Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Anonymisierung: Tor könnte bald in…

Dann bricht TOR einfach zusammen weil es nicht genug Bandbreite gibt?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Dann bricht TOR einfach zusammen weil es nicht genug Bandbreite gibt?

    Autor: narea 03.10.14 - 00:08

    Dann bricht TOR einfach zusammen weil es nicht genug Bandbreite gibt?
    Eine tolle Idee.

  2. Re: Dann bricht TOR einfach zusammen weil es nicht genug Bandbreite gibt?

    Autor: SoniX 03.10.14 - 14:00

    Wenn ich jetzt nicht komplett auf dem falschen Dampfer bin, dann gewinnt TOR Bandbreite mit jedem User.

  3. Re: Dann bricht TOR einfach zusammen weil es nicht genug Bandbreite gibt?

    Autor: codefox 03.10.14 - 15:05

    Kommt zumindest drauf an, wie es eingestellt ist.

  4. Re: Dann bricht TOR einfach zusammen weil es nicht genug Bandbreite gibt?

    Autor: narea 03.10.14 - 18:09

    SoniX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich jetzt nicht komplett auf dem falschen Dampfer bin, dann gewinnt
    > TOR Bandbreite mit jedem User.

    Da die User keine Exitnodes (Zugänge ins 'normale' WWW) betreiben sollte das nicht der Fall sein. Alle Seiten außerhalb des Tornetzwerkes werden damit lahm.

  5. Re: Dann bricht TOR einfach zusammen weil es nicht genug Bandbreite gibt?

    Autor: SoniX 03.10.14 - 19:43

    Ich dachte man weiß nichtmal ob es wirklich Firefox ist. Nun weiß man sogar schon wie Tor eingestellt sein wird.

  6. Re: Dann bricht TOR einfach zusammen weil es nicht genug Bandbreite gibt?

    Autor: narea 03.10.14 - 20:10

    SoniX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich dachte man weiß nichtmal ob es wirklich Firefox ist. Nun weiß man sogar
    > schon wie Tor eingestellt sein wird.

    Was genau möchtest du sagen? Oder denkst du normale Anwender sind Exitnodes?

  7. Re: Dann bricht TOR einfach zusammen weil es nicht genug Bandbreite gibt?

    Autor: SoniX 03.10.14 - 20:23

    Was weiß man...

    Könnte sinnvoll sein. Wenn da plötzlich 500 Millionen Exitnodes existieren kann man einzelne nichtmehr belangen.

  8. Re: Dann bricht TOR einfach zusammen weil es nicht genug Bandbreite gibt?

    Autor: Korashen 03.10.14 - 20:50

    Also, TOR in einen Browser zu integrieren halte ich für eine gute Idee, jeden Browser aber als Exit-Node verwenden zu könne (jetzt mal unabhängig davon wie es per Default konfiguriert ist oder ob es überhaupt geht) halte ich für extrem gefährlich.

    Jede illegale Aktion (File-Sharing, KiPos, etc.) die über meinen Browser als Exit-Node laufen, zeigen beobachtende Stellen an, das ich File-Sharing und Co betreibe und klagen gegen mich.
    Ich bin dann derjenige, der beweisen muss, dass es über meinen Browser als TOR-Exit-Node lief und gar nicht von mir selbst aus ging.
    Ergo würde ich meinen TOR-Node als Nicht-Exit markieren, um hier keiner Gefahr ausgesetzt zu sein, ergo wäre die Bandbreite weiterhin auf die paar hundert Exit-Nodes beschränkt. Außer Heinz-und-Kunz fangen an TOR-Browser zu verwenden und stellen sie nicht auf Nicht-Exit ein, dann flattern aber denen fleisig die Klagen ins Haus.
    Und für die "Quelle"-Schreier: Nö, googelt es gefälligst selbst, es gibt ausreichend Zeitungsartikel / Google-Trefferdarüber, das TOR-Exit-Node Betreiber in Deutschland wegen KiPos angeklagt wurden.

    Dazu, wenn eine solche Aktion über meinen PC läuft, mache ich mich dann nicht noch mindestens der Beihilfe strafbar? (Wie das ? vermuten lässt, handelt es sich um eine Frage. Ich weiß es nämlich nicht.)

  9. Re: Dann bricht TOR einfach zusammen weil es nicht genug Bandbreite gibt?

    Autor: SoniX 03.10.14 - 21:46

    Nix kapiert was? Meinen Text nicht gelesen oder woran liegts?

    Ich helfe: "Wenn.... dann.... "

    Und dann kommst an und erklärst mir lang und breit etwas was ich schon weiß. Juhe.

  10. Re: Dann bricht TOR einfach zusammen weil es nicht genug Bandbreite gibt?

    Autor: narea 03.10.14 - 21:58

    SoniX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nix kapiert was? Meinen Text nicht gelesen oder woran liegts?
    >
    > Ich helfe: "Wenn.... dann.... "
    >
    > Und dann kommst an und erklärst mir lang und breit etwas was ich schon
    > weiß. Juhe.

    Natürlich kann man jeden belangen. Ist doch vollkommen egal ob es in Deutschland dann noch 5000 weitere gibt - solange die Gesetze gleich bleiben wird es schon wen treffen. Und das nicht zuwenige.

  11. Re: Dann bricht TOR einfach zusammen weil es nicht genug Bandbreite gibt?

    Autor: SoniX 03.10.14 - 22:05

    Ich erkläre es nochmals damit es auch die in der letzten Reihe mitbekommen:

    Wenn TOR durch angenommen Firefox stark verbreitet und genutzt wird und jeder davon als Exitnode fungiert ist es nurmehr eine Frage der Zeit bis ein Oberlandesgericht feststellt, dass man dafür nichtmehr belangt werden kann ähnlich zB. der WLAN Störerhaftung.

    Nun habt ihrs aber?! ;-)

  12. Re: Dann bricht TOR einfach zusammen weil es nicht genug Bandbreite gibt?

    Autor: JohnD 04.10.14 - 10:03

    SoniX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich erkläre es nochmals damit es auch die in der letzten Reihe mitbekommen:
    >
    > Wenn TOR durch angenommen Firefox stark verbreitet und genutzt wird und
    > jeder davon als Exitnode fungiert ist es nurmehr eine Frage der Zeit bis
    > ein Oberlandesgericht feststellt, dass man dafür nichtmehr belangt werden
    > kann ähnlich zB. der WLAN Störerhaftung.
    >
    > Nun habt ihrs aber?! ;-)

    Mal abgesehen davon, dass das längst gerichtlich festgestellt wurde.
    Dass die eigene IP Adresse ein Tor Exit Node ist lässt sich problemlos beweisen und damit muss die Gegenseite beweisen, dass man es doch selbst war.

  13. Re: Dann bricht TOR einfach zusammen weil es nicht genug Bandbreite gibt?

    Autor: Rulf 04.10.14 - 13:32

    SoniX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was weiß man...
    >
    > Könnte sinnvoll sein. Wenn da plötzlich 500 Millionen Exitnodes existieren
    > kann man einzelne nichtmehr belangen.

    tja aber die anonymität wäre auch im arsch...zumindest für diese 500kk...

  14. Re: Dann bricht TOR einfach zusammen weil es nicht genug Bandbreite gibt?

    Autor: Korashen 04.10.14 - 21:35

    SoniX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich erkläre es nochmals damit es auch die in der letzten Reihe mitbekommen:
    >
    > Wenn TOR durch angenommen Firefox stark verbreitet und genutzt wird und
    > jeder davon als Exitnode fungiert ist es nurmehr eine Frage der Zeit bis
    > ein Oberlandesgericht feststellt, dass man dafür nichtmehr belangt werden
    > kann ähnlich zB. der WLAN Störerhaftung.
    >
    > Nun habt ihrs aber?! ;-)

    Pass auf, verstehen tu ich deine Aussage, klar, aber ... ich hab doch schon zu viel in diesem Land erlebt, als das ich mir dabei sicher wäre.
    Die WLAN Störerhaft hat wie viele Jahre gedauert? Auf jeden Fall viel zu viele.
    Ich würde es mir ja auch wünschen, dass es so läuft, aber ... ich glaube es erst, wenn es rechtskräftig vorhanden ist. (Siehe auch die Sache mit dem Routerzwang und der BNA, erst "Wird abgeschafft", jetzt "Kann gar nicht abgeschafft werden")

    JohnD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mal abgesehen davon, dass das längst gerichtlich festgestellt wurde.
    > Dass die eigene IP Adresse ein Tor Exit Node ist lässt sich problemlos
    > beweisen und damit muss die Gegenseite beweisen, dass man es doch selbst
    > war.

    Handelt es sich dabei um eine Einzelfestellung, die nur für den betroffenen Fall gilt, oder ist das Allgemeingültig?
    Also ich habe mich bereits damit beschäftigt, meinen WebServer als Exit-Node zu konfigurieren, jedoch habe ich keine verlässlichen Informationen darüber gefunden, dass ich nicht in der Haftung stehe. Daher bleibt mein Server erstmal Not-Exit.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Deutsche Leasing AG, Bad Homburg vor der Höhe
  2. Membrain GmbH, Hamburg, Stuttgart
  3. K+G Konzeption und Gestaltung Agentur für Kommunikation GmbH & Co. KG, Münster
  4. ITZ Informationstechnologie GmbH, Essen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 33,49€
  2. ab 69,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 26.10.)
  3. 39,99€ (Release 14.11.)
  4. 45,99€ (Release 19.10.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Elektroroller-Verleih Coup: Zum Laden in den Keller gehen
Elektroroller-Verleih Coup
Zum Laden in den Keller gehen

Wie hält man eine Flotte mit 1.000 elektrischen Rollern am Laufen? Die Bosch-Tochter Coup hat in Berlin einen Blick hinter die Kulissen der Sharing-Wirtschaft gewährt.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Neue Technik Bosch verkündet Durchbruch für saubereren Diesel
  2. Halbleiterwerk Bosch beginnt Bau neuer 300-mm-Fab in Dresden
  3. Zu hohe Investionen Bosch baut keine eigenen Batteriezellen

Energietechnik: Die Verlockung der Lithium-Luft-Akkus
Energietechnik
Die Verlockung der Lithium-Luft-Akkus

Ein Akku mit der Energiekapazität eines Benzintanks würde viele Probleme lösen. In der Theorie ist das möglich. In der Praxis ist noch viel Arbeit nötig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Elektroautos CDU will Bau von Akkuzellenfabriken subventionieren
  2. Brine4Power EWE will Strom unter der Erde speichern
  3. Forschung Akku für Elektroautos macht es sich im Winter warm

Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

  1. Nach Chemnitz-Äußerungen: Seehofer holt sich Verfassungsschutzchef Maaßen
    Nach Chemnitz-Äußerungen
    Seehofer holt sich Verfassungsschutzchef Maaßen

    Nach seinen umstrittenen Äußerungen zu ausländerfeindlichen Angriffen muss Verfassungsschutzpräsident Maaßen seinen Posten räumen und wird zum Staatssekretär befördert. Im NSA-Ausschuss war er durch unbelegte Vorwürfe gegen US-Whistleblower Edward Snowden aufgefallen.

  2. Videoportal: Youtube Gaming wird abgeschafft
    Videoportal
    Youtube Gaming wird abgeschafft

    Die Nutzer finden die Trennung zwischen Youtube und Youtube Gaming zu verwirrend, jetzt zieht das Videoportal die Konsequenzen: Spieleinhalte sind künftig im normalen Angebot zu finden - mit ein paar spannenden Extras.

  3. Glasfaser: Wohnungsbaugesellschaften machen selbst FTTH
    Glasfaser
    Wohnungsbaugesellschaften machen selbst FTTH

    Ohne Glasfaser anzubieten, brauchen sich Firmen bei Wohnungsbaukonzernen kaum noch bewerben. Als eigener Akteur beim Netzausbau ist deren Bundesverband deshalb auch gegen das Diginetz-Gesetz.


  1. 19:02

  2. 18:30

  3. 18:24

  4. 17:45

  5. 15:11

  6. 15:00

  7. 13:40

  8. 13:20