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Google vs Privatsphäre

Expertentalk zu DDR5-Arbeitsspeicher am 7.7.2020 Am 7. Juli 2020 von 15:30 bis 17:00 Uhr wird Hardware-Redakteur Marc Sauter eure Fragen zu DDR5 beantworten.
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  1. Google vs Privatsphäre

    Autor: /mecki78 20.05.16 - 15:17

    Google lebt davon, dass sie so viel wie möglich über ihre Nutzer wissen. Das ist deren grundlegendes Geschäftsmodell. Privatsphäre hingegen heißt, so wenig wie möglich vom Nutzer zu wissen. Je mehr Privatsphäre Google ihren Nutzern zugesteht, desto weniger verdienen sie an ihnen und warum sollte Google ein Interesse haben wenig zu verdienen?

    Google will sicherlich nicht, dass die Daten ihrer Nutzer in Fremde Hände fallen, weil davon haben sie selber nichts und die fremden Hände könnten diese Daten dann missbrauchen (das will Google auch nicht) oder gebrauchen, z.B. um damit legal Geld zu machen (das will Google auch nicht, wenn hier jemand Geld macht, dann Google! Man will ja nicht die Konkurrenz unterstützen).

    Aber echter Datenschutz heißt, dass am Ende auch Google nicht mehr an die Daten käme und das geht halt gar nicht. Anders herum, wenn Google dran kommt, dann kommt halt auch die NSA oder das FBI dran, ist halt nun einmal so.

    Apple z.B. braucht die Daten der Nutzer nicht um Geld zu verdienen, Apple bittet Nutzer direkt zur Kasse. Du kaufst bei Apple Musik oder Apps ($), du nutzt deren Dienste wie Apple Music oder Apple Pay ($$), ach ja, und da war ja noch was, geht natürlich nur so richtig gut mit deren Hardware ($$$). Ergo ist es Apple auch egal, dass Daten so verschlüsselt sind, dass sie z.B. selber nicht ran kommen, weil das müssen sie auch nicht. Auch ohne an diese Daten zu kommen verdienen sie gut an dir.

    Und Microsoft, die wissen noch nicht so genau wo sie hin wollen. Waren sie bisher wie Apple, bis auf die Hardware (das wir nie so ihr großes Ding, obwohl ihre Tastaturen immer schon cool waren), werden sie jetzt zunehmend zu Google - zumindest bei Consumer, versuchen aber bei Professional den alten Ansatz zu halten.

    /Mecki

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