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entfernte Probleme sehen kleiner aus

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  1. entfernte Probleme sehen kleiner aus

    Autor: barxxo 07.11.16 - 20:21

    Der Mars ist weit weg, die Probleme des Terraforming damit wohl auch, und was weiter weg ist, sieht kleiner aus. Anders kann ich mir diese Blödsinns-Idee, den Mars besiedeln zu wollen, nicht erklären.
    Vielleicht sollte man beginnen, die Sahara oder die Gobi zu begrünen, das kostet nur einen Bruchteil.
    Aber diese Wüsten sind ja im Vergleich zum Mars sehr nah und deswegen sieht man wohl die damit verbundenen Probleme auch deutlicher.

    Off topic:
    Das gleiche Phänomen tritt auch bei anderen Themen auf.
    Jede Menge Muslime aus Nordafrika zu integrieren sieht auch leichter aus, als zu erst mal die eigenen "Nazis" zu integrieren statt sie auszugrenzen.

  2. Re: entfernte Probleme sehen kleiner aus

    Autor: Moe479 07.11.16 - 21:53

    Stimmt, wir sollten die Nazis wieder nach Nordafrika schicken ... die waren schon einmal da, die kennen sich da bestens aus ... einige haben auch schon wieder die Palme als Erkennungszeichen ihres Wagemutes auf ihren Fahrzeugen.
    Das bedeutet, die wollen unbedingt dahin wo die anderen nicht sein wollen, solchen aufopfernden Einsatz deutscher Helden muss man unterstützen, tjahaha ... Nazis auf nach Afrika! Schökedö mit ö, bitte für immer dort bleiben, ihr wisst ja, am deutschen Wesen und so ... und nein Bananen braucht ihr keine zurück senden, wir haben euch auch so lieb, zumindest aus der Ferne!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.11.16 21:55 durch Moe479.

  3. Re: entfernte Probleme sehen kleiner aus

    Autor: lear 07.11.16 - 23:22

    Muslime aus Nordafrika sollen ja größtenteils überhaupt nicht integriert werden, da sie zumindest über das Asylticket absehbar keinen gültigen Aufenthaltsstatus erlangen werden. Syrien liegt in Kleinasien und ähnlich wie für die ggw. wieder abziehenden Iraker ist das eine eher temporäre Asylgeschichte (weil auch hier eigentlich kein reguläres Asyl greift - sie fliehen nicht, weil sie persönlich verfolgt werden, sondern weil es in ihrer Heimat im Moment Fassbomben regnet)

    Die Unfähigkeit zur differenzierten Betrachtung, die irrationale Angst vor einer "Umvolkungsverschwörung" - ausgerechnet in den Regionen, die wir Fremden eh' nicht so gerne zeigen; man geniert halt sich doch - und der sehr Interessante Umgang mit der Reallität ("soll die Lügenpresse uns nicht mit Fakten kommen, wie haben schließlich eine Meinung") sind dann auch die Punkte über die sich die "Nazis" selbst ausgrenzen - jedenfalls aus der Welt der Zurechnungsfähigen.

    Ich bin ja gerne bereit jedem zuzugestehen, daß der ehemalige preußische Beamtenstaat gegenwärtig ein jämmerliches Bild hinsichtlich seines Organisationstalentes abgibt, aber habe keine Lust, mich mit "Menschen" zu befassen, die sich ihre "postfaktische Wirklichkeit" (früher haben wir dazu noch "Wahnvorstellungen" gesagt) mit fest geschlossenen Augen hinwollen - und den Unterschied zwischen einer sachbezogenen und sachlichen Debatte und "Rumkrakelen" offensichtlich auch nicht verstanden haben.

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