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Lehrer hier

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Lehrer hier

    Autor: Mailmanek 27.06.22 - 23:04

    Ich habe mit Big Blue Button gearbeitet (bzw. bin gezwungen, es immer noch zu tun) und auch sonstige freie Software oder Software vom Schulserver wird bei uns verwendet. Während der ersten Lockdowns als der Datenschutz erstmal egal war, habe ich Teams mit den Schülern benutzt.
    Der Unterschied ist wie Tag und Nacht. Gerade Onenote mit dem Classbook und die Verknüpfung zu Teams ist ein echter Segen und bietet Möglichkeiten, die wir mit der anderen Software nicht haben, oder nicht in einer Form haben, mit der die Kollegen ohne 5 Jahre intensive Fortbildung klar kommen würden.
    Wenn hier teilweise irgendwelche Open Source Geschichten empfohlen werden, dann wird meistens vergessen, dass die angepeilten Nutzer (inklusive der meisten ach so digital nativen bzw. naiven Schüler!) mit viel Glück den Dateibrowser von einem Webbrowser unterscheiden können.

    Wir können nur hoffen, dass nicht noch mal jemand auf die wahnwitzige Idee kommt, die Schulen zu schließen, oder dass MS, Google etc. auf die Datenschutzforderungen eingehen werden (wohl eher nicht). Open Source ist immer ein Flickenteppich, dem die meisten User nicht gewachsen sind und in der Schule müssen Dinge einfach auf Anhieb funktionieren, sonst kann man die Schulstunde wegschmeißen.

    Es ist auch mehr als fraglich, ob die Daten der Schüler wirklich so schützenswert sind, dass die DSGvO hart ausgelegt werden muss. Tatsächlich gibt es hier auch einen Ermessensspielraum, der den zu erwartenden Schaden bei einem Datenleck mit den entsprechenden Vorteilen einer Softwarenutzung abgleicht. Es sollen ja keine Noten auf MS-Servern abgespeichert werden. Die Hausaufgabe von Timmy in Onenote ist einfach nicht so sehr schützenswert, dass sie komplettes Homeschooling-Chaos und fehlende Werkzeuge rechtfertigen würde. IMHO...

    Datenschutz ist wichtig, aber ausfallender oder schlechter Unterricht sind katastrophal.

    Hier wäre mein Vorschlag: Man stampfe den Föderalismus-Flickenteppich bei den Softwarelösungen ein und schmeißt die ganzen in den Insellösungen der Länder versickernden Digitalisierungsmittel in einen Topf und baut ein gutes und dem Zweck angepasstes System für alle deutschen Schulen. Vielleicht bringt es ja der Weihnachtsmann 2048...

  2. Re: Lehrer hier

    Autor: leonardo-nav 27.06.22 - 23:24

    Ich glaube da ist das Problem woanders. OS-Lösungen können auch da gut funktionieren, wenn sich jemand drum kümmert. Dazu bräuchte man aber in der Schule einr tatsächliche IT-Fachkraft, die auch in die Richtung geschult wurde.

    Grad die US-Firmen sind doch notorisch darin sich null um Datenschutz zu kümmern. Das sollte man mMn nicht noch öffentlich fördern.

    Das Problem sind nicht fehlende Programme oder Lösungen, sondern Menschen die sie auch umsetzen (können).

  3. Re: Lehrer hier

    Autor: IstDefinitivNichtLeer 28.06.22 - 08:32

    Nein, das Problem ist wirklich da, wo es hier beschrieben steht.
    Du hast einen sehr kurzen Zeitabschnitt, in dem man versuchen muss, die Kids vor einem zu aktivieren und das bestehende Wissen zu reaktivieren, neues zu vermitteln, im Kopf dort ankommen zu lassen und dann noch zu üben. Von den 45/60/90 min kannst du dann noch die ersten 5 mit Orgakram knicken, also Anwesenheit, Unterschrift der Sorgeberechtigten unter Arbeiten etc. Die letzten paar Minuten... man kennt es vielleicht noch. Präsenz oder nicht, ist hierbei egal. Soviel zur Grundsituation, die für das Verständnis notwendig ist.

    Es bleibt also ein recht enges Zeitfenster, wo inhaltlich etwas passieren kann. Und damit der Druck, dass die Technik einfach funktionieren muss. (Beim Fernlernen schon von Amfang an.) Das betrifft die Hardware (...) aber auch die Software.

    Und hier unterscheidet sich der Ansatz. MS hat es hinbekommen, alles in 1 Topf zu packen und Tools von Dritten auch noch da zu integrieren. Die anderen versuchen, ihr Ding allein durchzuziehen, außer vielleicht die Anbieter von Office-Paketen, die etwas mehr integrieren.

    Nun trifft also "jeder sein Tool", sprich ggf. 3 oder mehr Programme (was zum Mitschreiben, für die Konferenz und was fürs Fach) auf eine Zielgruppe, die zur Nutzung von Social Media nicht mehr einen Browser verwenden (können), sondern eine eigene App brauchen, damit es bei 1 Klick bleibt; denen es schwer fällt, sich 1 Zugang/PW zu merken, usw.

    So sehr ich den Ansatz von OS mag, aber es ist schlicht nicht praktikabel, wenn die knappe Zeit sinnlos verschwendet wird, weil Tool A (ich mache nur dies) und Tool B (ich mache nur das) und eventuell auch gerade gar nicht funktioniert. Das Problem sind nicht die Personen, die das Einsetzen, entgegen der üblichen Vorurteile. Es mag mit Sicherheit einen kleinen Anteil geben, wo der Arbeitgeber reagieren könnte (/müsste), aber der hat bisher kein Interesse daran - sonst könnte auch auffallen, dass er gar nicht die Voraussetzungen geschaffen hat.

  4. Re: Lehrer hier

    Autor: Muntermacher 28.06.22 - 08:43

    Aus Neuier: was meinst Du bei OneNote so genau als Segen?
    Ich nutze es selber (Außendienstnotizblock auf einem Surface Go als ein Anwendungsfall), hauptsächlich aber wegen der Handschrift. Synchronisation zu meiner HomeCloud und das teilen von Notizen ginge aber auch mit anderer Software. Lediglich die Verknüpfung zu Outlook wäre für Alternativen ein Problem.
    Vielleicht kann ich es noch besser nutzen, daher die Frage.
    Privat würde ich es nicht nutzen, dienstlich finde ich es ebenfalls sehr gut, OneNote, nicht Teams.

  5. Re: Lehrer hier

    Autor: leonardo-nav 28.06.22 - 18:02

    > So sehr ich den Ansatz von OS mag, aber es ist schlicht nicht praktikabel, wenn die knappe Zeit sinnlos verschwendet wird, weil Tool A (ich mache nur dies) und Tool B (ich mache nur das) und eventuell auch gerade gar nicht funktioniert.

    Das passiert aber nicht, wenn man jemanden hat, der das ordentlich organisiert.

    Wir hatten auch Redaktionssitzungen als Videokonferenzen während Corona. Wir haben ausschließlich Open Source dafür verwendet. Das hat völlig problem- und schmerzlos funktioniert, weil es Leute gab, die die Programme kannten und das ganze organisieren konnten.

    Deine Denke ist allerdings relativ normal. Kaum jemand ist willentlich sich um die Dinge selber zu kümmern, wenn man auch einen Megakonzern damit beauftragen kann, der dann im Gegenzug - möglicherweise oder wahrscheinlich? - jede Menge Daten abgreift und dem man sich letztlich somit ob eigener Unfähigkeit völlig ausliefert. Das magst du im Moment sinnvoll finden, weil es einfacher ist. Auf Dauer aber hat es gruselige Implikationen. Deshalb wäre mein Vorschlag, stattdessen eigene, fähige Leute - die dann aber eben auch bezahlt werden müssen - einzusetzen. Die Tools, die Programme, das alles ist da. Man braucht nur fähiges Personal, um es auch einzusetzen.

  6. Re: Lehrer hier

    Autor: janoP 29.06.22 - 11:29

    IstDefinitivNichtLeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, das Problem ist wirklich da, wo es hier beschrieben steht.

    Sagst du, und beschreibst ein Problem, dass nichts mit offenen Quellcode zu tun hat, sondern damit, dass wir offenbar bereit sind, Microsoft für die Bereitstellung von Software as a Service zu bezahlen, und Open Source Software für kostenlos halten und erwarten, die würde "einfach funktionieren", ohne dass sich jemand darum kümmert.

    OP hat schon Recht wenn er sagt, wir brauchen eine zentrale Lösung bundesweit, und einen IT-Dienstleister der sich um den reibungslosen Betrieb kümmert.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.06.22 11:30 durch janoP.

  7. Re: Lehrer hier

    Autor: IstDefinitivNichtLeer 29.06.22 - 12:05

    janoP schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > IstDefinitivNichtLeer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nein, das Problem ist wirklich da, wo es hier beschrieben steht.
    >
    > Sagst du, und beschreibst ein Problem, dass nichts mit offenen Quellcode zu
    > tun hat,

    Erst einmal wäre ein Plan gut. Der existiert aber nicht, weil jedes Tool sich nur um sich selber kümmert. Bei closed source gibt es das auch, die wird dann aber auch nicht eingesetzt.

    > sondern damit, dass wir offenbar bereit sind, Microsoft für die
    > Bereitstellung von Software as a Service zu bezahlen, und Open Source
    > Software für kostenlos halten und erwarten, die würde "einfach
    > funktionieren", ohne dass sich jemand darum kümmert.

    Ja, kümmern wäre ein Anfang. Ist aber nicht abzusehen. Idealismus und Optimismus sind da bei mir vor Jahren abhanden gekommen und es ist kein gegensätzlicher Trend zu erkennen.

    >
    > OP hat schon Recht wenn er sagt, wir brauchen eine zentrale Lösung
    > bundesweit, und einen IT-Dienstleister der sich um den reibungslosen
    > Betrieb kümmert.

    Mag sein, dass damit eine Lösung kommen könnte. Wird aber nicht passieren, da es 16 Landesfürsten gibt und 1 Person auf Bundesebene, die aber nichts machen darf (über wollen reden wir nicht). Die Aufteing wurde durch erst vor relativ kurzer Zeit festgezurrt, nicht mal die augenscheinliche dringend notwendige Umsetzung des Digitalpakts (und vorher überhaupt dessen Beschluss) hat zum Änderungswillen auch nur ansatzweise geführt. Die Kosten(Zeit)-Nutzen(keiner)-Analyse dieser Fragestellung/Diskussion ist eindeutig.

    Und der Grundgedanke bei Hard-&Software ist weiterhin "1x hinstellen und läuft für immer", was natürlich Blödsinn ist - aber weiter so durchgezogen wird.

  8. Re: Lehrer hier

    Autor: IstDefinitivNichtLeer 29.06.22 - 12:18

    leonardo-nav schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > So sehr ich den Ansatz von OS mag, aber es ist schlicht nicht
    > praktikabel, wenn die knappe Zeit sinnlos verschwendet wird, weil Tool A
    > (ich mache nur dies) und Tool B (ich mache nur das) und eventuell auch
    > gerade gar nicht funktioniert.
    >
    > Das passiert aber nicht, wenn man jemanden hat, der das ordentlich
    > organisiert.
    >
    > Wir hatten auch Redaktionssitzungen als Videokonferenzen während Corona.
    > Wir haben ausschließlich Open Source dafür verwendet. Das hat völlig
    > problem- und schmerzlos funktioniert, weil es Leute gab, die die Programme
    > kannten und das ganze organisieren konnten.

    Welches Tool kann denn die Verteilung von Dateien, die dann auch sofort in einem entsprechenden Kanal (o.ä.) bereit stehen? Das heißt, der Chat ist zu und die Informationen, Mitschreiben, Diskussionen sind noch abrufbar.
    Das angesprochene BBB kann Videokonferenz (meist nur nicht zu groß - vollgepropfte Klassen mit 36 Personen sind i.d.R. über der Schmerzgrenze) mit Bildschirm teilen und das war es dann.

    >
    > Deine Denke ist allerdings relativ normal. Kaum jemand ist willentlich sich
    > um die Dinge selber zu kümmern, wenn man auch einen Megakonzern damit
    > beauftragen kann, der dann im Gegenzug - möglicherweise oder
    > wahrscheinlich? - jede Menge Daten abgreift und dem man sich letztlich
    > somit ob eigener Unfähigkeit völlig ausliefert. Das magst du im Moment

    Wow. Ohne Beleidigung ging es nicht?

    > sinnvoll finden, weil es einfacher ist. Auf Dauer aber hat es gruselige
    > Implikationen.

    Nein. Mein Job ist es nicht, nebenbei den Admin des Netzwerkes und des Servers und für irgendwelche zu geben, sondern Fachwissen zu vermitteln und Kompetenzen zu fördern. Genau dafür wurde ich ausgebildet, eingestellt und werde bezahlt. Man hat schlicht keine Zeit, noch nebenbei den ITler zu spielen. Und besonders schlau ist es auch nicht, jemand fachfremd zu benutzen und der eigentliche Job fällt hinten runter.

    Inwiefern die Unterstellungen gegenüber den Firmen zutreffen, muss jede/r selber wissen. Ebenso, warum nun gerade ein deutscher Dienstleister so viel vertrauenswürdiger wäre. Meine Glaskugel sagt dazu nichts.

    > Deshalb wäre mein Vorschlag, stattdessen eigene, fähige
    > Leute - die dann aber eben auch bezahlt werden müssen - einzusetzen. Die
    > Tools, die Programme, das alles ist da. Man braucht nur fähiges Personal,
    > um es auch einzusetzen.

    Schöne Theorie, die aber nichts mit der Praxis zu tun hat. Wenn wir darauf warten, gibt's sinnvoll eingesetzte IT um Rahmen der Schulen erst in 30 Jahren. Frühestens.

  9. Re: Lehrer hier

    Autor: DragonHunter 29.06.22 - 16:18

    Mailmanek schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Unterschied ist wie Tag und Nacht. Gerade Onenote mit dem Classbook und
    > die Verknüpfung zu Teams ist ein echter Segen und bietet Möglichkeiten, die
    > wir mit der anderen Software nicht haben, oder nicht in einer Form haben,
    > mit der die Kollegen ohne 5 Jahre intensive Fortbildung klar kommen würden.

    Ah, es gibt also nur schwarz und weiß... Schon mal KEIN guter Einstieg in eine sinnstiftende Diskussion.
    >
    > Wenn hier teilweise irgendwelche Open Source Geschichten empfohlen werden,
    > dann wird meistens vergessen, dass die angepeilten Nutzer (inklusive der
    > meisten ach so digital nativen bzw. naiven Schüler!) mit viel Glück den
    > Dateibrowser von einem Webbrowser unterscheiden können.

    Dann müssen die LEHRER sich mal ein wenig fortbilden. Steht in deren Jobbeschreibung eh drin. Und Medienkompetenz kommt eh viel zu kurz.
    >
    > Wir können nur hoffen, dass nicht noch mal jemand auf die wahnwitzige Idee
    > kommt, die Schulen zu schließen, oder dass MS, Google etc. auf die
    > Datenschutzforderungen eingehen werden (wohl eher nicht). Open Source ist
    > immer ein Flickenteppich, dem die meisten User nicht gewachsen sind und in
    > der Schule müssen Dinge einfach auf Anhieb funktionieren, sonst kann man
    > die Schulstunde wegschmeißen.

    Wie immer in der Schule gilt: Vorbereitung ist ALLES.
    Wenn ich ohne Plan und Konzept reingehe, kann das nur schiefgehen.
    Das lernt man im Lehrerstudium in so unbedeutenden Fächern wie "Didaktik"... gruselig sowas.
    >
    > Es ist auch mehr als fraglich, ob die Daten der Schüler wirklich so
    > schützenswert sind, dass die DSGvO hart ausgelegt werden muss. Tatsächlich
    > gibt es hier auch einen Ermessensspielraum, der den zu erwartenden Schaden
    > bei einem Datenleck mit den entsprechenden Vorteilen einer Softwarenutzung
    > abgleicht. Es sollen ja keine Noten auf MS-Servern abgespeichert werden.
    > Die Hausaufgabe von Timmy in Onenote ist einfach nicht so sehr
    > schützenswert, dass sie komplettes Homeschooling-Chaos und fehlende
    > Werkzeuge rechtfertigen würde. IMHO...

    Nope, es gibt es nicht wirklich einen Ermessensspielraum. Die DSGVO gibt da ein recht enges Korsett vor, was einzuhalten ist. Hier mal etwas aufgearbeitet: https://www.datenschutz-praxis.de/verarbeitungstaetigkeiten/die-einwilligung-bei-kindern-und-jugendlichen/
    Und fehlende Werkzeuge gibt es nicht. Es gibt die Werkzeuge, sie müssen nur genutzt werden.
    >
    > Datenschutz ist wichtig, aber ausfallender oder schlechter Unterricht sind
    > katastrophal.

    Wieso wird immer nur das Eine gegen das Andere abgewogen? Es MUSS beides zusammen funktionieren: Datenschutz UND digitaler Unterricht. Alles andere ist institutionelles Versagen
    >
    > Hier wäre mein Vorschlag: Man stampfe den Föderalismus-Flickenteppich bei
    > den Softwarelösungen ein und schmeißt die ganzen in den Insellösungen der
    > Länder versickernden Digitalisierungsmittel in einen Topf und baut ein
    > gutes und dem Zweck angepasstes System für alle deutschen Schulen.
    > Vielleicht bringt es ja der Weihnachtsmann 2048...

    Gegenvorschlag: Man versteift sich nicht auf die bequeme MS-Lösung, sondern schaut mal, wie Hochschulen das lösen... Die machen das seit Jahren, gut, nicht unbedingt die Videokonferenzen, weswegen man auch da datenschutztechnischen Vollmurks sieht, aber den Rest der digitalisierten Lehre.
    Und in Moodle und ILIAS kann man fast JEDES VKS einbinden. Man muss es nur wollen, aber da scheint mir das Problem zu liegen.

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