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Das Ende von ARD und ZDF?

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  1. Das Ende von ARD und ZDF?

    Autor: lemmer 23.12.16 - 15:03

    Wird die ARD und ZDF Lügenpresse dann eingestampft werden?

  2. Re: Das Ende von ARD und ZDF?

    Autor: Anonymer Nutzer 23.12.16 - 16:23

    Theoretisch wäre das das ende vom aktuellen Journalismus den wir so haben. Im grunde kann man alles unter fakenews einstufen was nicht einen niet und nagelfesten nachweis der echtheit beinhaltet.

    Phrasen wie "aus Regierungskreisen" oder "aus gut informierten kreisen" u.s.w. kannst du dann knicken.

    Ebenso würden eigentlich z.b. die Snowdenenthüllungen unter fakenews fallen. Oder denkt hier jemand das unsere Regierung ein paar Dateien auf einem usb stick als ausreichenden beweis für die echtheit anerkennen würde? Und wenn ich mich recht entsinne wurde doch angangs sogar geäußert das man ja gar nicht wissen könne ob die dokumente echt wären. Oder irre ich mich da?


    Aber ich wette drauf das wir ein Wahrheitsministerium recht schnell bekommen werden und es wird die Mehrheit einen dreck interessieren, geschweige denn das überhaupt die folgen eines solchen Ministeriums erkannt werden von der masse.

    SPD und CDU werden es einführen, AfD wird 2017 dann leider trotzdem stärkste kraft und freut sich über die zuvor eingerichtete zensurbehörde und kann mit dem finger auf die anderen zeigen. Können CDU und SPD dann mal dem volk erklären das die AfD dann die bösen sind.

    Ich hol mir popcorn und freu mich auf 2017...

  3. Re: Das Ende von ARD und ZDF?

    Autor: Bouncy 23.12.16 - 18:56

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Theoretisch wäre das das ende vom aktuellen Journalismus den wir so haben.
    > Im grunde kann man alles unter fakenews einstufen was nicht einen niet und
    > nagelfesten nachweis der echtheit beinhaltet.
    Fakenews != Falschmeldung. So leid es mir für deine vielen verschwendeten Buchstaben auch tut... :p

  4. Re: Das Ende von ARD und ZDF?

    Autor: Anonymer Nutzer 24.12.16 - 03:01

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Prinzeumel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Theoretisch wäre das das ende vom aktuellen Journalismus den wir so
    > haben.
    > > Im grunde kann man alles unter fakenews einstufen was nicht einen niet
    > und
    > > nagelfesten nachweis der echtheit beinhaltet.
    > Fakenews != Falschmeldung.
    Das sagst du so leicht in deinem jugendlichen leichtsinn.
    Was am ende fakenews sind entscheidest weder du noch ich. Also warten wir mal gespannt ab was da auf uns zu kommt. ;)

    > So leid es mir für deine vielen verschwendeten
    > Buchstaben auch tut... :p

  5. Re: Das Ende von ARD und ZDF?

    Autor: jacki 24.12.16 - 10:47

    Aber was ist dann dein Vorschlag?
    Es gibt diese vorsätzlichen Fakenews ja wirklich zu genüge und sie verfolgen damit definitiv keine guten Ziele. Und dass du selbst einschätzen kannst was stimmt und was nicht, kannst du gleich vergessen! Wenn man sieht wer alles selbst auf kabarettistisch gemeinte, plumpte und vor Ironie und Sarkasmus triefende Sachen wie "Der Postillon" reinfällt.. was ist dann erst bei richtig gut und subtil geschriebenen Dingen. Da kannst du gebildet sein wie du willst, Abgeordneter oder Chefredakteur sein, da hast du erst mal keine Chance. Die Auflösung/Gegendarstellung bekommen dann die meisten nicht mehr mit bzw. wollen es gar nicht weil es doch schon so schön in ihr Bild gepasst hat oder sich nicht eingestehen wollen dass sie gerade voller Überzeugung einem kompletten Bluff aufgesessen sind.
    Ich finde es brandgefährlich einfach das Gegenteil zu glauben was ARD und ZDF berichtet, sei es noch so großer Schund, um sich mal als kleiner Revoluzzer zu fühlen der schlauer als alle anderen ist, sich nicht täuschen lässt und die echte Wahrheit kennt.
    Den normalen Medien passiert vielleicht ab und an ein Fehler, die andere Seite hetzt aber mit absichtlich frei erfundenen Behauptungen.

  6. Re: Das Ende von ARD und ZDF?

    Autor: plutoniumsulfat 24.12.16 - 12:53

    Die Medien machen es etwas anders, nämlich durch einseitige Berichterstattung. Klar, die Informationen, die sie bringen, sind nicht falsch, vermitteln aber ein falsches Bild von der Lage.

  7. Re: Das Ende von ARD und ZDF?

    Autor: goto10 24.12.16 - 14:31

    > Aber was ist dann dein Vorschlag?
    > Es gibt diese vorsätzlichen Fakenews ja wirklich zu genüge und sie
    > verfolgen damit definitiv keine guten Ziele. Und dass du selbst einschätzen
    > kannst was stimmt und was nicht, kannst du gleich vergessen!

    Ein guter Ansatz ist den Menschen zu vermitteln, egal wer etwas geschrieben hat, sei erst mal misstrauisch. Es wird sicher immer jemanden geben der auf Fakenews reinfällt. Das ist nun der Preis den ich bezahlen bereit bin, denn die andere Alternative, andere entscheiden was veröffentlicht werden darf ist mir zu gefährlich. Zu groß ist die Versuchung nur noch die Meinungen durchzulassen, die einen selbst im besten Licht erscheinen lässt. Aufklärung ist das Gebot der Stunde, nicht der Verbotswahn.

    > Wenn man sieht
    > wer alles selbst auf kabarettistisch gemeinte, plumpte und vor Ironie und
    > Sarkasmus triefende Sachen wie "Der Postillon" reinfällt.. was ist dann
    > erst bei richtig gut und subtil geschriebenen Dingen. Da kannst du gebildet
    > sein wie du willst, Abgeordneter oder Chefredakteur sein, da hast du erst
    > mal keine Chance.

    Ach, wir sind dumm und erkennen es nicht, aber da gibt es einen, der ist schlau, gerecht und Weise genug um der Aufgabe gewachsen zu sein, zu entscheiden was gut für uns ist? Sorry, diese Hoffnung teile ich ganz und gar nicht. Auch eine Staatsführung hat selbstverständlich eigene Interessen, zum Beispiel an der Macht zu bleiben. Das zu erkenne ist schon ein guter Weg.

    > Die Auflösung/Gegendarstellung bekommen dann die meisten
    > nicht mehr mit bzw. wollen es gar nicht weil es doch schon so schön in ihr
    > Bild gepasst hat oder sich nicht eingestehen wollen dass sie gerade voller
    > Überzeugung einem kompletten Bluff aufgesessen sind.

    Hier gilt es nun eine Kultur aufzubauen, in der Gegendarstellungen einen wichtigen Platz einnehmen. Aufklärung über die Wichtigkeit ist notwendig. Nur weil es noch nicht optimal funktioniert sollte man dieses Konzept nicht aufgeben, sondern optimieren.

    > Ich finde es brandgefährlich einfach das Gegenteil zu glauben was ARD und
    > ZDF berichtet, sei es noch so großer Schund, um sich mal als kleiner
    > Revoluzzer zu fühlen der schlauer als alle anderen ist, sich nicht täuschen
    > lässt und die echte Wahrheit kennt.

    Stimmt, siehe mein Punkt von oben. Einer Quelle, hier ARD/ZDF, zu misstrauen heißt nicht das man sagt: alles nur Lügen. News müssen selbstverständlich reflektiert werden, in Kontext gesetzt werden, etc.. Einfach glauben ist genauso falsch, wie pauschal nicht zu glauben.

    > Den normalen Medien passiert vielleicht ab und an ein Fehler, die andere
    > Seite hetzt aber mit absichtlich frei erfundenen Behauptungen.

    Das wirst aber sicher nicht damit lösen, wenn es eine Stelle gibt die "bestimmt" was nun Fake ist und was nicht. Manchmal stellt sich auch erst im Nachhinein heraus was Wahr und was Falsch ist. Siehe als Beispiel den Irak Krieg, der dann auf eine falsche Einschätzungen (vorsichtig formuliert) der US Regierung begonnen wurde. Diese News wären auch bei uns so verbreitet worden, denn unsere Regierung hat daran damals nicht gezweifelt.

    Und was du möglicherweise auch unterschätzt: Deutschland ist keine Insel. Die hier nicht publizierten News und Fakenews werden immer noch in anderen Ländern publiziert. Du müsstest dann die internationalen Verbindungen vollständig kappen. Meinst du das wäre sinnvoll?

    Die Möglichkeiten fast kostenlos auf der ganzen Welt per Internet zu veröffentlichen sind da und wir sollten lernen damit umzugehen.

  8. Re: Das Ende von ARD und ZDF?

    Autor: jacki 25.12.16 - 01:49

    Naja wie gesagt muss man leider gar nicht dumm sein um falsche Berichte, Posts, Screenshots für echt oder plausibel zu halten. Genau das macht es problematisch, sonst wäre es tatsächlich Wurst wenn nur die Chemtrailfraktion jeden Schrott glaubt. Wenn aber auf Grund glatten Lügen stark rechts gewählt wird, Flüchtlingsheime brennen und Schlimmeres, dann sollte man überlegen ob man was tun kann.
    Was natürlich denkbar schwer ist klar, ich ruf sicher auch nicht hurra Zensur.
    Man weiß ja auch noch nicht wie sie genau vorhaben gegenzusteuern. Ob es gut ist oder nicht hängt damit zusammen von wem und vor allem wie es gemacht wird. Natürlich geht es nicht jeden Post auf jeder Plattform vorab gegenzulesen und zu prüfen, wie du schon sagst müsste man dafür komplett auf Nordkorea machen. Das ist glaube ich aber auch gar nicht vorgesehen, es gibt ja durch aus viele Sachen die faktisch recht klar sind, aber tausende pegida Gröhler glauben dann doch lieber das in irgendeinem Tweet. Sie halten eben mieseste Propaganda für Aufklärung, für nicht von Elite hörigen Medien die nur aus Macherhaltung berichten. Was nur bedingt ihre Schuld ist, der normale Bürger kann nicht alles was er in die Timeline bekommt auf Korrektheit prüfen. Auch wenn er selbst in Aleppo stehst weißt er im Zweifel nicht was am anderen Ende der Stadt von wem aus welcher Motivation gemacht wird. Wenn ein paar Sachen wegkommen die klar nichts mit der Wahrheit zu tun haben, wäre doch schon etwas geholfen, vor allem denen die eben nicht alles vernünftig hinterfragen können oder wollen, die dann den ganzen Tag auf Grundlage frei erfundeneren Daten, Zitate, usw. argumentieren ohne es unbedingt bewusst und böswillig zu tun. Bei Fakenews geht es ja auch gar nicht um verschiedene Meinungen über die man sich demokratisch Streiten kann, sondern vorsätzlich falsche Behauptungen. Die müssen dann auch nicht geschützt werden, sind nicht wichtig für irgendwas, sie spielen grob unfair und täuschen einfach nur. Das es den Klimawandel gar nicht gibt, sollte nicht als Möglichkeit neben alle anderen Sachen stehen. Mich wundert gar nicht dass wenn es so viel einfache und perfide unterfütterte Wahrheiten zu Auswahl gibt, zunehmen viele bei den absurdesten landen ohne es groß merken oder sich zu ekeln.
    Einfach gar nichts mehr zu glauben was man hört, geht ja auch nicht, man muss und will sich eine Meinung bilden. Wenn die nur aus Bullshit Filterbubbles kommt, wirds richtig unschön. Wenn da sogar ausländische Regierungen und bezahlte Fakenewsposter am Werk sind, kann man leider nicht mehr sagen, jeder bisschen Hirn einschalten und alles ist gut. Brexit und Co. kamen doch Großteils durch klare Unwahrheiten zustande.

  9. Re: Das Ende von ARD und ZDF?

    Autor: B.I.G 25.12.16 - 04:20

    jacki schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Den normalen Medien passiert vielleicht ab und an ein Fehler, die andere
    > Seite hetzt aber mit absichtlich frei erfundenen Behauptungen.

    Nein, nein, nein. Einfach nur nein! Mit der Realität hat diese Darstellung nichts zu tun. Ich hab mit der Branche genug zu tun, ich weis wie Redaktionen arbeiten, wer dort arbeitet und unter welchen Bedingungen.
    Die Medien welche nicht Fehler am laufenden Band produzieren, welche nicht selbst Fake News tagein Tagaus verbreiten, die kannst du in den 70er Jahren oder so suchen falls es sie jemals gegeben hat.

    Schon immer sind Medien für Propaganda Missbraucht worden, das was sich in letzter Zeit abspielt ist aber beispiellos in der Geschichte. Was 2016 für Hetze in den etablierten Medien betrieben wurde ist einfach nur zum schämen. Einige vermeintliche Fake News Seiten haben oft wesentlich neutraler und ehrlicher Berichtet.

    Man will eine geschönte Berichterstattung? Kein Problem: vorab Werbung in der Zeitung schalten, dann haut der Redakteur dem Journalisten auf die Finger dass er nichts schlechtes über einen Kunden schreiben darf. Natürlich hat das auch die Politik begriffen und schaltet brav Werbungen.
    Ich kenne viele Journalisten die an diesem System emotional zugrunde gehen und den Job kündigen oder depressiv geworden sind, einige aus dem Ausland sind zurück in die Heimat (Ukraine, Russland, Indien, ...) weil sie dort nicht solch massiver Zensur und Druck ausgesetzt sind.

    Das ganz geht aber viel Tiefer, über Beeinflussung der großen Agenturen von denen aus Kostengründen nur noch abgeschrieben wird bis hin zur Freundschaft zwischen Politikern und Herausgebern, ob nun persönlicher Natur oder nach dem Moto "eine Hand wäscht die andere".



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.12.16 04:22 durch B.I.G.

  10. Re: Das Ende von ARD und ZDF?

    Autor: Anonymer Nutzer 25.12.16 - 10:39

    jacki schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja wie gesagt muss man leider gar nicht dumm sein um falsche Berichte,
    > Posts, Screenshots für echt oder plausibel zu halten.
    Und was hilft da? Aufklärung nicht alles blind zu glauben.

    > Genau das macht es
    > problematisch, sonst wäre es tatsächlich Wurst wenn nur die
    > Chemtrailfraktion jeden Schrott glaubt. Wenn aber auf Grund glatten Lügen
    > stark rechts gewählt wird, Flüchtlingsheime brennen und Schlimmeres, dann
    > sollte man überlegen ob man was tun kann.
    Aufklären nicht jeden mist unreflektiert zu glauben.

    > Was natürlich denkbar schwer ist klar, ich ruf sicher auch nicht hurra
    > Zensur.
    > Man weiß ja auch noch nicht wie sie genau vorhaben gegenzusteuern. Ob es
    > gut ist oder nicht hängt damit zusammen von wem und vor allem wie es
    > gemacht wird.
    Es gibt nur einen sinnvollen weg meiner Meinung nach. Aufklären und ein System schaffen das Gegendarstellung dann die gleiche Reichweite bekommen. Relativ einfach, einfach an die fakenews die Gegendarstellung anhängen und wieder in der "timeline" hoch ziehen.

    > Natürlich geht es nicht jeden Post auf jeder Plattform vorab
    > gegenzulesen und zu prüfen, wie du schon sagst müsste man dafür komplett
    > auf Nordkorea machen. Das ist glaube ich aber auch gar nicht vorgesehen,
    Richtig. Juckt unsere Politiker nämlich nur wenn es um ihre machtstellung geht.

    > es
    > gibt ja durch aus viele Sachen die faktisch recht klar sind, aber tausende
    > pegida Gröhler glauben dann doch lieber das in irgendeinem Tweet.
    Und da hilft dann den tweet zu löschen? Nop. Das hat genau die gegenteilige wirkung.

    > Sie
    > halten eben mieseste Propaganda für Aufklärung,
    So wie auch viele andere die um spon lesen was für ein moster trump oder putin wären.

    > für nicht von Elite hörigen
    > Medien die nur aus Macherhaltung berichten. Was nur bedingt ihre Schuld
    > ist, der normale Bürger kann nicht alles was er in die Timeline bekommt auf
    > Korrektheit prüfen.
    Wieso nicht? Bevor man etwas glaubt sollte man prüfen was dran ist an der sache.

    > Auch wenn er selbst in Aleppo stehst weißt er im
    > Zweifel nicht was am anderen Ende der Stadt von wem aus welcher Motivation
    > gemacht wird.
    Und wie willst das ändern? Geschichte wird von Siegern geschrieben. War schon immer so.
    Ebenso werden medien schon ewig in kriege eingebettet. Ist ja nun echt nix neues.

    > Wenn ein paar Sachen wegkommen die klar nichts mit der
    > Wahrheit zu tun haben, wäre doch schon etwas geholfen,
    Dann aber mal zuerst den flat earth schrott weg...aber das juckt keine sau in der politik.
    In der politik geht es aber nicht mit weglöschen. Hier muss man überzeugen mit eigenen argumenten. Wenn man das nicht schafft ist man fehl am platze.

    > vor allem denen die
    > eben nicht alles vernünftig hinterfragen können
    Denen bringt man es bei

    > oder wollen,
    Denen ist eh nicht zu helfen und denen spielt diese zensur nur in die Hände.

    > die dann den
    > ganzen Tag auf Grundlage frei erfundeneren Daten, Zitate, usw.
    > argumentieren ohne es unbedingt bewusst und böswillig zu tun.
    Und wenn juckt es wenn ein paar unbelehrbarer mist daherplappern? Keinen.

    > Bei Fakenews
    > geht es ja auch gar nicht um verschiedene Meinungen über die man sich
    > demokratisch Streiten kann, sondern vorsätzlich falsche Behauptungen.
    Also sowas wie "mit mir wird es keine pkw maut geben" oder "die griechen sind an ihrer Krise selber schuld und müssen jetzt mal sparen"?
    Was machen wir dann mit diesen Leuten die solche falschen Behauptungen aufstellen?

    > Die
    > müssen dann auch nicht geschützt werden, sind nicht wichtig für irgendwas,
    > sie spielen grob unfair und täuschen einfach nur.
    Wenn das der Maßstab wäre müssten wir ja alle politiker inhaftierten...

    > Das es den Klimawandel
    > gar nicht gibt, sollte nicht als Möglichkeit neben alle anderen Sachen
    > stehen.
    Wieso? Weil es nicht in deine ansichten passt? Wer nicht dran glauben will läßt es halt.

    > Mich wundert gar nicht dass wenn es so viel einfache und perfide
    > unterfütterte Wahrheiten zu Auswahl gibt, zunehmen viele bei den
    > absurdesten landen ohne es groß merken oder sich zu ekeln.
    Wundert mich auch nicht wenn man die menschen absichtlich dumm hält. Schau dir unsere "Bildungspolitik" an...

    > Einfach gar nichts mehr zu glauben was man hört, geht ja auch nicht, man
    > muss und will sich eine Meinung bilden.
    Richtig. Das muss man aber lernen.

    > Wenn die nur aus Bullshit
    > Filterbubbles kommt, wirds richtig unschön.
    Solche leute gab es schon immer die in ihrer eigenen welt gelebt haben.

    > Wenn da sogar ausländische
    > Regierungen und bezahlte Fakenewsposter am Werk sind,
    Gab es schon immer...

    > kann man leider nicht
    > mehr sagen, jeder bisschen Hirn einschalten und alles ist gut.
    Doch. Exakt das ist die lösung.

    > Brexit und
    > Co. kamen doch Großteils durch klare Unwahrheiten zustande.
    Und? Es stand jedem frei sich zu informieren. Die Meißen waren offenbar nur zu faul es zu tun.
    Und wenn die Mehrheit der Ansicht ist das das gut so ist na dann ist es doch gut. Die welt dreht sich weiter auch wenn der brexit tatsächlich kommen sollte...was ich aber eh bezweifel...

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