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Transparenz ist der Feind der Miswirtschaft

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  1. Transparenz ist der Feind der Miswirtschaft

    Autor: Thread-Anzeige 29.06.11 - 17:42

    Es gibt genug legale gewaltfreie konstruktive Ideen. Nur leider keine wirksamen demokratischen Foren dafür.

    Ausschreibungs-Korruption verhindert das offene Ausschreibungs-System. Stattdessen führen Firmen ständig neue Policies und Ehrenschwur-Regeln ein und Transparency International scheint das auch noch gut zu finden statt einer wahren Lösung.
    Miswirtschaft verhindert Open-Cash-Control.

  2. Re: Transparenz ist der Feind der Miswirtschaft

    Autor: Moe479 02.07.11 - 14:49

    Sollange die Gesetzgebung nicht real von der Wirtschaft entkoppelt ist, wird sich daran nichts ändern.

    An Selbstverpflichtungen und andere gute Vorsätze glaubt doch keiner hier ernsthaft?

  3. Re: Transparenz ist der Feind der Miswirtschaft

    Autor: Thread-Anzeige 02.07.11 - 15:31

    Es muss nur einer anfangen ! Die anderen sind dann die "bösen Darkroom-Geschäfte-Macher".

    Dazu reicht ein Bürgermeister, der die Schulden outet und sagt "Die Schulden von 567 Mio Euro sind von meinen folgenden Vorgängern: ...(Liste von Namen)..." Die Vorgänger werden dann von sich aus outen, wie viele Schulden sie selber gemacht haben.
    Du musst also immer nur kleine (schändliche) Informationen herausgeben damit der Rest folgen muss.
    Wenn eine Zeitung outen würde, wie viel Zillionen Bayern an die neuen Länder geben musste, könnte ein neues Land outen, wie viel Millionen Bayern jahrzehntelang als Förderung bekommen hat usw.. Das ist wie ein Erdbeben bei "Domino-Day" und riesige Mengen kippen um. Und Power-of-Small gibts ja auch noch.

    Viele Bürgermeister sind ja nicht mehr von CDU und SPD sondern von der freiwilligen Feuerwehr oder unabhängigen Wähler-Gemeinschaften.

    Wenn einer anfängt, müssen die anderen nachziehen.

    Den US-Gemeinden geht es soo schlecht, das sie sparen müssen um nicht mit der Insolvenzmeldungs-Pressekonferenz ein Leben lang bei Youtube gelistet zu sein.
    Eine erste Gemeinde macht Sitzungen per Ipad um gigantische Papiermengen zu sparen die jedes Mal danach geschreddert wurden. Früher oder später machen die Arbeitslosen ihre Anträge auf Ipads oder zu Hause am PC+CRT oder Laptop im Hilfs-Center oder halt Handy und kriegen den Antrag verkürzt ausgedruckt und unterschreiben nur noch. Gleiches für die KFZ-Stelle wo nur noch fliessbandmäßig identität und kfz-brief überprüft wird, weil man alles andere schon von zu Hause oder am Ipad in der Wartehalle vorgearbeitet hat. Für Notfälle hält man Papierformulare vor, aber die gesparten Druckkosten realisieren sofort Ipads für die meisten Bürger-Stellen.

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