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Keine Zukunft

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  1. Keine Zukunft

    Autor: FoxCore 24.12.21 - 18:23

    IMHO haben Sprachassistenten keine Zukunft, wenn sie nicht grundlegend besser als konventionelle Ein/Ausgabemethoden werden.

    1. Gibt man im Verhältnis zum Nutzen relativ viel Privatsphäre ab
    2. Können heutige Sprachassistenten nichts, was ich nicht genauso bequem über ein Smartphone Touchscreen bedienen kann.
    3. Muss ich meine natürliche Sprache verändern, um einen Sprachassistenten zu bedienen. Dialekt wird nicht verstanden.
    4. Ist es sozial unangenehm einen Sprachassistenten in der Öffentlichkeit oder unter Gegenwart anderer zu verwenden

    Es gibt einige wenige Fälle, in denen es vorteilhaft sein kann, wie beispielsweise beim Autofahren, sonst sehe ich wenig Nutzen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 24.12.21 18:25 durch FoxCore.

  2. Re: Keine Zukunft

    Autor: violator 24.12.21 - 22:43

    FoxCore schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 2. Können heutige Sprachassistenten nichts, was ich nicht genauso bequem
    > über ein Smartphone Touchscreen bedienen kann.

    Also wenn ich in der Wanne liege, dann bekommt mein Touchscreen oft Probleme, weil meine Finger nass sind oder einfach nur weils wegen der Wärme beschlägt und oft nicht reagiert. Oder zuviel. Da wäre ne Sprachsteuerung schon besser. Oder wie in dem Beispiel hier mit den fettigen Fingern beim Essen kochen. ;)

  3. lol

    Autor: yumiko 27.12.21 - 11:48

    FoxCore schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > IMHO haben Sprachassistenten keine Zukunft, wenn sie nicht grundlegend
    > besser als konventionelle Ein/Ausgabemethoden werden.
    >
    > 1. Gibt man im Verhältnis zum Nutzen relativ viel Privatsphäre ab
    > 2. Können heutige Sprachassistenten nichts, was ich nicht genauso bequem
    > über ein Smartphone Touchscreen bedienen kann.
    Punkt 2 schließt Punkt 1 mehrfach ein (Hersteller des OS, Gerätes und jeder einzelnen App).

  4. Re: Keine Zukunft

    Autor: peterbruells 27.12.21 - 12:33

    FoxCore schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > IMHO haben Sprachassistenten keine Zukunft, wenn sie nicht grundlegend
    > besser als konventionelle Ein/Ausgabemethoden werden.

    > 1. Gibt man im Verhältnis zum Nutzen relativ viel Privatsphäre ab

    Solange damit Clouddienste gesteuert werden, ist der Unterschied nahe bei Null.

    > 2. Können heutige Sprachassistenten nichts, was ich nicht genauso bequem
    > über ein Smartphone Touchscreen bedienen kann.

    Das ist schlicht falsch. Ich selbst benutze nur Siri, aber bei meiner Mutter (86) ist eindeutig zu sehen, dass Funktionen wie Einkaufsliste, Steuerung des Außenkamera, Kalender, Wecker besser durch Sprachbefehle angenommen werden.


    Im Auto und auf dem Rad halte ich für komplexe Sachen durchaus an, aber ein Fahrtzahl ändern oder meine Frau mal per Sprachbefehl eine Nachricht schicken, dafür tippe ich nicht rum.

    > 3. Muss ich meine natürliche Sprache verändern, um einen Sprachassistenten
    > zu bedienen. Dialekt wird nicht verstanden.

    Das tut mir leid für Deinen Dialekt. Ich spreche Hochdeutsch, kriegen die Assistenten eigentlich alle hin.

    > 4. Ist es sozial unangenehm einen Sprachassistenten in der Öffentlichkeit
    > oder unter Gegenwart anderer zu verwenden

    Dein Problem. Solange ich mir in der Öffentlichkeit Gespräche über Fußball oder Fußpilz anhören muss oder Mittags mit „Mahlzeit“ belästigt werden, gebe ich einen Termin weiterhin sprachlich ein. Auch beim Arzt. Erst ein Zettelchen drucken lassen und das zu Hause oder sonstwo eintragen, anstatt eben „Neuer Termin Zahnarzt am 12.12. um 8:15“ sagen? Absurd. Wenn man sein Notizbuch in die Hand nimmt und schreiben, halten wohlerzogene Leute doch auch den Mund.

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