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  5. › Be emobil: Berliner Ladesäulen auf…

Sehr teuer

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  1. Sehr teuer

    Autor: osolemiox 17.08.19 - 13:47

    Die im Artikel genannten kWh-Preise halte ich für sehr teuer, gerade weil der Betreiber von Ladesäulen den Strom ja nicht zu 27 Cent, sondern deutlich günstiger (Großabnehmer) einkaufen dürfte. Und dann sind das auch noch Reseller- und keine Endabnehmerpreise... ? Wohl dem, der eine eigene Photovoltaikanlage (und einen eigenen PKW-Stellplatz!) sein Eigen nennt.

    Hoffen wir, dass der Staat nun nicht auch noch für BEVs die Stromsteuer erhöht, um die nach und nach fehlenden Einnahmen durch die Mineralölsteuer zu kompensieren. Dass Strom auf Dauer nicht "kostenlos" getankt werden könne, gerade bei immer stärker zunehmenden Akkukapazitäten, dürfte aber jedem klar gewesen sein.

    Nunja, vielleicht führt das ja doch noch zu einem Umdenken bei Herstellern und Endkunden und vielleicht kommen in den nächsten Jahren tatsächlich noch WIRKLICH sparsame Elektroautos auf den Markt, bei denen auch eine kleine Batterie für 250+ km reicht :)

  2. Re: Sehr teuer

    Autor: jake 17.08.19 - 13:53

    die effizienz von batterien ist leider aktuell beschränkt. ohne neue technologie lässt sich das verhältnis zwischen gewicht/preis und leistung aktuell kaum noch steigern.

  3. Re: Sehr teuer

    Autor: theFiend 17.08.19 - 13:55

    osolemiox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die im Artikel genannten kWh-Preise halte ich für sehr teuer, gerade weil
    > der Betreiber von Ladesäulen den Strom ja nicht zu 27 Cent, sondern
    > deutlich günstiger (Großabnehmer) einkaufen dürfte. Und dann sind das auch
    > noch Reseller- und keine Endabnehmerpreise... ?

    Naja, die Ladesäulen selbst müssen ja auch bezahlt, aufgestellt und betrieben werden.

    > Wohl dem, der eine eigene
    > Photovoltaikanlage (und einen eigenen PKW-Stellplatz!) sein Eigen nennt.

    Ganz klar, auf dem Land ist ein eAuto derzeit viel sinnvoller als auf der Stadt. Dort hat man öfter Photovoltaik auf dem Dach, der Stellplatz ist kein Problem, und man nutzt das Auto viel häufiger für Kurzstrecken und mittlere Reichweiten bis 200km hin und zurück. Das ist genau das was eAutos derzeit gut abdecken können...

    > Nunja, vielleicht führt das ja doch noch zu einem Umdenken bei Herstellern
    > und Endkunden und vielleicht kommen in den nächsten Jahren tatsächlich noch
    > WIRKLICH sparsame Elektroautos auf den Markt, bei denen auch eine kleine
    > Batterie für 250+ km reicht :)

    Ich glaub nicht das dies mit einem "umdenken" zu tun hat, sondern schlicht damit das noch keine großte Technik etabliert ist. Wenn du das auf die Fahrzeugkategorien beziehst, also mal eher was kleinwagiges statt nen SUV geb ich dir durchaus recht. Allerdings liegen die hinsicht der Effizienz soweit ich weiss alle in einem sehr ähnlichen Spektrum (verbrauch pro 100km).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.08.19 13:56 durch theFiend.

  4. Re: Sehr teuer

    Autor: osolemiox 17.08.19 - 13:57

    jake schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > die effizienz von batterien ist leider aktuell beschränkt. ohne neue
    > technologie lässt sich das verhältnis zwischen gewicht/preis und leistung
    > aktuell kaum noch steigern.

    Das weiß ich, habe ich aber auch gar nicht geschrieben. Mit effizienten Fahrzeugen meine ich in erster Linie wenig Gewicht, gute Aerodynamik und niedriger Rollwiderstand. Würde man Autos heute (halbwegs) so bauen, wie das 2006 vorgestellte Loremo-Konzept, dann würde ein konventioneller LiFePo4-Akku mit 20 kWh für über 300 km Reichweite sorgen.

  5. Re: Sehr teuer

    Autor: theFiend 17.08.19 - 14:06

    osolemiox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Würde man Autos heute (halbwegs) so bauen, wie
    > das 2006 vorgestellte Loremo-Konzept, dann würde ein konventioneller
    > LiFePo4-Akku mit 20 kWh für über 300 km Reichweite sorgen.

    Bei 100km/h vmax im dauerlauf ja... eine eher unrealistische Sache im deutschen Straßenverkehr.
    Wo ich dir aber recht gebe, ist die Tatsache das man den CW Wert wohl irgendwann aus den Augen verloren hat, als die fahrenden Schrankwände (SUV) in Mode kamen...

  6. Re: Sehr teuer

    Autor: osolemiox 17.08.19 - 14:08

    theFiend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > osolemiox schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die im Artikel genannten kWh-Preise halte ich für sehr teuer, gerade
    > weil
    > > der Betreiber von Ladesäulen den Strom ja nicht zu 27 Cent, sondern
    > > deutlich günstiger (Großabnehmer) einkaufen dürfte. Und dann sind das
    > auch
    > > noch Reseller- und keine Endabnehmerpreise... ?
    >
    > Naja, die Ladesäulen selbst müssen ja auch bezahlt, aufgestellt und
    > betrieben werden.

    Sicher ist dem so - und nicht anders ist es bei Tankstellen. Dennoch halte ich bei einem angenommenen Einkaufspreis von maximal 15 Cent/kWh einen Aufschlag von 45 Cent/kWh für deutlich überteuert.

    > > Wohl dem, der eine eigene
    > > Photovoltaikanlage (und einen eigenen PKW-Stellplatz!) sein Eigen nennt.
    >
    > Ganz klar, auf dem Land ist ein eAuto derzeit viel sinnvoller als auf der
    > Stadt.

    Das kann man nicht sagen, dafür hat das BEV gerade in der Stadt viele andere Vorteile: lokale Emissionsfreiheit, Rekuperation, kurze gefahrene Strecken. Auf dem Land wird schnell die Reichweite zum Problem, wenn man nicht zu überteuerten Modellen mit überdimensioniertem Akku greift.

    > Dort hat man öfter Photovoltaik auf dem Dach, der Stellplatz ist

    Und was heißt schon "auf dem Land"? Ich wohne zwar in einer Stadt mit nur 12.000 Einwohnern, über 80 km von München, habe eine eigene Photovoltaikanlage auf dem Dach, aber einen eigenen Stellplatz habe ich nicht. Das ist übrigens bei vielen, umliegenden "Stadthäusern" so.

    > kein Problem, und man nutzt das Auto viel häufiger für Kurzstrecken und

    Eigentlich genau andersrum. Wer in der Stadt überhaupt ein Auto hat, nutzt das auch für Kurzstrecken und wartet nicht auf die Tram.

    > mittlere Reichweiten bis 200km hin und zurück. Das ist genau das was eAutos
    > derzeit gut abdecken können...

    Bin da prinzipiell anderer Meinung. Und gerade BEVs mit sinnvoller Akkukapazität bis 20 kWh schaffen heute die 200 km ja eher nicht. Dabei wären damit sogar 300+ km drin, wenn das Auto sparsam genug wäre.

    > > Nunja, vielleicht führt das ja doch noch zu einem Umdenken bei
    > Herstellern
    > > und Endkunden und vielleicht kommen in den nächsten Jahren tatsächlich
    > noch
    > > WIRKLICH sparsame Elektroautos auf den Markt, bei denen auch eine kleine
    > > Batterie für 250+ km reicht :)
    >
    > Ich glaub nicht das dies mit einem "umdenken" zu tun hat, sondern schlicht
    > damit das noch keine großte Technik etabliert ist.

    Welche Technik? Und mit was sonst, wenn nicht mit Umdenken soll es denn zu tun haben? Ein (2006 vorgestellter) "Loremo" hat keine besondere Technik, vom Prinzip hätte man ihn bereits vor 100 Jahren bauen können, wenn auch damals vielleicht noch mit Bleibatterien (oder einem Verbrennungsmotor)... ;)

    > Wenn du das auf die
    > Fahrzeugkategorien beziehst, also mal eher was kleinwagiges statt nen SUV
    > geb ich dir durchaus recht. Allerdings liegen die hinsicht der Effizienz
    > soweit ich weiss alle in einem sehr ähnlichen Spektrum (verbrauch pro
    > 100km).

    Heute sieht es so aus, ja, dass so ziemlich alle erhältlichen BEVs einen viel zu hohen Verbrauch haben, einschließlich dem e.GO Life. Daher ja auch: Umdenken!

  7. Re: Sehr teuer

    Autor: osolemiox 17.08.19 - 14:11

    theFiend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > osolemiox schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Würde man Autos heute (halbwegs) so bauen, wie
    > > das 2006 vorgestellte Loremo-Konzept, dann würde ein konventioneller
    > > LiFePo4-Akku mit 20 kWh für über 300 km Reichweite sorgen.
    >
    > Bei 100km/h vmax im dauerlauf ja... eine eher unrealistische Sache im
    > deutschen Straßenverkehr.
    > Wo ich dir aber recht gebe, ist die Tatsache das man den CW Wert wohl
    > irgendwann aus den Augen verloren hat, als die fahrenden Schrankwände (SUV)
    > in Mode kamen...

    Nein, im ganz normalen Fahrzyklus. OK, der Loremo EV wurde noch nach NEFZ getestet und nicht nach WLTP, aber dort erzielte er 6 kWh/100 km und hatte eine VMax von 170 km/h.

  8. Re: Sehr teuer

    Autor: theFiend 17.08.19 - 14:15

    osolemiox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Sicher ist dem so - und nicht anders ist es bei Tankstellen. Dennoch halte
    > ich bei einem angenommenen Einkaufspreis von maximal 15 Cent/kWh einen
    > Aufschlag von 45 Cent/kWh für deutlich überteuert.

    Im gegensatz zu Tankstellen sind Ladesäulen aber keine zentrale Infrasturktur, sondern verteilt. Der Vergleich hinkt schon mal gewaltig. Und natürlich freuen wir uns alle über die Artikel über die lohngedumpten Wartungstechniker, wo wieder alle schön schreien können wie schlimm das ist...


    > Das kann man nicht sagen, dafür hat das BEV gerade in der Stadt viele
    > andere Vorteile: lokale Emissionsfreiheit, Rekuperation, kurze gefahrene
    > Strecken. Auf dem Land wird schnell die Reichweite zum Problem, wenn man
    > nicht zu überteuerten Modellen mit überdimensioniertem Akku greift.

    Also ich wohn aufm Land und fahre ein eAuto als Zweitwagen. Reichweiten und Strecken sind da null Problem. Die Emissionsfreiheit freut halt primär andere, das ist kein Argument pro Stadtgebrauch, solange das nicht extra bezahlt wird...

    >
    > > Dort hat man öfter Photovoltaik auf dem Dach, der Stellplatz ist
    >
    > Und was heißt schon "auf dem Land"? Ich wohne zwar in einer Stadt mit nur
    > 12.000 Einwohnern, über 80 km von München, habe eine eigene
    > Photovoltaikanlage auf dem Dach, aber einen eigenen Stellplatz habe ich
    > nicht. Das ist übrigens bei vielen, umliegenden "Stadthäusern" so.

    Auf den Land heisst auf dem Land, und nicht Kleinstadt. Wer auf dem Land wohnt hat oft Garage, Carport und selbst wenn das nicht noch nen Parkplatz am Straßenrand vor der Haustür...

    Das Loremo zeug, siehe oben. Aber BMW ist für dich um die Ecke. Du hast ja die genialen Ideen zur Effizienzsteigerung, auf die dort noch keiner gekommen ist... geh bitte hin und erzähl es denen...

  9. Re: Sehr teuer

    Autor: theFiend 17.08.19 - 14:18

    osolemiox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Nein, im ganz normalen Fahrzyklus. OK, der Loremo EV wurde noch nach NEFZ
    > getestet und nicht nach WLTP, aber dort erzielte er 6 kWh/100 km und hatte
    > eine VMax von 170 km/h.

    Der Loremo sollte laut seinen Ingenieuren mit dem Ziel entwickelt werden, je nach Modell 1,5 Liter Dieselkraftstoff, 3 Liter Benzin oder 6 kWh Strom je 100 km zu verbrauchen.
    Am 11. April 2009 soll der Loremo EV mit elektrischem Antrieb das erste Mal auf öffentlichen Straßen gefahren sein. Dabei sollen laut Firmenangaben Geschwindigkeiten bis knapp 100 km/h erreicht worden sein.

    Aus Wiki... sprich der Verbrauch von 6kwh wurde erzielt in dem die Kiste "bis zu 100km/h" fuhr... Was "bis zu" heisst, weiss ja eigentlich jeder Internetnutzer in deutschland :D

  10. Re: Sehr teuer

    Autor: osolemiox 17.08.19 - 14:22

    theFiend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > osolemiox schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Sicher ist dem so - und nicht anders ist es bei Tankstellen. Dennoch
    > halte
    > > ich bei einem angenommenen Einkaufspreis von maximal 15 Cent/kWh einen
    > > Aufschlag von 45 Cent/kWh für deutlich überteuert.
    >
    > Im gegensatz zu Tankstellen sind Ladesäulen aber keine zentrale
    > Infrasturktur, sondern verteilt. Der Vergleich hinkt schon mal gewaltig.
    > Und natürlich freuen wir uns alle über die Artikel über die lohngedumpten
    > Wartungstechniker, wo wieder alle schön schreien können wie schlimm das
    > ist...
    >
    > > Das kann man nicht sagen, dafür hat das BEV gerade in der Stadt viele
    > > andere Vorteile: lokale Emissionsfreiheit, Rekuperation, kurze gefahrene
    > > Strecken. Auf dem Land wird schnell die Reichweite zum Problem, wenn man
    > > nicht zu überteuerten Modellen mit überdimensioniertem Akku greift.
    >
    > Also ich wohn aufm Land und fahre ein eAuto als Zweitwagen. Reichweiten und
    > Strecken sind da null Problem. Die Emissionsfreiheit freut halt primär
    > andere, das ist kein Argument pro Stadtgebrauch, solange das nicht extra
    > bezahlt wird...
    >
    > >
    > > > Dort hat man öfter Photovoltaik auf dem Dach, der Stellplatz ist
    > >
    > > Und was heißt schon "auf dem Land"? Ich wohne zwar in einer Stadt mit
    > nur
    > > 12.000 Einwohnern, über 80 km von München, habe eine eigene
    > > Photovoltaikanlage auf dem Dach, aber einen eigenen Stellplatz habe ich
    > > nicht. Das ist übrigens bei vielen, umliegenden "Stadthäusern" so.
    >
    > Auf den Land heisst auf dem Land, und nicht Kleinstadt. Wer auf dem Land
    > wohnt hat oft Garage, Carport und selbst wenn das nicht noch nen Parkplatz
    > am Straßenrand vor der Haustür...
    >
    > Das Loremo zeug, siehe oben. Aber BMW ist für dich um die Ecke. Du hast ja
    > die genialen Ideen zur Effizienzsteigerung, auf die dort noch keiner
    > gekommen ist... geh bitte hin und erzähl es denen...

    Von welchen "genialen Ideen" bitte sprichst du? Bis auf die Art und Weise, wie der Loremo das mit dem Gewicht ganz ohne teures Karbon hinbekommen hat (keine seitlichen Türausschnitte!), ist das eine ganz simple Rechnung aus Luftwiderstand (cw*A), Rollwiderstand und Gewicht.

    Der Loremo ist bekannt, die Patente sind abgelaufen und damit gemeinfrei. Jeder kann so ein Auto bauen, wenn er möchte. Übrigens waren es BMW-Motorsport Manager, die die Firma Loremo zugrunde gerichtet haben, nachdem sie sie übernommen und das ehemalige Management gechasst hatten...

  11. Re: Sehr teuer

    Autor: osolemiox 17.08.19 - 14:27

    theFiend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > osolemiox schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Nein, im ganz normalen Fahrzyklus. OK, der Loremo EV wurde noch nach
    > NEFZ
    > > getestet und nicht nach WLTP, aber dort erzielte er 6 kWh/100 km und
    > hatte
    > > eine VMax von 170 km/h.
    >
    > Der Loremo sollte laut seinen Ingenieuren mit dem Ziel entwickelt werden,
    > je nach Modell 1,5 Liter Dieselkraftstoff, 3 Liter Benzin oder 6 kWh Strom
    > je 100 km zu verbrauchen.
    > Am 11. April 2009 soll der Loremo EV mit elektrischem Antrieb das erste Mal
    > auf öffentlichen Straßen gefahren sein. Dabei sollen laut Firmenangaben
    > Geschwindigkeiten bis knapp 100 km/h erreicht worden sein.
    >
    > Aus Wiki... sprich der Verbrauch von 6kwh wurde erzielt in dem die Kiste
    > "bis zu 100km/h" fuhr... Was "bis zu" heisst, weiss ja eigentlich jeder
    > Internetnutzer in deutschland :D

    Der Wikipedia-Artikel zum Loremo ist immer noch sehr unvollständig und zum Teil fehlerhaft. Er unterschlägt zum Beispiel weitere Testfahrten, die aber sogar auf YouTube zu finden sind. Außerdem, hier mal schwarz auf weiß:

    http://maschinenbau.haw-landshut.de/emg/docs/technic/Verbrauchsanalyse.xls

    Der angegebene Durchschnittsverbrauch eines "Loremos" ist genauso realistisch, wie der angegebene Durchschnittsverbrauch jedes anderen PKW auch. In der Regel kann man diesen bei sparsamer Fahrweise sogar unterbieten oder bei sportlicher Fahrweise eben übertreffen. So weit, so bekannt.

  12. Re: Sehr teuer

    Autor: theFiend 17.08.19 - 14:29

    osolemiox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Der Loremo ist bekannt, die Patente sind abgelaufen und damit gemeinfrei.
    > Jeder kann so ein Auto bauen, wenn er möchte. Übrigens waren es
    > BMW-Motorsport Manager, die die Firma Loremo zugrunde gerichtet haben,
    > nachdem sie sie übernommen und das ehemalige Management gechasst hatten...

    Ganz ehrlich, das trifft ja nicht nur auf BMW zu. Wenn irgendeine Autofirma heute durch das simple nutzen gemeinfreier Patente ein eAuto bauen könnte das plötzlich erheblich größere Reichweite als alle anderen hätte, ohne dabei wesentlich an Fahrkomfort und Fahrzeugnutzen einzubüßen, würde das doch jeder machen...

    Jetzt kann man schön verschwörungstechnisch noch der deutschen Autoindustrie andichten sie wollen ja eigentlich keine eAutos verkaufen... aber dann gäb es da noch die Japaner, Tesla usw... also irgendwie scheint da schon etwas das super geniale Loremo Konzept zu verhindern...

  13. Re: Sehr teuer

    Autor: osolemiox 17.08.19 - 14:39

    theFiend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > osolemiox schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Der Loremo ist bekannt, die Patente sind abgelaufen und damit
    > gemeinfrei.
    > > Jeder kann so ein Auto bauen, wenn er möchte. Übrigens waren es
    > > BMW-Motorsport Manager, die die Firma Loremo zugrunde gerichtet haben,
    > > nachdem sie sie übernommen und das ehemalige Management gechasst
    > hatten...
    >
    > Ganz ehrlich, das trifft ja nicht nur auf BMW zu. Wenn irgendeine Autofirma
    > heute durch das simple nutzen gemeinfreier Patente ein eAuto bauen könnte
    > das plötzlich erheblich größere Reichweite als alle anderen hätte, ohne
    > dabei wesentlich an Fahrkomfort und Fahrzeugnutzen einzubüßen, würde das
    > doch jeder machen...
    >
    > Jetzt kann man schön verschwörungstechnisch noch der deutschen
    > Autoindustrie andichten sie wollen ja eigentlich keine eAutos verkaufen...
    > aber dann gäb es da noch die Japaner, Tesla usw... also irgendwie scheint
    > da schon etwas das super geniale Loremo Konzept zu verhindern...

    Bleib doch einfach mal auf dem Boden der Tatsachen, statt gleich mit Verschwörungstheorien um's Eck zu kommen... sicherlich möchte nicht jeder so ein Auto, aber eine Menge. 70.000 registrierte Kaufinteressenten waren es damals, ähnliche "viele" wie im Moment für den Sono Motors Sion. Es gibt ja auch Leute, die Smart fahren - oder sogar einen Renault Twizy (der aber alles Andere als leicht oder aerodynamisch ist und wenn ich mich nicht täusche, nutzt er noch nicht einmal Rekuperation). Für die großen Hersteller gibt es bislang scheinbar einfach keinen Bedarf an solchen Autos, so lange sich die anderen noch gut verkaufen lassen (und dass der VW L1 - nicht XL in etwa denselben Verbrauch erzielt hat, wie der Loremo, dürfte eigentlich bekannt sein...) und kleine Start-ups wie Loremo oder Aptera haben es einfach wirtschaftlich nicht geschafft. Wie mehr die Regel, denn eine Ausnahme bei Startups. Bei veränderten Marktbedingungen und immer weniger Leuten, die sich den Sprit (oder die Strom-Ladung) leisten können, könnten solche sehr sparsamen PKW mit 20 Jahren Verspätung aber doch noch kommen. An irgendwelchen technischen Hürden, wie du es hier offenbar versuchst weis zu machen, liegt es jedenfalls nicht. Und auch der Riversimple Rasa ähnelt dem Loremo hinsichtlich dem Verbrauch. Er ist teuer, weil er in Handarbeit hergestellt wird, verbraucht aber in Wasserstoff umgerechnet ähnlich viel wie der Loremo - und damit etwa 3x weniger, als andere aktuelle Brennstoffzellenfahrzeuge!

  14. "BEVs einen viel zu hohen Verbrauch haben"

    Autor: M.P. 17.08.19 - 15:23

    > Heute sieht es so aus, ja, dass so ziemlich alle erhältlichen BEVs einen viel zu hohen Verbrauch haben,
    Wenn man ein Auto mit 300 Watt bewegen könnte, könnte man auf den Motor verzichten...

    Was schwebt Dir denn als Verbrauch so vor, und wie willst Du das erreichen?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.08.19 15:25 durch M.P..

  15. Re: Sehr teuer

    Autor: osolemiox 17.08.19 - 15:31

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Heute sieht es so aus, ja, dass so ziemlich alle erhältlichen BEVs einen
    > viel zu hohen Verbrauch haben,
    > Wenn man ein Auto mit 300 Watt bewegen könnte, könnte man auf den Motor
    > verzichten...
    >
    > Was schwebt Dir denn als Verbrauch so vor, und wie willst Du das erreichen?

    Nun, glücklicherweise kann ich auf bereits gebaute und getestete Konzepte verweisen. 6 kWh/100 km (statt heute üblichen 15 kWh und mehr) für einen 2+2 Sitzer fände ich toll. Also so etwas wie das 2006 vorgestellte Loremo-Konzept. Oder 0,3 kg H2/100 km, also so wie der Riversimple Rasa, nur in Serie gebaut und für die Masse erschwinglicher. Nur, um das mal in Relation zu setzen und deinen Diskreditierungsversuch mit den "300 Watt" beiseite zu wischen: verglichen mit dem, was Velomobile mit 45 km/h Zulassung heute schon erreichen, sind 6 kWh/100 km immer noch sehr viel, also etwa das 6-fache.

  16. Re: Sehr teuer

    Autor: M.P. 17.08.19 - 16:10

    Bei 45 km/h Fahrzeugen hat man den Vorteil, dass man bei der Crash-Sicherheit weniger Gewicht einsetzen muss. Ich glaube nicht, dass man ein Zulassungsfähiges BEV außerhalb der Leicht- KFZ Klassen unter 9 kWh/100 km im Realbetrieb hin bekommt.

  17. Re: Sehr teuer

    Autor: osolemiox 17.08.19 - 16:31

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei 45 km/h Fahrzeugen hat man den Vorteil, dass man bei der
    > Crash-Sicherheit weniger Gewicht einsetzen muss. Ich glaube nicht, dass man
    > ein Zulassungsfähiges BEV außerhalb der Leicht- KFZ Klassen unter 9 kWh/100
    > km im Realbetrieb hin bekommt.

    Du hast aber schon gelesen, was ich geschrieben habe? Zugelassene 45 km/h Velomobile haben heute einen Verbrauch von unter 1 kWh/100 km. Ich sprach aber von einem Fahrzeug mit 6 kWh/100 km.

    Was ist die größte strukturelle Schwäche jedes Autos da draußen...? Die (tiefgeschnittenen) seitlichen Türausschnitte sind es - würde man sie weglassen und stattdessen wie bei einer Badewanne einsteigen (das muss nicht unbedingt unkomfortabler sein, insbesondere bei niedrigen Autos nicht), hätte man trotz Verwendung konventioneller Stähle statt teuren Leichtbau-Materialien eine deutlich erhöhte Crashsicherheit (zumindest was das Versagen der Fahrgastzelle betrifft, Knautschzonen benötigt man natürlich auch) und kann im Gegenzug auch jede Menge Gewicht einsparen, als wenn man um die Türen herum Steifigkeit herstellen muss.

    Der Loremo kam mit 6 kWh/100 km aus. Ein reiner 1+1 Sitzer würde also mit noch weniger auskommen (nicht wenn man ihn wie einen Twizy baut, natürlich!), warum also ausgerechnet 9 kWh/100 km als unterstes Minimum? Das entbehrt jeglicher Logik.

    Klar ist aber auch: Luftwiderstand, Rollwiderstand und Gewicht sind das A und O, Rekuperation hin oder her! Wer also breite "Schlappen" verbaut, weil sie ja ach so cool sind, wer das Auto breit und hoch konstruiert (bei großer Stirnfläche kann eben auch der cw-Wert nicht mehr zaubern) und wer dem Gefährt ein Gewicht von über einer oder gar in Richtung zwei Tonnen verpasst (mehr Gewicht verschlechtert erst einmal die Unfallsicherheit und erhöht die Anforderungen an Fahrgastzelle und Knautschzone, da das Gewicht beim Crash auch abgebaut werden muss), der kann sich im Ergebnis auch keinen sonderlich niedrigen Verbrauch erwarten. Die Effizienz des Elektromotors und der Rekuperation spielen da heute längst eine untergeordnete Rolle, egal wie oft Tesla das Gegenteil behauptet.

    Warum aber nicht einfach mal über den eigenen Schatten springen und ein Auto Mal nicht so konstruieren, wie vor Jahrhunderten Pferdekutschen konstruiert wurden...? Alleine ein "Formel 1"-ähnlicher Einstieg würde enorm viel Gewicht sparen!

    Klar, nicht jeder wird sich so ein extrem sparsames Auto kaufen, aber doch so einige. Und umso mehr, je teurer Strom und Diesel/Benzin werden. Aber für ein typisches Stadtauto würde es auch bereits helfen, sich wieder an Autos wie dem Daihatsu Cuore zu orientieren, statt einem völlig fehlentwickelten VW UP oder Polo...

  18. Re: Sehr teuer

    Autor: M.P. 17.08.19 - 17:02

    Der Twizy ist als Leicht-KFZ Typzugelassen. Das gibt Vorteile bei den Crash-Vorschriften. Es ist aber nicht jedermanns Sache, ziemlich ungeschützt mit 110 km/h über die Autobahn zu fahren, und aufgrund der Gewichtslimitierungen auch nur Akku für 150 ... 200 km Reichweite an Bord zu haben.

    Es ist ziemlich einleuchtend, dass solche Leicht-Fahrzeuge durchaus für die meisten Fahrten die ökologisch und praktisch (Parkplatz!) bessere Wahl wären. Solange man sich damit aber im Verkehr durch die LKWs und SUVs wie eine Maus unter Elefanten vorkommt, wird das aber nichts...

    Neben Überlebenskonzepte für den Individualverkehr sollte man auch über neue Ideen des öffentlichen Verkehrs nachdenken - gegen eine vollbesetzte Straßenbahn kommt auch das BEV beim Pro-Insasse-Energieverbrauch nicht an ...

  19. Re: Sehr teuer

    Autor: osolemiox 17.08.19 - 17:31

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Twizy ist als Leicht-KFZ Typzugelassen. Das gibt Vorteile bei den

    Wieso denn schon wieder der Twizy? Der taugt nunmal überhaupt nicht als Beispiel. Ja, der Hersteller ist hier den einfacheren Weg einer Quad-Zulassung gegangen und besonders sicher ist so ein Twizy bestimmt auch nicht. Er ist aber weder leicht (gemessen an den was er bietet), noch ist er aerodynamisch. Wenn ich mich nicht komplett täusche, wurde sogar die elektrische Rekuperation komplett weggelassen. Hier hat der Hersteller also gar nicht erst versucht, ein auch nur annähernd sparsames Fahrzeug auf die Beine zu stellen. Konventionelle, seitliche Türausschnitte hat er auch. Also so ziemlich das genaue Gegenteil dessen, von dem ich sprach.

    > Crash-Vorschriften. Es ist aber nicht jedermanns Sache, ziemlich
    > ungeschützt mit 110 km/h über die Autobahn zu fahren, und aufgrund der

    Usw. Usf.

    Nochmal: wo cares about Twizy?

    > Gewichtslimitierungen auch nur Akku für 150 ... 200 km Reichweite an Bord
    > zu haben.

    Die Reichweite eines Fahrzeuges ergibt sich eben nicht ausschließlich aus der Akkukapazität oder aus Gewichtslimitierungen. Auch sprach ich mit keinem Wort davon, dass ein Fahrzeug wie ich es anstrebe, als "Leichtfahrzeug" zugelassen sein soll (war übrigens auch der Loremo nicht - und ja, es gab bereits ein strassenzugelassenes Fahrzeug und das kann man auch auf YouTube sehen) oder eine geringere Sicherheit bieten, als andere Fahrzeuge auf dem Markt.

    > Es ist ziemlich einleuchtend, dass solche Leicht-Fahrzeuge durchaus für die

    "Solche Leichtfahrzeuge", wie du sie beschreibst, haben mit den sparsamen Fahrzeugen, von denen ich spreche, bis auf vielleicht das Gewicht so ziemlich gar nichts gemeinsam.

    > meisten Fahrten die ökologisch und praktisch (Parkplatz!) bessere Wahl
    > wären. Solange man sich damit aber im Verkehr durch die LKWs und SUVs wie
    > eine Maus unter Elefanten vorkommt, wird das aber nichts...

    So kommst du dir in einem Porsche auch vor, wenn es dir um das subjektive Gefühl geht.

    > Neben Überlebenskonzepte für den Individualverkehr sollte man auch über
    > neue Ideen des öffentlichen Verkehrs nachdenken -

    Selbstverständlich. Das eine schließt das Andere nicht aus.

    > gegen eine vollbesetzte
    > Straßenbahn kommt auch das BEV beim Pro-Insasse-Energieverbrauch nicht an
    > ...

    Aber auch der ÖPNV und die Bahn müssen effizienter werden, ein durchschnittlich besetzter Zug ist nämlich eben leider nicht umweltfreundlicher, als ein mit nur einer Person besetzter Daihatsu Cuore. Traurig aber wahr. Wenn du es nicht glaubst, suche ich nochmal nach der Quelle - und die hat einen durchschnittlich "großen" PKW angenommen.

    Aber auch der Fahrrad(individual)verkehr muss gefördert werden, dazu gehören zum Beispiel mehr kreuzungsfreie Radwege - und natürlich die Existenz von Radwegen überhaupt.

    Auch mittels mehr und besser koordinierter Heimarbeit ließen sich die Straßen entlasten und viele Fahrten zur Arbeit einsparen, selbst wenn es sich dabei pro Person "nur" um zwei Wochentage von fünf handelt.

    All das ändert aber nichts daran, dass insbesondere BEVs deutlich sparsamer werden sollten. Aus ökologischen Gründen - und ökonomischen.

  20. Re: Sehr teuer

    Autor: Graubert 17.08.19 - 19:26

    Der Loremo ist ok, für Strecke wo jeder u60 halt das Rad nimmt...

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