1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Amazon: Alexa-Nutzer können das…

Die einfachste und sicherste Lösung ist,

Über PC-Games lässt sich am besten ohne nerviges Gedöns oder Flamewar labern! Dafür gibt's den Freiraum!
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Die einfachste und sicherste Lösung ist,

    Autor: zuschauer 03.08.19 - 15:29

    sich solche Spione gar nicht erst in Haus zu holen!

    Ja, ich hätte auch gern einen "Replikator" der Enterprise, dessen Ausgabefach ich jede beliebige Speise des Universums Sekunden nach meiner "Bestellung" entnehmen kann.

    Die GAFAs dieser Welt können ihre Kisten verkaufen an wen sie wollen - mich werden sie niemals als Kunden gewinnen!

    --> it takes two for Tango...

  2. Re: Die einfachste und sicherste Lösung ist,

    Autor: Gorph2k 03.08.19 - 15:39

    Super Einstellung!
    Bestimmt hast du dann auch kein Smartphone mit Google Android oder Apples iOS auf denen bereits der Google Assistent oder Siri läuft. 🤔

  3. Re: Die einfachste und sicherste Lösung ist,

    Autor: spoink 03.08.19 - 15:57

    Wahrscheinlich hat er das nicht, denn dort muss man diese Funktion explizit aktivieren.

  4. Re: Die einfachste und sicherste Lösung ist,

    Autor: zuschauer 03.08.19 - 16:37

    Gorph2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Super Einstellung!
    > Bestimmt hast du dann auch kein Smartphone mit Google Android oder Apples
    > iOS auf denen bereits der Google Assistent oder Siri läuft. 🤔
    Richtig!
    Nichts von alledem nutze und brauche (!) ich.
    Mein Einfach-Telefon kann leider auch SMS, aber mit dem Internet hat es nichts am Hut.
    Zu Hause habe ich einen richtigen PC mit Monitor, Maus, Linux, IPFire, pi-hole und den wichtigsten Blockern.

    --> das alles paßt nicht in meine Hosentasche. Auf die "Segnungen" der von Dir genannten Technik kann ich gern verzichten!

    Ja, es gibt immer noch "Restmengen" von Menschen, die sich "zurückhalten" können. Lemminge sind bereits in ausreichender Zahl vorhanden...

  5. Re: Die einfachste und sicherste Lösung ist,

    Autor: zuschauer 03.08.19 - 16:43

    spoink schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wahrscheinlich hat er das nicht, denn dort muss man diese Funktion explizit
    > aktivieren.
    So isses.
    Die 68er sagten: "Macht kaputt, was Euch kaputt macht". Ja, man könnte zurückhacken, aber das ist mühsam, und die Hacker sind meist nicht greifbar.

    Heute gilt für mich: "Noli me tangere" - oder "Lot mi an Land!"

  6. Re: Die einfachste und sicherste Lösung ist,

    Autor: aLpenbog 03.08.19 - 17:32

    Nun muss man nur noch fern halten von Autos, die solche Assistenten haben, natürlich auch als Beifahrer, von anderen Menschen die Smartphones haben oder andere digitale Assistenten haben oder Fernseher haben und natürlich auch von allen die irgendwelche Apps installiert haben, dessen SourceCode sie nicht selbst inspiziert haben und damit verifizieren können, dass keinerlei Daten irgendwo hin kommen.

    Davon ab, ich hab Echo Geräte hier, schon alleine aus beruflichen Interesse, denn die Sprache ist ein sehr mächtiges Eingabewerkzeug. Gerade wenn man die Hände voll hat oder die Eingabemöglichkeiten von Geräten immer kleiner werden oder irgendwann nicht mehr da sind, sei es bei Datenbrillen oder wo auch immer, privat oder im beruflichen Umfeld.

    Das heute alles mittels Cloud geht ist nicht ideal aber es gibt ja schon neue Projekte wie die von Mozilla, die offen sind. Um Sachen nicht aus Versehen aufzunehmen könnte man sich natürlich etwas wie eine zwei Faktor Aktivierung vorstellen, dann wären viele Probleme bei aktuellen Assistenten auch schon gelöst.

    Ansonsten halte ich mich aber für deutlich zu uninteressant, als dass ich mich da groß sorge. Töne bei Aktivierung und Deaktivierung sind an, habe bis dato aber kein Problem mit Fehlaktivierungen, ansonsten mutet man das Ding eben. Und was ich bewusst sage, das soll natürlich ausgewertet werden, vor allem wenn es nicht funktioniert und ich aktiv bestätige das nicht passiert ist, was ich erwartet habe. Das Programm hat in dem Fall versagt, also wie soll es behoben werden, wenn nicht durch einen Menschen?

  7. Re: Die einfachste und sicherste Lösung ist,

    Autor: zuschauer 03.08.19 - 18:31

    aLpenbog schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nun muss man nur noch fern halten von Autos, die solche Assistenten haben,
    > natürlich auch als Beifahrer, von anderen Menschen die Smartphones haben
    > oder andere digitale Assistenten haben oder Fernseher haben und natürlich
    > auch von allen die irgendwelche Apps installiert haben, dessen SourceCode
    > sie nicht selbst inspiziert haben und damit verifizieren können, dass
    > keinerlei Daten irgendwo hin kommen.
    Jo! Alles Dinge, die kein Mensch braucht!
    >
    > Davon ab, ich hab Echo Geräte hier, schon alleine aus beruflichen
    > Interesse, denn die Sprache ist ein sehr mächtiges Eingabewerkzeug. Gerade
    > wenn man die Hände voll hat oder die Eingabemöglichkeiten von Geräten immer
    > kleiner werden oder irgendwann nicht mehr da sind, sei es bei Datenbrillen
    > oder wo auch immer, privat oder im beruflichen Umfeld.
    >
    Wenn Du damit beruflich "spielst", wirst Du aufmerksam vorgehen.
    > Das heute alles mittels Cloud geht ist nicht ideal aber es gibt ja schon
    > neue Projekte wie die von Mozilla, die offen sind. Um Sachen nicht aus
    > Versehen aufzunehmen könnte man sich natürlich etwas wie eine zwei Faktor
    > Aktivierung vorstellen, dann wären viele Probleme bei aktuellen Assistenten
    > auch schon gelöst.
    Jeder Mensch macht bisweilen bei noch so großer Sorgfalt etwas "aus Versehen". Zweifaktor-Aktivierung wird schnell als lästig empfunden, und schon ist die "zusätzliche Sicherheit" dahin!
    > Ansonsten halte ich mich aber für deutlich zu uninteressant, als dass ich
    > mich da groß sorge.
    Darum geht es doch gar nicht! Jeder ist interessant für die GAFA-Geier.
    Und die gesammelten Daten fallen einem irgendwann auf die Füße - oder werden gegen einen verwendet!

    Bis E/20. Jhd: Man kam vor das "Jüngste Gericht" - 21. Jhd: Das Google-Gerücht nimmt dessen Platz ein - mit einer viel detaillierteren Datenbasis...

    Ich will jedenfalls nicht von denen ausspioniert und/oder belästigt werden, z. B. mit stupider Werbung.
    Folglich halte ich mich - so gut es meine bescheidenen Kenntnisse zulassen -
    völlig fern von diesen "Algorithmen-Gurus".

  8. Re: Die einfachste und sicherste Lösung ist,

    Autor: XunilUtnubu 04.08.19 - 09:52

    zuschauer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ja, ich hätte auch gern einen "Replikator" der Enterprise, dessen
    > Ausgabefach ich jede beliebige Speise des Universums Sekunden nach meiner
    > "Bestellung" entnehmen kann.

    Und die funktionieren sogar ohne Internet! Siehe Star Trek Voyager. 70'000 Lichtjahre von der Erde entfernt ohne jegliche Kommunikation nach Hause und die Replikatoren prodizieren weiterhin das Wunschmenü! ;-)

  9. Re: Die einfachste und sicherste Lösung ist,

    Autor: JTR 04.08.19 - 12:05

    Naja die haben die KI auf ihrem Quantenrechner, und ich meine eine echte KI. Wird noch etwas dauern, bis die KI wirklich versteht und dazu muss sie wohl ein Bewusstsein entwickeln. Davon sind wir wahrscheinlich noch Jahrhunderte entfernt.

  10. Re: Die einfachste und sicherste Lösung ist,

    Autor: randya99 05.08.19 - 00:59

    Gorph2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Super Einstellung!
    > Bestimmt hast du dann auch kein Smartphone mit Google Android oder Apples
    > iOS auf denen bereits der Google Assistent oder Siri läuft. 🤔


    Also ich verwende kein Sprachdingsgerät und habe Android ohne Google. Ist für ein IT Forum nicht ungewöhnlich, glaube ich.

  11. Re: Die einfachste und sicherste Lösung ist,

    Autor: Fotobar 05.08.19 - 08:35

    Bin ich der einzige, der in diesem thread mal wieder nur mimimi liest?

  12. Re: Die einfachste und sicherste Lösung ist,

    Autor: My2Cents 05.08.19 - 08:40

    Fotobar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bin ich der einzige, der in diesem thread mal wieder nur mimimi liest?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. via 3C - Career Consulting Company GmbH, München, Stuttgart, Berlin, Hamburg, Köln (Home-Office)
  2. Method Park Holding AG, Erlangen
  3. Bertrandt Ingenieurbüro GmbH München, München
  4. LexCom Informationssysteme GmbH, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Ryzen 7 5800X für 469€)
  2. (u. a. PS5 + HD Kamera für 549,99€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme