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Ashley Madison: Erpresser nutzen Daten des Seitensprungportals

Obwohl die Daten des Seitensprungportals Ashley Madison nicht verifiziert sind, bieten sie die Möglichkeit des Aussetzens der Unschuldsvermutung zur Anprangerung der vermeintlichen Sünder und mittlerweile sogar Erpressung. Erste Erpresssungsfälle hat Brian Krebs entdeckt.

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Beiträge

  1. Schließung der Kommentarfunktion 1

    jg (Golem.de) | 25.08.15 12:14 25.08.15 12:14

  2. Homosexuelle wohl am härtesten getroffen 7

    chriz.koch | 22.08.15 17:16 24.08.15 14:52

  3. Erpressbar ist nur wer Dreck am Stecken hat (Seiten: 1 2 3 ) 52

    sundilsan | 22.08.15 15:21 24.08.15 10:31

  4. Sehr interessant! 19

    Icestorm | 23.08.15 09:58 23.08.15 19:40

  5. Ist doch gut 15

    Anonymer Nutzer | 22.08.15 20:44 23.08.15 15:08

  6. Schön wie es zum SuperGAU wird :-) 13

    GaliMali | 22.08.15 16:11 23.08.15 14:43

  7. Das größte Problem könnten die Fakeprofile werden... 3

    Kleine Schildkröte | 22.08.15 19:40 23.08.15 13:25

  8. [...]in dem gestohlenen Datensatz finden sich 15.000 E-Mail-Adressen von US-Militärs[...] 11

    Cespenar | 22.08.15 15:39 23.08.15 09:13

  9. Impact-Team! Hehe,... zu fille Mate jesoffen, oda wie? 3

    Demon666 | 22.08.15 20:20 22.08.15 22:18

  10. Ich hab doch nix zu verbergen 1

    barforbarfoo | 22.08.15 22:00 22.08.15 22:00

  11. Re: Erpressbar ist nur wer Dreck am Stecken hat

    Edmund Himsl | 22.08.15 18:04 Das Thema wurde verschoben.

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