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Re: Wenn die Buzzfeed-Klage...

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  1. Re: Wenn die Buzzfeed-Klage...

    Autor: JohnStones 05.02.17 - 22:28

    Aha. Wie wäre es denn damit, gleich die ganze Clinton-nahe Presse vor den Kader zu ziehen? Wenn wir mal dabei sind. Niemand hat während des Wahlkampfes mit so vielen haltlosen Unterstellungen gearbeitet wie das Clinton-Lager. Ich warte immer noch auf Beweise, dass die Russen hinter den Hacks stehen und Trump mit denen unter einer Decke steht. Aber hey, für die Trump-Hasser sind Beweise nicht notwendig.

  2. Re: Wenn die Buzzfeed-Klage...

    Autor: teenriot* 05.02.17 - 22:34

    Schon klar. Whataboutism... Sehr kreativ!
    Danke für das Trump-Hasser-Kompliment



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.02.17 22:40 durch teenriot*.

  3. Re: Wenn die Buzzfeed-Klage...

    Autor: torrbox 06.02.17 - 05:19

    Naja also man kann jetzt nicht bestreiten, dass Trump oft eigentlich gar nichts falsch oder anders gemacht hat, aber grundlos von Hysterie verfolgt wird.


    Nur ein kleines Beispiel: Jeder weiß, dass Ägypten und S-A äußerst (!!) wichtige Verbündete der USA sind und trotzdem wird so getan als will Trump da nur Hotels bauen und hat sie deswegen nicht sanktioniert. Was soll man da sagen wenn man sowas auf einer eher linken Nachrichtenseite liest? Stinkt doch nach Diskreditierung...

    Natürlich ist mir auch nicht entgangen, dass es andersrum genauso ist, bloß haben die meisten von uns immer die eher linken deutschen Nachrichten verfolgt, in denen einfach die Unwahrheit gesagt wird. Es wird also z.B. fälschlicherweise behauptet, dass es sich bei den Migranten um Flüchtlinge handelt. Bei Britischen Seiten (BBC...) wird aber korrekt von einer "migrant crisis" gesprochen. In Deutschland wären meine einzige andere Auswahlmöglichkeit Seiten, die von "Asylforderern" sprechen (was ja nicht unbedingt falsch ist, aber offensichtlich eine generalisierte Diskreditierung für politische Zwecke ist).

    Und da fragt man sich dann schon wie es eigentlich um die Neutralität der Presse steht. Ich kann jedenfalls verstehen wenn jemand auch noch auf die andere Seite hinweist, ohne auf deine Kritik speziell einzugehen.Vielleicht gefällt dir meine Beleuchtung von beiden Seiten ja besser ;)

  4. Re: Wenn die Buzzfeed-Klage...

    Autor: Trollversteher 06.02.17 - 08:56

    >Aha. Wie wäre es denn damit, gleich die ganze Clinton-nahe Presse vor den Kader zu ziehen? Wenn wir mal dabei sind. Niemand hat während des Wahlkampfes mit so vielen haltlosen Unterstellungen gearbeitet wie das Clinton-Lager.

    Das ist eine Lüge. Man denke nur an Verschwörungstheorien wie pizzagate, die vom Rechten Lager hinter Trump in die Welt gesetzt wurden.

    >Ich warte immer noch auf Beweise, dass die Russen hinter den Hacks stehen und Trump mit denen unter einer Decke steht. Aber hey, für die Trump-Hasser sind Beweise nicht notwendig.

    Diese Vorwürfe stammen aber nicht aus dem Clinton-Lage, sondern aus Kreisen in den USA-Geheimdiensten...

  5. Re: Wenn die Buzzfeed-Klage...

    Autor: Trollversteher 06.02.17 - 09:07

    >Naja also man kann jetzt nicht bestreiten, dass Trump oft eigentlich gar nichts falsch oder anders gemacht hat, aber grundlos von Hysterie verfolgt wird.

    Doch, das kann man bestreiten. Sehr vehement sogar...

    >Nur ein kleines Beispiel: Jeder weiß, dass Ägypten und S-A äußerst (!!) wichtige Verbündete der USA sind und trotzdem wird so getan als will Trump da nur Hotels bauen und hat sie deswegen nicht sanktioniert. Was soll man da sagen wenn man sowas auf einer eher linken Nachrichtenseite liest? Stinkt doch nach Diskreditierung...

    Da hast Du etwas nicht verstanden. Kern der Kritik ist doch, dass Clinton und Obama kontinuierlich von Trump und vor allem seinen Anhängern für die Nähe zum saudischen Könighshaus kritisiert wurden - man hat erwartet, dass Trump dies ändern wird - statt dessen wird Saudi-Arabien, welches eines der Hauptfinanziers des sunnitischen Terrors ist, weiter geschont, und gleichzeitig ein Krieg gegen den vorwiegend schiitischen Iran vorbereitet...

    >Natürlich ist mir auch nicht entgangen, dass es andersrum genauso ist, bloß haben die meisten von uns immer die eher linken deutschen Nachrichten verfolgt, in denen einfach die Unwahrheit gesagt wird. Es wird also z.B. fälschlicherweise behauptet, dass es sich bei den Migranten um Flüchtlinge handelt.

    Es ist ja auch ein Fakt, dass es sich bei den Flüchtlingen der sog. "Flüchtlingskrise" vorwiegend um Flüchtlinge handelt - um was denn bitte sonst? Touristen?

    >Bei Britischen Seiten (BBC...) wird aber korrekt von einer "migrant crisis" gesprochen. In Deutschland wären meine einzige andere Auswahlmöglichkeit Seiten, die von "Asylforderern" sprechen (was ja nicht unbedingt falsch ist, aber offensichtlich eine generalisierte Diskreditierung für politische Zwecke ist).

    Ist es das? Das musst Du mal näher erklären.

    >Und da fragt man sich dann schon wie es eigentlich um die Neutralität der Presse steht. Ich kann jedenfalls verstehen wenn jemand auch noch auf die andere Seite hinweist, ohne auf deine Kritik speziell einzugehen.Vielleicht gefällt dir meine Beleuchtung von beiden Seiten ja besser ;)

    Naja, jemand wie Trump macht es auch sehr schwer, noch neutral zu bleiben - zu dem reicht es ja mittlerweile schon völlig aus, dass man sich einfach nur darauf beschränkt, neutral über seine neusten Eskapaden zu berichten, um von den besorgten Bürgern mit Vorwürfen über die "voreingenommene Lügenpresse" überhäuft zu werden...

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