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setup for failure

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  1. setup for failure

    Autor: Anonymer Nutzer 14.03.18 - 10:59

    Meine persönliche Erfahrung ist, dass öffentliche Stellen Clouds oder Outsourcing meiden wie der Teufel das Weihwasser. Man will die Hoheit über die Daten zu keiner Zeit aus der Hand geben. Wenn, dann hätte man eine plug n play Hard- und Softwarekonfiguration auflegen müssen, die Azure per Intranet über eine reine LAN basierte Cloud mit inhouse Server ermöglicht. Darauf würden insbesondere tausende Städte und Gemeinden nur warten, sichere und dauerhafte Einkünfte inbegriffen, um das zu warten und periodisch upzugraden.

    Unternehmen hingegen suchen sehr nach externen Cloud Lösungen, die aber trotzdem keinerlei ausländischer Jurisdiktion Datenzugriff oder Kompromittierung ermöglichen, aber bis heute ist ja nicht durchprozessiert, ob nicht jedes US Unternehmen allein nach dem US Recht Zugriff für US Behörden auch bei Töchtern in Übersee ermöglichen muss, womit diese sich nach deutschem Recht nebenbei auch strafbar machen könnten bzw nach US Recht strafbar, wenn US Behörden der Zugriff unter Hinweis auf das strengere deutsche Datenschutzrecht verweigert wird. Egal wie, nach der sich nach abzeichnenden US Rechtsprechung können IT Unternehmen aus den USA hierzulande, mangels sicheren Rechtsrahmens, kaum ein Partner sein zu dem man raten kann, mag das Angebot technisch noch so überzeugend sein.

    T Systems scheint diese Chance, hier die Lücke zu füllen, aber irgendwie auch zu verpassen, statt richtig in neue Strukturen, neues Personal und neue Produkte zu investieren und damit den Markt aufzurollen. Eben die übervorsichtige deutsche Herangehensweise nur kein unternehmerisches Risiko einzugehen, damit aber auch Chancen zu verpassen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.03.18 11:01 durch Hackfleisch.

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