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"Sounds good, doesn't work"

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  1. "Sounds good, doesn't work"

    Autor: Korashen 25.07.18 - 11:14

    Das gleiche Prinzip wird auch bei Battlefield eingesetzt (oder wurde?).
    Ok, dort halt nur auf ein Spiel begrenzt und nicht auf eine ganze Plattform, aber das analysieren des Spielverhaltens, Punkte pro Minute, Kills pro Minute, etc. wird dort von allen Spielern analysiert und mittels Verteilungsgraphen aufbereitet. Wer aus diesen Graphen heraussticht, ist ein Verdächtiger und wird genauer überprüft, bzw. auch mal direkt vom Server gekickt.
    Gibt ein paar Videos auf YT davon, wie manche Leute sehr effektive Angriffe mit Flugzeugen fliegen und damit zu viele Kills und Punkte in zu kurzer Zeit kassieren -> Kick.

    Das System, das BF einsetzt nennt sich "Fair Fight".

    Wer ne Quelle will:
    http://www.pcgameshardware.de/Battlefield-1-2016-Spiel-54981/News/Gute-Spieler-haben-Probleme-mit-Anti-Cheat-System-1218041/

    http://www.buffed.de/Battlefield-1-2016-Spiel-54981/News/Zu-gute-Spieler-werden-vom-Anti-Cheat-Tool-gebannt-1218131/

  2. Re: "Sounds good, doesn't work"

    Autor: ikhaya 25.07.18 - 11:18

    na direkt ohne Überprüfung halte ich für riskant.
    Kenn auch Bekannte die als Cheater bezeichnet wurden weil sie halt verdammt gut zielen können.
    Nennt man dann wohl einen HumanAimBot :)

  3. Re: "Sounds good, doesn't work"

    Autor: bark 25.07.18 - 11:27

    Würde es nicht


    Korashen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das gleiche Prinzip wird auch bei Battlefield eingesetzt (oder wurde?).
    > Ok, dort halt nur auf ein Spiel begrenzt und nicht auf eine ganze
    > Plattform, aber das analysieren des Spielverhaltens, Punkte pro Minute,
    > Kills pro Minute, etc. wird dort von allen Spielern analysiert und mittels
    > Verteilungsgraphen aufbereitet. Wer aus diesen Graphen heraussticht, ist
    > ein Verdächtiger und wird genauer überprüft, bzw. auch mal direkt vom
    > Server gekickt.
    > Gibt ein paar Videos auf YT davon, wie manche Leute sehr effektive Angriffe
    > mit Flugzeugen fliegen und damit zu viele Kills und Punkte in zu kurzer
    > Zeit kassieren -> Kick.
    >
    > Das System, das BF einsetzt nennt sich "Fair Fight".
    >
    > Wer ne Quelle will:
    > www.pcgameshardware.de
    >
    > www.buffed.de

  4. Re: "Sounds good, doesn't work"

    Autor: plutoniumsulfat 25.07.18 - 12:20

    Ist vor allem Müll, weil man sich damit am Durchschnitt misst. Nehmen wir einfach mal an, dass du ein neues Spiel sehr viel schneller beherrscht als alle anderen, dann würdest du auch sofort aus dem Raster herausfallen.

  5. Re: "Sounds good, doesn't work"

    Autor: PerilOS 25.07.18 - 12:52

    FairFight kickt dich erst, wenn du Konstant abnormales Verhalten zeigst.
    Sprich nur mal ne Runde richtig gut sein, setzt dich noch nicht auf die Watchlist.
    Wenn du aber im Schnitt immer absoluter Durchschnitt bist und dann auf einmal 2 Wochen lang der Gott bist, dann bist du absolut Abnormal. Man wird nicht über Nacht zum Pro.

  6. Re: "Sounds good, doesn't work"

    Autor: chefin 25.07.18 - 14:54

    Korashen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das gleiche Prinzip wird auch bei Battlefield eingesetzt (oder wurde?).
    > Ok, dort halt nur auf ein Spiel begrenzt und nicht auf eine ganze
    > Plattform, aber das analysieren des Spielverhaltens, Punkte pro Minute,
    > Kills pro Minute, etc. wird dort von allen Spielern analysiert und mittels
    > Verteilungsgraphen aufbereitet. Wer aus diesen Graphen heraussticht, ist
    > ein Verdächtiger und wird genauer überprüft, bzw. auch mal direkt vom
    > Server gekickt.
    > Gibt ein paar Videos auf YT davon, wie manche Leute sehr effektive Angriffe
    > mit Flugzeugen fliegen und damit zu viele Kills und Punkte in zu kurzer
    > Zeit kassieren -> Kick.
    >
    > Das System, das BF einsetzt nennt sich "Fair Fight".
    >
    > Wer ne Quelle will:
    > www.pcgameshardware.de
    >
    > www.buffed.de

    Grundsätzlich korrekt. Der Unterschied zu singulären Prüfungen ist, das man an einer Spielkonsole alle Spiele prüfen kann und somit in der Masse ein eindeutigeres Ergebniss bekommt. Letztendlich ist alles eine Wahrscheinlichkeitsberechnung und nie eine völlige Sicherheit. Aber während bei 99,9% Wahrscheinlichkeit immer noch 1 von 1000 gesperrten (bei 100.000 gesperrten also 100) Unberechtigt gesperrt werden, wird beim anheben der Wahrscheinlichkeit auf 99,999% bereits nur noch einer von 100.000 falsch erwischt.

  7. Re: "Sounds good, doesn't work"

    Autor: Hotohori 25.07.18 - 18:57

    Ja, vor allem schummeln Cheater oft nicht nur in einem Spiel, das sind sehr oft Wiederholungstäter, weil wenn sie einmal das Hochgefühl erlebt haben übermächtig in einem Online Spiel zu sein, dann wollen sie das bald in jedem anderen Online Spiel auch sein, vor allem je länger sie ungestraft davon kommen.

    Es erhöht daher schon etwas die Quote weniger Unschuldige zu bannen. Und je geringer das Risiko ist Unschuldige zu erwischen desto schärfer kann man gegen Cheater vor gehen. Ich denke gerade in Verbindung mit Deep Learning könnte das in Zukunft einiges bringen.

    Allerdings sollten sich die Unternehmen noch mal überlegen Bannwellen dafür zu nutzen, weil die lassen es zu das die Cheater meist Wochen unbehelligt spielen können und eben nicht sofort gebannt werden, wenn sie enttarnt wurden, was eine viel größere Abschreckung wäre.

    Wenn ich anfange online zu cheaten und direkt innerhalb weniger Stunden gebannt würde, dann würde ich mir doch viel eher überlegen ob ich das noch mal tun soll als wenn ich Wochen lang cheate und definitiv reichlich Spaß damit haben kann.

    Aber bis die Cheaterkennung so gut ist, das man es sich leisten kann die Spieler direkt zu bannen, wird es wohl noch ein paar Jahre dauern. Dazu braucht es dann wohl wirklich DL ohne das man manuell prüfen muss, falls sie das schaffen, hört der Spaß für die Cheater auf.

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