Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Aufgedruckt: O2 verschickt Router mit…

Zwangsrouter gehen gar nicht!

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Zwangsrouter gehen gar nicht!

    Autor: ocm 22.03.14 - 02:10

    Ein Anbieter, der mir seine Schrott-Geräte per Zwang aufdrücken will, kommt mir nicht in Haus! Möglichst noch gegen monatliche Miete oder wie?

  2. Re: Zwangsrouter gehen gar nicht!

    Autor: jaykay2342 22.03.14 - 12:28

    Leider ist es zu vielen Leuten einfach egal. Wenn viele Kunden wegen Zwangsrouter zu Konkurrenz gehen würden dann gäbe es auch keine Zwangsrouter. Aber dass du, ich und noch ein paar andere es nicht mit machen reicht nicht.

  3. Re: Zwangsrouter gehen gar nicht!

    Autor: Dadie 22.03.14 - 15:08

    jaykay2342 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Leider ist es zu vielen Leuten einfach egal. Wenn viele Kunden wegen
    > Zwangsrouter zu Konkurrenz gehen würden dann gäbe es auch keine
    > Zwangsrouter. Aber dass du, ich und noch ein paar andere es nicht mit
    > machen reicht nicht.

    Liegt vielleicht auch daran, dass Anbieter-Wechseln immer noch nicht das Gelbe vom Ei ist. Zwar gibt es jetzt gesetzliche Vorlagen nur Vertrauen dass diese eingehalten werden hat irgendwie niemanden den ich kenne. Und wer dann mal ein paar Monate ohne Internet gehaust hat, weil der neue Anbieter es nicht hinbekommen hat oder der alte sich quer gestellt hat, der hat auch keine Lust noch einmal den Affentanz zu machen. Schon zwei mal meine Telefonnummer wegen so einem Zirkus verloren. Als Privatperson lohnt sich hier nur der Gang zum Anwalt kaum, sind die Anwaltskosten doch höher als die evtl. Entschädigung. Also wird vor sich hingebrummelt und geschluckt was kommt.

    Und wenn man das alle so vor Augen hat wirkt ein Zwangsrouter auf einmal unglaublich sympatisch im Vergleich zu dem Fiasko welches man erwartet, wenn man mal wieder den Anbieter wechselt.

    Man darf hier auch Kosten, Erfahrung und Bedürfnisse der Kunden nicht außer acht lassen. Manch einer kann sich eben keinen Anschluss bei einem anderen Anbieter leisten. Da Reicht das Geld für den Drosseltarif von 1&1 und man ist froh dass man den bezahlen kann. Wie soll man sich da bitte gegen einen Zwangsrouter wehren? Und vielleicht bietet der Anbieter als einziger einen Service an den man benötigt wie etwa IPTV. Wer keine Satellitenschüssel an der Mietswohnung bauen darf und kein Kabel hat ist doch für ordentliches Fernsehen nahe zu auf IPTV angewiesen. Zumindest wenn man mehr als die paar Sender von DVBT haben will. Nur gibt es auch hier nur begrenzt viele Anbieter in Deutschland.

    Und zuletzt gibt es auch solche Kunden die nicht einmal mehr wissen wohin sie wechseln sollten. Wer schon fast alles probiert hat und bei fast jedem Anbieter Probleme hatte, der frisst eben auch gerne mal einen Zwangsrouter wenn es der einziger Anbieter ist unter dem man ordentliches Internet bekommt.

    Dazu kommt natürlich noch, dass viele Verträge bis heute eine Laufzeit von 2 Jahren haben. "Mal eben" Kündigen kann man in der Regel nicht. Einigen Leuten ist es sogar zu umständlich zu Kündigen und wieder andere haben einfach keine Lust auf den Aufwand. Die freuen sich wenn Internet funktioniert und verlangen und wollen nicht mehr.

    Nette Idee mit der Marktwirtschaft. Wenn ein Produkt schlecht ist kaufen es wenige und der Anbieter muss es verbessern oder geht pleite. Nur irgendwie scheint das Konzept nicht wirklich aufzugehen wenn man so die Deutsche Wirtschaft betrachtet ...

  4. Re: Zwangsrouter gehen gar nicht!

    Autor: Elwoodjblues 22.03.14 - 23:46

    Wo steht hier was von zwangsrouter. Bin auch O2 Kunde und man hat mir auch einen Router zugeschicht. Den ich natürlich nicht verwende.

  5. Re: Zwangsrouter gehen gar nicht!

    Autor: jaykay2342 23.03.14 - 10:01

    Wer den Anbieter wechseln will weil er einen Zwangsrouter bekommen hat, hat schon was falsch gemacht. Das kläre ich ja vorher ab, bevor ich einen Vertrag mit 24 Monaten Laufzeit eingehe.

    Und dass man sich keinen anderen Anbieter leisten kann trifft nur auf wenige zu. Ehr dass man es sich nicht leisten will. Man kann auch mal 10 euro mehr ausgeben wenn es einem wichtig ist.

    Zum Thema anständiges TV mach ich jetzt hier mal keine neue Diskussion auf ;)


    Es gibt schon noch Anbieter ohne Zwangsrouter. Die Menschen setzen halt andere Prioritäten z.B. 10 Euro sparen. Und genau das meinte ich mit meinem Post. Wenn nur ein paar Kunden weg bleiben wegen des Zwangsrouters dann wird der "Markt" es nicht richten können.

  6. Re: Zwangsrouter gehen gar nicht!

    Autor: jaykay2342 23.03.14 - 10:02

    Im Artikel steht was von Zwangsrouter. Hat man dir die Zugangsdaten gegeben oder musstest du die aus dem Router extrahieren ?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. KION Group IT, Frankfurt am Main
  2. SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Bruchsal
  3. S. Siedle & Söhne Telefon- und Telegrafenwerke OHG, Freiburg im Breisgau
  4. Hays AG, Berlin

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 69,99€ (Release am 21. Februar 2020, mit Vorbesteller-Preisgarantie)
  2. (-55%) 44,99€
  3. 4,99€
  4. 3,40€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


SSD-Kompendium: AHCI, M.2, NVMe, PCIe, Sata, U.2 - ein Überblick
SSD-Kompendium
AHCI, M.2, NVMe, PCIe, Sata, U.2 - ein Überblick

Heutige SSDs gibt es in allerhand Formfaktoren mit diversen Anbindungen und Protokollen, selbst der verwendete Speicher ist längst nicht mehr zwingend NAND-Flash. Wir erläutern die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Solid State Drives.
Von Marc Sauter

  1. PM1733 Samsungs PCIe-Gen4-SSD macht die 8 GByte/s voll
  2. PS5018-E18 Phisons PCIe-Gen4-SSD-Controller liefert 7 GByte/s
  3. Ultrastar SN640 Western Digital bringt SSD mit 31 TByte im E1.L-Ruler-Format

Telekom Smart Speaker im Test: Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht
Telekom Smart Speaker im Test
Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht

Die Deutsche Telekom bietet derzeit den einzigen smarten Lautsprecher an, mit dem sich parallel zwei digitale Assistenten nutzen lassen. Der Magenta-Assistent lässt einiges zu wünschen übrig, aber die Parallelnutzung von Alexa funktioniert schon fast zu gut.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Smarte Lautsprecher Amazon liegt nicht nur in Deutschland vor Google
  2. Pure Discovr Schrumpfender Alexa-Lautsprecher mit Akku wird teurer
  3. Bose Portable Home Speaker Lautsprecher mit Akku, Airplay 2, Alexa und Google Assistant

Rohstoffe: Lithium aus dem heißen Untergrund
Rohstoffe
Lithium aus dem heißen Untergrund

Liefern Geothermiekraftwerke in Südwestdeutschland bald nicht nur Strom und Wärme, sondern auch einen wichtigen Rohstoff für die Akkus von Smartphones, Tablets und Elektroautos? Das Thermalwasser hat einen so hohen Gehalt an Lithium, dass sich ein Abbau lohnen könnte. Doch es gibt auch Gegner.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Wasserkraft Strom aus dem Strom
  2. Energie Wie Mikroben Methan mit Windstrom produzieren
  3. Erneuerbare Energien Die Energiewende braucht Wasserstoff

  1. Akoya P56005: Aldi verkauft Ryzen-PC mit GTX 1650 für 600 Euro
    Akoya P56005
    Aldi verkauft Ryzen-PC mit GTX 1650 für 600 Euro

    Laut Hersteller ein Performance-PC: Für 600 Euro erhalten Käufer einen Aldi-Rechner mit sechskernigem Ryzen 5 2600 mit 8 GByte RAM, einer NVMe-SSD plus Festplatte, einer Geforce GTX 1650 sowie Wi-Fi 6 und Windows 10.

  2. Peripheriegeräte: Microsofts neue Tastaturen haben Office- und Emoji-Tasten
    Peripheriegeräte
    Microsofts neue Tastaturen haben Office- und Emoji-Tasten

    Ohne große Ankündigung bietet Microsoft zwei neue Tastaturen an: eine Flachtastatur mit Bluetooth-Modul und eine ergonomisch geformte Variante. Ungewöhnlich sind die Office-365-spezifischen Makrotasten. Außerdem kosten beide Geräte halb so viel wie die Surface-Vorgänger.

  3. Nubia Z20: Neues Top-Smartphone mit zwei Displays kostet 550 Euro
    Nubia Z20
    Neues Top-Smartphone mit zwei Displays kostet 550 Euro

    Der chinesische Hersteller Nubia bringt sein zweites Multi-Display-Smartphone auch nach Europa: Für 550 Euro bekommen Käufer das Z20 mit Qualcomms aktuell schnellstem Chip, einer Dreifachkamera und je einem Bildschirm auf Vorder- und Rückseite.


  1. 10:49

  2. 10:14

  3. 10:00

  4. 09:58

  5. 09:00

  6. 08:21

  7. 15:37

  8. 15:15