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...gegen eine volkszählung, die personenbezogene aber nach der zusammenführung und fehlerbehebung...

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  1. ...gegen eine volkszählung, die personenbezogene aber nach der zusammenführung und fehlerbehebung...

    Autor: Seasdfgas 02.04.11 - 14:49

    ...anonymisierte profile erstellt, (oder grundsätzlich jede volkszählung) kann man sich doch garnicht stellen... die gehören als verpflichtung wie das steuerzahlen nunmal dazu, als bürger eines staates zu leben oo

    also, so witzig ich negativpreise in der regel finde, aber auf verdacht find ich den preis ein wenig unangemessen

  2. Re: ...gegen eine volkszählung, die personenbezogene aber nach der zusammenführung und fehlerbehebung...

    Autor: M.Kessel 02.04.11 - 17:31

    Gegen von Anfang an anonymisierte Profile habe ich gar nichts. Nur etwas dagegen das sie nicht sofort anonymisiert sind.

    Ersteres ist meine Bürgerpflicht, Letzteres ist nicht aktzeptabel.

    Denn sie brauchen den Namen nicht, wenn hinterher angeblich anonymisiert werden soll.

  3. Re: ...gegen eine volkszählung, die personenbezogene aber nach der zusammenführung und fehlerbehebung...

    Autor: Seasdfgas 02.04.11 - 18:22

    doch, sie brauchen den namen unter anderem dafür, die daten, die zu größten teilen aus 3 anderen registern (Bürgerämter z.b.) kommen, zusammenzuführen und auf dopplungen zu prüfen (weil es etliche menschen gibt, die sich nicht beim amt an/abmelden wenn sie umziehen)

  4. Re: ...gegen eine volkszählung, die personenbezogene aber nach der zusammenführung und fehlerbehebung...

    Autor: Ekelpack 04.04.11 - 13:26

    Ehrlich gesagt ist mir ziemlich egal, was der Staat braucht.
    Er hat sich nicht für meine persönlichen Daten zu interessieren.

    Ich zahle Steuern und habe Zwangdienst geleistet. Damit hat sich meine Verpflichtung gegenüber dem Staat bereits mehr als erledigt.

    Klar. Die Schnüffler haben sich gleich ein Stasi-Gesetz geschaffen, was dem Bürger eine Auskunftspflicht aufbürdet (§ 18 Abs. 3 ZensG 2011).

    Weder besteht dort eine Wahrheitspflicht, noch muss ich den Schnüffler in meine Wohnung lassen.
    Während er also im Regen vor meiner Tür steht, kann er sich gern meine ausgedachten Quatschgeschichten notieren.

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