1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Aufgedruckt: O2 verschickt Router mit…

E-Ink Display am Router ...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. E-Ink Display am Router ...

    Autor: Dadie 21.03.14 - 17:57

    Der WPA Schlüssel klebt ja heute nicht selten auf dem Router direkt drauf. Eigentlich ist das ja Kundenfreundlich, vergisst man es einmal kann man einfach auf dem Gerät nachschauen wie der Schlüssel genau lautet. Und genau dieser Vorteil ist es auch, der begründet wieso so wenige Leute ihren WPA Schlüssel ändern.

    Ich denke genau an solchen Punkten könnte ein E-Ink Display seine Stärken ausspielen. Der aktuelle WPA Schlüssel wird dann einfach immer am E-Ink Display dargestellt und verschwindet deswegen auch nicht selbst wenn das Gerät keinen Strom mehr hat.

    Man könnte das sogar mit einem "Generate New Key"-Button kombinieren, der einem einen neuen WPA Schlüssel generiert, im Router einrichtet und auf dem Display anzeigt. Den WPA Schlüssel könnte man dann auch mit einem Barcode Maschinenlesbar machen was das Einrichten von etwa Smartphones um einiges vereinfachen würde.

  2. Re: E-Ink Display am Router ...

    Autor: McFarmar 21.03.14 - 18:16

    Sehr schöne Idee, ich würde das sehr begrüßen.
    Aber wenn man bedenkt dass O2 nicht mal eine angemessene Verpackung extra zahlen mag, scheint das Zukunftsmusik zu sein :(

  3. Re: E-Ink Display am Router ...

    Autor: nille02 21.03.14 - 18:22

    Dadie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Den WPA Schlüssel könnte man dann auch mit einem Barcode
    > Maschinenlesbar machen was das Einrichten von etwa Smartphones um einiges
    > vereinfachen würde.

    Warum nicht einfach Pushbutton?

  4. Re: E-Ink Display am Router ...

    Autor: robinx999 21.03.14 - 19:06

    nille02 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dadie schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Den WPA Schlüssel könnte man dann auch mit einem Barcode
    > > Maschinenlesbar machen was das Einrichten von etwa Smartphones um
    > einiges
    > > vereinfachen würde.
    >
    > Warum nicht einfach Pushbutton?

    Weil ein QR Code eigentlich noch einfacher ist und bestens Funktioniert. Geht ja heute schon man muss ja nur den String "WIFI:T:WPA;S:mynetwork;P:mypass;;" in einen QR Code packen (Natürlich mynetwork durch den Netzwerknamen und mypass durch das Passwort ersetzen) mit einem E-Ink Display das groß genug für einen QR Code währe würde das sogar sehr gut funktionieren.

  5. Re: E-Ink Display am Router ...

    Autor: Dadie 21.03.14 - 19:09

    nille02 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum nicht einfach Pushbutton?

    Weil derartige Systeme vom Prinzip her eine Sicherheitslücke sind. Im Grunde schreit dann der Router alle wichtigen Daten in die Gegend und man hofft einfach nur dass niemand gerade den Kanal abhört.

    Wer das Risiko eingehen will, der soll das gerne tun. Die Idee mit dem Barcode basiert nur darauf, dass es kein Sicherheitsrisiko ist aber gleichzeitig einen gewissen Komfort bieten kann (Entsprechende Software/Standards vorausgesetzt).

  6. Re: E-Ink Display am Router ...

    Autor: robinx999 21.03.14 - 19:16

    > Wer das Risiko eingehen will, der soll das gerne tun. Die Idee mit dem
    > Barcode basiert nur darauf, dass es kein Sicherheitsrisiko ist aber
    > gleichzeitig einen gewissen Komfort bieten kann (Entsprechende
    > Software/Standards vorausgesetzt).

    Gibt es doch QR Codes, dafür gibt es viel Software. Gibt Haufenweise Webseites die passende QR Codes erstellen können und wenn man denen nicht traut kann man es auch mit Lokaler Software erstellen einfach nach dem Muster "WIFI:T:WPA;S:mynetwork;P:mypass;;" und der Barcode Scanner sagt das ist ein WLAN und bietet an es zu konfigurieren.

  7. Re: E-Ink Display am Router ...

    Autor: Kampfmelone 21.03.14 - 19:16

    und den QR-Code scanne ich dann mit meinem Notebook? Oder hab ich da was falsch verstanden?

  8. Re: E-Ink Display am Router ...

    Autor: robinx999 21.03.14 - 19:20

    Kampfmelone schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und den QR-Code scanne ich dann mit meinem Notebook? Oder hab ich da was
    > falsch verstanden?

    Notebook ist problematisch, da kann man aber das Passwort auch recht gut eintippen, aber Smartphones / Tablets können relativ Problemlos so einrichtien.
    Wobei auch ein Notebook heute oft eine Kamera hat und Software um QR Codes zu lesen kann man da sicherlich auch installieren.

  9. Re: E-Ink Display am Router ...

    Autor: der kleine boss 21.03.14 - 19:21

    am notebook tippste das was da steht einfach ab

    (fixed)Golem Kommentar-Formular (bitte ausfüllen):
    ========================================
    Wer braucht das bitte?????
    Ich kann für ______¤ das gleiche von _______ haben!

  10. Re: E-Ink Display am Router ...

    Autor: gollumm 21.03.14 - 19:31

    Wer es nicht schafft den neuen Key mit nem Streifen Tesafilm unter den Router zu kleben, der wird auch mit einem eInk Display den Key nicht ändern.

  11. Re: E-Ink Display am Router ...

    Autor: der kleine boss 21.03.14 - 19:33

    der router generiert dann hoffentlich bei jedem reset einen ganz neuen, zufälligen key, der kann direkt an eink angezeigt werden, und muss aich nicht verändert werden!

    (fixed)Golem Kommentar-Formular (bitte ausfüllen):
    ========================================
    Wer braucht das bitte?????
    Ich kann für ______¤ das gleiche von _______ haben!

  12. Re: E-Ink Display am Router ...

    Autor: Galde 21.03.14 - 19:39

    der kleine boss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > am notebook tippste das was da steht einfach ab

    Wenn man lediglich Passwörter wie "meinpasswort" verwendet gehts ja auch, wenn man jedoch ala "Facerolling" Zufallspasswörter verwendet mit einer Mindestlänge von 10 Zeichen, ist ein QR-Code deutlich komfortabler und stressfreier ;-).

    Würde mir sowas allein auf dem PC-Bildschirm wünschen wenn ich den Router über Webinterface einrichte....
    Ein Extra Display würde den Router jedoch unnötig teurer machen für die wenigen Fälle wo man es tatsächlich braucht (mal abgesehen davon dass es Besuchern und Mitbewohnern Tür und Tor öffnet).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.03.14 19:42 durch Galde.

  13. Re: E-Ink Display am Router ...

    Autor: der kleine boss 21.03.14 - 19:40

    ja schon, kann man ja beides anzeigen, oder umschalten ;)

    (fixed)Golem Kommentar-Formular (bitte ausfüllen):
    ========================================
    Wer braucht das bitte?????
    Ich kann für ______¤ das gleiche von _______ haben!

  14. Re: E-Ink Display am Router ...

    Autor: nille02 21.03.14 - 20:42

    robinx999 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Notebook ist problematisch, da kann man aber das Passwort auch recht gut
    > eintippen, aber Smartphones / Tablets können relativ Problemlos so
    > einrichtien.

    Und bei meinem Drucker muss ich ihn dann Scannen, so dass er einen Scanner besitzt?

    > Wobei auch ein Notebook heute oft eine Kamera hat und Software um QR Codes
    > zu lesen kann man da sicherlich auch installieren.

    Ja die zeigt aufs Gesicht. Also muss ich noch den Router davor halten ja? Oder ich mache mit dem Handy ein Bild und halte dann das Display davor ....

    Mit QR Codes habe ich keine guten Erfahrungen gemacht. Immer wenn man es gerade braucht passt das Licht nicht oder oder oder.

  15. Re: E-Ink Display am Router ...

    Autor: Anonymer Nutzer 21.03.14 - 21:20

    Man könnte das Display auch abnehmbar machen.

  16. Re: E-Ink Display am Router ...

    Autor: robinx999 22.03.14 - 08:06

    Ist halt immer ein Kompromiss zwischen Sicherheit und Komfort. Am sichersten ist es natürlich das Passwort selber einzutippen.

    QR-Codes sind natürlich eine durchaus Praktische Möglichkeit die Konfiguration weiter zu geben, auch durchaus als PNG Datei auf dem Handy den man Freunden zeigen kann die man in sein Wlan lassen will. Der große Nachteil ist natürlich das es nur bei Geräten mit einer Kamera Funktioniert. Der große Vorteil ist natürlich die Sicherheit man muss schon zugang zu dem QR Code haben, der entweder als Bilddatei auf einem Smartphone ist oder irgendwie am Router angebracht ist. Außerdem kann man es weitergeben ohne direkt zum Router laufen zu müssen wenn man z.B.: mit freunden im Garten sitzt kann man ihnen einfach den QR Code zeigen (wenn man ihn selber auf dem Smartphone hat), so kann man Freunden schnellen zugriff auf sein NAS Geben.

    WPS ist natürlich recht einfach aber es bestehen natürlich genug angriffsvektoren. WPS Pin läßt sich Bruteforcen und auch bei Push kann man nie 100%ig sicher sein dass dort nicht ein anderer lauert der so ebenfalls an die Daten kommen kann. Wobei WPS Push auch eine läßtige Lauferei sein kann wenn die Geräte nicht im Selben Raum sind. Die WPS Methode per USB Stick ist natürlich sicher aber dafür Umständlicher und zumindest bei Smartphones oder Tablets häufig mangels Anschlussmöglichkeiten eines USB Sticks auch nicht Praktikbel.

    Und ja spätestens wenn man einen Blu-ray player ins Netz bringen will der nur die Möglichkeit hat das WPA Passwort mittels Bildschirmtastatur einzutippen wird es läßtig.

  17. Re: E-Ink Display am Router ...

    Autor: serra.avatar 22.03.14 - 09:15

    Ja und den QR Code als Datei auf nem Android Smartphone ... ja das ist keine Sicherheitslücke! Muhahah

  18. Re: E-Ink Display am Router ...

    Autor: robinx999 22.03.14 - 09:19

    serra.avatar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja und den QR Code als Datei auf nem Android Smartphone ... ja das ist
    > keine Sicherheitslücke! Muhahah
    Hängt sicherlich davon ab wie die Datei da abgelegt ist, wobei aber bestimmt auch die Wlan daten aus Andorid extrahiert werden können, wenn das Gerät sie eh schon kennt.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. SySS GmbH, Tübingen
  2. operational services GmbH & Co. KG, Berlin
  3. Allianz Deutschland AG, Stuttgart
  4. KION Group AG, Frankfurt am Main

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 1439,90€ (Vergleichspreis: 1530,95€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Ryzen Mobile 4000 (Renoir): Lasst die Ära der schrottigen AMD-Notebooks enden!
Ryzen Mobile 4000 (Renoir)
Lasst die Ära der schrottigen AMD-Notebooks enden!

Seit vielen Jahren gibt es kaum Premium-Geräte mit AMD-Chips und selbst bei vermeintlich identischer Ausstattung fehlen Eigenschaften wie eine beleuchtete Tastatur oder Thunderbolt 3. Schluss damit!
Ein IMHO von Marc Sauter

  1. HEDT-Prozessor 64-kerniger Threadripper schlägt 20.000-Dollar-Xeons
  2. Ryzen Mobile 4000 AMDs Renoir hat acht 7-nm-Kerne für Ultrabooks
  3. Zen+ AMD verkauft Ryzen 5 1600 mit flotteren CPU-Kernen

Kailh-Box-Switches im Test: Besser und lauter geht ein klickender Switch kaum
Kailh-Box-Switches im Test
Besser und lauter geht ein klickender Switch kaum

Wer klickende Tastatur-Switches mag, wird die dunkelblauen Kailh-Box-Schalter lieben: Eine eingebaute Stahlfeder sorgt für zwei satte Klicks pro Anschlag. Im Test merken unsere Finger aber schnell den hohen taktilen Widerstand.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Keychron K6 Kompakte drahtlose Tastatur mit austauschbaren Switches
  2. Charachorder Schneller tippen als die Tastatur erlaubt
  3. Brydge+ iPad-Tastatur mit Multi-Touch-Trackpad

Shitrix: Das Citrix-Desaster
Shitrix
Das Citrix-Desaster

Eine Sicherheitslücke in Geräten der Firma Citrix zeigt in erschreckender Weise, wie schlecht es um die IT-Sicherheit in Behörden steht. Es fehlt an den absoluten Grundlagen.
Ein IMHO von Hanno Böck

  1. Perl-Injection Citrix-Geräte mit schwerer Sicherheitslücke und ohne Update

  1. MNT Reform version 2: Das Selbstbaunotebook mit quelloffener Hardware
    MNT Reform version 2
    Das Selbstbaunotebook mit quelloffener Hardware

    Das Reform ist nicht das schlankeste oder leichteste Notebook auf dem Markt. Allerdings ist es komplett modular und mit Open-Source-Teilen aufgebaut. Der Hersteller MNT Research will das interessante Projekt im Februar per Crowdfunding finanzieren.

  2. Domain: Icann-Vorstand will .org-Verkauf kaum diskutieren
    Domain
    Icann-Vorstand will .org-Verkauf kaum diskutieren

    Trotz der vielen Kontroversen rund um den Verkauf der .org-Domain wird der Icann-Vorstand in seiner jährlichen persönlichen Sitzung nur wenig Zeit darauf verwenden. Einem Medienbericht zufolge sind damit nicht alle Mitglieder einverstanden.

  3. Unerwartete Beschleunigung: Tesla weist Vorwürfe als "völlig falsch" zurück
    Unerwartete Beschleunigung
    Tesla weist Vorwürfe als "völlig falsch" zurück

    Haben Fahrzeuge von Tesla in mehr als 100 Situationen unerwartet beschleunigt? Der US-Elektroautohersteller sieht dafür keine Belege und vermutet einen finanziellen Grund für die Vorwürfe.


  1. 13:40

  2. 13:25

  3. 13:12

  4. 12:52

  5. 12:36

  6. 12:20

  7. 12:04

  8. 11:43