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Corona-App da - wozu noch Daten erfassen?

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  1. Corona-App da - wozu noch Daten erfassen?

    Autor: chellican 03.08.20 - 08:37

    Im Zuge der Corona-App sollte doch die Daten-Erfassung längst hinfällig sein - oder nicht?

  2. Re: Corona-App da - wozu noch Daten erfassen?

    Autor: Captain 03.08.20 - 09:11

    Ich werde diese App nicht auf mein Handy lassen, siehe Kontaktdatenlisten...

  3. Re: Corona-App da - wozu noch Daten erfassen?

    Autor: Lanski 03.08.20 - 09:57

    chellican schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Zuge der Corona-App sollte doch die Daten-Erfassung längst hinfällig
    > sein - oder nicht?

    Restaurant = Rentner
    Rentner != Smartphone

    Ich weiß das != ist nicht ganz korrekt aber ich denke kürzer gings nicht klar zu machen, dass es auch Faktoren gibt die die App nicht erfasst.

  4. Re: Corona-App da - wozu noch Daten erfassen?

    Autor: chefin 03.08.20 - 10:27

    chellican schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Zuge der Corona-App sollte doch die Daten-Erfassung längst hinfällig
    > sein - oder nicht?

    Nur wenn alle sie nutzen und dauerhaft aktiv hätten.

    Beides ist nicht gegeben. Menschen wissen aauch ganz genau, das sie gegen Vorschriften verstossen. Den in solchen Fällen ist oftmals plötzlich keinerlei Unterlagen vorhanden, siehe Beerdigung vor einigen Tagen mit weit über 50% Infizierten hinterher.

    Klaro, wir können uns durch zivilen Ungehorsam dagegen auflehnen. Aber wer ist den der Geschädigte? Der Staat oder irgendwer da oben?

    Nein, das sind deine Freunde, Verwandte, Familie. Irgendwer holt es sich bei dir, merkt das garnicht, besucht mal wieder Opa, Opa stirbt dran. Tja...und nun? Sich einreden, das Opa sowieso gestorben wäre? Tja dann...was würde jemanden hindern Menschen zu erschiessen...wenn er einfach Argumentieren dürfte das die sowieso gestorben wären. Und nein, mach es besser nicht an der staatistischen Restlebensdauer fest. Denk dran, das auch du mal älter wirst und dann statistisch gesehen in das Alter kommst, wo dein Ableben egal wird.

    Wir wissen halt nicht, ob wir einen relativ gesunden 75 Jährigen anstecken oder einen krebszerfressenen Menschen, der nur noch 3 Monate im Krankenhaus hinvegetiert.

    Was wir also tun müssen ist, denen die solche Massnahmen benutzen um an Daten zu kommen, die man aus Gründen der Menschenrechte nicht zugänglich gemacht hat, in den Arsch treten. Politiker Emails schreiben. Eine Email kostet uns nichts. Eine zu schreiben bringt uns nichts. Aber mal anfangen uns all diese frustrierenden Dinge von der Seele zu reden, dürfte wirkung zeigen. Statt Demos wo sich Chaoten dazu gesellen und randalieren, ist so ein digitaler Aufschrei viel Effizienter und Gewaltfreier. Einfach nur schreiben, das man traurig ist in einem Land zu leben, wo Corona dazu benutzt wird, Menschenrechte zu untergraben.

    10 Mails sind wie 10 Regentropfen, das macht keinen Nass, 100 Mails ein kurzer Schauer ohne Wirkung, 100.000 Mails sind ein Statement. Täglich statt seiner Twitterpostings mal 2-3 Mails schreiben an die jeweils Verantwortlichen mit dem was einem den Tag über gestört hat.

  5. Re: Corona-App da - wozu noch Daten erfassen?

    Autor: Lanski 03.08.20 - 10:42

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > chellican schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Im Zuge der Corona-App sollte doch die Daten-Erfassung längst hinfällig
    > > sein - oder nicht?
    >
    > Nur wenn alle sie nutzen und dauerhaft aktiv hätten.
    >
    > Beides ist nicht gegeben. Menschen wissen aauch ganz genau, das sie gegen
    > Vorschriften verstossen. Den in solchen Fällen ist oftmals plötzlich
    > keinerlei Unterlagen vorhanden, siehe Beerdigung vor einigen Tagen mit weit
    > über 50% Infizierten hinterher.
    >
    > Klaro, wir können uns durch zivilen Ungehorsam dagegen auflehnen. Aber wer
    > ist den der Geschädigte? Der Staat oder irgendwer da oben?
    >
    > Nein, das sind deine Freunde, Verwandte, Familie. Irgendwer holt es sich
    > bei dir, merkt das garnicht, besucht mal wieder Opa, Opa stirbt dran.
    > Tja...und nun? Sich einreden, das Opa sowieso gestorben wäre? Tja
    > dann...was würde jemanden hindern Menschen zu erschiessen...wenn er einfach
    > Argumentieren dürfte das die sowieso gestorben wären. Und nein, mach es
    > besser nicht an der staatistischen Restlebensdauer fest. Denk dran, das
    > auch du mal älter wirst und dann statistisch gesehen in das Alter kommst,
    > wo dein Ableben egal wird.
    >
    > Wir wissen halt nicht, ob wir einen relativ gesunden 75 Jährigen anstecken
    > oder einen krebszerfressenen Menschen, der nur noch 3 Monate im Krankenhaus
    > hinvegetiert.
    Und das geht uns auch rein gar nichts an!

    >
    > Was wir also tun müssen ist, denen die solche Massnahmen benutzen um an
    > Daten zu kommen, die man aus Gründen der Menschenrechte nicht zugänglich
    > gemacht hat, in den Arsch treten. Politiker Emails schreiben. Eine Email
    > kostet uns nichts. Eine zu schreiben bringt uns nichts. Aber mal anfangen
    > uns all diese frustrierenden Dinge von der Seele zu reden, dürfte wirkung
    > zeigen. Statt Demos wo sich Chaoten dazu gesellen und randalieren, ist so
    > ein digitaler Aufschrei viel Effizienter und Gewaltfreier. Einfach nur
    > schreiben, das man traurig ist in einem Land zu leben, wo Corona dazu
    > benutzt wird, Menschenrechte zu untergraben.
    >
    > 10 Mails sind wie 10 Regentropfen, das macht keinen Nass, 100 Mails ein
    > kurzer Schauer ohne Wirkung, 100.000 Mails sind ein Statement. Täglich
    > statt seiner Twitterpostings mal 2-3 Mails schreiben an die jeweils
    > Verantwortlichen mit dem was einem den Tag über gestört hat.


    Danke für die klare Ansage, ich hab da nur einen kleinen Teil hinzugefügt. ;)
    Ansonsten +1

  6. Re: Corona-App da - wozu noch Daten erfassen?

    Autor: Yash 03.08.20 - 11:12

    Captain schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich werde diese App nicht auf mein Handy lassen, siehe
    > Kontaktdatenlisten...
    Und ich verweigere Leuten die die App nicht installieren wollen Zutritt zu meiner Wohnung und wer sich mit Fakedaten in Gästelisten einträgt, mit denen gehen wir nicht mehr essen. Klappt super.

    Zwar wird der Bekanntenkreis etwas kleiner, aber das wurde er durch die ganzen Covidioten und Verschwörungsschwurbler in den letzten Monaten sowieso.

  7. Re: Corona-App da - wozu noch Daten erfassen?

    Autor: quineloe 03.08.20 - 11:31

    Nicht jeder hat ein Smartphone
    nicht jeder hat ein Smartphone, das aktuell genug ist für die App
    nicht jeder hat ein Smartphone, dessen OS überhaupt von der App unterstützt wird

    Wie kommst du also auf den Gedanken, dass wir durch die App 100%-ige Abdeckung haben?

    Verifizierter Top 500 Poster!

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