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So sehr Trump-Bashing in ist ...

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  1. Re: So sehr Trump-Bashing in ist ...

    Autor: ubuntu_user 11.08.17 - 13:09

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ach bitte in den Medien wird teilweise jedes Paper von Hinz und Kunz als
    > Studie präsentiert.

    ja. Wie eben diese hier

  2. Re: So sehr Trump-Bashing in ist ...

    Autor: theFiend 11.08.17 - 13:14

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Also könnte man die 3 Milliarden auch einfach selbst in die Hand nehmen und
    > in Wisconsin investieren...?

    3 Milliarden investiere Dollar sind was anderes als 3 Milliarden nicht eingenommene...

  3. Re: So sehr Trump-Bashing in ist ...

    Autor: DeathMD 11.08.17 - 13:15

    Aha der Staat Wisconsin ist also Hinz und Kunz, weil er wissen will ob sich das Ganze überhaupt rentiert. Verstehe... Gibts was neues auf Breitbart?

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  4. Re: So sehr Trump-Bashing in ist ...

    Autor: |=H 11.08.17 - 13:15

    In welcher Hinsicht gibt der Staat denn faktisch Geld aus?
    Das wird im Artikel ja leider überhaupt nicht erwähnt.
    Nur der Verzicht auf Steuereinnahmen und das bedeutet eben keinerlei Kosten, sondern nur geringere Einnahmen und dies nur in Relation dazu, dass die Fabrik auch ohne jegliche Anreize entstehen würde.

    Eigentlich wäre das natürlich die Aufgabe des Redakteurs gewesen.

  5. Re: So sehr Trump-Bashing in ist ...

    Autor: DeathMD 11.08.17 - 13:21

    Es handelt sich nicht nur um den Verzicht auf Steuereinnahmen, darin sind auch Kredite und Subventionen enthalten, die Foxconn erhält.

    Und ja, 3 Milliarden direkt in die Region investiert sind sinnvoller, als 3 Milliarden in Foxconn zu investieren, die entweder wieder abwandern sobald sie wo anders bessere Konditionen geboten bekommen oder für weitere 3 Milliarden die Hand aufhalten.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  6. Re: So sehr Trump-Bashing in ist ...

    Autor: der_wahre_hannes 11.08.17 - 13:32

    theFiend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Fabriken würden genauso "schnell" hier in Deutschland stehen, wenn wir
    > den Industrieunternehmen eben besser Konditionen anbieten würden, und
    > vorher schon als möglicher Standort in Frage kamen...

    Ja, so ähnlich denke ich auch. Dass Trump das nun als "seinen Verdienst" ausgibt ist ja auch klar. So viel Politiker ist er dann doch. ;)

  7. Re: So sehr Trump-Bashing in ist ...

    Autor: DeathMD 11.08.17 - 13:41

    Ja das kommt im Artikel nicht wirklich raus. Es ist nicht nur der Verzicht auf Steuereinnahmen, sondern auch vergebene Kredite, Subventionen etc. und alles zusammen macht ungefähr 3 Milliarden.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

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  8. Re: So sehr Trump-Bashing in ist ...

    Autor: Libertybell 11.08.17 - 13:50

    Der Artikel ist Trump-Bashing. Fängt schon bei "Propagandaankündigung" an. Wer solches Vokabular verwendet entlarvt sich selbst.

  9. Re: So sehr Trump-Bashing in ist ...

    Autor: DeathMD 11.08.17 - 13:56

    Es war eine Propagandaankündigung seitens Trump, weil die Verhandlungen mit Foxconn schon erheblich länger laufen. Wäre jetzt allerdings nichts Außergewöhnliches, was andere Politiker nicht auch machen.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

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  10. Re: So sehr Trump-Bashing in ist ...

    Autor: EWCH 11.08.17 - 13:57

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was bringen 3000 Beschäftigte mehr, wenn das dem Staat (dem Rest der
    > Bürger) 3 Milliarden kostet? Klar wäre es für die Betroffenen eine
    > Verbesserung, nur unterm Strich bleibt lange ein den dickes Minus.

    Nein, der Staat zahlt keine 3 Milliarden sondern falls das Werk irgendwann Gewinn macht zahlt Foxconn darauf keine Steuern. Alle anderen Steuern werden natuerlich trotzdem bezahlt (Lohn-, Grund-, Energie- ... Steuern z.B.).

  11. Re: So sehr Trump-Bashing in ist ...

    Autor: DeathMD 11.08.17 - 14:00

    Nochmal für dich, es sind nicht nur Steuererleichterungen, sondern auch vergebene Kredite und Subventionen.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

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  12. Re: So sehr Trump-Bashing in ist ...

    Autor: Libertybell 11.08.17 - 15:23

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es war eine Propagandaankündigung seitens Trump, weil die Verhandlungen mit
    > Foxconn schon erheblich länger laufen. Wäre jetzt allerdings nichts
    > Außergewöhnliches, was andere Politiker nicht auch machen.

    Also ist jede Ankündigung eines Politikers aus seiner Sicht wirtschaftlich positive Maßnahmen zu treffen oder zu fördern seit neustem Propaganda? Interessant, ist mir in anderen Berichten noch gar nicht aufgefallen.

  13. Re: So sehr Trump-Bashing in ist ...

    Autor: mnementh 11.08.17 - 18:25

    iKnow23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 0xDEADC0DE schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > iKnow23 schrieb:
    > >
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    >
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    > > > Der Staat muss in meinen Augen auch keinen Gewinn machen.
    > > > Die Frage ist: macht er in diesem Falle Verlust? 3000 Arbeiter zahlen
    > > > Steuern und sind nicht auf Sozialleistungen angewiesen. Der Ort
    > > entwickelt
    > > > Infrastruktur (zusätzliche Bäcker, Friseure etc). Zulieferfirmen
    > > entstehen
    > > > wahrscheinlich. Das ist in meinen Augen alles lukrativer für die USA,
    > > als
    > > > wenn die Fabrik in Shenzhen steht.
    > >
    > > Dabei wird aber vergessen, dass in dieser Fabrik dann entweder sehr
    > teuere
    > > Arbeiter arbeiten, oder Billiglöhner. Im ersten Fall, wird das negativ
    > für
    > > den Verkaufspreis sein und das Werk ist gewinnbringend, könnte dann also
    > > bald wieder geschlossen werden. Im letzteren Fall sind die Mitarbeiter
    > zwar
    > > "Steuerzahler", aber da sie so wenig verdienen, zahlen sie kaum Steuern
    > und
    > > können auch von der Infrastruktur, die drum herum aufgebaut wird, kaum
    > > leben. Gerade der Markt für Displays ist heiß umkämpft, wenn dort
    > > hochwertige, z. b. medizinische Produkte gebaut werden, wäre das was
    > > anderes.
    >
    > Ein Mitarbeiter, der kaum Steuern zahlt, wäre mir als Staat lieber, als
    > einer, der von Sozialhilfe lebt. Und dieser Mitarbeiter geht zum Friseur,
    > in den Supermarkt usw. Er sorgt für wachsende Infrastruktur.
    >
    > Mehr ist zwar immer gut aber etwas ist besser als nichts.
    Exakt das.

  14. Re: So sehr Trump-Bashing in ist ...

    Autor: DeathMD 11.08.17 - 18:30

    Nein, sich "Verdienste" der Vorgänger zuzuschreiben ist Propaganda, aber wie gesagt nichts Neues. Gehört quasi zum Politiker Grundkurs im ersten Semester.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  15. Re: So sehr Trump-Bashing in ist ...

    Autor: mnementh 11.08.17 - 18:32

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nimmst du gleich die 3 Milliarden in die Hand und verteilst sie als
    > Gründerkredite in die Region, schaffst du lokale Unternehmen, die Jobs
    > schaffen die in der Region auch tatsächlich nachgefragt werden. Alles ist
    > sinnvoller, als das Geld in ein Unternehmen zu versenken, dass sowieso
    > wieder abwandert sobald es zu teuer wird, bzw. bei Verhandlungen dann
    > einfach dementsprechend Druck aufbaut.
    >
    Das ist es was ich beklagt habe was fehlt: das Aufzeigen ob eine Alternative effizienter ist. Du behauptest dasselbe Geld in Gründerkredite würde mehr bringen. Schöne Theorie, leider komplett spekulativ. Wenn die Studie so etwas verglichen hätte, dann wäre es viel besser.

    So ist es nur das übliche neoliberale geschwätz: es kostet Geld also muss es weg. Ich bin der Meinung, der Staat darf Geld ausgeben, wenn es die gewünschten Effekte erzielt.

  16. Re: So sehr Trump-Bashing in ist ...

    Autor: mnementh 11.08.17 - 18:43

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nochmals die Frage in die Runde... Ihr glaubt tatsächlich, dass diese
    > Effekte in der Studie nicht berücksichtigt wurden? Die ganze Rechnerei
    > würde keinen Sinn ergeben, wenn man das nicht mit einbezieht, was dadurch
    > wieder an den Staat zurückfließt.
    >
    > Ich frag mich schön langsam, welche Vorstellung manche hier von Studien
    > haben. In der Regel sind die etwas umfangreicher in der Betrachtung als:
    > kostet 3 Milliarden, dauert deshalb solang.
    Keine Ahnung, da wir nicht wissen nach welcher Methodik die Studie vorgegangen ist. Aber auch irrelevant für den Grund weshalb ich den Thread startete: Die Studie sagt einfach kostet X als ob das an sich etwas Schlechtes ist. Ich sehe das einfach so, dass der Staat auch Kosten haben kann, wenn dafür etwas sinnvolles rauskommt. Und die Frage ob man mit dem Geld nicht hätte mehr erreichen können mit anderen Methoden wurde ja von der Studie anscheinend gar nicht gestellt. Dabei wäre die viel interessanter.

  17. Re: So sehr Trump-Bashing in ist ...

    Autor: mnementh 11.08.17 - 18:47

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ach bitte in den Medien wird teilweise jedes Paper von Hinz und Kunz als
    > Studie präsentiert.
    Das mit der Schokolade war eine tatsächliche Studie. Nur eine schlechte. Mit der gezeigt werden sollte, dass die wissenschaftlichen Magazine sinkende Qualitätskontrolle haben. Und die Studie war eben designt danach wie viele tatsächlich existierende schlechte Studien designt sind.
    http://io9.gizmodo.com/i-fooled-millions-into-thinking-chocolate-helps-weight-1707251800

  18. Re: So sehr Trump-Bashing in ist ...

    Autor: Spitfire777 11.08.17 - 18:47

    Weniger Kapitaleinsatz bringt nicht automatisch mehr Gewinn.

  19. Re: So sehr Trump-Bashing in ist ...

    Autor: iKnow23 11.08.17 - 22:42

    Prinzeumel schrieb:
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    > iKnow23 schrieb:
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    > > 0xDEADC0DE schrieb:
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    > > > iKnow23 schrieb:
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    > > > > Der Staat muss in meinen Augen auch keinen Gewinn machen.
    > > > > Die Frage ist: macht er in diesem Falle Verlust? 3000 Arbeiter
    > zahlen
    > > > > Steuern und sind nicht auf Sozialleistungen angewiesen. Der Ort
    > > > entwickelt
    > > > > Infrastruktur (zusätzliche Bäcker, Friseure etc). Zulieferfirmen
    > > > entstehen
    > > > > wahrscheinlich. Das ist in meinen Augen alles lukrativer für die
    > USA,
    > > > als
    > > > > wenn die Fabrik in Shenzhen steht.
    > > >
    > > > Dabei wird aber vergessen, dass in dieser Fabrik dann entweder sehr
    > > teuere
    > > > Arbeiter arbeiten, oder Billiglöhner. Im ersten Fall, wird das negativ
    > > für
    > > > den Verkaufspreis sein und das Werk ist gewinnbringend, könnte dann
    > also
    > > > bald wieder geschlossen werden. Im letzteren Fall sind die Mitarbeiter
    > > zwar
    > > > "Steuerzahler", aber da sie so wenig verdienen, zahlen sie kaum
    > Steuern
    > > und
    > > > können auch von der Infrastruktur, die drum herum aufgebaut wird, kaum
    > > > leben. Gerade der Markt für Displays ist heiß umkämpft, wenn dort
    > > > hochwertige, z. b. medizinische Produkte gebaut werden, wäre das was
    > > > anderes.
    > >
    > > Ein Mitarbeiter, der kaum Steuern zahlt, wäre mir als Staat lieber, als
    > > einer, der von Sozialhilfe lebt. Und dieser Mitarbeiter geht zum
    > Friseur,
    > > in den Supermarkt usw. Er sorgt für wachsende Infrastruktur.
    > >
    > > Mehr ist zwar immer gut aber etwas ist besser als nichts.
    > Mit dem Argument lässt sich auch sklavenarbeit rechtfertigen. Ist zwar
    > nicht toll aber immerhin hat der sklave was zu tun, ne strohhütte und n
    > halbes brot pro tag. Besser als wenn er keine strohütte und nix zu essen
    > hätte.
    Überhaupt nicht: denn der Unterschied ist die Wahl. Der Sklave wird gezwungen. Der Arbeiter hat die Wahl: Job oder Umziehen (wo es bessere Jobs gibt) oder Sozialhilfe.

  20. Re: So sehr Trump-Bashing in ist ...

    Autor: Prinzeumel 11.08.17 - 23:38

    iKnow23 schrieb:
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    > Prinzeumel schrieb:
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    > > iKnow23 schrieb:
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    > > > 0xDEADC0DE schrieb:
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    > > > > iKnow23 schrieb:
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    > > > > > Der Staat muss in meinen Augen auch keinen Gewinn machen.
    > > > > > Die Frage ist: macht er in diesem Falle Verlust? 3000 Arbeiter
    > > zahlen
    > > > > > Steuern und sind nicht auf Sozialleistungen angewiesen. Der Ort
    > > > > entwickelt
    > > > > > Infrastruktur (zusätzliche Bäcker, Friseure etc). Zulieferfirmen
    > > > > entstehen
    > > > > > wahrscheinlich. Das ist in meinen Augen alles lukrativer für die
    > > USA,
    > > > > als
    > > > > > wenn die Fabrik in Shenzhen steht.
    > > > >
    > > > > Dabei wird aber vergessen, dass in dieser Fabrik dann entweder sehr
    > > > teuere
    > > > > Arbeiter arbeiten, oder Billiglöhner. Im ersten Fall, wird das
    > negativ
    > > > für
    > > > > den Verkaufspreis sein und das Werk ist gewinnbringend, könnte dann
    > > also
    > > > > bald wieder geschlossen werden. Im letzteren Fall sind die
    > Mitarbeiter
    > > > zwar
    > > > > "Steuerzahler", aber da sie so wenig verdienen, zahlen sie kaum
    > > Steuern
    > > > und
    > > > > können auch von der Infrastruktur, die drum herum aufgebaut wird,
    > kaum
    > > > > leben. Gerade der Markt für Displays ist heiß umkämpft, wenn dort
    > > > > hochwertige, z. b. medizinische Produkte gebaut werden, wäre das was
    > > > > anderes.
    > > >
    > > > Ein Mitarbeiter, der kaum Steuern zahlt, wäre mir als Staat lieber,
    > als
    > > > einer, der von Sozialhilfe lebt. Und dieser Mitarbeiter geht zum
    > > Friseur,
    > > > in den Supermarkt usw. Er sorgt für wachsende Infrastruktur.
    > > >
    > > > Mehr ist zwar immer gut aber etwas ist besser als nichts.
    > > Mit dem Argument lässt sich auch sklavenarbeit rechtfertigen. Ist zwar
    > > nicht toll aber immerhin hat der sklave was zu tun, ne strohhütte und n
    > > halbes brot pro tag. Besser als wenn er keine strohütte und nix zu essen
    > > hätte.
    > Überhaupt nicht: denn der Unterschied ist die Wahl. Der Sklave wird
    > gezwungen. Der Arbeiter hat die Wahl: Job oder Umziehen (wo es bessere Jobs
    > gibt) oder Sozialhilfe.
    Der arbeiter hat die wahl job A oder job B für einen Hungerlohn zu machen. Tolle wahl, jap.

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