1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › App-Nutzung: Nutzer sollen Apple Maps…

Hahaha

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Hahaha

    Autor: Benjamin_L 15.08.16 - 09:34

    Dann sollen die Nutzer für einen kommerziellen/proprietären Dienst arbeiten und das für umme? :D Dann doch lieber OpenStreetmap verwenden und verbessern.

  2. Re: Hahaha

    Autor: Anonymer Nutzer 15.08.16 - 09:59

    Benjamin_L schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann sollen die Nutzer für einen kommerziellen/proprietären Dienst arbeiten
    > und das für umme? :D Dann doch lieber OpenStreetmap verwenden und
    > verbessern.

    Google hätte gern das gleiche... War vor einiger Zeit im Centro Oberhausen und die Google maps Anwendung kommt mit der Nachricht daher dass es schön wäre wenn ich paar Photos beisteuern könnte...

    Hallo? Da hat Google wohl einen an der Waffel... Sollen die schamrotzer selbst Photos schießen wenn Sie an diesen interssiert sind oder das Geschäfstmodell als ganzes überdenken wenn sie einerseits Geld verdienen wollen und Firmen für die Datennuztung zahlen lassen aber dann wieder umsonst von den Nutzern Bilder etc. haben wollen es aber gleichzeitig als kostenlosen Dienst anpreisen...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.08.16 10:00 durch DetlevCM.

  3. Re: Hahaha

    Autor: KPG 15.08.16 - 10:20

    Du hättest ein Foto von einem Zettel machen können auf dem steht: "Macht eure blöden Fotos selber!"
    Hehe.

  4. Re: Hahaha

    Autor: niggo23 15.08.16 - 11:51

    DetlevCM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Benjamin_L schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dann sollen die Nutzer für einen kommerziellen/proprietären Dienst
    > arbeiten
    > > und das für umme? :D Dann doch lieber OpenStreetmap verwenden und
    > > verbessern.
    >
    > Google hätte gern das gleiche... War vor einiger Zeit im Centro Oberhausen
    > und die Google maps Anwendung kommt mit der Nachricht daher dass es schön
    > wäre wenn ich paar Photos beisteuern könnte...
    >
    > Hallo? Da hat Google wohl einen an der Waffel... Sollen die schamrotzer
    > selbst Photos schießen wenn Sie an diesen interssiert sind

    Soso Google und Schmarotzer, aber die kostenlose Mapanwendung magst dennoch gerne verwenden ja?

  5. Re: Hahaha

    Autor: Anonymer Nutzer 15.08.16 - 12:32

    niggo23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DetlevCM schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Benjamin_L schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Dann sollen die Nutzer für einen kommerziellen/proprietären Dienst
    > > arbeiten
    > > > und das für umme? :D Dann doch lieber OpenStreetmap verwenden und
    > > > verbessern.
    > >
    > > Google hätte gern das gleiche... War vor einiger Zeit im Centro
    > Oberhausen
    > > und die Google maps Anwendung kommt mit der Nachricht daher dass es
    > schön
    > > wäre wenn ich paar Photos beisteuern könnte...
    > >
    > > Hallo? Da hat Google wohl einen an der Waffel... Sollen die schamrotzer
    > > selbst Photos schießen wenn Sie an diesen interssiert sind
    >
    > Soso Google und Schmarotzer, aber die kostenlose Mapanwendung magst dennoch
    > gerne verwenden ja?

    Wenn man Leute dazu nötigen will umsonst für Google zu arbeiten dann sehr wohl.
    Im Urlaub oder unterwegs nutze ich auch lieber openstreetmap - das ist wesentlich genauer und detaillierter als die Google Karte - auch wenn diese Ihren Nutzen hat.

    Das Problem mit Google ist ein anderes:
    Entweder man bietet die Karte als "non-profit" an - und lässt leute was hinzufügen ODER man bietet die Karten als kommerziellen Dienst an und entlohnt die Leute dann auch entsprechend für Beiträge.
    Aber von Leuten umsonst Beiträge einfordern ich um damit dann Geld zu verdienen ist etwa unverschämt.

    Ein weiteres Problem ist dass es nicht unbedingt immer erlaubt ist kommerzielle Photos aufzuzeichnen. Das Centro kümmert sich soweit ich weiß wenig um Urlaubsphotos/Touristenphotos - ich hatte 2008 nachdem ich nach England gezogen bin auch ein paar Photos des Centro geschossen, für mich - aber wenn ein Unternehmen mit dem Bildern Geld verdienen will dann vermute das ich mal dass das Centro Management ein Wörtchen mitreden will.
    In anderen Ländern sind da manche noch strikter warum auch immer... (fällt mir ein Ort in England ein...)

  6. Re: Hahaha

    Autor: Anonymer Nutzer 15.08.16 - 12:38

    > Wenn man Leute dazu nötigen will umsonst für Google zu arbeiten dann sehr
    > wohl.

    Wenn man die Google-Leute dazu nötigen will umsonst für die Kundschaft zu arbeiten dann sehr wohl...

  7. Re: Hahaha

    Autor: Anonymer Nutzer 15.08.16 - 12:41

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Wenn man Leute dazu nötigen will umsonst für Google zu arbeiten dann
    > sehr
    > > wohl.
    >
    > Wenn man die Google-Leute dazu nötigen will umsonst für die Kundschaft zu
    > arbeiten dann sehr wohl...

    Google verdient ja an den Karten. Unternehmen zahlen wenn sie diese nutzen - und aus den Daten die die Nutzer durch die reine Nutzung generieren wird auch Gewinn erzeugt (da es zum Beispiel Interessen aufzeigt).

  8. Re: Hahaha

    Autor: Peter Brülls 15.08.16 - 13:19

    Benjamin_L schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann sollen die Nutzer für einen
    > kommerziellen/proprietären Dienst arbeiten
    > und das für umme? :D Dann doch lieber OpenStreetmap
    > verwenden und verbessern.

    Guter Hinweis. Das habe ich allerdings auch mehrmals versucht und das war eine so befriedigende Erfahrung wie ein Beitrag auf Wikipedia.


    Bei Apple Maps sind Korrekturvorschläge halt mir ein paar Tippern aus der Apps gemacht, Google Maps macht es anscheinend ähnlich.

    Gibt es sowas auch bei Open Streetmap?

  9. Re: Hahaha

    Autor: Anonymer Nutzer 15.08.16 - 13:35

    Peter Brülls schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Benjamin_L schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dann sollen die Nutzer für einen
    > > kommerziellen/proprietären Dienst arbeiten
    > > und das für umme? :D Dann doch lieber OpenStreetmap
    > > verwenden und verbessern.
    >
    > Guter Hinweis. Das habe ich allerdings auch mehrmals versucht und das war
    > eine so befriedigende Erfahrung wie ein Beitrag auf Wikipedia.
    >
    > Bei Apple Maps sind Korrekturvorschläge halt mir ein paar Tippern aus der
    > Apps gemacht, Google Maps macht es anscheinend ähnlich.
    >
    > Gibt es sowas auch bei Open Streetmap?

    Also bei OpenStreetmap einfach ein Konto anlegen und Änderungen hinzufügen.
    Ich habe anno 2011 mal ein Uni Gebäude in England explizit eingefügt - aber mittlerweile dürften das nicht mehr das Energy Building sein... (Fachbereich aufgelöst...)

    Probleme gab es keine. Ich wüsste spontan auch nicht wo Probleme herkommen sollen solange Einträge korrekt sind - und diese lassen sich ja im Zweifelsfall relativ leicht verifizieren, zumindest mit wesentlich weniger Fachwissen als in einer Enzyklopädie.

  10. Re: Hahaha

    Autor: Peter Brülls 15.08.16 - 15:41

    DetlevCM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Also bei OpenStreetmap einfach ein Konto anlegen und Änderungen hinzufügen.

    Aus Nutzersicht schon blöde. Klar, Apple und Google haben es da einfacher, die einen haben die Apple ID, die anderen das Google Konto, aber der Benutzer hat eben keine Bringschuld.

    > Ich habe anno 2011 mal ein Uni Gebäude in England explizit eingefügt - aber
    > mittlerweile dürften das nicht mehr das Energy Building sein...
    > (Fachbereich aufgelöst...)
    >
    > Probleme gab es keine. Ich wüsste spontan auch nicht wo Probleme herkommen
    > sollen solange Einträge korrekt sind - und diese lassen sich ja im
    > Zweifelsfall relativ leicht verifizieren, zumindest mit wesentlich weniger
    > Fachwissen als in einer Enzyklopädie.

    Es geht mir um die User Experience. Und die war damals – ist auch schon einige Zeit her, dass ich was bei OSM eingetragen habe – mehr als bescheiden. Bei Apple Maps ist es aus der Karte heraus ein „Problem melden“, ein paar Klicks und mittlerweile kommt nach ein paar Tagen eine Rückmeldung, dass der Eintrag korrigiert oder nachgeholt wurde.

  11. Re: Hahaha

    Autor: Anonymer Nutzer 15.08.16 - 15:46

    Peter Brülls schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DetlevCM schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Also bei OpenStreetmap einfach ein Konto anlegen und Änderungen
    > hinzufügen.
    >
    > Aus Nutzersicht schon blöde. Klar, Apple und Google haben es da einfacher,
    > die einen haben die Apple ID, die anderen das Google Konto, aber der
    > Benutzer hat eben keine Bringschuld.
    >
    > > Ich habe anno 2011 mal ein Uni Gebäude in England explizit eingefügt -
    > aber
    > > mittlerweile dürften das nicht mehr das Energy Building sein...
    > > (Fachbereich aufgelöst...)
    > >
    > > Probleme gab es keine. Ich wüsste spontan auch nicht wo Probleme
    > herkommen
    > > sollen solange Einträge korrekt sind - und diese lassen sich ja im
    > > Zweifelsfall relativ leicht verifizieren, zumindest mit wesentlich
    > weniger
    > > Fachwissen als in einer Enzyklopädie.
    >
    > Es geht mir um die User Experience. Und die war damals – ist auch
    > schon einige Zeit her, dass ich was bei OSM eingetragen habe – mehr
    > als bescheiden. Bei Apple Maps ist es aus der Karte heraus ein
    > „Problem melden“, ein paar Klicks und mittlerweile kommt nach
    > ein paar Tagen eine Rückmeldung, dass der Eintrag korrigiert oder
    > nachgeholt wurde.

    Und bei OpenStreetmap korrigiert man den fehler eben schnell selbst. Schwierig ist das nicht. (Man kann es auch lassen wenn es einem zu aufwändig ist.)

  12. Re: Hahaha

    Autor: Peter Brülls 15.08.16 - 17:53

    DetlevCM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und bei OpenStreetmap korrigiert man den fehler eben schnell selbst.
    > Schwierig ist das nicht. (Man kann es auch lassen wenn es einem zu
    > aufwändig ist.)

    Ich wollte das gerade mal testen.

    Fazit:

    * Ein Menü mit „Bearbeiten“ , darunter drei Optionen

    * Ortsbestimmung über den Browser funktioniert nicht.

    * Adresse, die ich bearbeiten wollte, wird von OSM nicht gefunden, obwohl die Straße in OSM eingetragen ist.

    Sorry, das ist schlicht und ergreifend für den durchschnittlichen Endbenutzer ohne IT-Affinität gar nicht zu stemmen.

  13. Re: Hahaha

    Autor: Anonymer Nutzer 15.08.16 - 18:41

    Peter Brülls schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DetlevCM schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Und bei OpenStreetmap korrigiert man den fehler eben schnell selbst.
    > > Schwierig ist das nicht. (Man kann es auch lassen wenn es einem zu
    > > aufwändig ist.)
    >
    > Ich wollte das gerade mal testen.
    >
    > Fazit:
    >
    > * Ein Menü mit „Bearbeiten“ , darunter drei Optionen
    >
    > * Ortsbestimmung über den Browser funktioniert nicht.
    >
    > * Adresse, die ich bearbeiten wollte, wird von OSM nicht gefunden, obwohl
    > die Straße in OSM eingetragen ist.
    >
    > Sorry, das ist schlicht und ergreifend für den durchschnittlichen
    > Endbenutzer ohne IT-Affinität gar nicht zu stemmen.

    ??? Ich hatte damals keine Probleme... (war an einem Browser)
    Auf einem Mobiltelefon habe ich es (mit Osmand) bisher nicht ausprobiert.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. USP SUNDERMANN CONSULTING Unternehmens- und Personalberatung, Fürth
  2. DEPOT - Gries Deco Company GmbH, Niedernberg
  3. Deloitte, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, München
  4. SARSTEDT AG & Co. KG, Nümbrecht-Rommelsdorf

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. RTX 2080 ROG Strix Gaming Advanced für 699€, RTX 2080 SUPER Dual Evo OC für 739€ und...
  2. 1.199,00€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Amazon Echo Studio im Test: Homepod-Bezwinger begeistert auch als Fire-TV-Lautsprecher
Amazon Echo Studio im Test
Homepod-Bezwinger begeistert auch als Fire-TV-Lautsprecher

Mit dem Echo Studio bringt Amazon seinen teuersten Alexa-Lautsprecher auf den Markt. Dennoch ist er deutlich günstiger als Apples Homepod, liefert aber einen besseren Klang. Und das ist längst nicht alles.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Amazons Heimkino-Funktion Echo-Lautsprecher drahtlos mit Fire-TV-Geräten verbinden
  2. Echo Flex Amazons preiswertester Alexa-Lautsprecher
  3. Amazons Alexa-Lautsprecher Echo Dot hat ein LED-Display - Echo soll besser klingen

Surface Laptop 3 (15 Zoll) im Test: Das 15-Zoll-Macbook mit Windows 10 und Ryzen
Surface Laptop 3 (15 Zoll) im Test
Das 15-Zoll-Macbook mit Windows 10 und Ryzen

Was passiert, wenn ein 13-Zoll-Notebook ein 15-Zoll-Panel erhält? Es entsteht der Surface Laptop 3. Er ist leicht, sehr gut verarbeitet und hat eine exzellente Tastatur. Das bereitet aber nur Freude, wenn wir die wenigen Anschlüsse und den recht kleinen Akku verkraften können.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Surface Laptop 3 mit 15 Zoll Microsoft könnte achtkernigen Ryzen verbauen

Nitrokey und Somu im Test: Zwei Fido-Sticks für alle Fälle
Nitrokey und Somu im Test
Zwei Fido-Sticks für alle Fälle

Sie sind winzig und groß, sorgen für mehr Sicherheit bei der Anmeldung per Webauthn und können gepatcht werden: Die in Kürze erscheinenden Fido-Sticks von Nitrokey und Solokeys machen so manches besser als die Konkurrenz von Google und Yubico. Golem.de konnte bereits vorab zwei Prototypen testen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. iOS 13 iPhone bekommt Webauthn per NFC
  2. Webauthn unter Android ausprobiert Dropbox kann, was andere nicht können

  1. Facebook: John Carmack tritt als CTO bei Oculus zurück
    Facebook
    John Carmack tritt als CTO bei Oculus zurück

    Mehr Zeit für eigene Projekte wie künstliche Intelligenz und die Familie: John Carmack wird die technische Leitung (CTO) bei Oculus VR zwar weiter inne haben, sich aber verstärkt außerhalb von Facebook betätigen.

  2. Neues Motorola Razr: Falt-Smartphone im Stil eines 15 Jahre altes Klapphandys
    Neues Motorola Razr
    Falt-Smartphone im Stil eines 15 Jahre altes Klapphandys

    Motorola will an alte Erfolge anknüpfen und bringt eine Neuauflage des ersten Razr-Klapphandys auf den Markt. Das neue Modell hat ein faltbares Display und ein separates Außendisplay - die Idee damaliger Klapphandys wird also direkt aufgegriffen.

  3. Indiegames-Rundschau: Der letzte Kampf des alten Cops
    Indiegames-Rundschau
    Der letzte Kampf des alten Cops

    Rollenspiel deluxe mit einem abgehalfterten Polizisten in Disco Elysium, unmöglich-verdrehte Architektur in Manifold Garden und eine höllische Feier in Afterparty: Golem.de stellt die aktuellen Indiegames vor.


  1. 10:15

  2. 10:00

  3. 09:50

  4. 09:12

  5. 08:37

  6. 08:15

  7. 07:54

  8. 07:37