1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Battlefield 3: No-Origin-Crack hebelt…

War ja klar

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. War ja klar

    Autor: Serocool 02.11.11 - 11:20

    ...das war auch nur eine Frage der Zeit. Origin ist nur ein Klotz am Bein. Mit Steam hat man sich ja abgefunden... aber Origin sieht nicht nur beschissen aus, es ist langsam, es steckt noch voller Fehler, das starten von BF3 über den Browser ist totaler Bullshit kurzum Origin nervt!

    Wenn das schule macht dann hat bald jeder Publisher seinen eigenen Client Dreck X-/

  2. Re: War ja klar

    Autor: Neonen 02.11.11 - 11:22

    Verdammt, warst bischn schneller als ich. ^^

  3. Re: War ja klar

    Autor: Lokster2k 02.11.11 - 11:39

    Vor allem hat Steam auch noch nicht von der Hand zu weisende Vorteile...Die krassen Budgetpreise kommen doch erst durch die Live-Verkaufszahlen pro Stunde zustande...
    Wenn sich ein Spiel zu einem bestimmten Preis totgleaufen hat, wirds reduziert, bis es sich wieder totgelaufen hat usw.
    Vom Steamworkssupport vieler Titel ganz zu schweigen...dazu kommen noch im Kaufpreis des Spiels mitinbegriffene CloudSavegames (nicht wie etwa bei der PS3 wos extra kostet) für ein paar Spiele die es unterstützen...

    Origin hat nichts davon, sondern nuuur Nachteile...aber da bin ich auch froh drum...wenn es so ein zwei tolle Pseudofeatures hätte, am besten welche, mit denen man sich vor "Freunden" profilieren kann, wäre die Akzeptanz sicherlich höher...

    ********************************
    Consumocalypse Now!

  4. Re: War ja klar

    Autor: Duken 02.11.11 - 11:56

    leute leute leute man kann so güntig spiele kaufen : http://www.g2play.net/store/

  5. Re: War ja klar

    Autor: Lokster2k 02.11.11 - 12:30

    Guter Preis...aber Origin käme mir nichma auf die Platte, wenn man mir nen 5er pro Monat dafür zahlen würde^^

    ********************************
    Consumocalypse Now!

  6. Re: War ja klar

    Autor: Moe479 04.11.11 - 08:54

    steam braucht auch niemand ... kenne genug games mit eigenem updater/mod- oder/und map download system ...

  7. Re: War ja klar

    Autor: Lokster2k 04.11.11 - 12:00

    Ja...für jedes Game ein Updater...unheimlich praktisch...
    Es ist zudem auch nicht der Hauptgrund, warum ich Steam benutze...Hauptgrund sind die unschlagbar günstigen Angebote...das hat ihnen bisher niemand in dem Umfang nachmachen können...

    Zudem arbeitet Steam tatsächlich an Vorteilen für den Nutzer, nicht nur an Vorteilen für die Entwickler...vll sollte man das EA mal als kleinen Tipp mitteilen...ansonten muss man ja davon ausgehen, dass sie die meisten ihrer Kunden einfach für saudämlich halten (und damit auch millionenfach Recht behalten)...

    ********************************
    Consumocalypse Now!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.11.11 12:01 durch Lokster2k.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. AKKA, München
  2. STRABAG BRVZ GMBH & CO.KG, Köln, Stuttgart, Wien (Österreich)
  3. KRÜSS GmbH, Hamburg
  4. Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, Eschborn

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Alternatives Android im Test: /e/ will Google ersetzen
Alternatives Android im Test
/e/ will Google ersetzen

Wie Google, nur mit Privatsphäre - /e/ verbindet ein alternatives Android mit Cloudfunktionen und einer Suchmaschine.
Ein Test von Moritz Tremmel


    Bodyhacking: Prothese statt Drehregler
    Bodyhacking
    Prothese statt Drehregler

    Bertolt Meyer hat seine Handprothese mit einem Synthesizer verbunden - das Youtube-Video dazu hat viele interessiert. Wie haben mit dem Psychologieprofessor über sein Projekt und die Folgen des Videos gesprochen.
    Ein Interview von Tobias Költzsch


      CPU-Fertigung: Intel hat ein Netburst-Déjà-vu
      CPU-Fertigung
      Intel hat ein Netburst-Déjà-vu

      Über Jahre hinweg Takt und Kerne ans Limit treiben - das wurde Intel einst schon beim Pentium 4 zum Verhängnis.
      Eine Analyse von Marc Sauter

      1. Maxlinear Intel verkauft Konzernbereich
      2. Comet Lake H Intel geht den 5-GHz-Weg
      3. Security Das Intel-ME-Chaos kommt