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Steuern sind Diebstahl

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  1. Steuern sind Diebstahl

    Autor: Andy1001 21.05.13 - 13:01

    Ich hab vor einer Woche diesen interessanten Artikel im Internet gefunden:

    http://www.afruh.de/Nachdenkseite-015-.html

    Seitdem bin ich überzeugt, dass Steuern Diebstahl sind...

    The fact that your neighbors have voted in a law that says you owe taxes does not mean that you do, because others have no right to take your property without your consent.

  2. Re: Steuern sind Diebstahl

    Autor: nick331 21.05.13 - 13:08

    Und ich dachte schon es gäbe sie nicht mehr: Völlig weltfremde Anschauungen die nicht mal im Ansatz versuchen ihre Anschauung zu erklären. Danke für diesen Text, der sich ironisch "Nachdenkseite" nennt. Ich vermute mal Realschulabsolvent, der gerade das erste Geld verdient hat und merkt, dass er Steuern zahlen muss.

  3. Re: Steuern sind Diebstahl

    Autor: NERO 21.05.13 - 13:08

    Andy1001 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hab vor einer Woche diesen interessanten Artikel im Internet gefunden:
    >
    > www.afruh.de
    >
    > Seitdem bin ich überzeugt, dass Steuern Diebstahl sind...
    >
    > The fact that your neighbors have voted in a law that says you owe taxes
    > does not mean that you do, because others have no right to take your
    > property without your consent.

    Dem Staat ein kriminelles Handeln zu unterstellen, wäre in der Tat nur dann richtig, wenn dieser nicht gleichzeitig für in der Regel kostenlos zur Verfügung gestellten Dienstleistungen/Infrastrukturen aufkommen würde - bspw. Straßen, Krankenhäuser, Schulen oder auch Museen usw. Natürlich werden auch hier stellenweise Kosten erhoben und natürlich kann man auch über die Höhe von Steuern reden (Beispiel Schweiz), aber zu meinen, dass der Staat wie Zitat die "Mafia" arbeitet und wir Sklaven sind, ist rhetorisch gesagt ziemlich gewagt.

    »The sky above the port was the color of television, tuned to a dead channel.«



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.05.13 13:08 durch NERO.

  4. Re: Steuern sind Diebstahl

    Autor: Hundgeburt 21.05.13 - 13:13

    Andy1001 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hab vor einer Woche diesen interessanten Artikel im Internet gefunden:
    >
    > www.afruh.de
    >
    > Seitdem bin ich überzeugt, dass Steuern Diebstahl sind...
    >
    > The fact that your neighbors have voted in a law that says you owe taxes
    > does not mean that you do, because others have no right to take your
    > property without your consent.

    Es ist aber ein gutes Prinzip, dass alle in einen Topf werfen, um daraus Dinge für die Allgemeinheit zu finanzieren. Warum sollte man sich sonst zu einem Staat zusammenschließen, wenn nicht durch die Vorteile gegenseitiger Absicherung?
    Aber das nur so nebenbei. Man könnte ja auch sagen: Nur weil meine Nachbarn dafür votiert haben, dass Schwerkriminelle eingesperrt werden, sollte das doch nicht für mich gelten, denn niemand darf mir ohne Zustimmung meine Freiheit nehmen. Dabei ist die Freiheit sogar ein höheres Gut als Besitz. Allgemein geht es nur darum, eine Form des Zusammenlebens zu finden, die uns insgesamt Vorteile bringt.

  5. Re: Steuern sind Diebstahl

    Autor: DrWatson 21.05.13 - 13:16





    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.05.13 13:21 durch DrWatson.

  6. Re: Steuern sind Diebstahl

    Autor: RedCap1976 21.05.13 - 13:22

    NERO schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Andy1001 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich hab vor einer Woche diesen interessanten Artikel im Internet
    > gefunden:
    > >
    > > www.afruh.de
    > >
    > > Seitdem bin ich überzeugt, dass Steuern Diebstahl sind...
    > >
    > > The fact that your neighbors have voted in a law that says you owe taxes
    > > does not mean that you do, because others have no right to take your
    > > property without your consent.
    >
    > Dem Staat ein kriminelles Handeln zu unterstellen, wäre in der Tat nur dann
    > richtig, wenn dieser nicht gleichzeitig für in der Regel kostenlos zur
    > Verfügung gestellten Dienstleistungen/Infrastrukturen aufkommen würde -
    > bspw. Straßen, Krankenhäuser, Schulen oder auch Museen usw. Natürlich
    > werden auch hier stellenweise Kosten erhoben und natürlich kann man auch
    > über die Höhe von Steuern reden (Beispiel Schweiz), aber zu meinen, dass
    > der Staat wie Zitat die "Mafia" arbeitet und wir Sklaven sind, ist
    > rhetorisch gesagt ziemlich gewagt.

    Natürlich sind wir in gewisser weise Sklaven des Staates, denn immer dann wenn es um wirklich wichtige Dinge ging wurde der Bürger quasi für "zu blöde" erklärt und der Regierungsapparat hat an seiner Stelle entschieden. z.B Einführung des Euro keiner hat ihn gebraucht, aber alle wollten ihn haben, wobei "alle" nur ein sehr kleiner Teil war.

    Ich mag auch vollgendes Video welches mich immer daran erinnert wieviel Wahrheit darin steckt.
    http://www.youtube.com/watch?v=QQpAS5scb9Y

  7. Re: Steuern sind Diebstahl

    Autor: Inkogniko 21.05.13 - 13:26

    Ich hab mich auch heute endlich mal registriert um auf diesen Beitrag zu antworten , ist das jetzt schlimm?

    Jedenfalls , diese ganze Steuern sind Diebstahl Geschichte sehe ich auch so (das rechtfertig aber nicht einzelne sich vor einer Pflicht drücken solange alle anderen nachkommen müssen)

    Ich bin seit geraumer Zeit libertär oder volutaristisch aktiv. Ich war früher mal das exakte Gegenteil , nämlich bei den Grünen.

    Bei dieser Steuern sind Diebstahl Geschichte geht es vorallem darum , das der Staat aus verschiedenen Gründen der schlechtest mögliche Unternehmer ist , weil er z:b. nicht mit eigenem Geld arbeitet , weil er keine Konkurenz hat und vorallem weil man niemanden wirklich zur Rechenschaft ziehen kann.

    Wir haben in Deutschland eine Steuerquote von ungefähr 60-70% und das meiste davon wird für Sachen eingesetzt mit denen ich nicht einverstanden bin , da geht es nicht um Schulen oder Straßen.

    Von Steuern profitiert am meisten derjenige , der am meisten Einfluß auf deren Verwendung hat. Die meisten Großkonzerne würden in dieser FOrm nicht existieren können wenn Sie nicht durch Subventionen und Regulationen mitbewerber aus dem Markt drängen können. Wenn die Leuten icht soviel Steuern zahlen müssten , hätten SIe auch Geld für z.B. eine gute Schule für ihre Kinder. Dann gebe es dort Wettbewerb , wie verhunzt das staatliche Schulsystem ist muss ja nicht extra erwähnt werden...

    Schaut euch mal das Schwarzbuch des Steuerzahlerbundes an, und denkt nochmal drüber nach ob Steuern so gut für die Allgemeinheit sind , alles was der Staat uns als Gegenleistung dafür gibt würde uns viel weniger Kosten wenn wir direkt bezahlen würden.

    Natürlich geht es nicht ganz ohne , deshalb ist es wichtig kleinere Einheiten zu haben , Quasi Tyrannen die untereinander im Wettbewerb stehen , damit die Leute per Pedes abstimmen können...

    Das der Staat einen Großteil der Probleme mit denen er seine Existenz rechtfertigt signifikant mitverursacht ist nochmal eine anderes Thema , z.B. Arbeitlosigkeit.

    Ich weiß das sind alles ziemliche krasse Thesen , aber wer dem ganzen eine Chance geben möchte, dem empfehle ich wirklich mal in dieses PDF reinzuschauen, einer von vielen die das ganze super erklärt , auf all die "Abers.." eingeht die einem kommen wenn man mein Geschreibsel liest usw...

    http://www.stefanblankertz.de/resources/assets/manifest.pdf

    https://www.youtube.com/watch?v=fvkL3178WzE
    ist auch ganz nett , aber nichts geht über das Bücher.

  8. Re: Steuern sind Diebstahl

    Autor: nick331 21.05.13 - 13:29

    Uhh, ich steig aus der Diskussion aus, sorry. Bei manchen hier habe ich nicht das Gefühl, dass man mit ihnen ernsthaft über solche Themen reden kann, auch wenn Manches eigentlich tatsächlich diskussionswürdig ist. Aber da müsste man nochmal ganz früh im PoWi-Unterricht anfangen und das würde zu lange dauern.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.05.13 13:32 durch nick331.

  9. Re: Steuern sind Diebstahl

    Autor: theFiend 21.05.13 - 13:30

    RedCap1976 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Natürlich sind wir in gewisser weise Sklaven des Staates, denn immer dann
    > wenn es um wirklich wichtige Dinge ging wurde der Bürger quasi für "zu
    > blöde" erklärt und der Regierungsapparat hat an seiner Stelle entschieden.
    > z.B Einführung des Euro keiner hat ihn gebraucht, aber alle wollten ihn
    > haben, wobei "alle" nur ein sehr kleiner Teil war.

    Ist schon wirklich faszinierend wie einige das Wesen der Demokratie auch nach über 60 Jahren nicht verstanden haben.

    Aber natürlich ist es einfach sich hinzusetzen und über "die da Oben" herzuziehen, während man selbst die Hände in den Schoß legt...
    Für dich als "Eurokritiker" gibts ja sogar ne eigene "Partei"...

  10. Re: Steuern sind Diebstahl

    Autor: It's me, Mario 21.05.13 - 13:32

    So ein Quatsch

  11. Re: Steuern sind Diebstahl

    Autor: Inkogniko 21.05.13 - 13:33

    Was der Staat allerdings am meisten verhunzt hat ist das Geldsystem. Er hat das monopol eine Währung zu erzeugen in die Hand einer Firma (EZB) Gelegt , weil selber stark profitiert.

    Die sog. östereichische Schule der Nationalökonomie hat den Nobelpreis dafür bekommen zu erklären warum wir einen freien Markt für Geld brauchen.

    Die Banken sind nämlich nicht unterreguliert , der Staat schützt ihr Monopol so das Sie sich den ganzen Scheiß erlauben können....

  12. Re: Steuern sind Diebstahl

    Autor: tingelchen 21.05.13 - 13:41

    Sklave des Staates... das ist und bleibt doch sehr weit hergeholt. Ein Sklave des Kapitalismus, könnte man noch gerade so durch gehen lassen. Allerdings einer mit sehr vielen Rechten und Möglichkeiten. Dabei ist zu berücksichtigen das ein Sklave über genau 0 Rechte und Möglichkeiten verfügt.

    Ich behaupte nicht das hier alles rund läuft. Aber was soll man schon von einer Regierung erwarten die genau weis, das wenn sie jetzt nicht gewählt wird, dann wird sie eben beim nächsten mal wieder gewählt. Solange der Bürger nicht aufwacht wird sich daran auch nichts ändern.

    Wenn dir die indirekte Demokratie nicht zusagt, dann solltest du dich politisch engagieren und was dagegen machen.

    Zumal der Bürger bei gewissen Dingen derzeit tatsächlich zu unwissend ist. Da er die Zusammenhänge nicht kennt. Das hat genau 2 Gründe. Zum einen weil der Bürger keinen Bock auch Politik hat und zum anderen wegen gezielter Desinformation oder Geheimhaltung.
    Beides ist nicht gut.

  13. Re: Steuern sind Diebstahl

    Autor: RedCap1976 21.05.13 - 13:44

    theFiend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > RedCap1976 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Natürlich sind wir in gewisser weise Sklaven des Staates, denn immer
    > dann
    > > wenn es um wirklich wichtige Dinge ging wurde der Bürger quasi für "zu
    > > blöde" erklärt und der Regierungsapparat hat an seiner Stelle
    > entschieden.
    > > z.B Einführung des Euro keiner hat ihn gebraucht, aber alle wollten ihn
    > > haben, wobei "alle" nur ein sehr kleiner Teil war.
    >
    > Ist schon wirklich faszinierend wie einige das Wesen der Demokratie auch
    > nach über 60 Jahren nicht verstanden haben.
    >
    > Aber natürlich ist es einfach sich hinzusetzen und über "die da Oben"
    > herzuziehen, während man selbst die Hände in den Schoß legt...
    > Für dich als "Eurokritiker" gibts ja sogar ne eigene "Partei"...

    Dann erklär doch mal warum wir den Euro brauchen? Obwohl es schon lange davor den ECU für den wirtschaftssektor gab und dieser wunderbar funktioniert hat. Und warum wird z.B. Zypern das Schwarzgeldparadies Russischer Milliardäre retten sollen oder Griechenland mit Geldvollpumpen sollen anstatt uns an deren Gasrohstoffe zu beteiligen um den Land zu helfen aus eigener Kraft wieder nach oben zu kommen. Oder warum trotz Euro das Wirtschaftswachsum nicht wirklich zugenommen hat. Oder warum Wirtschaftsexperten die nicht von irgendeiner Lobbyvereinigung bezahlt werden sagen das es mit dem Euro so nicht mehr weiter gehen kann.

  14. Re: Steuern sind Diebstahl

    Autor: theFiend 21.05.13 - 13:50

    Könnte man jetzt alles erklären, und darüber hinaus noch wie gerade du als jemand der im deutschsprachigen Raum ansässig ist EXTREM vom Euro profitiert hast.

    Nur ist das hier erstens nicht das richtige Forum dafür, und darüber hinaus könntest du dir das problemlos selbst erarbeiten, wenn du dich etwas weiter in die wirtschaftlichen Aspekte des Euroraumes einarbeiten würdest.

  15. Re: Steuern sind Diebstahl

    Autor: aasgard77 21.05.13 - 13:54

    Inkogniko schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wir haben in Deutschland eine Steuerquote von ungefähr 60-70% und das
    > meiste davon wird für Sachen eingesetzt mit denen ich nicht einverstanden
    > bin , da geht es nicht um Schulen oder Straßen.
    >
    60-70% scheint nicht zu stimmen.
    Schau Dir Deutschland im internationalen Vergleich an:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Steuerquote

  16. Re: Steuern sind Diebstahl

    Autor: Andy1001 21.05.13 - 14:08

    Der meint die gesamte Steuern wie Umsatzsteuer, Lohnsteuer usw.

    http://sachsen-anhalt.parteidervernunft.de/ihre-skandal-se-abgabenlast

    In der Tabelle fehlt noch Importsteuer... also mehr als 70%

  17. Re: Steuern sind Diebstahl

    Autor: Maxiklin 21.05.13 - 14:12

    Also daß das Totschlagargument "ohne Euro kein Europa" usw. Unfug ist, ist ja bekann. Ich muß immer wieder schmunzeln, wenn ich in diversen Talkrunden Politiker immer wieder diese These vorbeten höre.
    Daß nicht nur der Euro gescheitert ist, sondern der komplette europäische Wirtschafts-/Finanzverbund, liegt klar auf der Hand, das sagen selbst FInanzexperten nicht mehr nur unter der Hand.

    Griechenland unf Zypern SIND schon defacto pleite, auch wenn man Billionen nachschieben müßte, da wirtschaftlich alleine nicht tragfähig "dank" Euro, andere SÜdländer gerade kurz davor. Das mag noch 2-3 Jahr gut gehen aber dann trudeln irgendwann auch wir und andere (noch) potente Länder in den Abgrund, und dann ?

    Aber die These Steuern = Diebstahl ist sowas von Schwachsinn, das entbehrt eigentlich jeden Kommentars :-)

    Daß die Steuern nicht gerade sinnvoll eingesetzt werden in großen Teilen ist klar, das bestreitet sicher niemand außerhalb der Regierungsngspartei(en), dennoch ist ein Land ohne Steuern nicht denkbar, Punkt.

    Wer jetzt mit dem Beispiel Monaco kommt, wo es keine Steuern gibt, der vergleicht Äpfel mit Birnen. Nicht umsonst dürfen sich dort NUR (!) Millionäre ansiedeln, die bezahlen Dinge wie Schulen, Straßen etc. aus der eigenen (Porto)kasse und da gibt es keinen einzigen Arbeitslosen etc.

    Jemand, der ernsthaft der Auffassung ist, Steuern seien Diebstahl, würde ich mal nachdenken lassen, was passieren würde, wenn man in Deutschland keinen Cent Steuern mehr zahlen müßte.

    Alle Arbeitslosen würden verhungern, es gäbe nur noch Privatschulen, wo die Kinder von Reichen hingehen würden, es gäbe nur noch Privatkrankenhäuser, private Sicherheitsdienste statt Polizei, private Feuerwehren, die nur noch Häuser der Reichen löschen würden etc.

    Das Ende wäre eine Ghettoisierung, wie teilweise in den USA schon üblich, wo die Reichen in klar abgetrennten Gebieten wohnen, schwer (über)bewacht und der kleine Mann geht entweder vor die Hunde oder schnappt sich ne Waffe und will auch was vom Kuchen der Reichen abhaben. Alles nicht sonderlich wünschenswert.

    Man sollte lieber endlich mal gesetzlich regeln, daß der Staat nur soviel ausgeben darf, wie er einnimmt, denn dann müßte er auch überlegen, was wichtig ist und was nicht.

  18. Re: Steuern sind Diebstahl

    Autor: a user 21.05.13 - 14:26

    Andy1001 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hab vor einer Woche diesen interessanten Artikel im Internet gefunden:
    >
    > www.afruh.de
    >
    > Seitdem bin ich überzeugt, dass Steuern Diebstahl sind...
    >
    echt? mit so einfachen sophistischen pseudoargumenten kann man dich schon überzeugen?

    dann nehme ich mal an, dass du noch nie die gegenseite gehört hast. wenn du das möchtest, dann kannst du verschiedene werke zur etablierung und begründung von steuern finden.

    mit ein wenig nachdenken ergeben sich die ziemlich offensichtlichen gründe aber auch von selbst.

    da dies hier offtpic ist kannst du ja gerne nen eigenen thread dazu aufmachen und mich einladen. dann demontiere ich dir auch gerne den genannten artikel.

    edit: oh man, der author widerspricht such auch noch so dämlich, dass ich nicht glauben kann, dass er das ernst meint, sondern eher leute manipulieren will. dazu passen seine formulierungen.
    der artikel ist einfach ein riesen haufen schwachsinn, schelcht gemachter noch dazu.

    edit: mit eigenem thread meinte ich eigentlich in einer anderen rubrik. ich finde das zu dieser news hier recht unpassend.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 21.05.13 14:34 durch a user.

  19. Re: Steuern sind Diebstahl

    Autor: Analysator 21.05.13 - 14:41

    Maxiklin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Jemand, der ernsthaft der Auffassung ist, Steuern seien Diebstahl, würde
    > ich mal nachdenken lassen, was passieren würde, wenn man in Deutschland
    > keinen Cent Steuern mehr zahlen müßte.
    >
    > Alle Arbeitslosen würden verhungern, es gäbe nur noch Privatschulen, wo die
    > Kinder von Reichen hingehen würden, es gäbe nur noch Privatkrankenhäuser,
    > private Sicherheitsdienste statt Polizei, private Feuerwehren, die nur noch
    > Häuser der Reichen löschen würden etc.
    >

    Aber - wie man als treuer Glenn Beck Zuschauer wissen kann - das Übernehmen dann die, die Geld haben. Aus christlicher Nächstenliebe!
    ;-)

  20. Re: Steuern sind Diebstahl

    Autor: a user 21.05.13 - 14:42

    da ich meinen post nicht mehr editieren kann...

    ich hab mich mal auf dieser seite "http://www.afruh.de", auf der der artikel vom TE ist, umgeschaut.

    omg, da ist alles sophistisch geschrieben. das schaut wie ne sekte oder ne abzokerfirma zu sein.

    wenn das keine betrüger sind fress ich nen besen.

    da werden ..... menschen mit pseudologik angefixt/manipuliert um ihr vertrauen zu erschleichen und dann die "ganzheitlichen dienstleistungen" zu verkaufen.

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