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Jetzt fühle ich mich alt

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  1. Jetzt fühle ich mich alt

    Autor: eastcoast_pete 09.12.21 - 05:13

    Denn ich kann mich noch an die Zeit erinnern, als ich mit meinem 56k dial-up Modem ins Internet begeben habe. Und vorher hatte ich ein 14.4 . Aber, Nostalgie beiseite, ohne vernünftig schnellen Zugang zum Internet geht ja kaum noch was, und von daher gehören die Geschwindigkeiten von Anno dazumal wirklich angepasst.

  2. Re: Jetzt fühle ich mich alt

    Autor: jkow 09.12.21 - 08:31

    Witzig ist, dass diese 56k damals durchaus schnell waren und man gut surfen konnte.

    Heute bekomm ich aufm Handy mit Edge ja schon keine Inhalte mehr angezeigt.

  3. neumod'scher Kram

    Autor: senf.dazu 09.12.21 - 09:01

    Fax geht doch mit 56k her-vor-rag-end.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 09.12.21 09:02 durch senf.dazu.

  4. Re: Jetzt fühle ich mich alt

    Autor: Extrawurst 09.12.21 - 19:47

    jkow schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Witzig ist, dass diese 56k damals durchaus schnell waren und man gut surfen
    > konnte.

    Ich bin ja immer noch der Meinung, das es dem Internet sehr gut tun würde, wenn die JavaScript- Seuche und die vielen unnötigen Grafiken eingedämmt und mehr auf blankes HTML gesetzt werden würden. Für die meisten Seiten wäre das auch völlig ausreichend. Leider sind aber mittlerweile so viele Seiten so gestaltet, dass sie ohne JS kaum noch funktionieren.

    Denn irgendwann beschloss man halt, dass auf Webseiten alles blinken muss, ein dutzend visuelle Effekte eingebaut sein müssen und natürlich die Werbebanner über Skript oftmals mehr Datenmengen nachladen sollten, als die eigentliche Seite hat.

    Ich vermisse zwar das 56k-Modem in keinster Weise, aber Erinnerungen an das "good old Internet" mit seiner minimalistischen Struktur lässt mich manchmal doch arg nostalgisch werden. Aber ich finde ja generell, dass technische Einschränkungen die Leute besonders Kreativ & pragmatisch werden lässt. Je mehr Ressourcen man hat, desto größer ist auch die Versuchung, diese zu verplempern.

  5. Re: Jetzt fühle ich mich alt

    Autor: senf.dazu 09.12.21 - 20:03

    Extrawurst schrieb:
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    > jkow schrieb:
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    > > Witzig ist, dass diese 56k damals durchaus schnell waren und man gut
    > surfen
    > > konnte.
    >
    > Ich bin ja immer noch der Meinung, das es dem Internet sehr gut tun würde,
    > wenn die JavaScript- Seuche und die vielen unnötigen Grafiken eingedämmt
    > und mehr auf blankes HTML gesetzt werden würden. Für die meisten Seiten
    > wäre das auch völlig ausreichend. Leider sind aber mittlerweile so viele
    > Seiten so gestaltet, dass sie ohne JS kaum noch funktionieren.
    >
    > Denn irgendwann beschloss man halt, dass auf Webseiten alles blinken muss,
    > ein dutzend visuelle Effekte eingebaut sein müssen und natürlich die
    > Werbebanner über Skript oftmals mehr Datenmengen nachladen sollten, als die
    > eigentliche Seite hat.
    >
    > Ich vermisse zwar das 56k-Modem in keinster Weise, aber Erinnerungen an das
    > "good old Internet" mit seiner minimalistischen Struktur lässt mich
    > manchmal doch arg nostalgisch werden. Aber ich finde ja generell, dass
    > technische Einschränkungen die Leute besonders Kreativ & pragmatisch werden
    > lässt. Je mehr Ressourcen man hat, desto größer ist auch die Versuchung,
    > diese zu verplempern.

    Bin keine Webentwickler - aber ich glaub nicht das ich das unterschreiben würde.

    Die Situation erinnert mich so ein wenig an die die Rechner und Windows Zeit so gegen Ende des letzten Jahrhunderts .. Jedes Jahr gibt's 2x schnellere Rechner mit 2x mehr Ram und 2x mehr Festplatte - und natürlich ein neues Windows, das mit der alten Ausstattung auch beim besten Willlen nicht mehr vernünftig zum Arbeiten zu bringen ist. Aber gleichzeitig wuchs eben auch die Software von anfangs sehr rudementär zu den heutigen Applikationen. Was alles in allem betrachtet durchaus sinnvoll war. Die Funktionatlität eines damals tollen Turbo Pascal ist mit den heutigen Entwicklungssystemen einfach nicht zu vergleichen (z.B.).

    Ähnlich scheint's mir mit den heutigen Web Applikationen - die Webseiten nehmen mehr und mehr den Charakter von Rechner-Applikationen an. Und wachsen in der Funktionalität. Hin z.B. zu komplexen Online-Shops. Und das schluckt natürlich in jeder Generation mehr Rechenleistung via Browser und mehr Übertragungskapazität zum Server weil ein guter Teil der App eben auch in der Cloud läuft.

    Am Ende gibt's dann die gängigen Anwendungen in einer Webseiten Version (Chromebook) statt auf dem persönlichen Rechner installiert .. und man braucht sich selbst nicht mehr um Rechnerupdates, Installation, und Sicherheit zu kümmern, sondern kriegt das als Service gleich mitgeliefert .. jederzeit ohne Wartezeit und Mühselige Vorarbeit rein ins Vergnügen. Und auf jedem Handy oder Tablett läuft das dann trotzdem. Obwohl die Rechenleistung des lokalen Rechners nicht entfernt ausreicht um das zu wuppen - die Rechenleistung stellt eben der Cloud Server bereit.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 09.12.21 20:08 durch senf.dazu.

  6. Re: Jetzt fühle ich mich alt

    Autor: Faksimile 09.12.21 - 21:44

    senf.dazu schrieb:
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    > Extrawurst schrieb:
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    > > jkow schrieb:
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    > > > Witzig ist, dass diese 56k damals durchaus schnell waren und man gut
    > > surfen
    > > > konnte.
    > >
    > > Ich bin ja immer noch der Meinung, das es dem Internet sehr gut tun
    > würde,
    > > wenn die JavaScript- Seuche und die vielen unnötigen Grafiken eingedämmt
    > > und mehr auf blankes HTML gesetzt werden würden. Für die meisten Seiten
    > > wäre das auch völlig ausreichend. Leider sind aber mittlerweile so viele
    > > Seiten so gestaltet, dass sie ohne JS kaum noch funktionieren.
    > >
    > > Denn irgendwann beschloss man halt, dass auf Webseiten alles blinken
    > muss,
    > > ein dutzend visuelle Effekte eingebaut sein müssen und natürlich die
    > > Werbebanner über Skript oftmals mehr Datenmengen nachladen sollten, als
    > die
    > > eigentliche Seite hat.
    > >
    > > Ich vermisse zwar das 56k-Modem in keinster Weise, aber Erinnerungen an
    > das
    > > "good old Internet" mit seiner minimalistischen Struktur lässt mich
    > > manchmal doch arg nostalgisch werden. Aber ich finde ja generell, dass
    > > technische Einschränkungen die Leute besonders Kreativ & pragmatisch
    > werden
    > > lässt. Je mehr Ressourcen man hat, desto größer ist auch die Versuchung,
    > > diese zu verplempern.
    >
    > Bin keine Webentwickler - aber ich glaub nicht das ich das unterschreiben
    > würde.
    >
    > Die Situation erinnert mich so ein wenig an die die Rechner und Windows
    > Zeit so gegen Ende des letzten Jahrhunderts .. Jedes Jahr gibt's 2x
    > schnellere Rechner mit 2x mehr Ram und 2x mehr Festplatte - und natürlich
    > ein neues Windows, das mit der alten Ausstattung auch beim besten Willlen
    > nicht mehr vernünftig zum Arbeiten zu bringen ist. Aber gleichzeitig wuchs
    > eben auch die Software von anfangs sehr rudementär zu den heutigen
    > Applikationen. Was alles in allem betrachtet durchaus sinnvoll war. Die
    > Funktionatlität eines damals tollen Turbo Pascal ist mit den heutigen
    > Entwicklungssystemen einfach nicht zu vergleichen (z.B.).
    >
    > Ähnlich scheint's mir mit den heutigen Web Applikationen - die Webseiten
    > nehmen mehr und mehr den Charakter von Rechner-Applikationen an. Und
    > wachsen in der Funktionalität. Hin z.B. zu komplexen Online-Shops. Und das
    > schluckt natürlich in jeder Generation mehr Rechenleistung via Browser und
    > mehr Übertragungskapazität zum Server weil ein guter Teil der App eben auch
    > in der Cloud läuft.
    >
    > Am Ende gibt's dann die gängigen Anwendungen in einer Webseiten Version
    > (Chromebook) statt auf dem persönlichen Rechner installiert .. und man
    > braucht sich selbst nicht mehr um Rechnerupdates, Installation, und
    > Sicherheit zu kümmern, sondern kriegt das als Service gleich mitgeliefert
    > .. jederzeit ohne Wartezeit und Mühselige Vorarbeit rein ins Vergnügen. Und
    > auf jedem Handy oder Tablett läuft das dann trotzdem. Obwohl die
    > Rechenleistung des lokalen Rechners nicht entfernt ausreicht um das zu
    > wuppen - die Rechenleistung stellt eben der Cloud Server bereit.

    Da ist dann auch viel gewonnen!?
    Das ganze ist dann fast ein Client-Server Betrieb. Das konnte die PDP 11 mit dem VT100 auch schon. O.K. nicht so schön farbig und mit der hohen Auflösung von heute. Aber im Prinzip kein großer Unterschied.
    Also. Was hat uns der Ausflug zum PC gebracht?

  7. Re: Jetzt fühle ich mich alt

    Autor: ChMu 10.12.21 - 10:44

    Extrawurst schrieb:
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    > jkow schrieb:
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    > > Witzig ist, dass diese 56k damals durchaus schnell waren und man gut
    > surfen
    > > konnte.
    >
    > Ich bin ja immer noch der Meinung, das es dem Internet sehr gut tun würde,
    > wenn die JavaScript- Seuche und die vielen unnötigen Grafiken eingedämmt
    > und mehr auf blankes HTML gesetzt werden würden. Für die meisten Seiten
    > wäre das auch völlig ausreichend. Leider sind aber mittlerweile so viele
    > Seiten so gestaltet, dass sie ohne JS kaum noch funktionieren.
    >
    > Denn irgendwann beschloss man halt, dass auf Webseiten alles blinken muss,
    > ein dutzend visuelle Effekte eingebaut sein müssen und natürlich die
    > Werbebanner über Skript oftmals mehr Datenmengen nachladen sollten, als die
    > eigentliche Seite hat.
    >
    > Ich vermisse zwar das 56k-Modem in keinster Weise, aber Erinnerungen an das
    > "good old Internet" mit seiner minimalistischen Struktur lässt mich
    > manchmal doch arg nostalgisch werden. Aber ich finde ja generell, dass
    > technische Einschränkungen die Leute besonders Kreativ & pragmatisch werden
    > lässt. Je mehr Ressourcen man hat, desto größer ist auch die Versuchung,
    > diese zu verplempern.

    Ich hatte wahnsinns schnelle 9600baud auf meinem Nokia Communicator und war der King of the hill. Photos! konnte man (in s/w) auf den Bildschirm uebertragen, Zeile fuer Zeile und fur nicht mal 3000 D-Mark/GB.
    Aber mit dem ersten iPhone (habe ich immer noch und funktioniert wunderbar) waren 200kbits moeglich und damit komme ich heute noch klar, alles was mobil noetig ist, kann damit dargestellt werden und erstaunlich schnell (Opera browser mit compression) aber klar, in 15 Jahren hat sich einiges getan.
    Aber genau wie man ja unter 4k auf 5" Bildschirmen vor lauter Pixel Matsch NICHTS mehr erkennen kann, braucht man heute 50Mbits und mehr um ne Forums Seite aufzurufen, weniger geht nicht, Zeit ist zu kostbar und jede 100tel Sekunde zaehlt.

  8. Re: Jetzt fühle ich mich alt

    Autor: senf.dazu 10.12.21 - 15:49

    Faksimile schrieb:
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    > senf.dazu schrieb:
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    > > Extrawurst schrieb:
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    > > > jkow schrieb:
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    > > > > Witzig ist, dass diese 56k damals durchaus schnell waren und man gut
    > > > surfen
    > > > > konnte.
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    > > > Ich bin ja immer noch der Meinung, das es dem Internet sehr gut tun
    > > würde,
    > > > wenn die JavaScript- Seuche und die vielen unnötigen Grafiken
    > eingedämmt
    > > > und mehr auf blankes HTML gesetzt werden würden. Für die meisten
    > Seiten
    > > > wäre das auch völlig ausreichend. Leider sind aber mittlerweile so
    > viele
    > > > Seiten so gestaltet, dass sie ohne JS kaum noch funktionieren.
    > > >
    > > > Denn irgendwann beschloss man halt, dass auf Webseiten alles blinken
    > > muss,
    > > > ein dutzend visuelle Effekte eingebaut sein müssen und natürlich die
    > > > Werbebanner über Skript oftmals mehr Datenmengen nachladen sollten,
    > als
    > > die
    > > > eigentliche Seite hat.
    > > >
    > > > Ich vermisse zwar das 56k-Modem in keinster Weise, aber Erinnerungen
    > an
    > > das
    > > > "good old Internet" mit seiner minimalistischen Struktur lässt mich
    > > > manchmal doch arg nostalgisch werden. Aber ich finde ja generell, dass
    > > > technische Einschränkungen die Leute besonders Kreativ & pragmatisch
    > > werden
    > > > lässt. Je mehr Ressourcen man hat, desto größer ist auch die
    > Versuchung,
    > > > diese zu verplempern.
    > >
    > > Bin keine Webentwickler - aber ich glaub nicht das ich das
    > unterschreiben
    > > würde.
    > >
    > > Die Situation erinnert mich so ein wenig an die die Rechner und Windows
    > > Zeit so gegen Ende des letzten Jahrhunderts .. Jedes Jahr gibt's 2x
    > > schnellere Rechner mit 2x mehr Ram und 2x mehr Festplatte - und
    > natürlich
    > > ein neues Windows, das mit der alten Ausstattung auch beim besten
    > Willlen
    > > nicht mehr vernünftig zum Arbeiten zu bringen ist. Aber gleichzeitig
    > wuchs
    > > eben auch die Software von anfangs sehr rudementär zu den heutigen
    > > Applikationen. Was alles in allem betrachtet durchaus sinnvoll war. Die
    > > Funktionatlität eines damals tollen Turbo Pascal ist mit den heutigen
    > > Entwicklungssystemen einfach nicht zu vergleichen (z.B.).
    > >
    > > Ähnlich scheint's mir mit den heutigen Web Applikationen - die Webseiten
    > > nehmen mehr und mehr den Charakter von Rechner-Applikationen an. Und
    > > wachsen in der Funktionalität. Hin z.B. zu komplexen Online-Shops. Und
    > das
    > > schluckt natürlich in jeder Generation mehr Rechenleistung via Browser
    > und
    > > mehr Übertragungskapazität zum Server weil ein guter Teil der App eben
    > auch
    > > in der Cloud läuft.
    > >
    > > Am Ende gibt's dann die gängigen Anwendungen in einer Webseiten Version
    > > (Chromebook) statt auf dem persönlichen Rechner installiert .. und man
    > > braucht sich selbst nicht mehr um Rechnerupdates, Installation, und
    > > Sicherheit zu kümmern, sondern kriegt das als Service gleich
    > mitgeliefert
    > > .. jederzeit ohne Wartezeit und Mühselige Vorarbeit rein ins Vergnügen.
    > Und
    > > auf jedem Handy oder Tablett läuft das dann trotzdem. Obwohl die
    > > Rechenleistung des lokalen Rechners nicht entfernt ausreicht um das zu
    > > wuppen - die Rechenleistung stellt eben der Cloud Server bereit.
    >
    > Da ist dann auch viel gewonnen!?
    > Das ganze ist dann fast ein Client-Server Betrieb. Das konnte die PDP 11
    > mit dem VT100 auch schon. O.K. nicht so schön farbig und mit der hohen
    > Auflösung von heute. Aber im Prinzip kein großer Unterschied.
    > Also. Was hat uns der Ausflug zum PC gebracht?

    Internet ?

  9. Re: Jetzt fühle ich mich alt

    Autor: Faksimile 10.12.21 - 18:42

    Das Prinzip ist identisch. Ob der Computer jetzt im Nebenraum, in RZ im Haus oder irgendwo auf der Welt steht. Wenn die "Hauptleistung" dort erbracht wird und das lokale Gerät "nur zur Darstellung" verwendet wird, ist es prinzipiell nur Client Server computing ...

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