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Naja normal sollte man negative Bewertungen aushalten können...

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  1. Naja normal sollte man negative Bewertungen aushalten können...

    Autor: Teeklee 20.07.22 - 17:37

    ... auch wenn sie falsch sind.

    Wenn man schon so kleinlich reagiert scheint es mir, dass da ein wunder Punkt getroffen wurde.

    Wenn die wegen paar Bewertungen so reagieren, kann ich mir nicht vorstelle, was intern abgehen muss... Vermutlich Angstkultur hoch 10... Bloß die Fresse halten oder wir verklagen dich... Hört sich nach super Unternehmen an.

  2. Re: Naja normal sollte man negative Bewertungen aushalten können...

    Autor: Emulex 20.07.22 - 18:16

    Teeklee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... auch wenn sie falsch sind.
    >

    Musst du als Arbeitnehmer es denn auch aushalten, wenn dein Chef dir ein schlechtes Zeugnis ausstellt, auch wenn es falsch ist?
    Oder musst du Verleumdungen im Internet oder im Alltag aushalten, auch wenn sie falsch sind?

    Es gibt nunmal Grenzen und hier wurde offenbar gerichtlich festgestellt: Eine Grenze wurde überschritten.

  3. Re: Naja normal sollte man negative Bewertungen aushalten können...

    Autor: BlueBird12 20.07.22 - 18:17

    Werden dann auch die äußerst postiven Bewertungen der ganzen HR-Fake-Accounts gelöscht?

  4. Re: Naja normal sollte man negative Bewertungen aushalten können...

    Autor: herrmausf 20.07.22 - 18:24

    Ist auf Kununu genau das gleiche Spiel, Arbeitgeber versuchen mit allen Mitteln Bewertungen mit entsprechend kritischen Inhalten (auch wenn sie nachweisbar belegbar sind) mindestens zu sperren oder ganz zu löschen.
    Mir ist da bislang noch nichts bekannt geworden dass da Nutzerdaten erzwungen wurden aber würde mich bei dem Laden auch nicht wundern.

  5. Re: Naja normal sollte man negative Bewertungen aushalten können...

    Autor: BlueBird12 20.07.22 - 18:26

    Emulex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Musst du als Arbeitnehmer es denn auch aushalten, wenn dein Chef dir ein
    > schlechtes Zeugnis ausstellt, auch wenn es falsch ist?
    > Oder musst du Verleumdungen im Internet oder im Alltag aushalten, auch wenn
    > sie falsch sind?
    >
    > Es gibt nunmal Grenzen und hier wurde offenbar gerichtlich festgestellt:
    > Eine Grenze wurde überschritten.

    Ja natürlich musst du das aushalten. Das Zeugnis muss "wohlwollend" sein. Und das ist mit den in "Geheim"floskeln formulierten Zeugnissen automatisch gegeben.
    Wenn da z.B. steht "Herr xyz war stets bemüht..." dann hört sich das ja erstmal postiv an, das ist aber z.B. die schlechteste Note. Und das weiß auch die HR-Tante in dem Unternehmen was dieses Zeugnis liest. Und für die (und jeden der Ahnung hat) liest sich das dann nämlich gar nicht mehr positiv.
    Und im Prinzip bist du auf das wohlwollen deines Arbeitgebers ausgeliefert, dass möglichst positiv zu gestalten. Da du ja schon gekündigt hast könnte er dir auch einfach ein paar "war stets bemüht" reinschreiben. Wer soll das Gegenteil beweisen?

  6. Re: Naja normal sollte man negative Bewertungen aushalten können...

    Autor: Teeklee 20.07.22 - 18:53

    Emulex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Musst du als Arbeitnehmer es denn auch aushalten, wenn dein Chef dir ein
    > schlechtes Zeugnis ausstellt, auch wenn es falsch ist?

    Naja du vergleichst eine Privatperson mit einem Unternehmen. Ich finde es schon okay, wenn die Privatperson mehr Rechte hat.

    > Oder musst du Verleumdungen im Internet oder im Alltag aushalten, auch wenn
    > sie falsch sind?

    Musst du nicht, aber ich persönlich bin nicht so dünnhäutig, dass ich jeden deshalb vor Gericht zerre. Wäre mir auch den Aufwand gar nicht Wert.

    > Es gibt nunmal Grenzen und hier wurde offenbar gerichtlich festgestellt:
    > Eine Grenze wurde überschritten.

    Ich bestreite auch nicht, dass es Grenzen gibt. Aber es sagt schon viel über ein Unternehmen aus, wenn es so dünnhäutig ist. Wenn es einzelne negative Bewertungen gibt und andere Angestellte das Unternehmen gut bewerten, dann wird der Leser schon begreifen, dass diese einzelnen negativen Bewertungen Fake oder durch nachtragende EX-Angestellte erstellt wurden.

    Auf Amazon hat auch jedes Produkt negative Bewertungen... Wenn es aber ansonsten viele positive Bewertungen hat und viel Lob, sind die einzelnen negativen Bewertungen nicht auschlaggebend.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.07.22 18:54 durch Teeklee.

  7. Re: Naja normal sollte man negative Bewertungen aushalten können...

    Autor: berritorre 20.07.22 - 18:56

    Ich kannte das Unternehmen nicht, jetzt weiss ich jedenfalls Bescheid, wie es dort so abläuft. ;-)

    Also weiten Bogen um das Unternehmen (hätte mich da sowieso nie beworben).

    Aber wenn mich mir alleine deren Produkte so ansehe (war neugierig was die da so machen), dann laufen einem ja kalte Schauer den Rücken runter.

  8. Re: Naja normal sollte man negative Bewertungen aushalten können...

    Autor: Emulex 20.07.22 - 19:08

    BlueBird12 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > Ja natürlich musst du das aushalten. Das Zeugnis muss "wohlwollend" sein.
    > Und das ist mit den in "Geheim"floskeln formulierten Zeugnissen automatisch
    > gegeben.
    > Wenn da z.B. steht "Herr xyz war stets bemüht..." dann hört sich das ja
    > erstmal postiv an, das ist aber z.B. die schlechteste Note. Und das weiß
    > auch die HR-Tante in dem Unternehmen was dieses Zeugnis liest. Und für die
    > (und jeden der Ahnung hat) liest sich das dann nämlich gar nicht mehr
    > positiv.
    > Und im Prinzip bist du auf das wohlwollen deines Arbeitgebers ausgeliefert,
    > dass möglichst positiv zu gestalten. Da du ja schon gekündigt hast könnte
    > er dir auch einfach ein paar "war stets bemüht" reinschreiben. Wer soll das
    > Gegenteil beweisen?

    Einfach mal regelmäßige Gerichtsurteile zu dem Thema durchlesen ;)
    Den Code kennt ja mittlerweile jeder und da wird bei einem schlechten Zeugnis auch regelmäßig gegen vorgegangen - die Beweislast liegt natürlich eher bei dem der das Zeugnis ausstellt.
    Warum sollte es auf Internetplattformen andersrum sein, wenn es um zum Teil sehr harte Aussagen wie "Burnoutfabrik", behandelt Mitarbeiter wie "Schmutz" usw. geht?
    Wenn es nicht stimmt ist das Verleumdung, Punkt.

    Hier wird immer gleich die Opferrolle der Arbeitnehmer undifferenziert übernommen.

  9. Re: Naja normal sollte man negative Bewertungen aushalten können...

    Autor: Emulex 20.07.22 - 19:17

    Teeklee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Emulex schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Musst du als Arbeitnehmer es denn auch aushalten, wenn dein Chef dir ein
    > > schlechtes Zeugnis ausstellt, auch wenn es falsch ist?
    >
    > Naja du vergleichst eine Privatperson mit einem Unternehmen. Ich finde es
    > schon okay, wenn die Privatperson mehr Rechte hat.

    Hinter jedem Unternehmen stehen aber viele Privatpersonen, die es direkt (z.B. Unternehmensleitung zieht Konsequenzen und entlässt vermeintlich Verantwortliche) oder indirekt (zufriedene Mitarbeiter erhalten weniger leicht Unterstützung durch zusätzliches Personal) betrifft.

    >
    > > Oder musst du Verleumdungen im Internet oder im Alltag aushalten, auch
    > wenn
    > > sie falsch sind?
    >
    > Musst du nicht, aber ich persönlich bin nicht so dünnhäutig, dass ich jeden
    > deshalb vor Gericht zerre. Wäre mir auch den Aufwand gar nicht Wert.

    Die Hintergründe zu dem Schritt wären natürlich interessant - mittlerweile sollte jeder noch so hohle Unternehmenslenker den Streisand-Effekt kennen ;)

    >
    > > Es gibt nunmal Grenzen und hier wurde offenbar gerichtlich festgestellt:
    > > Eine Grenze wurde überschritten.
    >
    > Ich bestreite auch nicht, dass es Grenzen gibt. Aber es sagt schon viel
    > über ein Unternehmen aus, wenn es so dünnhäutig ist. Wenn es einzelne
    > negative Bewertungen gibt und andere Angestellte das Unternehmen gut
    > bewerten, dann wird der Leser schon begreifen, dass diese einzelnen
    > negativen Bewertungen Fake oder durch nachtragende EX-Angestellte erstellt
    > wurden.

    Bin ich ja ganz bei dir, zumal Zuru auch keine ganz kleine Klitsche ist mit 5000 Angestellten (laut Webseite).

    >
    > Auf Amazon hat auch jedes Produkt negative Bewertungen... Wenn es aber
    > ansonsten viele positive Bewertungen hat und viel Lob, sind die einzelnen
    > negativen Bewertungen nicht auschlaggebend.

    Tatsächlich lese ich mir vor allem die (längeren) negativen durch ;)

  10. Re: Naja normal sollte man negative Bewertungen aushalten können...

    Autor: FranzJosephStraußAirport 20.07.22 - 19:48

    BlueBird12 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Werden dann auch die äußerst postiven Bewertungen der ganzen
    > HR-Fake-Accounts gelöscht?


    Jepp, fällt beim "esoterischen" Konkurrenten ziemlich schnell auf. Sobald eine schlechte Bewertung auftaucht, kommt ziemlich schnell eine superdupermegatolle Bewertung.

    Hatte sogar mein einen AG, wo ich aus Versehen vergessen habe, die Benachrichtigung zu neuen Bewertungen abzuschalten. Ich hab also in meinem Email Account mindestens 50 negative Bewertungen zu diesem Unternehmen, schau ich aber online nach, taucht keine auf, was darauf hindeutet, dass alle auf Geheiß des Unternehmen gelöscht wurden.

    Ich glaube keinem dieser Portale. Wenn ich wissen will, wie es um ein Unternehmen steht, kontaktiere ich immer direkt auf Linkedin paar Mitarbeiter (oder ehemalige).

  11. Re: Naja normal sollte man negative Bewertungen aushalten können...

    Autor: violator 20.07.22 - 20:57

    Emulex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn es nicht stimmt ist das Verleumdung, Punkt.

    Und wenn es stimmt? Dann wird der Mitarbeiter evtl. gefeuert, statt dass sich was bessert.

  12. Re: Naja normal sollte man negative Bewertungen aushalten können...

    Autor: amagol 20.07.22 - 21:05

    Emulex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Musst du als Arbeitnehmer es denn auch aushalten, wenn dein Chef dir ein
    > schlechtes Zeugnis ausstellt, auch wenn es falsch ist?

    Dir ist hoffentlich klar, das der AG hier einen wesendlich laengeren Hebel hat, oder? Ein Arbeitszeugnis ist praktisch Pflich, eine Unternehmensbewertung nicht. Ein AN kann genau eine Bewertung bekommen - der AG je nach Unternehmensgroesse viele, so dass eine negative Bewertung nicht wirklich zaehlt.

    > Oder musst du Verleumdungen im Internet oder im Alltag aushalten, auch wenn
    > sie falsch sind?

    Unternehmen stehen ihrer Natur gemaess in der Oeffentlichkeit - da gilt ein anderer Massstab.

    > Es gibt nunmal Grenzen und hier wurde offenbar gerichtlich festgestellt:
    > Eine Grenze wurde überschritten.

    Nach neuseelaendischem Recht! Eine US Firma :)

    Was ist wenn du nach Saudi-Arabischem oder Nordkoreanischem Recht fuer irgendwas verurteilt wirst? Interessiert niemanden.

  13. Re: Naja normal sollte man negative Bewertungen aushalten können...

    Autor: Biteater123 20.07.22 - 23:08

    >
    > Was ist wenn du nach Saudi-Arabischem oder Nordkoreanischem Recht fuer
    > irgendwas verurteilt wirst? Interessiert niemanden.

    Wenn ein sagen wie Europäer in Fernost dort illegal Drogen bei sich führt und nach dortigem Recht hart bestraft wird, dann ist das Geschrei hier schon mehrmals ganz laut gewesen.

  14. Re: Naja normal sollte man negative Bewertungen aushalten können...

    Autor: amagol 21.07.22 - 02:17

    Biteater123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Was ist wenn du nach Saudi-Arabischem oder Nordkoreanischem Recht fuer
    > > irgendwas verurteilt wirst? Interessiert niemanden.

    > Wenn ein sagen wie Europäer in Fernost dort illegal Drogen bei sich führt
    > und nach dortigem Recht hart bestraft wird, dann ist das Geschrei hier
    > schon mehrmals ganz laut gewesen.

    Im schlimmsten Fall wird glassdoor.co.nz zugemacht - ist jetzt nicht so, dass die den CEO hinrichten werden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Markt dort so relevant ist, sonst wuerden wir NZ nicht auf der haelfte der Karten vergessen :)

  15. Re: Naja normal sollte man negative Bewertungen aushalten können...

    Autor: t_e_e_k 21.07.22 - 03:00

    BlueBird12 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Emulex schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Musst du als Arbeitnehmer es denn auch aushalten, wenn dein Chef dir ein
    > > schlechtes Zeugnis ausstellt, auch wenn es falsch ist?
    > > Oder musst du Verleumdungen im Internet oder im Alltag aushalten, auch
    > wenn
    > > sie falsch sind?
    > >
    > > Es gibt nunmal Grenzen und hier wurde offenbar gerichtlich festgestellt:
    > > Eine Grenze wurde überschritten.
    >
    > Ja natürlich musst du das aushalten. Das Zeugnis muss "wohlwollend" sein.
    > Und das ist mit den in "Geheim"floskeln formulierten Zeugnissen automatisch
    > gegeben.
    > Wenn da z.B. steht "Herr xyz war stets bemüht..." dann hört sich das ja
    > erstmal postiv an, das ist aber z.B. die schlechteste Note. Und das weiß
    > auch die HR-Tante in dem Unternehmen was dieses Zeugnis liest. Und für die
    > (und jeden der Ahnung hat) liest sich das dann nämlich gar nicht mehr
    > positiv.
    > Und im Prinzip bist du auf das wohlwollen deines Arbeitgebers ausgeliefert,
    > dass möglichst positiv zu gestalten. Da du ja schon gekündigt hast könnte
    > er dir auch einfach ein paar "war stets bemüht" reinschreiben. Wer soll das
    > Gegenteil beweisen?


    So ein Quatsch. Das war in den 90ern so. Wenn du das heute schreibst, wirst du als Arbeitgeber verklagt und verlierst. Das einzige das du noch machen kannst, ist grammatik und Rechtschreibfehler einbauen. Alles andere ist zu offensichtlich für den Richter

  16. Re: Naja normal sollte man negative Bewertungen aushalten können...

    Autor: mhstar 21.07.22 - 07:14

    Wenn das Zeugnis immer positiv sein muss, dann hat es keinen Wert.

  17. Re: Naja normal sollte man negative Bewertungen aushalten können...

    Autor: Sybok 21.07.22 - 23:46

    mhstar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn das Zeugnis immer positiv sein muss, dann hat es keinen Wert.

    Richtig: Hat es auch nicht! Dafür haben die deutschen Gesetze und Personaler gründlich gesorgt. Ein deutsches Arbeitszeugnis ist im Regelfall nicht mal das Papier wert, auf dem es steht. Im Endeffekt kann nur die Probezeit zeigen, ob jemand ein Gewinn für dieses Unternehmen ist. Bei dem Zeugnis weiß man nie, ob es Gefälligkeit war, Angst vor Klagen, Desinteresse oder vielleicht der alte Chef einfach keinen Schimmer hatte und deshalb seinen Mitarbeiter unverdient zu gut bewertet hat. Wenn überhaupt, dann sollte man auf Empfehlungen ehemaliger Kollegen setzen (z.B. bei LinkedIn möglich).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.07.22 23:48 durch Sybok.

  18. Re: Naja normal sollte man negative Bewertungen aushalten können...

    Autor: Sybok 21.07.22 - 23:52

    Emulex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tatsächlich lese ich mir vor allem die (längeren) negativen durch ;)

    Das sind aber auch oft einfach nur Deppen, muss man sagen. Es spricht Bände, was ich da schon gelesen habe bezüglich offensichtlicher Fehlbedienung oder falscher Montage. Wie so oft: Die Wahrheit liegt meist irgendwo in der Mitte.

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