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Re: Manipulative Bildauswahl

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  1. Re: Manipulative Bildauswahl

    Autor: FattyPatty 21.01.17 - 14:20

    IT-Kommentator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit seinen patzigen, forschen, eingeengten, frauenfeindlichen und
    > rassistischen Äußerungen, Reden und Tweets hat er sich schon demontiert.


    Man merkt am ekelhaften Auftreten immer deutlicher, dass das selbsternannte deutsche Linksbürgertum seine Ursprünge im Faschismus hat. Globuli, Biolandbau, Meinungsterror (alles Zeitgeist der damaligen Zeit).

    Weder sind Trumps Aussagen patzig, forsch und eingeengt (was für sich genommen im übrigen keine Kritik wäre), noch hat er sich je rassistisch geäußert. Einwanderungskontrolle und Ablehnung des Islam hat ja nun nichts, aber auch überhaupt nichts mit Rassismus zu tun.

    Man darf auch fragen, woher die grenzenlose Selbstüberschätzung der deutschen Meinungspresselandschaft herkommt? Die absoluten Leitmedien im Land scheitern selbst an profanen Dingen wie der korrekten Wiedergabe der eigenen Landesflagge in den Hauptnachrichten und die drei großen Blätter im Land schaffen es nicht einmal mehr, eine einfache, Wochen vorher angekündigte Pressekonferenz des BuVerf korrekt wiederzugeben.

    Aber Experte für die große Weltpolitik und Trump im Allgemeinen will man sein-das ist so dermaßen grotesk!

    Es ist schlicht so, dass Trump kein weiter so will. Legitim und im übrigen weltweit auch in anderen Nationen der Wunsch der Wähler, wie jede neue Wahl beweist. Da wird dann gefaselt, das Prekariat wäre ungebildet und habe Angst vor Veränderungen.

    Das ist komplett falsch, das Prekariat will nämlich genau das, das sich was ändert. Angst haben nur die, die jetzt nicht mehr abzocken können. Globalisierung ist undemokratisch hoch zehn. Wenn bspw die Besitzer von Eigentumswohnungen keine baulichen Veränderungen durchführen können, weil einige Wohnungen einer Österreichischen Firma gehören (werden vermietet) und diese sich gegen Investitionen sperrt, wird das ganz praktisch deutlich.

    Die wohnen da nicht, sind keine Staatsbürger und noch nicht einmal physisch vor Ort präsent, entscheiden aber, wie dort gelebt wird! Und das wollen die Leute nicht mehr.

    Das Linksbürgertum hat man Links schon lange nichts mehr am Hut. Es geht nur noch um Egokapitalismus.

  2. Re: Manipulative Bildauswahl

    Autor: azeu 21.01.17 - 15:03

    Auch wenn in Deinem Post etwas Wahrheit verborgen ist, so bist Du in Bezug auf Trump auch nicht gerade objektiv.

    Trump ist ein Schwätzer. Ob etwas hinter seinen Phrasen steckt, das werden wir erst noch sehen. Bei all dem was man über ihn aber vorher schon gehört hat - nicht nur im Wahlkampf - scheint sich das Schwätzer-Vorurteil zu bestätigen.

    Zudem ist Trump bei weitem nicht der Messias für den er gerne gehalten wird. Er gehört auch zur sog. "Elite" sonst wäre er jetzt nicht dort wo er ist. Das sieht man auch an seinem Kabinett. Fast dasselbe wie das von George W. Bush.

    Ich würde Dir empfehlen, Dich etwas mehr über Herrn Trump zu informieren. Auch wenn Du Recht hast, dass die deutschen Medien ihn gerne in einem schlechten Licht darstellen, so macht ihn das nicht automatisch zum Unschuldslamm. Und "unschuldig" ist er bei Weitem nicht, bei dem was er sich in seinem Leben so alles geleistet hat.

    ... OVER ...

  3. Re: Manipulative Bildauswahl

    Autor: Pwnie2012 21.01.17 - 15:29

    azeu schrieb:

    > Trump ist ein Schwätzer. Ob etwas hinter seinen Phrasen steckt, das werden
    > wir erst noch sehen. Bei all dem was man über ihn aber vorher schon gehört
    > hat - nicht nur im Wahlkampf - scheint sich das Schwätzer-Vorurteil zu
    > bestätigen.
    >
    > Zudem ist Trump bei weitem nicht der Messias für den er gerne gehalten
    > wird. Er gehört auch zur sog. "Elite" sonst wäre er jetzt nicht dort wo er
    > ist.

    Das kann man eigentlich von fast jedem Politiker sagen. Leute wie Sanders wären da die Ausnahme.

  4. Re: Manipulative Bildauswahl

    Autor: frostbitten king 22.01.17 - 04:49

    Zum Thema linksbürgertum und Faschismus. Passend. Geniales Interview vom Jordan Peterson beim Rubin report. Da geht's um sowas, linke Meinungsdiktatur und wie die regressive leftists mit ihrer politischen Korrektheit und Blah ihre Wurzeln im Faschismus haben. Falls wem der Name Jordan Peterson nix sagt, Professor für Psychologie, der sich _sehr_ viel mit Ideologie und Faschismus beschäftigt hat. Sehr erleuchtend was er zu sjws, PC, Gender studies etc zu sagen hat. In einem tweet hat er auch mal nix gutes über die Judith Butler verloren (*Joker, slow clap*). Blöd wenn ein classic liberal den modernen, Pseudo progressiven "Liberalismus" zerlegt.

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