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Das sollte keine Meldung wert sein.

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  1. Re: Das sollte keine Meldung wert sein.

    Autor: johnripper 07.11.16 - 08:27

    Im Unternehemensumfeld sollte ich eigentlich jegliche Software kennen und ggf. freigeben können.

  2. Re: Das sollte keine Meldung wert sein.

    Autor: Ultronkalaver 07.11.16 - 08:48

    Wallbreaker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Merkst eigentlich nicht, auf was für eine Art Komplexitätsmonster du da
    > setzt, vor allem hinsichtlich der Abhängigkeit? Und das soll nun besser
    > sein als simples, Sperren, Verbieten, Verhindern? Letzteres verhindert
    > effektiv einen Schaden, da der Aktionsradius unmittelbar eingeschränkt ist.
    > Doch diese hochgezüchteten Backuplösungen machen aus etwas Simplem etwas
    > Hoch-Komplexes, was es bei Weitem nicht sein müsste, und letztlich die
    > ganzen Prozesse noch viel aufwändiger gestaltet als je nötig wäre. Nebenbei
    > erwähnt ist Software die auf Erkennung basiert, grundsätzlich mangelhaft.
    > Gerade diese verhaltensbasierenden Lösungen sind dubios, zumal eine
    > erhebliche Bandbreite an legitimer Software, sich identisch zu
    > Schadsoftware verhält.

    HAHA
    Ich will dich nicht persönlich angreifen, aber eine Firewall hat jeder! (sollte jeder haben) einen Endpointschutz hat definitiv jeder. Größere Unternehmen haben schon eine laufende NAC Lösung weil darüber viel abgewickelt werden kann (Tenable, Macmon) und eine Zeiterfassung ist hier normalerweise auch Gang und Gebe. Es fehlt nur noch die Verhaltenserkennung. Die bringt auch die Wiederherstellung mit und die Nachverfolgung. Alles in einem Programm. Jetzt verbindet man alle Lösungen mit der NAC Lösung und fertig ist das Sicherheitsnetz.

    Ein "Monster" ist es definitiv nicht. Es ist relativ leicht zu installieren und entspannt zu administrieren.
    Und ich muss meine Leute nicht zusammenstauchen weil ich vor dem USB Stick auf dem Parkplatz Angst habe. Man kann USB Slot sperren aber ansich braucht man das nicht.
    Man kann sich natürlich auch viel Arbeit machen und auf weniger Software setzen. Steigert massiv den Arbeitsaufwand.
    Eine Kombination aus Online und Offline Backup hat sowieso jeder. Wer nicht sollte mal seine Arbeitsweise überprüfen und ob im Falle eines Verlustes oder Schadens man nicht persönlich herangezogen werden kann. Da berät der IT Anwalt sehr gut. Kommt immer auf die Position an die man bekleidet.

    Meine beschriebene Lösung ist für Unternehmen ab 40 aktiven IT Arbeitsplätzen eine gute und effiziente Lösung.

  3. Re: Das sollte keine Meldung wert sein.

    Autor: FreiGeistler 07.11.16 - 12:42

    qwertü schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vorher ist "von virus befallen" ungefähr so schicksalhaft gewesen wie "von den russen gehackt" oder "vom hochwasser überflutet".

    Der Schutz vor beidem sollte ja *eigentlich* zur IT-Strategie gehören. Stichwort Datensicherheit.

  4. Re: Das sollte keine Meldung wert sein.

    Autor: FreiGeistler 07.11.16 - 12:53

    Ultronkalaver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hier wird immer von Sperren, Verbieten und Verhindern gesprochen.
    >
    > Ich muss dem vehement widersprechen! Sowas braucht man nicht.
    >
    > USB Ports braucht man heute nicht mehr. Es gibt Daten die sich viel leichter im Netzwerk verschicken lassen aber darauf gehe ich hier nicht ein.

    Nämlich Vollbit verschlüsselte Daten!!11elf!

  5. Re: Das sollte keine Meldung wert sein.

    Autor: tha_specializt 06.01.17 - 13:16

    ja aber NUR wenn sie mit dem allerbesten Vollbitverschlüsselungsschlüsselprogramm der Welt verdingst wurden : nämlich KRYPTO, dem einzigartigen Programm von dem guten D. Granzow ... aber solche Perlen der Softwaretechnik sind mittlerweile vom Markt, heutzutage muss man sich mit Halb/Viertelbit-Verschlüsselung zufriedengeben .... :(



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.01.17 13:20 durch tha_specializt.

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