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  5. › BeA: Bundesrechtsanwaltskammer…

also das Vorgehen der firma atos...

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  1. also das Vorgehen der firma atos...

    Autor: Anonymer Nutzer 23.12.17 - 18:31

    ...würde ich meiner meinung nach hier schon als kriminell einstufen.
    So ein laden und alle die da involviert sind, incl. programmierer, dürften meiner Meinung nach nie wieder irgendwas an software auf die Menschheit loslassen.

    Kann mir doch keiner erzählen das sie nicht wissen was sie da für bullshit hingerotzt haben.
    Spätestens(!) nachdem das erste Zertifikat zurückgezogen wurde hätte ihnen doch klar sein sollen was sie da verzapft haben. Aber dann noch rotzfrech einfach ein eigenes zertifiziert hinterherschieben sieht für mich irgendwie nicht mal mehr nach ''nur'' grober Fahrlässigkeit aus.

  2. Re: also das Vorgehen der firma atos...

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 23.12.17 - 20:48

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber dann noch rotzfrech einfach ein eigenes zertifiziert
    > hinterherschieben sieht für mich irgendwie nicht mal
    > mehr nach ''nur'' grober Fahrlässigkeit aus.

    Man könnte man ja noch vermuten, dass zum Jahresende einfach alle Spitzenkräfte im Urlaub sind und nun irgendwelche halbseidenen Aushilfskasper die Lage retten sollten ... wäre BeA nicht grundsätzlich eine technische und ergonomische Katastrophe.

    Zwei Bekannte, einer ist Anwalt, einer Mitarbeiter in einem Verwaltungsgericht, die mir *unabhängig voneinander* Schauergeschichten erzählt haben, als das Gespräch mal auf eher ... nicht so gute Software kam. Darauf basierend kam ich zu dem Schluss, dass es ausgereiftere Datenverwaltungs- und Kommunikationsportale von experimentierenden Progammieranfängern als Freeware geben muss.

  3. Re: also das Vorgehen der firma atos...

    Autor: taifun850 24.12.17 - 12:45

    ATOS ist als Dienstleister überall drin, ich würde die wie auch Accidenture eher meiden ..

  4. Re: also das Vorgehen der firma atos...

    Autor: hagman 27.12.17 - 13:58

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kann mir doch keiner erzählen das sie nicht wissen was sie da für bullshit
    > hingerotzt haben.

    Ich würde durchaus eher von einem verbreiteten und umfangreichen Nicht-Wissen ausgehen. Die machen auch den Email-Support zu beA von einer speziellen Mail-Adresse - bei der ich mich lange gewundert hatte, warum ich nie Antworten erhielt. Aber letztlich war das eigentlich gar kein Wunder, denn der sendende Mail-Server passt nicht zum SPF-Record ...

    Ein anderes Mal kam eine Antwort auf eine Anfrage, wie die SW auf RDP-Servern einzurichten wäre - und aus dieser ließ sich nur entnehmen, dass der Bearbeiter von folgenden Themen keinerlei Ahnung hatte: 1) OSI-Modell, 2) Client-Server-Architekturen, 3) IPv4, 4) die eigene Software

    Dass die "PIN" als Synonym für KennWORT verwenden, lockt da nur noch ein müdes Lächeln hervor.

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