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E-Ink-Display und Bildschirmschoner?!

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  1. E-Ink-Display und Bildschirmschoner?!

    Autor: Fenster 24.11.16 - 09:35

    Ein E-Ink-Display besteht im wesentlichen aus zweifarbigen Plättchen als Pixel, die magnetisch umgedreht werden.
    Demnach verbraucht es nur Strom, wenn der Inhalt geändert werden muss und ist für sich selten ändernde Bildschirminhalte optimal geeignet.

    Warum zum Geier ist da überhaupt ein Bildschirmschoner implementiert? o_O
    Der macht doch nichts anderes, als Energie zu verschwenden und das Display zu verschleißen.

    Das ist, als ob ich während des Winters meine Sommerreifen zur Reifenschonung im Keller mit Motor auf einem Laufband fahren lasse...

  2. Re: E-Ink-Display und Bildschirmschoner?!

    Autor: TheJeed 24.11.16 - 09:38

    Klar, das ist völlig korrekt. Aber wer $500 für ein Gerät mit dem Plastikcharme eines Dixie-Klos raushaut, dem wird das auch völlig wurscht sein.

  3. Re: E-Ink-Display und Bildschirmschoner?!

    Autor: skyynet 24.11.16 - 10:38

    War genau mein Gedanke, als ich das gelesen habe. Pure Stromverschwendung. Ist so, als ob ich auf meiner Pebble Smartwatch ein Ziffernblatt mit Sekundenzeiger nutzen würde.

    Auf der einen Seite wird ein total verspielter Bildschirmschoner eingebaut, auf der anderen Seite kann man eingegebene Texte nicht korrigieren. Das mag uralten Schreibmaschinen entsprechen, aber selbst die, die meine Mutter vor 40 Jahren im Büro hatte, konnten das - und wenn mit Tip Ex. Total nerdig wäre vermutlich ein digitales "Fläschchen" mit virtuellem Tip Ex, das per Bluetooth das Zeichen unter dem "Pinsel" löscht :-D

  4. Re: E-Ink-Display und Bildschirmschoner?!

    Autor: Peter Brülls 24.11.16 - 11:19

    Fenster schrieb:

    > Warum zum Geier ist da überhaupt ein Bildschirmschoner implementiert? o_O
    > Der macht doch nichts anderes, als Energie zu verschwenden und das Display
    > zu verschleißen.

    „Mittig befindet sich ein E-Ink-Display, auf dem abwechselnd verschiedene Bildschirmschoner angezeigt werden, die die Konterfeis bekannter Autoren wie William Shakespeare zeigen.“

    Ist die Frage, ob das wirklich gemeint ist. Die Formulierung deutet das zwar an, aber das passt auch einigermassen zum Kindle, der bei jedem Mal, wenn er schlafen geht, ein anderes Bild anzeigt, dass dann bis zum zum nächsten Aufwecken gezeigt wird.

    Ich habe den Autor per E-Mail gefragt.

  5. Re: E-Ink-Display und Bildschirmschoner?!

    Autor: Peter Brülls 24.11.16 - 12:02

    Und nach seinem Hinweis habe ich diese Stelle gefunden.

    „Etwas störend finden wir, dass das Display nach einem relativ kurzen Timeout auf den Bildschirmschoner umschaltet. Die Schreiboberfläche lädt nach einem kurzen Druck auf den Einschalter zwar umgehend wieder, doch wenn diese bereits nach kurzer Inaktivität manuell aktiviert werden muss, stört das den Schreibfluss.“

    Ja, Bildschirmschoner passt. Könnte natürlich dazu gedacht sein, dass man überhaupt nicht mit dem Schreiben aufhören soll, ist aber auch nichts, was ich verwenden würde.

  6. Re: E-Ink-Display und Bildschirmschoner?!

    Autor: drvsouth 24.11.16 - 16:26

    Fenster schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum zum Geier ist da überhaupt ein Bildschirmschoner implementiert? o_O

    Pro-Tipp: Ein Bildschirmschoner schont nicht nur Bildschirme, sondern verdeckt auch den Bildschirminhalt vor den Blicken Fremder.

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