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  5. › Abschaffung der Klarnamenpflicht: ULD…

Abgesehen vom TMG

Für Konsolen-Talk gibt es natürlich auch einen Raum ohne nerviges Gedöns oder Flamewar im Freiraum!
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  1. Abgesehen vom TMG

    Autor: BiGfReAk 17.12.12 - 17:11

    weiß doch jeder User, dass man seinen echten Namen dort angeben muss.
    Jeder der damit nicht einverstanden ist muss sich ja nicht anmelden. Es wird doch niemand dazu gezwungen. Wo ist das Problem?
    Wenn ich mich in einem Onlineshop anmelde muss ich doch auch meinen echten Namen angeben. Da beschwert sich auch niemand.

  2. Re: Abgesehen vom TMG

    Autor: DuBistTodIchBinReich 17.12.12 - 17:16

    Es besteht schon je nach dem ein Sozialer Druck der zunehmen wird in den nächsten Jahren

  3. Re: Abgesehen vom TMG

    Autor: Lokster2k 17.12.12 - 17:18

    Trollkommentar, oder tatsächliche Meinung...so ganz sicher binich mir nicht...das "es wird ja niemand gezwungen" Argument ist soooo platt...vll hat jemand keine Lust, per Namen durch Google überall gefunden zu werden und möchte dennoch nicht auf die Kommunikation mit seinen Freunden verzichten?...ganz ganz ganz vll?

    ********************************
    Consumocalypse Now!

  4. Re: Abgesehen vom TMG

    Autor: BiGfReAk 17.12.12 - 17:29

    ich vergaß, FB ist die einzige Möglichkeit mit Menschen zu kommunizieren.
    Gott sei dank gibt es FB, noch vor wenigen Jahren war man so einsam im Internet und konnte mit niemandem reden.

  5. Re: Abgesehen vom TMG

    Autor: caso 17.12.12 - 17:37

    Lokster2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Trollkommentar, oder tatsächliche Meinung...so ganz sicher binich mir
    > nicht...das "es wird ja niemand gezwungen" Argument ist soooo platt...vll
    > hat jemand keine Lust, per Namen durch Google überall gefunden zu werden
    > und möchte dennoch nicht auf die Kommunikation mit seinen Freunden
    > verzichten?...ganz ganz ganz vll?


    Weil du und ein paar Datenschützer FB benutzen wollen ohne dass ihr echte Namen verwendet werden soll ein US-Unternehmen irgendwas ändern?
    Entweder man benutzt es und ist mit den AGB einverstanden oder man lässt es. Wo ist das Problem? Die Nutzer scheinen ja einverstanden zu sein, sonst hätten sie nicht die AGB akzeptiert. Ohne seine User ist Facebook nichts.

    Achso, noch folgendes: Ich hätte gerne alle paar Monate ein aktuelles Smartphone. Deshalb wünsche ich mir ein neues Gesetz was einen Maximalpreis von 150¤ für Smartphone vorschreibt, aber bitte immer mit aktueller Technik. Die ganzen Firmen (Apple, Samsung, HTC, etc.) verdienen ja sowieso zuviel Geld, da können auch die Preise gesenkt werden. Wenn das Gesetz nicht in Kraft tritt werde ich mir trotzdem noch Smartphones kaufen.

  6. Re: Abgesehen vom TMG

    Autor: Bujin 17.12.12 - 17:47

    Lokster2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > hat jemand keine Lust, per Namen durch Google überall gefunden zu werden
    > und möchte dennoch nicht auf die Kommunikation mit seinen Freunden
    > verzichten?...ganz ganz ganz vll?

    Man wird nur gefunden wenn man das möchte. Man kann seinen Facebook-Account auch ganz gegen Google sperren. (Privatsphäre-Einstellungen)

  7. Re: Abgesehen vom TMG

    Autor: sw 17.12.12 - 18:08

    > Weil du und ein paar Datenschützer FB benutzen wollen ohne dass ihr echte
    > Namen verwendet werden soll ein US-Unternehmen irgendwas ändern?
    > Entweder man benutzt es und ist mit den AGB einverstanden oder man lässt
    > es. Wo ist das Problem? Die Nutzer scheinen ja einverstanden zu sein, sonst
    > hätten sie nicht die AGB akzeptiert. Ohne seine User ist Facebook nichts.

    Man kann natürlich alles in seine AGB schreiben. Die AGB sind dann jedoch eben auch oft - in Teilen - schlicht unwirksam und nichtig. Es ist übrigens widersprüchlich einerseits zu meinen, dass sich jemand an AGB halten müsse, andererseits jedoch beim Datenschutz kein deutsches Recht anwendbar sei. Welches Recht findet denn dann auf die AGB Anwendung? Vor welchem Gericht will denn Facebook seine AGB durchsetzen, und vor welchem Gericht der Benutzer über die (Un)wirksamkeit der z.B. der AGB streiten?

    Abgesehen davon: wie will Facebook eigentlich überprüfen, ob ein Benutzer tatsächlich Rudolf Meyer heißt und nicht etwa Ferdinand Müller? Die Ausweise von 955 Millionen Mitgliedern kontrollieren? :-D
    Das machen doch ziemlich viele bei Facebook so, dass sie - vernünftigerweise! - abgeänderte oder falsche Namen verwenden, die aber eben durchaus plausibel klingen. Ob Facebook das will oder nicht. Das ist die Realität.

    Bei dem was das ULD verfügt hat, geht es nur um das rechtliche dürfen, von dem was Facebook macht. Es sollte so oder so geklärt werden, ob deutsches Recht Anwendung findet oder eben nicht.

  8. Re: Abgesehen vom TMG

    Autor: the_spacewürm 17.12.12 - 19:01

    BiGfReAk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > weiß doch jeder User, dass man seinen echten Namen dort angeben muss.
    > Jeder der damit nicht einverstanden ist muss sich ja nicht anmelden. Es
    > wird doch niemand dazu gezwungen. Wo ist das Problem?
    > Wenn ich mich in einem Onlineshop anmelde muss ich doch auch meinen echten
    > Namen angeben. Da beschwert sich auch niemand.


    Ein Online-Shop benötigt die Daten aber auch um die Ware zu verschicken. Facebook benötigt die Namen nicht. Und da normalerweise der Grundsatz gilt, dass man nur die personenbezogenen Daten erfassen darf/soll, die notwendig sind ist hier schon ein unterschied.

  9. Re: Abgesehen vom TMG

    Autor: caso 17.12.12 - 19:14

    sw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Weil du und ein paar Datenschützer FB benutzen wollen ohne dass ihr
    > echte
    > > Namen verwendet werden soll ein US-Unternehmen irgendwas ändern?
    > > Entweder man benutzt es und ist mit den AGB einverstanden oder man lässt
    > > es. Wo ist das Problem? Die Nutzer scheinen ja einverstanden zu sein,
    > sonst
    > > hätten sie nicht die AGB akzeptiert. Ohne seine User ist Facebook
    > nichts.
    >
    > Man kann natürlich alles in seine AGB schreiben. Die AGB sind dann jedoch
    > eben auch oft - in Teilen - schlicht unwirksam und nichtig. Es ist übrigens
    > widersprüchlich einerseits zu meinen, dass sich jemand an AGB halten müsse,
    > andererseits jedoch beim Datenschutz kein deutsches Recht anwendbar sei.
    > Welches Recht findet denn dann auf die AGB Anwendung? Vor welchem Gericht
    > will denn Facebook seine AGB durchsetzen, und vor welchem Gericht der
    > Benutzer über die (Un)wirksamkeit der z.B. der AGB streiten?



    Was haben die AGB mit dem Deutschen Recht zu tun? Wenn man mit den AGB einverstanden ist und diese akzeptiert dann kann man sich auf FB registrieren und wenn man gegen diese AGB ist dann sollte man auf FB verzichten. Es ist ja nicht so, dass FB mächtig ist, letztendlich ist die Masse an Internet-Nutzern mächtig und kann sich für oder gegen eine Registrierung entscheiden. Da hat jeder die freie Wahl und es gibt genug Alternativen.
    Dieses Datenschutgesetz habe ich aber auch nicht richtig verstanden. Bei jedem Online-Shop und jedem Gewinnspiel muss ich meinen vollen Namen angeben, oft auch in Kontaktformularen für eine kleine Frage. Wieso soll FB das nicht dürfen?

  10. Re: Abgesehen vom TMG

    Autor: BLi8819 17.12.12 - 19:18

    > vll hat jemand keine Lust, per Namen durch Google überall gefunden zu werden und möchte dennoch nicht auf die Kommunikation mit seinen Freunden verzichten

    Derjenige sollte sich dann mal die Privatsphäre-Einstellungen anschauen. Denn genau das kann man dort machen.
    Selbst die Facebook-Interne suche kann man deaktivieren. So kommen andere nur an dein Profil, wenn du ihnen eine Freundschaftsanfrage schickst oder du irgendwo etwas schreibst, was diese sehen können (Öffentlich und Freunde von Freunden).
    Aber selbst dann kannst du die Daten auf den Profil vor diesen Leuten verstecken.

  11. Re: Abgesehen vom TMG

    Autor: sw 17.12.12 - 19:46

    > Was haben die AGB mit dem Deutschen Recht zu tun? Wenn man mit den AGB
    > einverstanden ist und diese akzeptiert dann kann man sich auf FB
    > registrieren und wenn man gegen diese AGB ist dann sollte man auf FB
    > verzichten. Es ist ja nicht so, dass FB mächtig ist, letztendlich ist die
    > Masse an Internet-Nutzern mächtig und kann sich für oder gegen eine
    > Registrierung entscheiden. Da hat jeder die freie Wahl und es gibt genug
    > Alternativen.
    > Dieses Datenschutgesetz habe ich aber auch nicht richtig verstanden. Bei
    > jedem Online-Shop und jedem Gewinnspiel muss ich meinen vollen Namen
    > angeben, oft auch in Kontaktformularen für eine kleine Frage. Wieso soll FB
    > das nicht dürfen?

    Was sind denn AGB? Wenn man von der deutschen Definition ausgeht: "Allgemeine Geschäftsbedingungen sind alle für eine Vielzahl von Verträgen vorformulierten Vertragsbedingungen, die eine Vertragspartei (Verwender) der anderen Vertragspartei bei Abschluss eines Vertrags stellt." (geregelt in §§ 305 ff. BGB).

    Es geht also um einen vertragliche Beziehung zwischen Nutzer und Verwender (Facebook) - und zwar auch jenseits des deutschen Rechts. Da stellt sich durchaus die Frage, welches Recht anwendbar ist, und welche Gerichte für Streitigkeiten über diese Vertragsbeziehung zuständig sind. Das ist das gleiche in Grün wie beim Datenschutz bzw. der Klarnamenspflicht, die aber eben in diesem Fall (auch) das öffentliche Recht betrifft.

    Natürlich "muss" man bei jedem Onlineshop seinen echten Namen hinterlegen (wohin sollen sonst die Waren geliefert werden?) - weil das eben notwendig ist. Anders sieht es meistens schon beim Geburtsdatum aus. Man kann aber eben auch sehr unkompliziert die Löschung dieser Daten verlangen und den Anspruch auch gerichtlich geltend machen und durchsetzen. Diese Daten dürfen aber eben nur soweit erhoben und verarbeitet und gespeichert werden, soweit es für die Vertragsbeziehung notwendig ist - Stichwort: Datensparsamkeit und Datenvermeidung.

    Für die Vertragsbeziehung zu Facebook ist mein voller Name oder gar meine Anschrift nicht notwendig. Ich bekomme von denen nämlich insbesondere keine Rechnung oder Warenlieferung. Wenn ich diese Daten freiwillig angebe ist das in Ordnung. Für eine Pflicht dazu gibt es eben keine Notwendigkeit.

    Und wie gesagt: AGB enthalten öfters Klauseln, die rechtswidrig sind. Ob man denen nun zustimmt oder nicht ist egal, weil sie schlicht nicht gelten. Bisweilen muss man das aber eben dann gerichtlich feststellen lassen. ;-)

  12. Re: Abgesehen vom TMG

    Autor: Anonymer Nutzer 17.12.12 - 21:45

    Hat nicht letztens erst irgendne Partei ne klatnamespflicht verlangt?

    Ich bin ja auch fb-kritisch, aber nur durch die Klarnamen bleibt das Produkt in seiner jetzigen Form nutzbar.
    Wenn ich jemanden auf na Party kennenlerne ist es ungünstig, wenn ich ihn bei facebook suche, er "xXxh4cköhrxXx" anstatt "fridolin Müller" heißt. Zumindest ein bisschen muss das eingehalten werden, wenn der jetzt "frido müllchen" heißt, finde ich ihn vmtl auch noch.
    Außerdem: Soll ich mir für meine 70 Freunde auch noch Pseudonyme merken?
    Liste:
    Robert = ghrte
    Tobi = klotzgrade
    […]


    Lg endmaster (kein klarname!)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.12.12 21:46 durch endmaster.

  13. Re: Abgesehen vom TMG

    Autor: caso 17.12.12 - 22:41

    the_spacewürm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > BiGfReAk schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > weiß doch jeder User, dass man seinen echten Namen dort angeben muss.
    > > Jeder der damit nicht einverstanden ist muss sich ja nicht anmelden. Es
    > > wird doch niemand dazu gezwungen. Wo ist das Problem?
    > > Wenn ich mich in einem Onlineshop anmelde muss ich doch auch meinen
    > echten
    > > Namen angeben. Da beschwert sich auch niemand.
    >
    > Ein Online-Shop benötigt die Daten aber auch um die Ware zu verschicken.
    > Facebook benötigt die Namen nicht. Und da normalerweise der Grundsatz gilt,
    > dass man nur die personenbezogenen Daten erfassen darf/soll, die notwendig
    > sind ist hier schon ein unterschied.


    Muss ein Unternehmen meinen vollen Namen wissen wenn ich nur fragen möchte wie man die Sprache vom Receiver umstellt? Muss ein Gewinnspielveranstalter meine komplette Anschrift wissen wenn ich gar nichts gewinne? Muss ein Onlineshop meine Telefonnummer haben wenn ich schon eMail und Adresse angebe?
    Ich verstehe echt nicht wo das Problem sein soll. Ich finde FB ja selber blöd und deshalb registriere ich mich da auch nicht, aber wenn die Vor- und Nachname für die Registrierung verlangen dann muss ich das trotzdem nicht angeben. Wenn man sich trotzdem registriert dann ist man selbst schuld.

  14. Re: Abgesehen vom TMG

    Autor: iboxit 18.12.12 - 00:55

    Bujin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lokster2k schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > hat jemand keine Lust, per Namen durch Google überall gefunden zu werden
    > > und möchte dennoch nicht auf die Kommunikation mit seinen Freunden
    > > verzichten?...ganz ganz ganz vll?
    >
    > Man wird nur gefunden wenn man das möchte. Man kann seinen Facebook-Account
    > auch ganz gegen Google sperren. (Privatsphäre-Einstellungen)


    Big fail dude, anscheinend hast du einen input lag, hide funktion wird von facebook abgeschafft.

  15. Re: Abgesehen vom TMG

    Autor: sw 18.12.12 - 06:53

    endmaster schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hat nicht letztens erst irgendne Partei ne klatnamespflicht verlangt?
    >
    > Ich bin ja auch fb-kritisch, aber nur durch die Klarnamen bleibt das
    > Produkt in seiner jetzigen Form nutzbar.
    [...]


    Man kann jemanden auch über die Mailadresse finden ;-)
    Und ein Nickname lässt sich meistens nicht wesentlich schwerer merken, als ein Vor- und Nachname. ;-). Abgesehen davon kann man das ja sowieso an Ort und Stelle ins Smartphone eintragen und denjenigen gleich als Freund hinzufügen ^^

  16. Re: Abgesehen vom TMG

    Autor: Lapje 18.12.12 - 11:12

    BLi8819 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > vll hat jemand keine Lust, per Namen durch Google überall gefunden zu
    > werden und möchte dennoch nicht auf die Kommunikation mit seinen Freunden
    > verzichten
    >
    > Derjenige sollte sich dann mal die Privatsphäre-Einstellungen anschauen.
    > Denn genau das kann man dort machen.
    > Selbst die Facebook-Interne suche kann man deaktivieren. So kommen andere
    > nur an dein Profil, wenn du ihnen eine Freundschaftsanfrage schickst oder
    > du irgendwo etwas schreibst, was diese sehen können (Öffentlich und Freunde
    > von Freunden).
    > Aber selbst dann kannst du die Daten auf den Profil vor diesen Leuten
    > verstecken.

    Genau. Und FB ist ja so bekannt dafür dass solche Dinge lange Bestand haben...

  17. Warum Klarnamenzwang im TMG?

    Autor: aktenwaelzer 18.12.12 - 13:35

    BiGfReAk schrieb:

    > Wenn ich mich in einem Onlineshop anmelde muss ich doch auch meinen echten
    > Namen angeben. Da beschwert sich auch niemand.

    Weil der Name nicht veröffentlicht wird. Bei Facebook schon. Wenn man nicht aufpasst, mit weiteren Daten, die man bei Facebook eingestellt hat. Das Dumme daran ist die Pflicht, den Klarnamen führen zu müssen. Sonst fliegt man raus.

    Aber Du sprichst einen weiteren interessanten Punkt an:

    Warum muss eigentlich ein Klarnamenzwang mit Adresse usw. im TMG sein? Es würde doch eine ID genügen.

  18. Re: Abgesehen vom TMG

    Autor: aktenwaelzer 18.12.12 - 13:40

    caso schrieb:

    > Was haben die AGB mit dem Deutschen Recht zu tun? Wenn man mit den AGB
    > einverstanden ist und diese akzeptiert dann kann man sich auf FB
    > registrieren und wenn man gegen diese AGB ist dann sollte man auf FB
    > verzichten.

    Stell Dir vor Du gehst zur Sparkasse und in deren AGB steht versteckt, dass sie jeden Monat 50% Deines eingehenden Gehalts einkassieren dürfen.

    Stellst Du Dich dann hin uns sagst, was Du oben geschrieben hast? Nein. Solche Passagen sind unwirksam und deshalb haben AGB sehr viel mit deutschem Recht zu tun. ;)

    > Dieses Datenschutgesetz habe ich aber auch nicht richtig verstanden.

    Das sieht mir eher nach dem Datenschutz an sich aus. ;)

  19. Re: Abgesehen vom TMG

    Autor: BLi8819 18.12.12 - 16:34

    Wann wurden da denn was geändert?

    Die Einstellung habe ich nach Registrierung eingestellt und heute steht sie noch immer auf der selben Einstellung. Ich bin nun schon ein paar Jährchen dort Mitglied.
    Konstanter als "nichts verändern" gibt es nicht, soweit ich weiß ;-)

  20. Re: Warum Klarnamenzwang im TMG?

    Autor: caso 18.12.12 - 19:48

    aktenwaelzer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > BiGfReAk schrieb:
    >
    > > Wenn ich mich in einem Onlineshop anmelde muss ich doch auch meinen
    > echten
    > > Namen angeben. Da beschwert sich auch niemand.
    >
    > Weil der Name nicht veröffentlicht wird. Bei Facebook schon. Wenn man nicht
    > aufpasst, mit weiteren Daten, die man bei Facebook eingestellt hat. Das
    > Dumme daran ist die Pflicht, den Klarnamen führen zu müssen. Sonst fliegt
    > man raus.
    >
    > Aber Du sprichst einen weiteren interessanten Punkt an:
    >
    > Warum muss eigentlich ein Klarnamenzwang mit Adresse usw. im TMG sein? Es
    > würde doch eine ID genügen.


    Das ist aber schlau: Wenn man seinen Namen im Internet veröffentlicht dann ist er öffentlich sichtbar.
    Aber man kann ja nichts dagegen tun...

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