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Verbesserung ohne Analyse? Willkommen Steinzeit

Für Konsolen-Talk gibt es natürlich auch einen Raum ohne nerviges Gedöns oder Flamewar im Freiraum!
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  1. Verbesserung ohne Analyse? Willkommen Steinzeit

    Autor: wHiTeCaP 04.08.19 - 00:12

    Ja, die Dinger sind wirklich gruselig, wenn sie das Gesagte tatsächlich zur weiteren Analyse übermitteln. Aber mal ehrlich, jeder stellt sich das Zeug FREIWILLIG in die Bude.
    Und mir kann niemand glaubhaft vermitteln, dass er nicht im Entferntesten daran glaubt, dass die Teile ihre Daten niemals zu irgendwem schicken, wo dann etwas oder jemand das Gesagte analysiert.

    Ich frage mich, wo wir heute in Sachen Mobilität wären, wenn wir die ganzen Unfälle niemals analysiert hätten, weil das ja total pietätlos ist, wenn man den Unfallhergang eines Unfalls mit x Leichen untersucht?!
    Vermutlich würden wir noch, wie Fred Feuerstein, mit so nem Steinhaufen durch die Gegend schrubbern - wenn überhaupt.

    Ob ein Arzt wohl jemals in der Lage wäre eine Organtransplantation durchzuführen, wenn man es niemals hätte analysieren können, was denn beim vorigen Patienten schief gelaufen ist?!

    Unsere Gesellschaft entwickelt sich eben nur weiter, wenn sie sich mit Fehlern auseinander setzt, um es besser zu machen.
    Wer das nicht kapiert, sollte am besten gleich auf eine einsame Insel auswandern.
    Datenschutz muss gewährleistet sein. Aber sich über das Teilen von Daten zu echauffieren, zeigt nur, wie verblödet manche Menschen mittlerweile sind.

  2. Re: Verbesserung ohne Analyse? Willkommen Steinzeit

    Autor: Astorek 04.08.19 - 10:56

    wHiTeCaP schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich frage mich, wo wir heute in Sachen Mobilität wären, wenn wir die ganzen Unfälle niemals analysiert hätten, weil das ja total pietätlos ist, wenn man den Unfallhergang eines Unfalls mit x Leichen untersucht?!
    > Vermutlich würden wir noch, wie Fred Feuerstein, mit so nem Steinhaufen durch die Gegend schrubbern - wenn überhaupt.
    >
    > Ob ein Arzt wohl jemals in der Lage wäre eine Organtransplantation durchzuführen, wenn man es niemals hätte analysieren können, was denn beim vorigen Patienten schief gelaufen ist?!
    Das Problem ist nicht die Datenerhebung ansich, sondern dass sich diese auf wenige Unternehmen verteilen (Google, Amazon, Apple) und es keine Fristen, keine Mechanismen gibt, um die Anonymität zu wahren.

    Das schönste Beispiel hat dazu mal Heise in einem Editoral gebracht:
    [heise.de]

    Es ist derselbe Kritikpunkt, den z.B. auch Google als einzige dominierende Suchmaschine auch hat: Ein Unternehmen hat fast alle Daten davon. Was für mögliche Folgen entstehen, erklärt der Heise-Link besser als ich es jetzt könnte.

    > Unsere Gesellschaft entwickelt sich eben nur weiter, wenn sie sich mit Fehlern auseinander setzt, um es besser zu machen.
    > Wer das nicht kapiert, sollte am besten gleich auf eine einsame Insel auswandern.
    > Datenschutz muss gewährleistet sein. Aber sich über das Teilen von Daten zu echauffieren, zeigt nur, wie verblödet manche Menschen mittlerweile sind.
    Ist jetzt nicht auf dich bezogen: Wer keine Diskussionsbereitschaft zeigt, mit dem lohnt es sich auch nicht, eine Diskussion zu starten. Das gilt für beide Seiten. Was hab ich davon, mich mit einem Hardliner zu unterhalten dem die Grundlagen, weshalb so eine Diskussion überhaupt geführt wird, egal sind? Lohnt sich einfach nicht, da es zu nichts führt außer erhöhtem Frust^^.

  3. Re: Verbesserung ohne Analyse? Willkommen Steinzeit

    Autor: My2Cents 05.08.19 - 06:19

    Ist hier nicht eher die Verknüpfung mit den Nutzerdaten das Problem?
    Wenn die irgendwelche *.mp3 anhören würden um zu kapieren was der Sprecher wohl gemeint haben könnte wäre das ja im Grunde kein Problem. Da sollten aber schon mal die automatisiert herausgefiltert werden wo Namen, Adressen oder Telefonnummern vorkommen.
    Der Rest ohne Verknüpfung zum Amazon-Konto sollte im Grunde genommen eine Datenbasis bilden die für die Analyse ausreichend ist.

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