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Das US-"Recht" basiert auf Rache, nicht auf rechtstaatlichen Prinzipien

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  1. Das US-"Recht" basiert auf Rache, nicht auf rechtstaatlichen Prinzipien

    Autor: fb_partofmilitcomplex 03.01.17 - 20:06

    unterlegt mit einer gehörigen Portion Feindstrafrecht, sprich, wer das Regime in Frage stellt (z.B. weil sie Mio Menschen ermorden -> Celsea Manning), steht auf ihrer "Feindesliste". Das war im 3. Reich nicht anders. Die USA verhalten sich zwar nicht ganz so extrem, wobei man hier unterscheiden muss zwischen Inland und Ausland. Unter Pinochet beispielsweise haben sie gezielt Regimekritiker verfolgt, gefoltert und ermordet. Das Gleiche macht die CIA bis heute, beispielsweise im Irak. Man macht es allenfalls subtiler oder eben so offen, wie es Manning offengelegt hat, wo gezielt kritische Journalisten wie Kanickel aus einem Hubschrauber heraus abgeschossen wurden.

    Dennoch: in den USA selbst versucht man den Schein von Rechtstaatlichkeit zu wahren (wobei hier wiederum auch die gezielten Ermordungen von Schwarzen auf offener Straße durch die Polizei betrachtet werden müssen; gezielt deswegen, weil es sich um rassistische Aktivitäten handelt, die sich nicht nur gegen eine bestimmte Bevölkerungsgruppe richten, sondern offenbar "die Härte des Staates" demonstrieren sollen, eben wie in faschistischen Regimen auch).

    Man muss sehr genau hinschauen. Ich halte das US-Regime auch nach innen hin für "auf der Kippe" (was wohl auch Trumps Wahlerfolg begründet; wenn der Staat bereits ein schlechtes Beispiel abgibt, dann haben es die wirklich vernünftigen Menschen - Sanders? - erst recht nicht leicht, weil die Hardliner einfach in der Überzahl sind und allein schon vernünftige Begrifflichkeiten (Bsp.: "wir kämpfen für Demokratie") schwer belastet sind; möglicherweise tritt unter Trump nur einiges offener zutage, was zuvor noch mit Manipulation etc. zu verschleiern versucht wurde; aber gut; wollen wir mal abwarten, was passiert).

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