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Damit war es das mit der E-Mobilität

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  1. Damit war es das mit der E-Mobilität

    Autor: nille02 17.08.19 - 14:04

    Solche Preise sind ja nichts neues. Nur warum sollte noch jemand ein teureres E-Auto kaufen wenn der Betrieb dann noch teurer ist als ein Benziner oder Diesel?

    Ich kann verstehen das man hier auch noch was dran verdienen möchte und die Anlagen auch nicht geschenkt sind. Aber mit was für Zeiträumen Rechnen denn die Anbieter? Wann muss solch eine Anlage Gewinn Produzieren?

    Aus den 49 Cent werden mit Mehrwertsteuer ja schon 58 Cent und aus den 59 Cent werden 70 Cent. Der Reseller will ja auch noch was damit verdienen. Was bleibt dem noch? 1-5 Cent die er noch drauf schlagen könnte?

    100 Kilometer werden gerne mit 15 Kwh veranschlagt. Das wären dann etwa 8,70¤/10,30¤. Verluste beim Laden sind da ja auch noch nicht drin. Bei meinem Benziner komme ich auf 7¤ (1,40 pro Liter habe ich zuletzt getankt und brauche etwa 5 Liter auf 100Km) für die 100 Kilometer (Citroën C1)

  2. Re: Damit war es das mit der E-Mobilität

    Autor: osolemiox 17.08.19 - 14:17

    Naja, ich sehe es mit gemischten Gefühlen. Vielleicht bereitet das ja den Weg zu tatsächlich sparsamen Fahrzeugen wie den Loremo, den Aptera oder den Riversimple Rasa (der zwar ein FCEV ohne Batterien ist, aber nur mal als Beispiel)... und zu einem echten Umdenken in der Automobilindustrie.

  3. Re: Damit war es das mit der E-Mobilität

    Autor: jake 17.08.19 - 14:33

    15 kwh sind wirklich worst case, da muss man schon mit dem e-tron bleifuss und vmax fahren (dann wären sogar 20 oder mehr drin). aber ich denke nicht, dass die anbieter mit vks planen, die nur 10 cent marge beinhalten. ich würde mal von 80 cent bis 1 euro ausgehen, vllt. sogar mehr. evtl. wird man auch die not der besitzer ausnutzen, die eben gerade ihr auto laden MÜSSEN, vergleichbar zu den autobahn-tankstellen.

  4. Re: Damit war es das mit der E-Mobilität

    Autor: anybody 17.08.19 - 14:36

    > Solche Preise sind ja nichts neues. Nur warum sollte noch jemand ein
    > teureres E-Auto kaufen wenn der Betrieb dann noch teurer ist als ein
    > Benziner oder Diesel?

    Weil man zuhause lädt über Nacht und solche Schnellader auf der Straße nur 2-3x im Jahr in Anspruch nimmt bei der großen Urlaubsfahrt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.08.19 14:50 durch anybody.

  5. Re: Damit war es das mit der E-Mobilität

    Autor: nille02 17.08.19 - 14:48

    jake schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 15 kwh sind wirklich worst case,

    Das kann ich leider selbst schlecht Bewerten, beim ADAC sieht das aber schlimmer aus und da sind pauschal 15kwh noch großzügig.

    Aktuelle Elektroautos im Test: So hoch ist der Stromverbrauch vom 8.8.2019

    Gemittelt über die 14 Fahrzeuge komme ich da auf etwa 20 kwh auf 100 Kilometer.

    > da muss man schon mit dem e-tron bleifuss
    > und vmax fahren (dann wären sogar 20 oder mehr drin). aber ich denke nicht,
    > dass die anbieter mit vks planen, die nur 10 cent marge beinhalten. ich
    > würde mal von 80 cent bis 1 euro ausgehen, vllt. sogar mehr. evtl. wird man
    > auch die not der besitzer ausnutzen, die eben gerade ihr auto laden MÜSSEN,
    > vergleichbar zu den autobahn-tankstellen.

    Und das macht das E-Auto in den Gebieten mit schlechter Luft noch unattraktiver.

  6. Re: Damit war es das mit der E-Mobilität

    Autor: User_x 17.08.19 - 15:05

    Wurden die nicht aufgrund des Eichamts gezwungen per Abgabe zu berechnen und keine Pauschale Flat mehr anzubieten?

  7. Re: Damit war es das mit der E-Mobilität

    Autor: nille02 17.08.19 - 15:14

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wurden die nicht aufgrund des Eichamts gezwungen per Abgabe zu berechnen
    > und keine Pauschale Flat mehr anzubieten?

    Das wird im Artikel Thematisiert. Das Eichamt gibt Auflagen wenn du pro kwh abrechnen willst. Das konnte oder wollte man vorher nicht erfüllen und hatte es pauschal pro Ladevorgang abgerechnet.
    Damit konnten die Anbieter unter Umständen selber drauflegen.

  8. Re: Damit war es das mit der E-Mobilität

    Autor: jake 17.08.19 - 18:43

    das trifft vermutlich auf die meisten e-autobesitzer nicht zu, da diese das auto "an der laterne" parken. ich denke, dass gerade die gleichstromlader wirklich wichtig sind, da sie das laden "on the fly" erlauben.

  9. Re: Damit war es das mit der E-Mobilität

    Autor: anybody 17.08.19 - 18:50

    Also auf die BISHERIGEN denke ich trifft das ziemlich oft zu.
    Man kann natürlich (korrekt) argumentieren dass man echte Marktdurchdringung nur mit Besitzern einer Steckdose nicht erreicht.

    Trotzdem: Als Besitzer einer eigenen Steckdose hat man
    - den VORTEIL so gut wie nie mehr zur Tanke zu müssen (Aufladedauer: scheißegal, hängt eh dran über Nacht oder tags am Arbeitsplatz)
    ohne eigene Steckdose hat man
    - den NACHTEIL dass das Auftanken länger dauert als das mit Benzin
    ganz unabhängig jetzt vom Preis den man zahlt pro KwH.

    --------------------------------------------------------------------------------
    > das trifft vermutlich auf die meisten e-autobesitzer nicht zu, da diese das
    > auto "an der laterne" parken. ich denke, dass gerade die gleichstromlader
    > wirklich wichtig sind, da sie das laden "on the fly" erlauben.

  10. Re: Damit war es das mit der E-Mobilität

    Autor: Gallantus 17.08.19 - 18:57

    anybody schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Solche Preise sind ja nichts neues. Nur warum sollte noch jemand ein
    > > teureres E-Auto kaufen wenn der Betrieb dann noch teurer ist als ein
    > > Benziner oder Diesel?
    >
    > Weil man zuhause lädt über Nacht und solche Schnellader auf der Straße nur
    > 2-3x im Jahr in Anspruch nimmt bei der großen Urlaubsfahrt.


    Selbst dann sieht es noch relativ schlecht aus. Selbst wenn man einen günstigen Strompreis mit 28 Cent pro Kwh hat (laut Check24 ist das der günstigste Preis bei mir in der Umgebung), zahlt man immer noch 4.20¤ für 100 KM wenn der Wagen 15 Kwh auf 100 KM verbraucht, was laut ADAC nur ein Elektrowagen tut, die anderen verbrauchen mehr. Dann muss man auch noch bedenken, dass viele vermutlich mehr für ihren Strom zahlen werden. Die Differenz zu den 7¤ die man beim Benziner auf 100KM zahl ist dann nicht mehr so groß, auch wenn man sich dann ein wenig spart.

  11. Re: Damit war es das mit der E-Mobilität

    Autor: Graubert 17.08.19 - 19:11

    "was laut ADAC nur ein Elektrowagen tut, die anderen verbrauchen mehr"

    Was ein eAuto verbraucht hängt klar von der jeweiligen Person + Strecke ab.
    Der ADAC misst das idR im Mix.
    Mein i3 nimmt sich derzeit beim pendeln um die 10 kWh, ist halt hauptsächlich Landstraße.
    Mein Verbrenner war vorher bei 4,5Kg (war Erdgas und günstiger als ein Diesel, vom Benziner nicht zu reden)
    Also, derzeit i3: 2,80 Euro/100km Strom (wenn es nicht wie bei mir Gratis Strom von den Stadtwerken oder AG geben würde - aber damit reche ich hier mal nicht.)
    Erdgas Auto 4,50 auf 100 km
    Diesel 6 Euro auf 100km
    Benzin knapp 10 Euro/100km

  12. Re: Damit war es das mit der E-Mobilität

    Autor: anybody 17.08.19 - 19:33

    > Selbst dann sieht es noch relativ schlecht aus. Selbst wenn man einen
    > günstigen Strompreis mit 28 Cent pro Kwh hat (laut Check24 ist das der
    > günstigste Preis bei mir in der Umgebung),
    > Dann muss man auch noch bedenken, dass viele vermutlich mehr für ihren Strom zahlen werden.
    Also deutlich mehr denke ich ist aber auch unüblich. Strompreis ist halt leider irgendwo zwischen 26 und 30 cent. Mit Solar im Eigenverbrauch natürlich WESENTLICH günstiger, aber eigenes (großes!) Solarpanel am Dach natürlich nochmal wesentlich schwerer zu kriegen als eine eigene 08/15 230V 16A Steckdose / bzw. Anschluss fürs Auto (mehr braucht es für langsames laden über Nacht eh nicht).

    > zahlt man immer noch 4.20¤ für 100 KM wenn der Wagen
    > 15 Kwh auf 100 KM verbraucht, was laut ADAC nur ein
    > Elektrowagen tut, die anderen verbrauchen mehr.

    15kWh pro 100km ist für die effizienteren Vertreter schon realistisch (zumindest im Sommer). Finde die dicken Schiffe sollte man nicht unbedingt einrechnen: Wer den Audi E-Tron fährt (ist im Prinzip ein Q7/Q8 SUV glaube ich) dem ist der Verbrauch eh egal - ganz egal ob es jetzt der Benziner oder der Elektro ist.

    > Die Differenz zu den 7¤ die man beim Benziner auf 100KM zahl ist dann nicht
    > mehr so groß, auch wenn man sich dann ein wenig spart.
    Und vor allem darfst du nicht den Benzinverbrauch der Prius Klasse mit dem eines Stromverbrauch eines Audi E-Tron Monster-SUVs vergleichen.

    Letztendlich ist der Hauptvorteil des Elektro Autos dass es einfach die bessere Technik ist, mit weniger Wartung, angenehmerer Fahrt, besserem Drehmoment, macht einfach mehr Spaß. Touchscreen Smartphones haben auch nicht deshalb 99% Marktanteil erreicht weil sie billiger waren als die alten Nokia Knochen - sie waren sogar für sehr lange Zeit teurer.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.08.19 19:34 durch anybody.

  13. Re: Damit war es das mit der E-Mobilität

    Autor: gadthrawn 17.08.19 - 21:07

    Geh Mal davon aus dass Elektrik schneller ausfällt im Vergleich zu mechanischen teilen. Elektrik ist heutzutage schon der Hauptring bei Pannen bei Benzinern...

  14. Re: Damit war es das mit der E-Mobilität

    Autor: Sharra 18.08.19 - 00:34

    Man muss allerdings auch bedenken, dass diese Ladestationen nur eine zusätzliche Möglichkeit darstellen.
    Wer sich jetzt ein E-Auto kauft, sollte daheim auch eine Lademöglichkeit haben, und da kostet der Strom deutlich weniger.

    Im Grunde kann man das mit Restaurants vergleichen. Ein Schnitzel mit Pommes und Salat kostet dich daheim, selbst gemacht, auch keine 12,50¤. Wenn du es günstiger haben willst, isst du daheim. Und lädst daheim.

  15. Re: Damit war es das mit der E-Mobilität

    Autor: CHU 18.08.19 - 08:57

    nille02 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Solche Preise sind ja nichts neues. Nur warum sollte noch jemand ein
    > teureres E-Auto kaufen wenn der Betrieb dann noch teurer ist als ein
    > Benziner oder Diesel?

    Du meinst so übertriebene Preise, wie an Autobahntankstellen für flüssige Treibstoffe?

    Ja, da kann man auch ganz genau sehen, wie die 10-15% Aufpreis das Fahren auf Autobahnen, nein sogar das Fahren von Verbrennern allgemein, sowas von unattraktiv gemacht haben.

  16. Re: Damit war es das mit der E-Mobilität

    Autor: 32bit 18.08.19 - 10:20

    CHU schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, da kann man auch ganz genau sehen, wie die 10-15% Aufpreis das Fahren
    > auf Autobahnen, nein sogar das Fahren von Verbrennern allgemein, sowas von
    > unattraktiv gemacht haben.
    Sag doch eine Alternative zum Verbrenner? Vorrausgestzt man muss entsprechend mobil sein. Ansonsten sehe ich zum Fahrrad nur noch zu Fuß gehen. Ist der Verbrenner schon finanziell ein Desaster, setzt das E-Auto noch eins oben drauf.

    Also für mich ist der Verbrenner immer noch attraktiv.

  17. Re: Damit war es das mit der E-Mobilität

    Autor: ad (Golem.de) 18.08.19 - 10:24

    nille02 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Solche Preise sind ja nichts neues. Nur warum sollte noch jemand ein
    > teureres E-Auto kaufen wenn der Betrieb dann noch teurer ist als ein
    > Benziner oder Diesel?
    >

    Der Vergleich mag im Moment stimmen, aber in Zukunft müssen Benzin und Diesel viel teurer werden, damit die externen Kosten internalisiert werden (letztlich geht es darum in der Klimadebatte, nur scheint das Problem des Preises ("Was kostet die Emission CO2 und NOx") noch debattiert zu werden.

    Insgesamt dürfte aber der Trend zu einer Verteuerung der individuellen Mobilität nicht aufzuhalten sein. Das wird sich dann in den Lohnforderungen der Beschäftigten/Gewerkschaften niederschlagen und am Ende fürchte ich, wird es so weiter gehen wie bisher. Denn was passiert denn, wenn die Arbeitnehmer mehr Geld zur Verfügung haben? Sie können sich wieder mehr Mobilität leisten.

  18. Re: Damit war es das mit der E-Mobilität

    Autor: 32bit 18.08.19 - 11:09

    ad (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...aber in Zukunft müssen Benzin und Diesel viel teurer werden, ...
    Um die Masse vom Verbrenner Desaster zum Akku Desater zu zwingen? Milliarden von funktionsfähigen Verbrennern auf die Müllhalde werfen?

    Das Akku-Auto ist ein Irrweg die unsere Umwelt extrem belastet!

    Wenn du was Gutes tun willst kauf dir ein Fahrrad, oder ein E-Bike und lass das Auto in der Garage.

  19. Re: Damit war es das mit der E-Mobilität

    Autor: Handle 18.08.19 - 12:42

    Es geht um eine langsame aber stetige Umstellung der Mobilität, nicht darum, von jetzt auf gleich alle Verbrenner durch Elektroautos zu ersetzen.

  20. Re: Damit war es das mit der E-Mobilität

    Autor: 32bit 18.08.19 - 15:14

    Handle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es geht um eine langsame aber stetige Umstellung der Mobilität, nicht
    > darum, von jetzt auf gleich alle Verbrenner durch Elektroautos zu ersetzen.
    Es geht um eine komplette Umstellung der gesamten Energieversorung, und die heisst Wassersrtoff. Erst dann kannst du über so Banalitäten wie das Auto nachdenken. Das Akku-Auto ist auf jeden Fall eine Luftnummer mit der Milliarden in den Sand gesetzt und Unmengen an Resourcen sinnlos verballert werden.

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