig weiter zu entwickeln im Sande verlaufen. Natürlich sollte man immer evaluieren, ob es eine halbwegs verbreitete Open Source Lösung gibt, die den Anforderungen entspricht, bevor man neue Software anschafft, trotzdem muss man, gerade bei kleineren Projekten, immer sehr Vorsichtig sein und genau wissen, worauf man sich einlässt. Wenn die Entwickler nämlich mehr damit beschäftigt sind die OS Komponenten zu pflegen, anzupassen und überhaupt erst mal in den Griff zu bekommen als mit ihren eigenen Projekten, dann läuft etwas gewaltig schief.

  15. Sie meinen wohl eher...

    Autor: Anonymer Nutzer 04.02.15 - 15:17

    ... ein Produzent/Dienstleister kontrolliert, ob bezogene Produkte auch bezahlt wurden.

    Ja, das ist wirklich eine sehr unmoralische und unfaire Sache, die die pöhsen Microsoftler da veranstalten...

  16. Re: Ein Monopolist kassiert ab ...

    Autor: TheBigLou13 04.02.15 - 16:14

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > falsch, ein privates Unternehmen wird bezahlt ... und ueberprueft dafuer,
    > ob sich die Kunden an die Vertraege/Gesetze halten!

    Also spielt jemand Polizei? Wäre illegal.

  17. Re: Ein Monopolist kassiert ab ...

    Autor: mikehak 04.02.15 - 16:23

    TheBigLou13 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > neocron schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > falsch, ein privates Unternehmen wird bezahlt ... und ueberprueft
    > dafuer,
    > > ob sich die Kunden an die Vertraege/Gesetze halten!
    >
    > Also spielt jemand Polizei? Wäre illegal.

    Was ist Illegal. Software ohne zu bezahlen zu nutzen? Oder wenn die BSA auf einen Begründeten verdacht hin eine Hausdurchsuchung veranlassen lässt? Wenn ich etwas nutze was ich nicht bezahlt habe ist es Diebstahl. Klar bin ich auch nicht einverstanden mit solchen Machenschaften, aber irgendwie muss jeder überleben.

  18. Re: Ein Monopolist kassiert ab ...

    Autor: plutoniumsulfat 04.02.15 - 16:41

    Begründeter Verdacht, nicht Verdacht.

  19. Re: Ein Monopolist kassiert ab ...

    Autor: FearTheMindKiller 04.02.15 - 16:41

    > Und die Reglemässigkeit von Updates/neuen Features/Bugfixes schwankt
    > auch sehr stark von Projekt zu Projekt
    Und das ist bei closed SW besser?
    Wohl kaum.

    > - und wenn man Pech hat, wird das
    > ganze einfach eingestellt, weil die Initiatoren keine Lust mehr haben und
    > sich die Versuche, es anderweitig weiter zu entwickeln im Sande verlaufen.
    Ist bei closed SW noch schlimmer. Auch da kann die Firma, die die SW
    herstellt Pleite gehen und dann ist im Gegensatz zu OSS das Projekt
    auf jeden Fall tot.

  20. Re: Ein Monopolist kassiert ab ...

    Autor: diman87 04.02.15 - 16:51

    Je größer ein Unternehmen ist, desto stärker setzt es auf Standardisierung, denn je verbreiteter das Produkt, desto besser der Support. Ebenso: je größer das Unternehmen, desto mehr der Umsatz, desto mehr Umsatz wegfällt, je mehr Zeit für's Lösen der Probleme drauf geht.
    Eine Firma nimmt weit verbreitete Software (egal was es ist, Windows, HP-UX, Oracle) nicht weil es "leider geil" ist, sondern weil im Falle der Fälle eine schnelle Lösung gefunden werden kann.
    Beispiel: ein Automobilkonzern, der in drei Schichten Fahrzeuge produziert, setzt doch lieber auf SAP als ERP-Lösung, weil es dort Standards und schnellen Support gibt (falls was passiert), anstatt irgendwelche Linux-Open-Source-Forums-Projekte.
    Microsoft ist nicht immer gut. Aber auch nicht böse.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.02.15 16:52 durch diman87.

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