1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Analyse: Keine höhere Aufklärung…

Die Aufklärungsquote sank von 77,6 Prozent in 2007 auf 76,3 Prozent im Jahr 2009

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Die Aufklärungsquote sank von 77,6 Prozent in 2007 auf 76,3 Prozent im Jahr 2009

    Autor: Peer Sönlich 27.01.11 - 18:36

    Das ist natürlich eine ausgesprochen dramatische Entwicklung. Zumindest, wenn man dazu bereit ist, völlig insignifikante Veränderungen als dramatisch zu bezeichnen. Aber soweit erkennbar ist den Schnüffelapologeten unserer "Regierung" kein Grund zu schade, um für mehr Überwachung zu plädieren. Geht es jetzt nur mir so, oder geht auch noch mehr Leuten dieses gebetsmühlenartige Mantra von der "dringenden Notwendigkeit der Vorratsdatenspeicherung" zunehmend auf die Makrone?

    Ciao

    P

    "It is advisory to be 2 people during assembly"
    Aus einer I**a-Aufbauanleitung für einen Schrank

  2. Re: Die Aufklärungsquote sank von 77,6 Prozent in 2007 auf 76,3 Prozent im Jahr 2009

    Autor: WinMo4tw 27.01.11 - 18:46

    Wer gezielt illegales im Netz veranstalten will, nutzt dann sowieso VPN oder andere Möglichkeiten, wenn man es nicht sowieso schon macht.

  3. Re: Die Aufklärungsquote sank von 77,6 Prozent in 2007 auf 76,3 Prozent im Jahr 2009

    Autor: General of the Cowboys 27.01.11 - 20:48

    das "dramatische" an der entwicklung ist doch gerade dass die aufklaerungsquote zurueck ging waehrend datenspeicherung betrieben wurde. somit ist den befuerwortern dieser sache erstmal wind aus den segeln genommen denn ihr argument es wuerde helfen die aufklaerung zu verbessern ist hiermit widerlegt!

    daher ist dieses im fieberwahn herbeigepredigte datenspeichern nun ganz schwer als notwendig zu erklaeren...

  4. Re: Die Aufklärungsquote sank von 77,6 Prozent in 2007 auf 76,3 Prozent im Jahr 2009

    Autor: antares 27.01.11 - 23:39

    WinMo4tw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer gezielt illegales im Netz veranstalten will, nutzt dann sowieso VPN
    > oder andere Möglichkeiten, wenn man es nicht sowieso schon macht.

    VPN brauchst du für sowas nicht. Wer illegales veranstalten will, nutzt umts mit einer unregistrierten SIM - Da sich die Provider aufgrund der eingesetzten NAPT nicht in der Lage sehen, die Richtlinien für die VDS zu erfüllen ist das nach wie vor sicher

  5. Re: Die Aufklärungsquote sank von 77,6 Prozent in 2007 auf 76,3 Prozent im Jahr 2009

    Autor: Anonymer Nutzer 28.01.11 - 08:45

    ich denke diese Zahlen sind Erfolg für den Kampf gegen Kipo und nicht allein auf die Ermittler zurückzuführen. Immerhin sperren sich immer mehr der Anbieter/Betreiber solche oder ähnliche/verdächtige Inhalte zu publizieren.

    Leder wird dies den Opfern aber auch nichts nützen. Nur mitbekommen davon werdne immer weniger. Die Täter bleiben hingegen weiterhin im dunkeln. Daran wird auch VDS und was sonst noch noch diesen konservativen Dusseln gefordert wird nichts ändern. Man könnte höchstens den Verdacht Nahe legen, dass diese sich damit selbst schützen wollen und VDS und andere Methoden nur haben wollen damit ihnen ihr Platz in gewissen Wirtschaftbereichen sicher ist.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. EPLAN Software & Service GmbH & Co. KG, Monheim am Rhein (Düsseldorf/ Köln)
  2. BARMER, Wuppertal
  3. Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, Frankfurt am Main
  4. CP Erfolgspartner AG, Köln

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Jobs: Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)
Jobs
Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)

Die Hälfte aller Gamer ist weiblich. An der Entwicklung von Spielen sind aber nach wie vor deutlich weniger Frauen beteiligt.
Von Daniel Ziegener

  1. Medizinsoftware Forscher finden "rassistische Vorurteile" in Algorithmus
  2. Mordhau Toxische Spieler und Filter für Frauenhasser

Minikonsolen im Video-Vergleichstest: Die sieben sinnlosen Zwerge
Minikonsolen im Video-Vergleichstest
Die sieben sinnlosen Zwerge

Golem retro_ Eigentlich sollten wir die kleinen Retrokonsolen mögen. Aber bei mittelmäßiger Emulation, schlechter Steuerung und Verarbeitung wollten wir beim Testen mitunter über die sieben Berge flüchten.
Ein Test von Martin Wolf


    Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
    Videoüberwachung
    Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

    Dass Überwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
    Von Harald Büring

    1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
    2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
    3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

    1. Norbert Röttgen: CDU-Außenpolitiker geht mit SPD-Abgeordneten gegen Huawei an
      Norbert Röttgen
      CDU-Außenpolitiker geht mit SPD-Abgeordneten gegen Huawei an

      Der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen verbündet sich mit einzelnen SPD-Abgeordneten gegen Huawei und Bundeskanzlerin Merkel. Ob das Erfolg hat, ist noch offen.

    2. Dungeons & Dragons: Dark Alliance schickt Dunkelelf Drizzt nach Icewind Dale
      Dungeons & Dragons
      Dark Alliance schickt Dunkelelf Drizzt nach Icewind Dale

      Ein geistiger Nachfolger für einen Baldur's-Gate-Ableger soll Dark Alliance werden. Das Rollenspiel für bis zu vier Spieler setzt auf schnelle Action mit Figuren wie Drizzt Do'Urden und Bruenor Battlehammer.

    3. Microsoft: Das Windows-10-Logo sieht bald anders aus
      Microsoft
      Das Windows-10-Logo sieht bald anders aus

      Das Fluent Design wird das Aussehen von Microsoft-Produkten veränden. Dazu zählen auch deren Symbole. Das Unternehmen zeigt als Beispiele eine neue Version des Windows-10-Fensters und der Icons von Office 365.


    1. 13:26

    2. 13:01

    3. 12:15

    4. 12:04

    5. 11:52

    6. 11:45

    7. 10:45

    8. 10:33