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Recht auf Leben vs. Pressefreiheit/Meinungsfreiheit

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  1. Recht auf Leben vs. Pressefreiheit/Meinungsfreiheit

    Autor: DaM 16.09.12 - 09:58

    Schwierige Abwägung. Wir stecken derzeit noch in der Beschneidungsdebatte http://www.lg-koeln.nrw.de/Presse/Pressemitteilungen/26_06_2012_-_Beschneidung.pdf und es gibt diese und jene Ansicht. Persönlich (agnostischer Jurist) sagt mir die Argumentation des LG Köln eher zu. Ein alter Satz der Juristerei besagt "Ein Blick ins Gesetz erleichtert die Rechtsfindung". Schaut man in das alt Testament, so steht da "Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn.". Das alte Testament ist eine Grundfeste des Judentums. Bei den Moslems war Abraham der Vater der Menschen. Nach dieser Auslegung der (religiösen) Rechtstexte müsste man den Moslems die Bescheidung gestatten, bei den Juden dürfte man fragen, warum man einem Menschen, der ein Abbild Gottes ist, die Vorhaut entfernen muss - denn schließlich schnipfelt man dort quasi an dem Prototypen rum.

    Bzgl. des Videos ist es eigentlich noch einfacher. Die Freiheit des einen hört da auf, wo die Freiheit des anderen anfängt. Wir wissen, dass Wasser nass ist und dass die Sonne wärmt, und wir wissen auch, wie Teile der Menschen einiger arabischer Länder reagieren, wenn Mohammed Gegenstand gewisser Darstellungen ist, welche in unseren Breitengraden durch gewisse Freiheiten gedeckt ist. Und wenn dies vorhersehbar (!) zu Tumulten und Toten führt, dann ist die Freiheit anderer mehr als tangiert.

    Muss ich mir das Video vorher noch vollends ansehen um mich ggf. von dem "Wert" dieses Videos zu überzeugen um dann meine Meinung, dass Google das Video entfernen sollte, zu ändern? Ich hoffe nicht.

  2. Re: Recht auf Leben vs. Pressefreiheit/Meinungsfreiheit

    Autor: Quantumsuicide 16.09.12 - 10:46

    DaM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schwierige Abwägung. Wir stecken derzeit noch in der Beschneidungsdebatte
    > www.lg-koeln.nrw.de und es gibt diese und jene Ansicht. Persönlich
    > (agnostischer Jurist) sagt mir die Argumentation des LG Köln eher zu. Ein
    > alter Satz der Juristerei besagt "Ein Blick ins Gesetz erleichtert die
    > Rechtsfindung". Schaut man in das alt Testament, so steht da "Gott schuf
    > also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn.". Das
    > alte Testament ist eine Grundfeste des Judentums. Bei den Moslems war
    > Abraham der Vater der Menschen. Nach dieser Auslegung der (religiösen)
    > Rechtstexte müsste man den Moslems die Bescheidung gestatten, bei den Juden
    > dürfte man fragen, warum man einem Menschen, der ein Abbild Gottes ist, die
    > Vorhaut entfernen muss - denn schließlich schnipfelt man dort quasi an dem
    > Prototypen rum.

    Finde ich als Beispiel und als Beispiel für die Rechtsfindung unpassend.
    Zur Rechtsfindung sollte NIE in eine Bibel (welche auch immer) geschaut werden - strikter Laizismus auf der ganzen Welt und die dummen Fanatiker (welche auch immer) können baden gehn.
    Des weiteren ist der ganze Diskurs um die Beschneidung falsch. Es geht nicht um die Frage Recht auf körperliche Unversehrtheit vs Religionsfreiheit EINES Menschen.
    Es geht um die Frage Religionsfreiheit der Eltern vs Recht auf körperliche Unversehrtheit eines per Gesetz religionsfreien wehrlosen Fleischklopses.

    > Bzgl. des Videos ist es eigentlich noch einfacher. Die Freiheit des einen
    > hört da auf, wo die Freiheit des anderen anfängt. Wir wissen, dass Wasser
    > nass ist und dass die Sonne wärmt, und wir wissen auch, wie Teile der
    > Menschen einiger arabischer Länder reagieren, wenn Mohammed Gegenstand
    > gewisser Darstellungen ist, welche in unseren Breitengraden durch gewisse
    > Freiheiten gedeckt ist. Und wenn dies vorhersehbar (!) zu Tumulten und
    > Toten führt, dann ist die Freiheit anderer mehr als tangiert.

    Achso und dass eine Mitteleuropäerin mit kurzem Rock in Kairo (sollte eigentlich nicht so hinterwäldlerisch sein) auf der Straße wegen eben diesem angegriffen werden darf und vor Gericht auch noch Schuld bekommt - und in Österreich darüber diskutiert werden muss ob eine Angeklagte ihren Komplett-Neqab zur Identifizierung ablegen muss findest dann auch ok?

    So wie du die Linie beschreibst sollte sie für beide Seiten auf der gleichen Stelle sein - dem ist aber nicht so. In den eigenen Ländern Frauen als Halbmenschen behandeln, schlagen, vergewaltigen, ermorden zum Ehrenzweck aber sich wegen nem Youtube-Video aufregen. Komplett richtige Prioritäten.

    Weg mit den (jedweden) religiösen Fanatikern!

    Solln sie doch das Internet abschalten und sich in Ihren Höhlen verkriechen. (gleiches bitte auch mit ewiggestrigen in unsren Breitengraden)

  3. Re: Recht auf Leben vs. Pressefreiheit/Meinungsfreiheit

    Autor: DaM 16.09.12 - 15:25

    Quantumsuicide schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DaM schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Schwierige Abwägung. Wir stecken derzeit noch in der
    > Beschneidungsdebatte
    > > www.lg-koeln.nrw.de und es gibt diese und jene Ansicht. Persönlich
    > > (agnostischer Jurist) sagt mir die Argumentation des LG Köln eher zu.
    > Ein
    > > alter Satz der Juristerei besagt "Ein Blick ins Gesetz erleichtert die
    > > Rechtsfindung". Schaut man in das alt Testament, so steht da "Gott schuf
    > > also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn.". Das
    > > alte Testament ist eine Grundfeste des Judentums. Bei den Moslems war
    > > Abraham der Vater der Menschen. Nach dieser Auslegung der (religiösen)
    > > Rechtstexte müsste man den Moslems die Bescheidung gestatten, bei den
    > Juden
    > > dürfte man fragen, warum man einem Menschen, der ein Abbild Gottes ist,
    > die
    > > Vorhaut entfernen muss - denn schließlich schnipfelt man dort quasi an
    > dem
    > > Prototypen rum.
    >
    > Finde ich als Beispiel und als Beispiel für die Rechtsfindung unpassend.
    > Zur Rechtsfindung sollte NIE in eine Bibel (welche auch immer) geschaut
    > werden - strikter Laizismus auf der ganzen Welt und die dummen Fanatiker
    > (welche auch immer) können baden gehn.
    Zustimmung. Es war auch nicht ernst gemeint. Nur da sich diesseits die Politik und Meinung irgendwie nicht einigen kann habe ich mir die "Mühe" gemacht das mal zu googeln. Und anhand der "Gesetze" der jeweiligen Religion die Sache subsumiert. Danach dürfen Juden nicht, Moslems schon. Aber das Ergebnis wäre in Deutschland ja auch nicht vertretbar.

    > Des weiteren ist der ganze Diskurs um die Beschneidung falsch. Es geht
    > nicht um die Frage Recht auf körperliche Unversehrtheit vs
    > Religionsfreiheit EINES Menschen.
    > Es geht um die Frage Religionsfreiheit der Eltern vs Recht auf körperliche
    > Unversehrtheit eines per Gesetz religionsfreien wehrlosen Fleischklopses.
    Lies das Urteil - genau so die Argumentation des LG Köln, wobei das LG Köln den Begriff Fleischklops nicht verwendet hat. ;)

    > > Bzgl. des Videos ist es eigentlich noch einfacher. Die Freiheit des
    > einen
    > > hört da auf, wo die Freiheit des anderen anfängt. Wir wissen, dass
    > Wasser
    > > nass ist und dass die Sonne wärmt, und wir wissen auch, wie Teile der
    > > Menschen einiger arabischer Länder reagieren, wenn Mohammed Gegenstand
    > > gewisser Darstellungen ist, welche in unseren Breitengraden durch
    > gewisse
    > > Freiheiten gedeckt ist. Und wenn dies vorhersehbar (!) zu Tumulten und
    > > Toten führt, dann ist die Freiheit anderer mehr als tangiert.
    >
    > Achso und dass eine Mitteleuropäerin mit kurzem Rock in Kairo (sollte
    > eigentlich nicht so hinterwäldlerisch sein) auf der Straße wegen eben
    > diesem angegriffen werden darf und vor Gericht auch noch Schuld bekommt -
    > und in Österreich darüber diskutiert werden muss ob eine Angeklagte ihren
    > Komplett-Neqab zur Identifizierung ablegen muss findest dann auch ok?
    Der Angriff ist natürlich nicht OK. Allerdings möchte ich soweit gehen zu behaupten, dass ich, wenn ich zu Gast in einem anderen Land bin, gut daran tue, mich an die örtlichen Regeln zu halten. Wenn mir das nicht passt und ich trotzdem Sonne will fliege ich nach Malle. In Thailand kommt man in den Knast wenn man einen Witz über den König macht. Ist das OK? Aus unserer Sicht vielleicht eher nicht, aber was interessiert in Thailand unsere Sicht der Dinge? Unsere Werte sind hier territorial begrenzt.
    Bzgl. Österreich gilt entsprechendes. Vor dem Gesetz sind alle gleich. Und wenn die jeweilige Prozessordnung vorgibt, dass man "identifiziert" werden muss, dann ist das so. Eine Diskussion darüber finde ich überflüssig.

    > So wie du die Linie beschreibst sollte sie für beide Seiten auf der
    > gleichen Stelle sein - dem ist aber nicht so. In den eigenen Ländern Frauen
    > als Halbmenschen behandeln, schlagen, vergewaltigen, ermorden zum
    > Ehrenzweck aber sich wegen nem Youtube-Video aufregen. Komplett richtige
    > Prioritäten.
    Zustimmung.

    > Weg mit den (jedweden) religiösen Fanatikern!
    Ich würde sogar so weit gehen zu sagen, dass wir Religionen, die monotheistisch aufgestellt sind und die irdliche Vertreter haben, die den Gläubigen sagen, was sie zu glauben haben, überwinden werden sollten. Das führt zu nichts (außer zu Macht, die mißbraucht wird).

    > Solln sie doch das Internet abschalten und sich in Ihren Höhlen
    > verkriechen. (gleiches bitte auch mit ewiggestrigen in unsren
    > Breitengraden)

    Internet & Wikipedia in allen Sprachen mit Google Übersetzung für alle 24/7.

  4. Re: Recht auf Leben vs. Pressefreiheit/Meinungsfreiheit

    Autor: Anonymer Nutzer 16.09.12 - 15:37

    DaM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bzgl. des Videos ist es eigentlich noch einfacher. Die Freiheit des einen
    > hört da auf, wo die Freiheit des anderen anfängt. Wir wissen, dass Wasser
    > nass ist und dass die Sonne wärmt, und wir wissen auch, wie Teile der
    > Menschen einiger arabischer Länder reagieren, wenn Mohammed Gegenstand
    > gewisser Darstellungen ist, welche in unseren Breitengraden durch gewisse
    > Freiheiten gedeckt ist. Und wenn dies vorhersehbar (!) zu Tumulten und
    > Toten führt, dann ist die Freiheit anderer mehr als tangiert.

    Die Freiheit des einen hören dort auf, wo die RECHTE des anderen anfangen. Jeder hat das RECHT ein Video dieser Art hochzuladen.
    NIEMAND jedoch hat das Recht im Namen Mohammeds deswegen zu töten. Die ReligionsFREIHEIT die Islamisten wird hier durch das RECHT auf Unversehrtheit begrenzt. Zumal die Mordgelüste nichts mit Religion zu tun haben, eher mit Wahnsinn. Mehr gibt es dazu einfach nicht zu sagen.

    > Muss ich mir das Video vorher noch vollends ansehen um mich ggf. von dem
    > "Wert" dieses Videos zu überzeugen um dann meine Meinung, dass Google das
    > Video entfernen sollte, zu ändern? Ich hoffe nicht.

    Der "Schaden", der "durch" das Video ensteht wird aktiv durch die "Opfer" vorangetrieben.
    Ist ist auch völlig egal, ob das Video irgendeinen künstlerischen Wert hat (was wohl zu bezweifeln ist), oder ob es überhaupt irgendjemand geschmackvoll finden kann (auch das ist zweifelhaft). Es geht darum, dass die Leute die sich die Köpfe deswegen einschlagen erstens in anderen Nationen mit anderen Gesetzen leben und niemand, der nicht dort Lebt muss sich diesen unterwerfen. Auch nicht wenn mit Terrorismus gedroht wird. Erst recht dann nicht. Wenn sie das Internet so nicht ertragen können, dann sollen sie sich abkapseln oder eine gesellschaftliche emotionale Reife entwickeln. So einfach ist das.
    Deine Argumentation ist abstrus.

  5. Re: Recht auf Leben vs. Pressefreiheit/Meinungsfreiheit

    Autor: DaM 16.09.12 - 21:25

    providus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Freiheit des einen hören dort auf, wo die RECHTE des anderen anfangen.
    > Jeder hat das RECHT ein Video dieser Art hochzuladen.
    > NIEMAND jedoch hat das Recht im Namen Mohammeds deswegen zu töten. Die
    > ReligionsFREIHEIT die Islamisten wird hier durch das RECHT auf
    > Unversehrtheit begrenzt. Zumal die Mordgelüste nichts mit Religion zu tun
    > haben, eher mit Wahnsinn. Mehr gibt es dazu einfach nicht zu sagen.

    La liberté consiste à pouvoir faire tout ce qui ne nuit pas à autrui : ainsi l’exercice des droits naturels de chaque homme n’a de bornes que celles qui assurent aux autres Membres de la Société, la jouissance de ces mêmes droits. Ces bornes ne peuvent être déterminées que par la Loi.

    Anders:
    Die allgemeinen Rechte des Menschen gründen sich auf die natürliche Freyheit, sein eignes Wohl, ohne Kränkung der Rechte eines Andern, suchen und befördern zu können.

    > Mehr gibt es dazu einfach nicht zu sagen.
    Dann bestell Dir noch nen Pils Korn und schweig.

    > Deine Argumentation ist abstrus.
    Deine unsachlich und zu emotional.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.09.12 21:26 durch DaM.

  6. Re: Recht auf Leben vs. Pressefreiheit/Meinungsfreiheit

    Autor: kaymvoit 16.09.12 - 21:29

    Das ist die falsche Abwägung. Richtig wäre, zwischen dem Recht auf Leben und der Notwendigigkeit von Dependancen in Ländern abzuwägen, die voll mit tollwütigen Hunden sind.

    Erpressen lassen dürfen wir uns auf keinen Fall. Eher brauchen wir einen großen Zaun und ignorieren, was dahinter passiert.

  7. Re: Recht auf Leben vs. Pressefreiheit/Meinungsfreiheit

    Autor: contentmafia 16.09.12 - 23:46

    Also Herr/Frau DaM,

    unsachlich und emotional wirken hier doch eher Ihre eigenen Äusserungen. Ob Sie mit Ihren Ausführungen juristisch den Nagel auf den Kopf treffen vermag ich nicht zu beurteilen, aber der "Gesunde Menschenverstand" spricht hier aus den Einwänden Ihrer Gesprächspartner, gegen die Ihnen nun leider wohl auch die letzten kruden Rechtsausl.... Argumente ausgegangen sind (deswegen vermutlich der Umstieg auf Beleidigungen). Das mit den RECHTEN war ein guter Ansatz, denken Sie nochmal darüber nach!

  8. Re: Recht auf Leben vs. Pressefreiheit/Meinungsfreiheit

    Autor: Anonymer Nutzer 17.09.12 - 00:00

    DaM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Deine unsachlich und zu emotional.

    Du hast also rein gar nichts entgegnen können. Das finde ich schade.
    Wie du Emotionalität aus einem geschriebenen Text ohne auch nur ein ausschmückendes Adjektiv herauslesen willst, ist mir genauso rätzelhaft wie deine Auffassung von Freiheit und Recht.

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