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Freifunk ist Müll.

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  1. Freifunk ist Müll.

    Autor: Silberfan 25.11.18 - 15:18

    Damit öffnet man nur Tür und Tor den Hackern die still und leise in Ihren Ecken sitzen und munter den Funkverkehr Mitschneiden können. Da kann man gleich an seine Tür nen Schild hängen mit " Willkommen" . Man müsste diesen Mist eindeutig Einschränken und am besten Abschalten. Man muss nicht alles was Bequem ist fördern !
    Ebenso ist es unsicher und solgane es nicht sicher ist werde ich auch mit meinem Router nen teufel tun meine Bandbreiten solchen Idioten zu Verfügung zu stellen !
    da Löte ich in meiner Fritz Box auch die WLan Antenne und die Komponenten raus ,wenn es Softwareseitig nicht reichen sollte den Kram abzuschalten. Ich brauch WLan so oder so nicht ,selbst meine Smartphone, Tablets oder Laptops verbinden sich über USB to WLan Adapter oder mit Lan ( Kabel) direkt mit meinem Router.
    Freifunk ist absolute Dummheit und Schwachsinn in einem !

  2. Re: Freifunk ist Müll.

    Autor: ikhaya 26.11.18 - 10:07

    Also bitte jeder vernünftige Dienst und Seite da draussen ist mindestens TLS verschlüsselt.
    Dazu nutzt man sinnvollerweise ausserhalb des eigenen Netzes ein VPN.
    Ich erinnere mich auch an opportunistische Verschlüsselung die mit WPA3 zusammen designt wurde.

  3. Re: Freifunk ist Müll.

    Autor: ZeldaFreak 26.11.18 - 11:44

    Deinem Kommentar entnehme ich dass für dich Wlan generell Müll ist, nicht Freifunk explizit.
    Klar kann man im selben Netzwerk lauschen. So funktioniert es nunmal und macht ja auch Sinn. Wenn ich Zuhause etwas von PC A nach PC B verschieben will, geht es am besten übers lokale Netz. PC C kann allerdings auch den Datenverkehr mitlesen, wenn er im selben Netz hängt. Zuhause ist das kein Problem, im öffentlichen Wlan schon.

    Zuhause könnte man dies umgehen, wenn man jedem Gerät ein eigenes Subnet gibt (wenn ich mich richtig erinnere). Ohne VPN sollte man allerdings nicht im öffentlichen Wlan etwas machen. Ohne SSL/TLS kann man sich direkt begraben gehen. In Sekunden hat man Zugriff auf die Dienste und kann dann soweit mist bauen, solange man kein Passwort braucht. Wenn dies allerdings auch ungesichert übertragen wird, gehört der Webseitenbetreiber/entwickler geschlagen.

    Die Probleme von Wlan sind aber nicht Probleme gemacht vom Freifunk. Jedes öffentliche Wlan Netzt hat dieses Problem. Es liegt aber in der Verantwortung des Nutzers sich vorher zu informieren und über Gefahren zu informieren. Klar wäre eine änderung des Protokolls besser, dass explizit für die öffentliche Nutzung Desing wurde. Trotzdem muss man sich informieren.

    Natürlich locken solche Netzwerke auch die bösen Jungs an, die ganze zeit den traffic sniffen aber das ist ja nicht problem des Freifunks.

  4. Schutz vor Klartextübertragung und SPAM gesucht

    Autor: chuck 07.01.19 - 17:28

    ZeldaFreak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn dies allerdings auch ungesichert übertragen wird, gehört der Webseitenbetreiber/entwickler geschlagen.

    Hab mir das vor kurzem wieder überlegt. Ich benutze gruppenweise gerne dasselbe Passwort muss ich gestehen, nachdem ich früher vorbildlich separiert habe pro Dienst. Wie kann ich mich in einer Maske (oder bei/nach Übermittlung) darüber informieren, ob es klar übermittelt wurde?

    Dasselbe mit E-Mailadressen, die fröhlich unter "Dritten" herumgereicht werden, gerne auch nach Zwangsregistrierung. Irgendwelche Tipps hierzu? Hab gehört, einige hier brauchen wie beim PW immer eine andere Adresse, was für Dienste benutzt ihr da? Würde ja (für die Möglichkeit > 100 Adressen anzulegen) auch was zahlen. Und dann irgendwo importiert/aggregiert? Würde mich gerne hier mit chuck.golemde@provider.com registrieren, Viagra darauf angepriesen erhalten und Golem.de rügen können :)

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