Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Befürchteter Router-Lockdown: Linksys…

Gute Lösung, Linksys.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Gute Lösung, Linksys.

    Autor: Anonymer Nutzer 15.05.16 - 12:10

    Die Behörden haben vollkommen recht hier Beschränkungen gesetzlich festzuschreiben. Die für WLAN freigegebenen Frequenzbereiche sind so schon zugekleistert genug, ohne, dass Leute ohne funktechnisches Basiswissen an der Sendeleistung rumspielen. Denn nützlich ist diese Funktion ohnehin nur um sich an die minimal notwendige Sendeleistung heranzutasten um eine Wohnung oder ein Grundstück noch abzudecken, aber nicht darüber hinaus.

    In die andere Richtung ist es töricht, denn auch ein WLAN Router mit "Nachbrenner", der illegal hohe Sendeleistungen fährt und damit das Funkspektrum lokal gehörig stört, ändert nichts daran, dass die Sendeleistung der Endgeräte begrenzt ist. Und da Datenverkehr nun einmal in beide Richtungen notwendig ist, ist damit rein gar nichts gewonnen, ein durch und durch stümperhafter Versuch sich die paar Euro für einen Repeater oder zusätzlichen Access-Point zu sparen, der außerhalb vom Bereich der Hobby-Stümper eh keine Anwendung fand und daher wird diese Funktion auch kein ernstzunehmender ITler vermissen (auch kein ernstzunehmender IT Nerd im privaten Bereich).

    Alles andere, was DD-WRT oder Open-WRT so ermöglichen ist hingegen ein wahrer Segen in der Welt der offiziellen, kastrierten Firmwares, die nicht einmal poplige Dinge wie IP Tabellen im Frontend anbieten (obwohl sie diese technisch selbstverständlich spielend beherrschen würden...).

  2. Re: Gute Lösung, Linksys.

    Autor: Crogge 15.05.16 - 12:17

    Bei längeren Strecken die mit Richtfunk überbrückt werden müssen ist eine hohe Sendeleistung zwischen zwei Geräten sehr nützlich. Da sich das Signal kaum streut wird dadurch auch niemand gestört.

  3. Re: Gute Lösung, Linksys.

    Autor: RcRaCk2k 15.05.16 - 12:22

    Wichtig ist doch, dass die WLAN-Router sich in den korrekten Frequenzbereichen bewegen...

    Ich sehe bei WiFi-Scans (WarDriving) leider immer wieder APs die im Innenbereich aufgestellt wurden, aber Outdoor-Frequenzen nutzen. Das ist besonders als Anbieter von Internet-Diensten über 5,7 GHz WLAN sehr ärgerlich, da die Interferenzen da schon nicht ohne sind.

    Es gibt extra 5,2 - 5,3 GHz für Indoor-Use und 5,5 - 5,7 GHz für Outdoor-Use.

    Die meisten Geräte die wir immer sehen sind Speedports der Telekom. Diese sind grundsätzlich im > 5,5 GHz Bereich, wo sie einfach nichts zu suchen haben.

    Homerouter sollten grundsätzlich nur im Indoor-Bereich die Frequenzen zur Verfügung stellen. Und wenn überhaupt nur über ERWEITERTE-ANSICHT und einer CHECKBOX für "Auch Outdoor-Frequenzen nutzen" die anderen Frequenzen auch nutzbar machen.

    Anbei die spektrale Verteilung der Frequenzen:
    http://www.heise.de/imgs/18/1/7/4/3/5/6/1/5-GHz-Band-7dd3b28feb80f6f0.png



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.05.16 12:24 durch RcRaCk2k.

  4. Re: Gute Lösung, Linksys.

    Autor: superdachs 15.05.16 - 12:27

    Also diese Indoor/Outdoor Geschichte hör ich zum ersten mal. Ich finde dazu auf die schnelle auch nichts.

    Ich halte Wardriving da bei weitem bedenklicher als Hotspots die in einem freigegeben Bereich senden der dir nicht passt.

  5. Re: Gute Lösung, Linksys.

    Autor: pinjiz 15.05.16 - 12:33

    5150 MHz bis 5350 MHz sind ausschließlich für die Nutzung innerhalb geschlossener Räume gedacht. 5470 bis 5725 MHz sind sowohl für die Nutzung innerhalb als auch außerhalb geschlossener Räume gedacht.

    Edit: Die Idee mit der "Erweiterte Einstellungen" Checkbox finde ich nicht schlecht, darüber könnte man den Anwender auch über die Frequenznutzung ein wenig aufklären.

    Quelle:
    http://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Unternehmen_Institutionen/Frequenzen/Allgemeinzuteilungen/2010_07_WLAN_5GHz_pdf.pdf?__blob=publicationFile



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.05.16 12:34 durch pinjiz.

  6. Re: Gute Lösung, Linksys.

    Autor: Frank 15.05.16 - 12:59

    RcRaCk2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich sehe bei WiFi-Scans (WarDriving) leider immer wieder APs
    > die im Innenbereich aufgestellt wurden, aber Outdoor-
    > Frequenzen nutzen. [...] Es gibt extra 5,2 - 5,3 GHz für
    > Indoor-Use und 5,5 - 5,7 GHz für Outdoor-Use.

    Der Bereich von 5150 bis 5350 MHz ist in Deutschland nur für die Indoor-Nutzung freigegeben. Dagegen darf der Bereich 5470 - 5725 MHz sowohl Indoor als auch Outdoor genutzt werden.

    > Die meisten Geräte die wir immer sehen sind Speedports der
    > Telekom. Diese sind grundsätzlich im > 5,5 GHz Bereich, wo sie
    > einfach nichts zu suchen haben.

    Das stimmt so pauschal nicht. Geräte, die Frequenzen oberhalb von 5250 MHz nutzen, müssen DFS (Dynamic Frequency Selection) beherrschen und außerdem ihre Leistung reduzieren (generell oder dynamisch per TPC = Transmit Power Control), um Störungen zu vermeiden. Billiggeräte können das oft nicht und senden deshalb nur unterhalb der 5250 MHz.

  7. Re: Gute Lösung, Linksys.

    Autor: pointX 15.05.16 - 13:21

    Lügenbold schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Behörden haben vollkommen recht hier Beschränkungen gesetzlich
    > festzuschreiben.

    Die gesetzlichen Grenzwerte und erlaubten Frequenzen sind bereits festgeschrieben. Wer sich nicht daran hält, muss bei einer Störung durch die eigenen Geräte mit Strafen rechnen. Damit ist eigentlich bereits alles geregelt.

    Wo besteht denn bitte die Notwendigkeit für ein strengeres Gesetz, dass das aufspielen von alternativer Open-Source Router-Software praktisch verbietet ?

    Wahrscheinlich sind es weniger als 1% der Nutzer, welche sich überhaupt eine alternative Router-Software aufspielt. Und von denen sind es wiederum nur ein Bruchteil, welcher die Software missbraucht, um Grenzwerte zu überschreiten.

    Und wegen diesen wenigen Verstößen nimmt man nun allen anderen die Freiheit, eine alternative Router-Software zu installieren ? Wo man doch die Verstöße durch einfache Messungen sofort ermitteln und ahnden könnte ?
    Das macht überhaupt keinen Sinn.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.05.16 13:37 durch pointX.

  8. Re: Gute Lösung, Linksys.

    Autor: FreiGeistler 15.05.16 - 13:39

    > Das macht überhaupt keinen Sinn.
    Ich sehs schon vor mir. Auszug aus dem Parlament: "... dass dann unsere Kinder damit verstahlt werden ..."

  9. Re: Gute Lösung, Linksys.

    Autor: Proctrap 15.05.16 - 13:41

    Ich denke nicht, dass das unser Problem mit zu vielen Störfrequenzen lösen wird, erstmal ist es nur ein Aufwand für bspw. Linksys, extra Lösungen zu finden und ein zu bauen.
    Wenn ich mir anschaue wie viele W-Lans hier in der Nähe sind, im direkten Umfeld, ist es sehr unwahrscheinlich dass diese Richtlinie daran irgend etwas ändern wird, weshalb ich den Kosten-Nutzen Faktor von diesem Gesetz einfach als zu gering ansehe.
    Ich selber bin komplett vom W-Lan weg, da selbst auf zwei Räume Abstand die Verzögerung zur Fritzbox einfach zu groß ist.

  10. Re: Gute Lösung, Linksys.

    Autor: robinx999 15.05.16 - 13:59

    pointX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lügenbold schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Behörden haben vollkommen recht hier Beschränkungen gesetzlich
    > > festzuschreiben.
    >
    > Die gesetzlichen Grenzwerte und erlaubten Frequenzen sind bereits
    > festgeschrieben. Wer sich nicht daran hält, muss bei einer Störung durch
    > die eigenen Geräte mit Strafen rechnen. Damit ist eigentlich bereits alles
    > geregelt.
    Anscheinend war es nicht Praktikabel Kontrollierbar, ob einzelne Geräte stärker senden oder nicht, deshalb jetzt die Vorgabe das man an den Einstellungen nichts mehr ändern kann.

  11. Re: Gute Lösung, Linksys.

    Autor: RipClaw 15.05.16 - 14:09

    robinx999 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > pointX schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Lügenbold schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Die Behörden haben vollkommen recht hier Beschränkungen gesetzlich
    > > > festzuschreiben.
    > >
    > > Die gesetzlichen Grenzwerte und erlaubten Frequenzen sind bereits
    > > festgeschrieben. Wer sich nicht daran hält, muss bei einer Störung durch
    > > die eigenen Geräte mit Strafen rechnen. Damit ist eigentlich bereits
    > alles
    > > geregelt.
    > Anscheinend war es nicht Praktikabel Kontrollierbar, ob einzelne Geräte
    > stärker senden oder nicht, deshalb jetzt die Vorgabe das man an den
    > Einstellungen nichts mehr ändern kann.

    Die Frage die mich beschäftigt ist ob hier eine Lösung für ein Problem gesucht wurde das praktisch nicht relevant ist.

    Ich kenne jetzt keinen der an der Sendeleistung von seinem WLAN rumspielt. Im Gegenteil. Die meisten sind froh wenn sie den WPA2 Schlüssel in ihre Endgeräte tippen und das ganze dann funktioniert.

  12. Re: Gute Lösung, Linksys.

    Autor: robinx999 15.05.16 - 14:23

    >
    > Ich kenne jetzt keinen der an der Sendeleistung von seinem WLAN rumspielt.
    > Im Gegenteil. Die meisten sind froh wenn sie den WPA2 Schlüssel in ihre
    > Endgeräte tippen und das ganze dann funktioniert.

    Das sind aber keine Leute die Alternative Firmware aufspielen.
    Und ja es gibt genug Anleitungen wie man die Sendeleistung von 20 dBm auf 30 dBm erhöht (iwconfig txpower), aber der Befehl alleine verweigert eine Erhöhung, aber dafür kann man mit einem anderem Befehl das Land ändern dessen Regeln man Befolgen will und wenn in Guyana andere Regeln gelten kann, man dem System sagen man will dieses Land nutzen. (ähnlich sieht es auch bei den Frequenzen aus da kann man auch nach belieben die Länder wechseln, wobei es natürlich einfacher ist jemanden zu erkennen der auf einer nicht erlaubten Frequenz sendet wie jemanden zu erkennen der mit stärker Leistung sendet)

  13. Re: Gute Lösung, Linksys.

    Autor: RipClaw 15.05.16 - 15:17

    robinx999 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >
    > > Ich kenne jetzt keinen der an der Sendeleistung von seinem WLAN
    > rumspielt.
    > > Im Gegenteil. Die meisten sind froh wenn sie den WPA2 Schlüssel in ihre
    > > Endgeräte tippen und das ganze dann funktioniert.
    >
    > Das sind aber keine Leute die Alternative Firmware aufspielen.
    > Und ja es gibt genug Anleitungen wie man die Sendeleistung von 20 dBm auf
    > 30 dBm erhöht.

    Nur die Frage ist wie viele machen das ? Das ist gleiche wie mit Trotteln die auf Flughäfen ihre Drohnen fliegen lassen um die Videos auf Youtube zu stellen.

    Ich hab auf meinem TP Link AP auch OpenWRT laufen aber trotzdem nicht die Sendeleistung hochgedreht. Mein Ausgangspunkt war einfach das die TP Link Firmware einfach nur Mist war. Ich wollte einfach die Zuverlässigkeit erhöhen aber auch zusätzliche Funktionen haben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.05.16 15:19 durch RipClaw.

  14. Re: Gute Lösung, Linksys.

    Autor: robinx999 15.05.16 - 16:12

    Ein paar dürfte es schon geben wenn man so in einigen Foren liest.

    Aber deshalb scheint es jetzt wohl diese hier genannte Rechtskonforme Lösung zu geben, alle Daten bzgl. Sendeleistung / Frequenzen in einen Geschützten nicht editierbaren Bereich zu packen und trotzdem alternative Firmwares zu erlauben die dann aber halt keinen zugriff mehr auf diese Daten hat, was natürlich auch heißt das ich meinen Router nur noch begrenzt ins Ausland mitnehmen kann und ihn dort auf die dortigen Regularien umstellen zu können, wobei das vermutlich auch nicht viele machen. (Wobei Importrouter sicherlich auch noch das ein oder andere Problem bringen könnten wenn sie sich nicht an die Vorgaben halten)

  15. Re: Gute Lösung, Linksys.

    Autor: wudu 15.05.16 - 16:35

    Die Meisten Anleitungen und Artikel im Internet zur verbesserung des WLAN Empfangs verlieren kein Wort über Verringerung der Sendeleistung. Da heißt es eher hier noch n Repeater und da noch einer.

    Jedoch kann gerade die Verringerung der Sendeleistung, vorallem in kleinen Wohnungen den entscheidenden Unterschied machen. Fahre hier 50%?? auf meinem AP (original FW) und 15mW auf meinem DD-WRT client Router, und habe seither keine Probleme mehr. Davor hatte ich alle paar Tage Probleme wenn vermutlich gerade im Nachbar WLAN viel los war und musste Kanalwechsel durchführen.
    Nicht nur verhindert die ansenkung der Sendeleistung störende Reflexionen des eigenen WLANs, es bewirkt auch, dass Router benachbarter WLANs automatisch die Sendeleistung runterfahren, sofern sie das beherrschen.

    Ich glaube, dass auch viele Nutzer offener/alternativer Routerfirmware dies nicht wissen und dann die Sendeleistung einfach noch höher schrauben und dadurch nicht nur das eigene Signal verschlimmbessern.

  16. Re: Gute Lösung, Linksys.

    Autor: nicoledos 15.05.16 - 19:14

    Das mag prinzipiell stimmen. In meiner alten Wohnung mit 3 benachbarten W-Lans wäre das wohl auch gegangen, wenn ich nicht gleichzeitig die Sitzecke im Garten hätte mit ausleuchten wollen.

    In meiner jetzigen Wohnung streiten sich 13 WLan-Netze um die Frequenzen.

  17. Re: Gute Lösung, Linksys.

    Autor: Vögelchen 15.05.16 - 19:25

    pinjiz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 5150 MHz bis 5350 MHz sind ausschließlich für die Nutzung innerhalb
    > geschlossener Räume gedacht. 5470 bis 5725 MHz sind sowohl für die Nutzung
    > innerhalb als auch außerhalb geschlossener Räume gedacht.
    >

    Na dann sind die Telekom-Geräte doch für den Endanwender genau richtig eingestellt!
    Sonst wäre es ja verboten, dass ich mit meinem Smartphone mal kurz auf den Balkon oder in den Garten gehe. Das kann es doch wohl nicht sein, dass ich immer manuell das WLAN am Smartphone ausschalten muss, wenn ich nur 1cm aus der Türe gehe. Also nutze ich doch gleich lieber Frequenzen, mit denen ich mich im Haus und außerhalb aufhalten darf!

    Ist nicht ganz ernst gemeint, aber am Ende könnte es doch darauf hinaus laufen, wenn man das ernst nimmt! Woher soll die Telekom denn wissen, wo und wie genau jeder einzelne Kunde das Gerät nutzt?



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 15.05.16 19:27 durch Vögelchen.

  18. Re: Gute Lösung, Linksys.

    Autor: maxule 15.05.16 - 21:24

    Crogge schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei längeren Strecken die mit Richtfunk überbrückt werden müssen ist eine
    > hohe Sendeleistung zwischen zwei Geräten sehr nützlich. Da sich das Signal
    > kaum streut wird dadurch auch niemand gestört.

    Für diese Anwendung zwischen zwei nicht bewegten Punkten schon mal was von Richtantennen gehört? Bringt mehr als ein paar Prozentpunkte. Genauso unzulässig! Kenne einen Fall, da ist ein landgebundenes Schiffsradar gebündelt (kaum gestreut) auf einen Funkturm getroffen. Das hat sehr wohl Leute gestört.

  19. Re: Gute Lösung, Linksys.

    Autor: NativesAlter 15.05.16 - 23:26

    pointX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...
    > Und wegen diesen wenigen Verstößen nimmt man nun allen anderen die
    > Freiheit, eine alternative Router-Software zu installieren ? Wo man doch
    > die Verstöße durch einfache Messungen sofort ermitteln und ahnden könnte ?
    > Das macht überhaupt keinen Sinn.

    Wo liegt das Problem? Weil man hofft EU-Weit ca. 2500 Verkehrstote jährlich zu vermeiden werden ab 2018 ja auch sämtliche Neuwagen mit eCall ausgestattet [1].

    D.h., weil man hofft 0,00049% der EU-Bevölkerung vor dem Verkehrstod retten zu können, wird in 100% der EU Fahrzeuge zusätzliche (Funk)Technik eingebaut.
    Vermutlich gibt es keine geeigneteren Maßnahmen, um die Zahl der Verkehrstoten auf Europas Straßen zu dezimieren, und eCall ist unsere letzte Hoffnung ...

    Wenn beim Straßenverkehr schon so umsichtig und konsequent durchgegriffen wird, warum sollte man dann nicht auch wegen 0,00xyz% "WiFi Frisören" einfach mal 100% der Nutzer an die Kandare legen dürfen? Vermutlich gibt es keine geeigneteren Maßnahmen um dieses ausufernde Problem in den Griff zu kriegen ...
    X-P

    [1] http://www.zeit.de/mobilitaet/2015-04/auto-notruf-ecall-verkehrsunfall

  20. Re: Gute Lösung, Linksys.

    Autor: Anonymer Nutzer 15.05.16 - 23:50

    Also wer glaub eCall würde zur minderung von verkehrstoten eingegührt der denkt sicher auch zitronenfalter falten Zitronen. ^^

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. OEDIV KG, Oldenburg
  2. ENGAGEMENT GLOBAL gGmbH, Bonn
  3. Hong Kong Economic and Trade Office, Berlin
  4. DRÄXLMAIER Group, Garching

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 29,99€
  3. 2,99€
  4. 4,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Disintegration angespielt: Fast wie ein Master Chief mit Privatarmee
Disintegration angespielt
Fast wie ein Master Chief mit Privatarmee

Gamescom 2019 Ein dick gepanzerter Held auf dem Schwebegleiter plus bis zu vier Fußsoldaten, denen man Befehle erteilen kann: Das ist die Idee hinter Disintegration. Golem.de hat das Actionspiel ausprobiert.
Von Peter Steinlechner

  1. Omen HP erweitert das Command Center um Spiele-Coaching
  2. Games Spielentwickler bangen weiter um Millionenförderung
  3. Gamescom Opening Night Hubschrauber, Historie plus Tag und Nacht für Anno 1800

Zephyrus G GA502 im Test: Das Gaming-Notebook, das auch zum Arbeiten taugt
Zephyrus G GA502 im Test
Das Gaming-Notebook, das auch zum Arbeiten taugt

Mit AMDs Ryzen 7 und Nvidia-GPU ist das Zephyrus G GA502 ein klares Gaming-Gerät. Überraschenderweise eignet es sich aber auch als mobiles Office-Notebook. Das liegt an der beeindruckenden Akkulaufzeit.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Vivobook (X403) Asus packt 72-Wh-Akku in günstigen 14-Zöller
  2. ROG Swift PG35VQ Asus' 35-Zoll-Display nutzt 200 Hz, HDR und G-Sync
  3. ROG Gaming Phone II Asus plant neue Version seines Gaming-Smartphones

Elektromobilität: Wie sinnvoll ist die Förderung von Plugin-Hybriden?
Elektromobilität
Wie sinnvoll ist die Förderung von Plugin-Hybriden?

Wegen der geringen Reichweite von Elektroautos sind Plugin-Hybride für viele Fahrer eine Alternative. Obwohl die Bundesregierung deren Umweltnutzen nicht einschätzen kann, will sie an der Förderung festhalten.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Himo C16 Xiaomi bringt E-Mofa mit zwei Sitzplätzen für rund 330 Euro
  2. ADAC-Test Hohe Zusatzkosten bei teuren Wallboxen möglich
  3. Elektroroller E-Scooter sollen in Berlin nicht mehr auf Gehwegen parken

  1. Streamer: PewDiePie hat mehr als 100 Millionen Follower
    Streamer
    PewDiePie hat mehr als 100 Millionen Follower

    Mehr als 100 Millionen Menschen weltweit haben den Kanal des umstrittenen Youtubers Felix "PewDiePie" Kjellberg abonniert. Bislang hat lediglich ein indischer Musiksender noch mehr Fans gesammelt.

  2. Gegen Amazon Fresh: Delivery Hero bietet Lebensmittel, Blumen und Medikamente
    Gegen Amazon Fresh
    Delivery Hero bietet Lebensmittel, Blumen und Medikamente

    Delivery Hero macht Amazon Fresh Konkurrenz und liefert Lebensmittel innerhalb von 15 Minuten aus. Das größte Problem - die gigantischen Müllberge, die der Essenslieferant überall produziert - sei noch ungelöst, sagte der Gründer.

  3. ÖBB Cityjet Eco: Österreichs Akku-Zug Desiro ML geht in den Fahrgastbetrieb
    ÖBB Cityjet Eco
    Österreichs Akku-Zug Desiro ML geht in den Fahrgastbetrieb

    Ein umgebauter Siemens Desiro ML wird ab September 2019 die ersten Fahrgäste fahrplanmäßig durch Niederösterreich fahren und einen Dieselzug ersetzen. Der Zug ist schnellladefähig und der LTO-Akku so beständig, dass er während der Einsatzzeit nur einmal getauscht werden muss.


  1. 10:35

  2. 10:28

  3. 10:11

  4. 09:50

  5. 07:40

  6. 14:15

  7. 13:19

  8. 12:43