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Nicht "Eltern und Schüler", sondern die Datenschützer haben ein Problem

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  1. Nicht "Eltern und Schüler", sondern die Datenschützer haben ein Problem

    Autor: sampleman 10.05.21 - 15:56

    Offenbar hat datenschützer Stefan Brink ein einziges Problem mit Office 356, nämlich das Problem, dass nicht geklärt ist, ob die Daten in der EU bleiben oder eventuell in Amerika landen.

    Das ist aber ausschließlich für Datenschützer ein Problem, für den Rest der Menschheit nicht. Sonst würden ja nicht alle iOS, Android, Google, Facebook und WhatsApp nutzen, bis der Arzt kommt.

    In diesem Punkt geht die DSGVO ganz klar an den Bedürfnissen der Anwender vorbei. Man kann funktionierende Lösungen aus den USA nur dann abschießen, wenn man eigene Alternativen hat. Die sehe ich aber nicht.

  2. Re: Nicht "Eltern und Schüler", sondern die Datenschützer haben ein Problem

    Autor: SirAstral 10.05.21 - 16:08

    sampleman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Offenbar hat datenschützer Stefan Brink ein einziges Problem mit Office
    > 356, nämlich das Problem, dass nicht geklärt ist, ob die Daten in der EU
    > bleiben oder eventuell in Amerika landen.

    Da muss nichts geklärt werden - die landen in den USA wegen dem CLOUD Act.

  3. Re: Nicht "Eltern und Schüler", sondern die Datenschützer haben ein Problem

    Autor: tom.stein 10.05.21 - 16:28

    sampleman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Offenbar hat datenschützer Stefan Brink ein einziges Problem mit Office
    > 356, nämlich das Problem, dass nicht geklärt ist, ob die Daten in der EU
    > bleiben oder eventuell in Amerika landen.

    Damit hat er überhaupt kein Problem: Das ist nach den bestehenden Gesetzen (CLOUD-Act) so und das ist nach den bestehenden Gesetzen (DSGVO, BDSG) illegal. Punkt.

    Damit darf eine Schuld die Nutzung dieser Software nicht von einem minderjährigen Schüler fordern, nicht einmal erbitten. Bei einem Erwachsenen dürfte sie immerhin noch bitten - aber auch dann stellt es keinen verstoß gegen die Schulpflicht dar, wenn ein Schüler der Bitte eben nicht nachkommt und die Software nicht nutzt. Das Problem hat dann also die Schule - denn die ist auch verantwortlich, wenn irgendwer irgendwo nicht nur in BaWü) die Schule verklagt.

    > Das ist aber ausschließlich für Datenschützer ein Problem, für den Rest der
    > Menschheit nicht. Sonst würden ja nicht alle iOS, Android, Google, Facebook
    > und WhatsApp nutzen, bis der Arzt kommt.

    1) Du schmeißt gewaltig unterschiedlich große Probleme durcheinander. So ist iOS z. B. weitgehend vorbildlich (nicht in den AGB, aber wohl in den Möglichkeiten, alle mögliche abzuschalten), während man in WhatsApp nicht einmal die Übertragung von Metadaten zur Auswertung abschalten kann.

    2) Komisch, für mich ist das durchaus ein Problem. Ich vermeide eine ganze Reihe von Datenschleudern.

    > In diesem Punkt geht die DSGVO ganz klar an den Bedürfnissen der Anwender
    > vorbei.

    Nicht an meinen.

    > Man kann funktionierende Lösungen aus den USA nur dann abschießen,
    > wenn man eigene Alternativen hat. Die sehe ich aber nicht.

    Alternativen für den Schulunterricht? Steht doch im Artikel. Und es gibt weitere, in Deutschland mit deutschen Servern ausgestattete Schulsysteme. Und es gibt Open Source Systeme ohne Cloud für Server, Videosystem etc. pp. - die meisten kommerziellen Produkte für Schulen basieren auf solchen Open-Source-Systemen. Also wo siehst Du ein Problem?

    Ja, die Clouds von Amazon und Microsoft sind größer und robuster als viele andere. Und sie sind billiger. Aber sie sind nicht alternativlos. Der Schutz der Daten auch (oder gerade?) junger Leute dagegen ist alternativlos.

  4. Re: Nicht "Eltern und Schüler", sondern die Datenschützer haben ein Problem

    Autor: ikso 10.05.21 - 16:36

    Um was für Daten geht es den überhaupt?
    Bei Schülern muss man jetzt nicht alle Daten im System haben, es genügt doch ein Account mit Vornamen mehr braucht es dazu nicht.
    Und die Übungsblätter sind jetzt auch nicht von grosser Bedeutung.

    Aus meiner Sicht mach der Datenschutz keine Unterschied, ob es sich um sensible Daten im Gesundheitswesen geht oder eben banale Dinge.

    Bevor man mit der Datenschutztkeule kommt, sollte man vielleicht den gesunden Menschenverstand einschalten.

  5. Re: Nicht "Eltern und Schüler", sondern die Datenschützer haben ein Problem

    Autor: Fakula 10.05.21 - 16:51

    sampleman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Offenbar hat datenschützer Stefan Brink ein einziges Problem mit Office
    > 356, nämlich das Problem, dass nicht geklärt ist, ob die Daten in der EU
    > bleiben oder eventuell in Amerika landen.
    >
    > Das ist aber ausschließlich für Datenschützer ein Problem, für den Rest der
    > Menschheit nicht. Sonst würden ja nicht alle iOS, Android, Google, Facebook
    > und WhatsApp nutzen, bis der Arzt kommt.
    >
    > In diesem Punkt geht die DSGVO ganz klar an den Bedürfnissen der Anwender
    > vorbei. Man kann funktionierende Lösungen aus den USA nur dann abschießen,
    > wenn man eigene Alternativen hat. Die sehe ich aber nicht.

    Nein, Der Datenschutzbeauftragte hat kein Problem damit.
    Seine Aufgabe ist es zu Prüfen, und ein Urteil zu Fällen.
    Das hat er getan, und festgestellt das der einsatz dieser Software in diesem Einsatzgebiet gegen geltendes Recht verstößt
    Mehr nicht.

    Seine Aufgabe ist hiermit erledigt.

    Jetzt hat die Schule/Regierung ein Problem damit.

    Setzt diese Behörde sich nun wissentlich über geltendes Recht hinweg?

  6. Re: Nicht "Eltern und Schüler", sondern die Datenschützer haben ein Problem

    Autor: Manuel2020 10.05.21 - 16:52

    Für mich ist das sehr wohl ein Problem.

    Ich will nicht, dass meine Daten oder die meines Kindes ungefragt erhoben und weiter verarbeitet werden.
    Und das Thema WhatsApp wird sich für mich zum 15. Mai auch erledigt haben...

    @samplemann
    Das was du mit "aller Welt" beschreibst ist genau mein Problem...
    In WA gibt es einige Gruppen welche für mich organisatorisch wichtig sind. Eine Lösung dafür habe ich noch nicht gefunden.

    Ich würde mir wünschen, dass der Gesetzgeber/Datenschützer konsequenter bestehende Gesetze durchsetzt.
    Alternativ könnten die Konzerne auch einfach mit einer gewissen Transparenz agieren und mich entscheiden lassen was ich wann, wem an Infornationen preisgebe... Aber das wäre gegen das Geschäftsmodell.

    Und nur so nebenbei, es sollte jeden Interessieren welche Daten gesammelt werden. Denn "ich habe nichts zu verbergen" ist kein Argument und momentan mag es noch kein Problem sein... Aber frag mal die Hongkonger, Belarusen, Türken um nur drei Beispiele zu nennen wo dir aus deiner digitalen Historie ein Strick gedrehrt wird.

    Denn eine Sache ist klar: Dinge die da sind werden auch genutzt. Immer!

  7. Re: Nicht "Eltern und Schüler", sondern die Datenschützer haben ein Problem

    Autor: muraga 10.05.21 - 17:04

    Manuel2020 schrieb:
    .....
    > Und nur so nebenbei, es sollte jeden Interessieren welche Daten gesammelt
    > werden. Denn "ich habe nichts zu verbergen" ist kein Argument und momentan
    > mag es noch kein Problem sein... Aber frag mal die Hongkonger, Belarusen,
    > Türken um nur drei Beispiele zu nennen wo dir aus deiner digitalen Historie
    > ein Strick gedrehrt wird.
    >
    > Denn eine Sache ist klar: Dinge die da sind werden auch genutzt. Immer!

    Und du denkst wirklich die Geheimdienste in der EU halten sich an die Datenschutzverordnung?
    Die sammeln genau diese Daten schon seit Jahren, natürlich im Namen der Sicherheit. Das Gesetz zum Datenschutz gilt nur für die Privatfirmen und damit die Bürger denken ihre Daten seien sicher.

  8. Re: Nicht "Eltern und Schüler", sondern die Datenschützer haben ein Problem

    Autor: Manuel2020 10.05.21 - 20:02

    muraga schrieb:

    > Und du denkst wirklich die Geheimdienste in der EU halten sich an die
    > Datenschutzverordnung?
    > Die sammeln genau diese Daten schon seit Jahren, natürlich im Namen der
    > Sicherheit. Das Gesetz zum Datenschutz gilt nur für die Privatfirmen und
    > damit die Bürger denken ihre Daten seien sicher.

    Nein!
    Eben genau deswegen interessiert mich was mit meinen Daten passiert und wer was erhebt und speichert. Aber exakt das wird durch Intransparenz und fragwürdiges Geschäftsgebaren verschleiert.

    Wer sagt bzw. garantiert mir, dass in 15 Jahren heute erhobene Daten (in der EU) nicht gegen mich verwendet werden?
    Muss ja nicht direkt in Folter/Knast enden aber andere Benachteiligungen wären ja durchaus im Bereich des denkbaren.

    Das ist ja am Ende ein schleichender Prozess. Mal hier mal was, mal dort. Vergl. der Frosch im warmen Wasser.

    Und nicht falsch verstehen, ich feier durchaus auch die eine oder andere technische/digitale Errungenschaft ins Entwicklung.
    Aber ich denke wir müssen die richtigen Spielregeln für alle und die Zukunft definieren und diese auch entsprechend durchsetzen.
    Fakten werden ja gerade schon geschaffen... (im wahrsten Sinne des Wortes) :-P

    Schönen Abend.

  9. Re: Nicht "Eltern und Schüler", sondern die Datenschützer haben ein Problem

    Autor: gelöscht 10.05.21 - 20:47

    "nicht die Eltern sorgen sich, sondern die Onkologen. Ha. Das beweist doch ganz klar, das Rauchen nur bei diesen Idioten schlimm ist. Eltern wissen doch wohl besser was gesund ist für ihre Kinder"

    Das bist du. Genauso. Du gehörst sicher zu denen, die das Schließen des Ozonloches als Beweis sehen dass das Verbieten von fckw sinnlos war und anschnallen eine dumme Idee ist. Man sieht sich schließlich seid Jahrzehnten das die Zahlen der Toten runtergehen. Ganz klar.

    Und wenn ein Datenschützer da was sagt.. und noch dazu zu einem ITler der dadurch zusätzliche Arbeit hat weil die Firma spart an extra Datenschützern, dann ist das die Schuld dieser bösen Datenschützer und der bösen Gestze

  10. Re: Nicht "Eltern und Schüler", sondern die Datenschützer haben ein Problem

    Autor: gelöscht 10.05.21 - 20:49

    muraga schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Sicherheit. Das Gesetz zum Datenschutz gilt nur für die Privatfirmen und
    > damit die Bürger denken ihre Daten seien sicher.



    Ja genau. Die privaten Unternehmen sollten die gleichen Privilegien wie eine Regierung haben. Haben sie hier allen ins Gehirn ges...en?

    Private firmen haben andere Vorgaben weil sie immer und immer und immer und immer wieder gezeigt haben, dass Selbstkontrolle nicht klappt



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.05.21 20:50 durch Desertdelphin.

  11. Re: Nicht "Eltern und Schüler", sondern die Datenschützer haben ein Problem

    Autor: Kontaktgriller 10.05.21 - 21:30

    sampleman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Offenbar hat datenschützer Stefan Brink ein einziges Problem mit Office
    > 356, nämlich das Problem, dass nicht geklärt ist, ob die Daten in der EU
    > bleiben oder eventuell in Amerika landen.
    >
    > Das ist aber ausschließlich für Datenschützer ein Problem, für den Rest der
    > Menschheit nicht. Sonst würden ja nicht alle iOS, Android, Google, Facebook
    > und WhatsApp nutzen, bis der Arzt kommt.
    >
    > In diesem Punkt geht die DSGVO ganz klar an den Bedürfnissen der Anwender
    > vorbei. Man kann funktionierende Lösungen aus den USA nur dann abschießen,
    > wenn man eigene Alternativen hat. Die sehe ich aber nicht.

    Ich gebe dir völlig recht. Trotzdem besteht ein Unterschied dazu, ob ich mich für Dienste freiwillig entscheide (ggf. unter Inkaufnahme von Nachteilen, wie nicht per Whatsapp erreichbar zu sein), oder ob es mir vom Staat "aufgezwungen" wird. Schließlich kann (und soll) ein:e Schüler:in den Schulgang nicht aufgrund der eingesetzten Software unterlassen, so wie du die Nutzung von Facebook unterlässt oder unterlassen könntest.

    Daher müssen wir, denke ich, an solchen Stellen schon ein besonderes Maß an "Datenschutzqualität" anlegen.

    Vor dem Hintergrund verstehe ich die Kritik.

  12. Re: Nicht "Eltern und Schüler", sondern die Datenschützer haben ein Problem

    Autor: Greys0n 10.05.21 - 21:40

    Schon heftig wie Naiv einige hier sind.
    Vor allem das Argument das andere Länder bereitwillig den trade machen, bedeutet nicht das es letztlich ein guter ist. Man darf hier nicht vergessen was wir hier potentiell Opfern.
    Wie gesagt, jeder kann gerne für sich persönlich die Entscheidung treffen auf seine Privatsphäre effektiv zu verzichten
    Aber Staatlich verordnet, für Kinder?
    Das ist es in meinen Augen einfach nicht wert.

  13. Re: Nicht "Eltern und Schüler", sondern die Datenschützer haben ein Problem

    Autor: FreiGeistler 11.05.21 - 11:34

    muraga schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Manuel2020 schrieb:
    > .....
    > > Und nur so nebenbei, es sollte jeden Interessieren welche Daten gesammelt
    > > werden. Denn "ich habe nichts zu verbergen" ist kein Argument und momentan
    > > mag es noch kein Problem sein... Aber frag mal die Hongkonger, Belarusen,
    > > Türken um nur drei Beispiele zu nennen wo dir aus deiner digitalen Historie
    > > ein Strick gedrehrt wird.
    > >
    > > Denn eine Sache ist klar: Dinge die da sind werden auch genutzt. Immer!
    >
    > Und du denkst wirklich die Geheimdienste in der EU halten sich an die
    > Datenschutzverordnung?
    > Die sammeln genau diese Daten schon seit Jahren, natürlich im Namen der
    > Sicherheit. Das Gesetz zum Datenschutz gilt nur für die Privatfirmen und
    > damit die Bürger denken ihre Daten seien sicher.

    Eben. Wo keine Daten sind, kann kein Strick daraus gedreht werden.

  14. Re: Nicht "Eltern und Schüler", sondern die Datenschützer haben ein Problem

    Autor: Captain 11.05.21 - 12:34

    ikso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Um was für Daten geht es den überhaupt?
    > Bei Schülern muss man jetzt nicht alle Daten im System haben, es genügt
    > doch ein Account mit Vornamen mehr braucht es dazu nicht.
    >

    Ok und mehre Thomas, Franks , Anjas und Co teilen sich dann einen Account...

    > Und die Übungsblätter sind jetzt auch nicht von grosser Bedeutung.
    >

    Die Ergebnisse aber schon, die gehen ausser der Schule und dem betreffenden Schüler niemanden was an...

    > Aus meiner Sicht mach der Datenschutz keine Unterschied, ob es sich um
    > sensible Daten im Gesundheitswesen geht oder eben banale Dinge.
    >

    Auch banale Dinge aus meinem Leben gehen niemanden was an, häng dir dir eine Cam in dein Schlafzimmer, damit man deinen banalen Spielereien zugucken kann ;-)

    > Bevor man mit der Datenschutztkeule kommt, sollte man vielleicht den
    > gesunden Menschenverstand einschalten.

    Dann schalte deinen erst einmal an, denn Datenschutz ist heutzutage für das normale Leben essentiell...

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