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  5. › Billigrouter im Sicherheitscheck…

Auch teuere Router sind schlecht!

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  1. Auch teuere Router sind schlecht!

    Autor: Bobbit 31.08.16 - 14:13

    Linksys EA2700 und TP-Link Archer VR200v sind 2 Kandidaten die mir da einfallen. Letzteres hat sogar mal 150¤ gekostet das Linksys hat es "nur" auf 100¤ geschafft.

    Bei dem Linksys ist die Einrichtung ein Graus sowie die Dokumentation. Hatte keine Lust zu fummeln und basteln und habe es nicht geschafft das Teil in mein bestehendes Netz zu integrieren. Selbst die beigelegte Software hat es nicht geschafft. Habe es dann einfach zurückgeschickt.

    Den TP-Link kann man wunderbar einfach einrichten und ist auch flott zu bedienen, Oberfläche und Konfiguration reagiert zügig und bietet viele Möglichkeiten aber wer ein automatisches Firmware Update erwartet wird bitter enttäuscht. Man muss selbst regelmäßig auf die Suche gehen.

    Habe auch noch einen Billigrouter im Einsatz den JCG U700. Hat mich positiv überrascht und läßt sich einfach einrichten. Auch hier muss man wie bei den Geräten von Golem beschrieben ein paar zusätzliche Einstellungen vornehmen aber das stört mich nicht bei einem Gerät für unter 20¤.

    Wie man sieht gibt es auch bei den teuren Geräten Lücken und Probleme und ein billiges muss nicht schlecht sein. Kommt halt drauf an was man damit erreichen möchte und welche Anforderungen man hat.

  2. Re: Auch teuere Router sind schlecht!

    Autor: PitiRocker 31.08.16 - 17:12

    150¤ soll teuer sein?

    wie bezeichnest du dann die ~500¤ für einen Lancom 1781VAW?

  3. Re: Auch teuere Router sind schlecht!

    Autor: HubertHans 31.08.16 - 17:33

    PitiRocker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 150¤ soll teuer sein?
    >
    > wie bezeichnest du dann die ~500¤ für einen Lancom 1781VAW?


    Ueberteuert. Wer LANCOM benutzt frisst kleine Kinder. Wenn ich fuer einen dusseligen Router ne Schulung brauche, weil die Benutzerfuehrung absichtlich unuebersichtlich gebaut wurde, sind 500¤ zu viel.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.08.16 17:34 durch HubertHans.

  4. Re: Auch teuere Router sind schlecht!

    Autor: Smincke 31.08.16 - 20:10

    Schwer einzurichten muss nichts schlechtes sein, wenn man genug Sachen damit machen kann. Solang man irgendwo alles ausfürlich nachlesen kann.
    Wenn man was Unkompliziertes will muss man einfach vor dem kauf das richtige aussuchen.

  5. Re: Auch teuere Router sind schlecht!

    Autor: grslbr 31.08.16 - 20:45

    Jo, aber die Lancom Dinger füllen keine Lücke imho. Für die selbe Kohle gibt's bessere Hardware und ein richtig mächtiges System von Mikrotik (die Cloud Core Router sind richtig, richtig performant) oder man baut selbst was, noch größer und man braucht eh den Kram von Cisco/Juniper, kleiner und es tut was mit OpenWRT.

    @OP: Der VR200v hat auch sonst noch paar Macken. Webinterface über WAN ansprechen ist kaputt bei der aktuellen Firmware und er gibt dauernd Leases wieder frei obwohl er nicht soll.

    Andererseits ist TP Link für mich traditionell nur Hardware, die Software dazu ist OpenWRT. Beim V200 geht das nicht wegen dem Voipkram, aber der gehört für mich eh nicht in den Router.

    Nobody belongs anywhere, nobody exists on purpose,
    everybody's going to die. Come watch TV?

  6. Re: Auch teuere Router sind schlecht!

    Autor: DonOmerta 31.08.16 - 21:57

    Der VR200V schnurrt bei mir wie ein Kätzchen. Gut, die ersten FWU waren ein wenig buggy aber aktuell läuft das Teil ohne Probleme. AVM ist da auch nicht besser.

    Ich möchte auch kein automatisches Update, nicht schon wieder so einen Ärger wie bei AVM mit der FW 6.50.

    Der VR200V hat bei mir die Fritte (7360) ersetzt und die Leistungssteigerung, das sind Welten (egal ob bei LAN oder WLAN, bei einer 100er Leitung VOIP). Ob ein Gigaset aus 2000 oder ein neues HD mit CAT iq 2.0, alles erkannt und die Sprachqualität ist deutlich besser als bei der Fritte.
    Das Beste, für das Teil habe ich gerade mal 90,00¤ bezahlt.

  7. Re: Auch teuere Router sind schlecht!

    Autor: natsan2k 31.08.16 - 23:54

    Hab mir vor 2 Wochen einen LANCOM 1781VA-4G und den L-822agn gegönnt. Die Performance dieser Teile ist einfach sagenhaft, ein Traum. Hätte ich gewusst um wie viel schneller die Seiten aufbauen, hätte ich mir schon vor 5 Jahren so ein Teil geholt.

    Zum Konfigurieren der Grundsachen gibt es Assistenten, der Rest muss per Hand erledigt werden und benötigt einige Netzwerk-Kenntnisse.

    Die Dinger können zwar nicht alles, aber das was sie können, beherrschen sie bis in kleinste Detail.

    Am Anfang mag der Preis abschrecken, aber wenn man erst mal erkennt was die Teile so drauf haben ist der Preis gerechtfertigt und fair.

    China-Schrott bleibt China-Schrott und was amerikanisches kommt mir nicht ins Haus.
    LANCOM bietet wahre Qualität aus Deutschland.

    Ein Technik-verliebter Österreicher :)

  8. Re: Auch teuere Router sind schlecht!

    Autor: mrgenie 01.09.16 - 05:49

    Fuer mich ist das einzige Kriterium die Performance beim Einsatz von oVPN.

    Da auch wir bald Glasfaser haben, alle Bekannten weltweit (Russland, USA, Niederlanden, Italien, Malaysien, Australien, Neu Zeeland, Belgien, Estland) haben schon seit Jahren Glasfaser und wir alle ein privates virtuelles Netz haben mit Zertifikate und 256bit Encryption (ich weiss auch das ist nicht 100% Wasserdicht aber zumindest wirds 99,99% der Menschen unmoeglich gemacht nur mal, zum Spass, unsere Privatrechten zu verletzen) will ich natuerlich auch das Maximum rausholen.

    Die meisten haben 100Mbps Internet. Wir haben bei der Telekom zwar immer noch 10Mbps Internet per Hybrid, ohne Hybrid sind es sogar nur 2Mbps ueber die DSL16.000 Leitung) aber dennoch habe ich weil alle anderen Weltbuerger um uns herum schon 100Mbps als absolutes Minimum haben immer drauf geachtet was die Router so leisten.

    Bis jetzt ist in der Sache Preis/Leistung das WRT1900ACS als bester Kauf rausgekommen. Zwar schafft auch dieser kein 100Mbps, aber mit 90Mbps komme ich sehr nahe.

    Ein Raspberry Pi 3 habe ich auf 50Mbps geschafft. Was mehr drinne ist wenn man links und rechts die Konfiguration verbessert weiss ich natuerlich nicht da ich aus dem Pi kein Dedicated Router gemacht habe. Man koenne openWRT installieren aber ich habe trotzdem fuer den Pi3 als "Ubuntu" Version entschieden damit er auch als Medienplayer mit Kodi dienen kann.

    Router unter 150EUR schaffen aber generell, zumindest die ich getestet habe, keine 50Mbps. Aeltere Modelle von 2-3 Jahren was damals Spitze war kommen meistens nicht ueber 30Mbps, mit viel Tweaks 35Mbps.

    Aber bald steigen wir auf 200Mbps um, mein Vater hat schon 200Mbps, in Russland in der Provinz haben die jetzt 500Mbps.

    Also wird es Zeit jetzt umzuschauen nach Hardware die auch mindestens 200Mbps schafft.

    Leider nutzt oVPN nur einen Core! D.h. Quadcore oder Octacore hilft gar nichts. Es kann immer nur 1 Core benutzt werden.

    Quadcore ist trotzdem nuetzlich natuerlich da man einen Core als dedicated Core nutzen kann. Aber dennoch, ist es bei Routerhardware fuer Encryption wichtig, dass die Leistung pro Core so gut wie moeglich ist.

    Und bei Routern unter 150EUR kann man das generell vergessen. Auch USB am Router kostet unmengen an Leistung! WLAN Clients fressen Unmengen an Leistung!

    Hat man 5 WLAN Clients mit 0,5-1Gbps und will USB Platten noch anschliessen bis zu 150Mbps, lohnt sich unter Umstaenden einen Router von 300+ EUR.

    Ich weiss das will niemand hoeren. Alle traumen vom Schnaeppchen. Aber in der Routerhardware ist es tatsaechlich so: dedicated CPU for WLAN, dedicated CPU for USB, dedicated CPU for Encryption, usw. zahlt sich in der Leistung sofort aus. Aber kostet eben.

    Und ein Router fuer 150EUR nenne ich nicht teuer. Es gibt teuere Router, die Firmenrouter. Die haben sehr oft deutlich mehr Leistung und die Chips haben tatsaechlich extra's fuer Encryption und weitere Extras. DIe kosten ab 500EUR und nach oben. Koennen auch im LAN/WLAN ohne Leistungseinschraenkungen 10+ Clients mit vollen 1-10Gbps versorgen!

    Heimnetze in Familien, z.B. mit 3 Kindern haben schnell 3-5 PC's, einen Server, NAS, dazu noch 5 Tablets und 5 iPhones. da kommt man schnell auf 10-20 Geraete in modernen Familienheimnetze.

    Die billigen Routern von bis zu 150EUR koennen mit einem oder zwei Clients noch vielleicht eine gute Leistung erbringen. Gehen mehrere gleichzeitig ins Netz bricht schnell die Leistung fuer alle ein.

    Ich habe, obwohl ich Bittorrent nie nutzte um wirklich was runterzuladen, zur Testzwecke an 3 PC's jeweils Downloads ueber Torrents gemacht von bis zu 1000 Connections. Also 3000 insgesamt.

    Der Speedport der Telekom kriegt das gar nicht hin. Verbindungsabbruch alle xx Minuten.
    Auch guenstigere Routern habe ich dieses Problem festgestellt.

    Bei teuren Routern von 300+ EUR fuer den Heimanwender habe ich nur Leistungseinbruch aber kein Verbindungsabbruch festgestellt. Nehme ich einen Businessgrade Router ab 500 EUR gibt es weder Leistungseinbruch noch Verbindungsabbruch.

    Das will bestimmt niemand hoeren, dass die teueren Businessgrade Router schon eine Berechtigung fuer die hohen Preise haben. Ist aber meiner Erfahrung nach so.

    Wer also Kinder hat die gerne Zocken, Runterladen, private Videos teilen, Backuppen auf NAS, waehrend auch Papa und Mama alles gerne backuppen, kommt mit einen Router unter 150EUR sehr schnell an den Grenzen und bemerkt die Leistungseinbrueche.

    Will man auch noch privaten Netze zu anderen im Internet aufbauen, samt Verschluesselung, kommt man um teueren Routern nicht herum, auch wenn Ihnen das vielleicht jetzt so nicht einleuchten mag was die zusaetzliche EUR zu investieren Ihnen bringen soll.

    Aber das muss natuerlich jeder fuer sich ausmachen. Was ist meine Anforderung, was will ich erreichen, bin ich Einzelhaushalt, habe ich 0 Anforderungen ausser ab und zu ein Youtubevideo runterzuladen...

    Aber der Preis sagt meiner Meinung schon was aus ueber die Leistung die man erwarten darf.

  9. Re: Auch teuere Router sind schlecht!

    Autor: Smincke 01.09.16 - 07:17

    Preis/Leistungs mäßig sollte der wrt1200ac besser asein als der wrt1900acs, weil er den selben Prozessor hat, nur 300mhz niedriger getaktet, was sich aber ändern lässt. Man muss nur drauf achten, ob man für aktive Kühlung sorgen muss. Beide soltten auch hardware encryption haben, die meines wissens nicht in OpenWRT genutzt wird(auch der Switch ist mangelhaft implementiert).
    OpenSSL benchmark:
    WRT1200AC 2x1,3Ghz:
    aes-256 cbc 33237.61k 34977.43k 36169.45k 36486.81k 36534.12k

    WRT1200AC with hw encryption support:
    aes-256-cbc 125772.80k 200769.28k 1216520.53k 1669461.33k 17855283.20k
    Quelle Kong von dd-wrt

    WRT1900ACv2 2x1,6Ghz:
    aes-256 cbc 39827.73k 42482.68k 43462.36k 43560.07k 43980.28k
    Quelle Giraffe von dd-wrt

  10. Re: Auch teuere Router sind schlecht!

    Autor: drvsouth 01.09.16 - 09:32

    HubertHans schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > PitiRocker schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > 150¤ soll teuer sein?
    > >
    > > wie bezeichnest du dann die ~500¤ für einen Lancom 1781VAW?
    >
    > Ueberteuert. Wer LANCOM benutzt frisst kleine Kinder. Wenn ich fuer einen
    > dusseligen Router ne Schulung brauche, weil die Benutzerfuehrung
    > absichtlich unuebersichtlich gebaut wurde, sind 500¤ zu viel.

    Dafür bekommst du aber auch jahrelang massig Updates für die Teile.
    Der L-321agn ist von 2010 und hat eine aktuelle Firmware vom 15.08.2016
    Der L-54g ist von 2003 und die letzte Firmware ist vom Januar diesen Jahres.

    Das Webinterface ist natürlich nicht das Gelbe vom Ei, mit dem Windows-Config Programm kann man aber schon viel machen ohne ins Webinterface zu müssen.
    Ist bei mehreren APs eh praktischer, da man alle im Blick hat statt sich von jedem die IP merken zu müssen.

  11. Re: Auch teuere Router sind schlecht!

    Autor: Bobbit 01.09.16 - 13:35

    grslbr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > @OP: Der VR200v hat auch sonst noch paar Macken. Webinterface über WAN
    > ansprechen ist kaputt bei der aktuellen Firmware und er gibt dauernd Leases
    > wieder frei obwohl er nicht soll.
    >
    > Andererseits ist TP Link für mich traditionell nur Hardware, die Software
    > dazu ist OpenWRT. Beim V200 geht das nicht wegen dem Voipkram, aber der
    > gehört für mich eh nicht in den Router.

    Stimmt gibt noch ein paar weitere kleine Bugs, lasse daher z.B. DHCP über eine Synology laufen. Der VR200v macht nur Internet und Telefon. Bin am Überlegen ob die Synology nicht auch die Telefonie übernehmen kann da Asterisk auch auf der Synology läuft und die Daten für VoIP ja mittlerweile frei zugänglich sind vom Provider. Wenn ein paar Macken noch ausgeräumt sind reicht mir der VR200 eigentlich.


    Vielleicht hat ja noch jemand eine geniale Idee für ein anderes Setup. Die Geräte von DrayTek scheinen auch interessant zu sein. Kann jemand was dazu sagen?

  12. Re: Auch teuere Router sind schlecht!

    Autor: HubertHans 01.09.16 - 16:46

    drvsouth schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > HubertHans schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > PitiRocker schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > 150¤ soll teuer sein?
    > > >
    > > > wie bezeichnest du dann die ~500¤ für einen Lancom 1781VAW?
    > >
    > >
    > > Ueberteuert. Wer LANCOM benutzt frisst kleine Kinder. Wenn ich fuer
    > einen
    > > dusseligen Router ne Schulung brauche, weil die Benutzerfuehrung
    > > absichtlich unuebersichtlich gebaut wurde, sind 500¤ zu viel.
    >
    > Dafür bekommst du aber auch jahrelang massig Updates für die Teile.
    > Der L-321agn ist von 2010 und hat eine aktuelle Firmware vom 15.08.2016
    > Der L-54g ist von 2003 und die letzte Firmware ist vom Januar diesen
    > Jahres.
    >
    > Das Webinterface ist natürlich nicht das Gelbe vom Ei, mit dem
    > Windows-Config Programm kann man aber schon viel machen ohne ins
    > Webinterface zu müssen.
    > Ist bei mehreren APs eh praktischer, da man alle im Blick hat statt sich
    > von jedem die IP merken zu müssen.

    Ich nutze von meiner Firma eine UTM Firewall. Die ist besser zu bedienen als der LANCOM.

  13. Re: Auch teuere Router sind schlecht!

    Autor: HubertHans 01.09.16 - 16:48

    Bobbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > grslbr schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > @OP: Der VR200v hat auch sonst noch paar Macken. Webinterface über WAN
    > > ansprechen ist kaputt bei der aktuellen Firmware und er gibt dauernd
    > Leases
    > > wieder frei obwohl er nicht soll.
    > >
    > > Andererseits ist TP Link für mich traditionell nur Hardware, die
    > Software
    > > dazu ist OpenWRT. Beim V200 geht das nicht wegen dem Voipkram, aber der
    > > gehört für mich eh nicht in den Router.
    >
    > Stimmt gibt noch ein paar weitere kleine Bugs, lasse daher z.B. DHCP über
    > eine Synology laufen. Der VR200v macht nur Internet und Telefon. Bin am
    > Überlegen ob die Synology nicht auch die Telefonie übernehmen kann da
    > Asterisk auch auf der Synology läuft und die Daten für VoIP ja mittlerweile
    > frei zugänglich sind vom Provider. Wenn ein paar Macken noch ausgeräumt
    > sind reicht mir der VR200 eigentlich.
    >
    > Vielleicht hat ja noch jemand eine geniale Idee für ein anderes Setup. Die
    > Geräte von DrayTek scheinen auch interessant zu sein. Kann jemand was dazu
    > sagen?

    Bei Draytek lohnen sich das Vigor 130, welches ADSL und VDSL mit Firmwareoptimierungen mitbringt. Die Einrichtung ist etwas komplizierter, da im Netz falsche Informationen verbreitet wurden. (DAUs) Die Performance und Qualitaet ist fantastisch. Die Draytek WLAN Router haben das Modem teilweise integriert. Was Sicherheit angeht: Keine AHnung. Nutze es nur an meiner Securepoint Firewall als Modem.

  14. Re: Auch teuere Router sind schlecht!

    Autor: Bobbit 02.09.16 - 08:55

    HubertHans schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei Draytek lohnen sich das Vigor 130, welches ADSL und VDSL mit
    > Firmwareoptimierungen mitbringt. Die Einrichtung ist etwas komplizierter,
    > da im Netz falsche Informationen verbreitet wurden. (DAUs) Die Performance
    > und Qualitaet ist fantastisch. Die Draytek WLAN Router haben das Modem
    > teilweise integriert. Was Sicherheit angeht: Keine AHnung. Nutze es nur an
    > meiner Securepoint Firewall als Modem.

    Danke, werde ich mir mal anschauen.

  15. Re: Auch teuere Router sind schlecht!

    Autor: MarcoW75 12.10.18 - 18:07

    HubertHans schrieb:
    > Ueberteuert. Wer LANCOM benutzt frisst kleine Kinder. Wenn ich fuer einen
    > dusseligen Router ne Schulung brauche, weil die Benutzerfuehrung
    > absichtlich unuebersichtlich gebaut wurde, sind 500¤ zu viel.

    Selbst mit der Schulung ist es nicht unbedingt einfacher. Ich darf mich zwar erst seit ein paar Monaten bei meinem aktuellen Arbeitgeber mit Lancom-Geräten rumschlagen,aber ich habe relativ schnell gemerkt, dass irgendwie fast jeder andere IT´ler in meinem Umfeld genervt die Augen verdreht, wenn auch nur der Name Lancom fällt. Ich habe selbst 2 Lancomschulungen hinter mir und kann es schon jetzt nicht mehr hören, wenn einer "Lancom" und "Das ist ganz einfach!" in einem Satz erwähnt,weil ich instinktiv weiß, dass es gelogen ist. Bei Lancom-Geräten ist absolut *gar nichts* einfach, wenn man nicht die Assistenten nutzen will. Die Lancom-Entwickler haben entweder sehr merkwürdige Denkstrukturen oder aber Anweisung, die Geräte absichtlich schwer bedienbar zu machen, um die Teilnahmezahlen der Workshops zu pushen. Das fängt schon damit an, dass irgendwie jede noch so kleine Einstellung, in einem eigenen Profil hinterlegt wird, welches man natürlich immer erst anlegen muss, BEVOR man es benutzen kann. Will man irgendwelche Settings von einem Gerät auf ein anderes Übertragen (etwa weil man den Router getauscht hat und eine bestimmte VPN-Verbindung oder eine Firewallregel 1:1 übernehmen will),dann wird entweder zuviel oder nur ein Bruchteil übernommen. Was ist denn so schwierig daran, dass das Lanconfig-Tool beim Export (z.B. als Scriptdatei) automatisch nur die Parts exportiert, die z.B. von der zu übertragenden VPN-Verbindung benutzt wird ? Wenn ich beispielsweise eine existente VPN-Verbindung über den Assistenten runterschmeiße, wird mir schließlich auch angezeigt,welche Settings noch so zu der Verbindung gehört.

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