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Und wo ist das Problem?

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  1. Und wo ist das Problem?

    Autor: DetlefBosau 19.03.14 - 12:55

    Da ich mir selbst mit Mühe weder eine Rechtfertigung für TOR noch eine legale Anwendung dafür vorstellen kann, bin ich mir nicht ganz sicher, welches Problem hier gerade diskutiert wird.

    Der einzige Zweck von TOR sind lichtscheue Aktionen, allein ich bin in den letzten Jahren weit über 100 Mal zum Opfer von Identitätsdiebstahl geworden, wo über alle möglichen Portale meine persönlichen Daten für Rechtsbrüche mißbraucht worden sind, die Polizei steht dem ganzen hilflos und ohnmächtig gegenüber.

    TOR lädt nicht nur zu so einem Scheiß ein - die einzige Begründung, sowas wie TOR zu bauen, ist der Wunsch, Straftaten zu begehen und dabei unentdeckt zu bleiben. Daß sich angebliche "Wissenschaftler" dafür hergeben, sogar noch auf Stellen im Öffentlichen Dienst dafür bezahlt, erscheint mir da allerdings bizarr.

    Sofern dabei die klare Zielvorgabe ist, Dinge wie TOR zu verhindern und darüber begangene Rechtsbrüche aufzuklären, mag ich mir da ja noch manches vorstellen. Aber bei allem, was hier über einen ganz klar rechtsstaatlichen Rahmen hinausgeht, empfinde ich hier jedweden "Spieltrieb" als unangemessen und lehne ihn ab.

    Detlef Bosau

  2. Re: Und wo ist das Problem?

    Autor: DetlefBosau 19.03.14 - 13:35

    Und wo ich das hier abschicke, hat mir schon wieder der DHL Paketdienst eine Benachrichtigungskarte in den Schalter geworfen, ich solle ein Paket abholen.

    Das ich nicht bestellt habe. Es dürfte etwa das hundertste im laufenden Jahr sein.

    Sowas, und NUR sowas, kommt dabei heraus, wenn man Dinge wie TOR zuläßt. Es werden tausendfach gefälschte Bestellungen aufgesetzt der Wirtschaft dürften dadurch im jahr massive Schäden entstehen, mich würde es nicht wundern, wenn wir die zweistellige Milliardengrenze erreichen würden.

    So ein krimineller Unfug wie TOR muß weg. So einfach ist das.

  3. Re: Und wo ist das Problem?

    Autor: HeiligerHarry 21.04.14 - 11:33

    Das tut mir sehr leid für Dich, dass Du mit dieser Internetkriminaltität offenbar sark zu kämpfen hast.
    Allerdings ist das hier offenbar kein tor-spezifisches Problem.

    tor spielt seinen Vorteil in Ländern mit starker Zensur sehr aus um Menschenrechte zu stärken und eine freie Presse zu ermöglichen. Derzeit wird auch in Europa diese Freiheit immer mehr mit Füßen getreten. Großbritanien hat nun ein umfassendes Zensurrecht bei YouTube. Auch in Deutschland zensiert YouTube inzw. Videos und Kommentare.
    Es findet eine immer weitere Zensur der Medien statt. Wie, wenn nicht mit tor kann man das als freier Bürger wenigstens teilweise umgehen?

    Was kriminell in unserem Verständnis ist, ist ja in China, etc. etwas ganz anderes. Wenn ich mich kritisch zu meiner eigenen Regierung im Internet informieren oder äußern möchte ist dies in einigen Ländern kriminell. Ich denke jedoch die Menschenrechte wiegen schwerer.

  4. Re: Und wo ist das Problem?

    Autor: Atalanttore 27.04.14 - 16:25

    DetlefBosau schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der einzige Zweck von TOR sind lichtscheue Aktionen, allein ich bin in den
    > letzten Jahren weit über 100 Mal zum Opfer von Identitätsdiebstahl
    > geworden, wo über alle möglichen Portale meine persönlichen Daten für
    > Rechtsbrüche mißbraucht worden sind, die Polizei steht dem ganzen hilflos
    > und ohnmächtig gegenüber.

    Tja, selber schuld.

    Detlef-Bosau-FAQ:
    > https://groups.google.com/forum/#!topic/de.comm.technik.dsl/eUf9nSKqrnc


    > TOR lädt nicht nur zu so einem Scheiß ein - die einzige Begründung, sowas
    > wie TOR zu bauen, ist der Wunsch, Straftaten zu begehen und dabei
    > unentdeckt zu bleiben. Daß sich angebliche "Wissenschaftler" dafür
    > hergeben, sogar noch auf Stellen im Öffentlichen Dienst dafür bezahlt,
    > erscheint mir da allerdings bizarr.

    Politisch Verfolgte, Informanten, Journalisten fallen dir jetzt nicht ein?


    > Detlef Bosau

    Seinen echten Namen sollte man tunlichst nicht preisgeben.

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