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Datenschutz als Technologiebremse?

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  1. Datenschutz als Technologiebremse?

    Autor: tom_muc 10.05.21 - 14:12

    Ob jetzt die Daten von Schülern schützenswerter sind als von Millionen von Arbeitnehmern, halte ich mal für ein Gerücht.
    Im Gegenteil. In Instagram, Tiktok und Whatsapp steht wirklich vieles von den Kindern, das meiste sogar öffentlich zugängig. Und das machen die Kids bewusst!

    Dagegen steht die Tatsache das Millionen Arbeitnehmer und mit ihnen die gesamten Unternehmensdaten in Teams/Sharepoint/Outlook gespeichert werden. Also die gleichen Umgebungen die angeblich für Schüler nicht geeignet sind. Ich verstehe das nicht und sehe eher das Problem dass der Datenschutz eine Technologiebremse ist.

    Ich mag Microsoft nicht. Diese Firma ist in meinen Augen ein übler Monopolist und Teams/Microsoft 365 sind in weiten Teilen eine Zumutung. Fehlerhaft, teuer etc...

    Aber ich bin froh das die Privatschule meiner Tochter Teams verwendet, denn es funktioniert wenigstens und mein Kind lernt "live" die Tools kennen die sie künftig im Job verwenden wird. Das ist bei den meisten Systemen für Schulen nicht der Fall, die sind zu fehlerhaft. Und, ich finde es schlimmer wenn Kinder nicht lernen können, der Datenschutz ist gewährleistet und das müsste vollkommen ausreichen. Die fehlerhaften Lösungen zu Aufgaben von meiner Tochter sind kein schützenswertes Staatsgeheimnis. Kann jeder gerne einsehen ... ungeachtet dessen bin ich mir sicher das es keinen interessiert.

    Ja die Daten müssen geschützt werden, aber Datenschutz darf nicht missbraucht werden um sich gegen einen Technologiekonzern aufzumandeln. Denn das ist mein Eindruck.

  2. Re: Datenschutz als Technologiebremse?

    Autor: Termuellinator 10.05.21 - 14:50

    Zeigt ja nur, dass Microsoft Windows und Office ganz offensichtlich auch für das berufliche Umfeld völlig ungeeignet sind.

    "Technologiebremse" ist nen schöner Euphemismus für "lasst die großen möchtegernmonopolisten ruhig noch mehr Profit aus eurer zerstörten Privatsphäre ziehen".

    Die Aussage, dass sich Kids das "bewusst machen" halte ich auch für extremst gewagt - den wenigsten Tiktokkids dürften die Implikationen auch nur ansatzweise bewusst sein...

  3. Re: Datenschutz als Technologiebremse?

    Autor: User_x 10.05.21 - 15:17

    Es ist eine Sache aus vielem. Wäre auch hilfreich, das Deutsche in den Schulen zu streichen und nur Englisch zu lehren. Immerhin ist Deutsch ja sowieso eine Technologiebremse, da viele How-Tos in english sind.

    Viel spielt da halt auch die eigene Souveränität mit ein. Genausogut kann man sonst darauf kommen, dass alles hier in dem Land zweitrangig gar qualitativ schlechter ist. Was dann wieder auf deine eigene und die zukünftige Arbeit deiner Tochter Zurückfällt.

    Software wird schon lange zum Politikum, oder spielt unmittelbar da hinein.

    <Das ist eine Signatur>

  4. Kinder

    Autor: franzropen 10.05.21 - 15:29

    Kinder stellen vielleicht bewusst die Daten im Internet ein, sind sich aber über die möglichen Langzeitfolgen noch nicht im Klaren. Die meisten Erwachsenen ja auch nicht.

  5. Re: Datenschutz als Technologiebremse?

    Autor: Fakula 10.05.21 - 15:37

    1) Selbst Firmen dürfen hier Office365 eigentlich nicht einsetzen. - Nur gibt es hier keinen Druck das nicht zu machen.
    --> Die Datenschutzbehörde wird jetzt nicht allen Firmen ne Kontrolle aufs auge drücken, wie die Kunden/Mitarbeiterdaten geschützt werden, ob die DSGVO eingehalten wird.

    "Wo kein Kläger, da kein Richter", Wo keine Kontrolle, da wuchert halt dann sowas.

    2) Whatsapp ansich darf auf Telefonen nicht eingesetzt werden.
    Wer WA auf seinen Telefon installiert, und seine Kontaktliste "hochlädt" begeht einen DSGVO verstoss.

    (Ich wage zu bezweifeln das hier jeder kontakt seine schriftliche einverständniss-erklärung dafür abgegeben hat :) )

    3) Lasst uns auf Umweltschutz verzichten, der Kostet Technologie und Arbeitsplätze!!!
    Ab Morgen werden die Klärwerke runtergefahren, dann können wir mit dem gesparten geld die Firmen subventionieren.
    Das gleiche Mit der Müllabfuhr, sollen sich die leute um ihren eigenen müll kümmern

  6. Re: Datenschutz als Technologiebremse?

    Autor: Blaubeerchen 10.05.21 - 17:47

    tom_muc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ob jetzt die Daten von Schülern schützenswerter sind als von Millionen von
    > Arbeitnehmern, halte ich mal für ein Gerücht.
    > Im Gegenteil. In Instagram, Tiktok und Whatsapp steht wirklich vieles von
    > den Kindern, das meiste sogar öffentlich zugängig. Und das machen die Kids
    > bewusst!

    Dieses schwachsinnige Whataboutism-Strohargument hört man immer wieder in Datenschutzdebatten, und es ist eines der dümmsten "Gegenargumente" überhaupt:

    1. Rein rechtlich gesehen, dürfte gar kein Minderjähriger online sein. Jeder u18 Jährige, der online ist, tut das zwangsläufig mit dem Segen (oder Gleichgültigkeit) der Erziehungsberechtigten. Es gibt SIM-Karten-Registriergungspflicht und auch stationäres Internet gibt es erst ab 18. Es sind also im Zweifel die Eltern, die ihren Kindern Geräte & Internet zur Verfügung stellen und damit auch die Verantwortung des Datenschutzes tragen. Heißt: Im Zweifel müssen die Eltern auch die Konsequenzen tragen! "Kinder sind eben Kinder" zieht hier nicht!

    2. Privat kann jeder seine Daten verschleudern wie es ihm beliebt. Das steht so auch im Artikel: Schulpflicht ist unausweichlich. Genau das ist der große Unterschied. Die Beziehung von öffentlicher Einrichtung zu Bürger ist juristisch eine völlig andere, als von Privatunternehmen zu Konsument.


    > Dagegen steht die Tatsache das Millionen Arbeitnehmer und mit ihnen die
    > gesamten Unternehmensdaten in Teams/Sharepoint/Outlook gespeichert werden.

    Setzt die Schule eines Schülers Office ein, kann er nichts dagegen tun. Als Arbeitnehmer hast du freie Auswahl, wo du arbeiten willst. Zumindest juristisch. Hätten wir eine direkte Arbeitspflicht, sähe das alles auch anders aus.

    > Also die gleichen Umgebungen die angeblich für Schüler nicht geeignet sind.
    > Ich verstehe das nicht und sehe eher das Problem dass der Datenschutz eine
    > Technologiebremse ist.

    Ja Datenschutz wird in Deutschland und Europa gerne mal übertrieben, allerdings kann man es auch ganz pragmatisch sehen: Wenn die Datenschutz-Debatte dazu führt, sich vom Microsoft-Monopol unabhängig zu machen, könnte wirklich mal eine Marktsituation für deutsche/europäische Alternativen geschaffen werden.

    > Ich mag Microsoft nicht. Diese Firma ist in meinen Augen ein übler
    > Monopolist und Teams/Microsoft 365 sind in weiten Teilen eine Zumutung.
    > Fehlerhaft, teuer etc...

    Dann solltest du doch eigentlich in der ersten Reihe stehen wenn es darum geht, das Microsoft-Monopol zu schwächen.

    > Aber ich bin froh das die Privatschule meiner Tochter Teams verwendet, denn
    > es funktioniert wenigstens und mein Kind lernt "live" die Tools kennen die
    > sie künftig im Job verwenden wird.

    Womit du und deine Tochter als Prosument Teil des Microsoft-Monopols werden - und das Rad dreht sich weiter. "Wird halt genutzt weil kennt man und nutzt Jeder™". Wer kennts nicht? Ist bei WhatsApp & co genau das gleiche. Stichwort Netzwerkeffekt. Um diesen Teufelskreis zu durchbrechen, ist viel Geld und Mühe notwendig. Man könnte höchstens als legitimes Gegenargument anführen, dass dies vielleicht nicht unbedingt während einer Pandemie sein muss - wo ich sogar zustimme. Aber sobald die Pandemie vorüber ist, sollte man sich endlich mal dieser Realität annehmen. Mit jedem Tag, in dem sich das Microsoft-Monopol festigt, wird es noch schwieriger, sich davon zu lösen.

    > Die fehlerhaften Lösungen zu Aufgaben von
    > meiner Tochter sind kein schützenswertes Staatsgeheimnis. Kann jeder gerne
    > einsehen ... ungeachtet dessen bin ich mir sicher das es keinen
    > interessiert.

    Schon mal was von Metadaten gehört? Oftmals kann man alleine mit denen schon ein sehr akkurates Profil einer Person erstellen. Und Metadaten gibt es quasi überall, erst recht bei den amerikanischen Anbietern.

    Falls du Metadaten wirklich unterschätzt, schau dir mal das Video "SpiegelMining" an: https://www.youtube.com/watch?v=-YpwsdRKt8Q

    Alles ohne Hacking, nur mit öffentlichen Metadaten.

  7. Re: Datenschutz als Technologiebremse?

    Autor: violator 10.05.21 - 17:58

    Blaubeerchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dieses schwachsinnige Whataboutism-Strohargument hört man immer wieder in
    > Datenschutzdebatten, und es ist eines der dümmsten "Gegenargumente"
    > überhaupt

    Und theoretische Dinge auf dem Papier interessieren nicht, wenn alltägliche Praxis komplett anders abläuft. Was ein Kind im Internet macht kann man nur schwer kontrollieren, schon gar nicht wenn die Eltern selber nicht viel Ahnung von Technik haben.

  8. Re: Datenschutz als Technologiebremse?

    Autor: Ach 10.05.21 - 19:01

    Ja man, ohne die Medizin und den Strahlenschutz als verdammte Technologiebremsen würden wir uns mit unseren Plutoniumgetriebenen PKW und Flugzeugen schon seit Jahrzehnten über die Straßen, durch die Lüfte und höchstwahrscheinlich durch den Raum bewegen, aber diese Scheißtechnonolgiebremsen fesseln uns an den Boden! Sauerei, Sauerei, Protest, Protest, Fluch, Fluch!

  9. Re: Datenschutz als Technologiebremse?

    Autor: User_x 10.05.21 - 21:37

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Blaubeerchen schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dieses schwachsinnige Whataboutism-Strohargument hört man immer wieder
    > in
    > > Datenschutzdebatten, und es ist eines der dümmsten "Gegenargumente"
    > > überhaupt
    >
    > Und theoretische Dinge auf dem Papier interessieren nicht, wenn alltägliche
    > Praxis komplett anders abläuft. Was ein Kind im Internet macht kann man nur
    > schwer kontrollieren, schon gar nicht wenn die Eltern selber nicht viel
    > Ahnung von Technik haben.

    Ach und weil die Eltern zu dumm sind, entzieht man denen die Erziehung und übergibt sie amerikanischen Großkonzernen und fordert härtere Strafen unter 18?

    Und andere nennen es Gadget und Erziehung, wenn sie ihre Brut tracken können... finde den Fehler. Recht sich übrigens, wenn der Staat dann selbst überwachen möchte, weil eben solche Eltern ihren Pflichten nicht nachkommen...

    <Das ist eine Signatur>

  10. Re: Datenschutz als Technologiebremse?

    Autor: violator 10.05.21 - 21:48

    Sind deine Eltern denn ihren Pflichten nachgekommen und haben dir Internet verboten?

  11. Re: Datenschutz als Technologiebremse?

    Autor: User_x 10.05.21 - 22:39

    Bei uns gab es kein Internet. Auch kannste das frühere Netz nicht mit dem heutigen Vergleichen und insbesondere nicht mit dem Strafmaß.

    Ein Dos und Windows 3.11 waren weit weg vom Tracking und man war froh, dass es überhaupt lief. Beleidigung, Programme Hacking war noch nicht wie heute "Strafbewehrt". Heute wirst du umerzogen und bei jeder Gelegenheit im Netz oder durch Software geprägt und ankonditioniert bestimmte Verhaltensweisen und Denkstrukturen einzuhalten. Und genau weil das durchaus erforscht wird und Psychologen mit Programmierern Hand in Hand Prozesse entwickeln ist die Brisanz da, gerade bei Monopolisten Strukturen so zu gestalten, sich einerseits unabdingbar und andererseits beeinflussbar in die Gesellschaft zu integrieren und diese im gesamten zu beeinflussen.

    China zeigt den weg. Intern wird ein angepasstes Linux verwendet und ausgebaut, während die Außenpolitik gerade das Gegenteil forciert - natürlich von den USA abgeguckt. Alleine wegen der Souveränität ist Fremdsoftware schon kritisch zu betrachten.

    <Das ist eine Signatur>

  12. Re: Kinder

    Autor: splash42 10.05.21 - 22:59

    franzropen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kinder stellen vielleicht bewusst die Daten im Internet ein, sind sich aber
    > über die möglichen Langzeitfolgen noch nicht im Klaren. Die meisten
    > Erwachsenen ja auch nicht.

    Wahrscheinlich, weil kaum jemand bisher ein Beispiel für diese ominösen Langzeitfolgen in freier Wildbahn gesehen hat. Meine Versicherung hat noch keinen Tarif erhöht, ich habe noch keinen Job wegen alter Party-Fotos verloren, Erpressungen aus dem Dark Web wegen irgendwelcher Geheimnisse hatte ich auch noch nicht und ich kenne auch niemandem, dem das passiert wäre. Und schon gar nicht mit Daten von MS, Facebook oder Google. Die saugen vielleicht ordentlich, rücken aber auch nichts raus.

  13. Re: Kinder

    Autor: franzropen 11.05.21 - 10:40

    Ich kenne auch niemanden der mit einem Flugzeug abgestützt ist, deshalb gibt es das nicht.
    Ansonsten hast du Glück, dass Deutschland bei der Digitalisierung hinterhinkt. Die USA sind da schon weiter.

  14. Re: Datenschutz als Technologiebremse?

    Autor: Captain 12.05.21 - 12:08

    tom_muc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ob jetzt die Daten von Schülern schützenswerter sind als von Millionen von
    > Arbeitnehmern, halte ich mal für ein Gerücht.
    > Im Gegenteil. In Instagram, Tiktok und Whatsapp steht wirklich vieles von
    > den Kindern, das meiste sogar öffentlich zugängig. Und das machen die Kids
    > bewusst!
    >
    > Dagegen steht die Tatsache das Millionen Arbeitnehmer und mit ihnen die
    > gesamten Unternehmensdaten in Teams/Sharepoint/Outlook gespeichert werden.
    > Also die gleichen Umgebungen die angeblich für Schüler nicht geeignet sind.
    > Ich verstehe das nicht und sehe eher das Problem dass der Datenschutz eine
    > Technologiebremse ist.
    >

    Ich pflücke mal ein bischen auseinander...

    Falls deine Firma einen Betriebsrat und einen Datenschutzbeauftragten hat, würde ich mal an diese herantreten und die über deren Vorgaben und Vereinbarungen informieren, da wird Datenschutz ernst genommen....

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