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Wo ist das Problem

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  1. Wo ist das Problem

    Autor: FranzBekker 22.01.17 - 04:28

    Wo ist denn das Problem? Es gibt ein Schwachstelle, oder etwa nicht?
    Wenn nun Nutzer auf Grund der Berichterstattung auf noch unsichere(re?) Messenger ausweichen, sind die schlicht blöd (und das wäre tatsächlich mal eine Betrachtung wert). Da muss man nicht an der Berichterstattung rummäkeln. Das ist klar Ablenkung von der Sache. Zum wiederholten Male hier bei Golem.

  2. Re: Wo ist das Problem

    Autor: MarioWario 22.01.17 - 08:53

    1+ - Das sehe ich auch so. Messenger sollte man nicht für kritische Nachrichten verwenden. SMS ist nach wie vor ein ausfallsicheres Meldesystem das ohne separaten Datenverbindungskanal auskommt - hat daher seine Berechtigung. In ein Messengerprogramm sollte man keine Dinge reinschreiben die man nicht auch in eine unverschlüsselte eMail reinschreibt - alles andere ist dumm …

  3. Re: Wo ist das Problem

    Autor: Shismar 22.01.17 - 22:36

    Du hast schon den Artikel gelesen?

    Bis auf den letzten Satz berichtet Golem lediglich über die Kritik der Kryptoforscher.

    SMS sind einfach Klartext. Wer Zugriff auf einen der involvierten SMSC hat, kann ganz bequem alles mitlesen.

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