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So so...

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  1. So so...

    Autor: Beazy 09.08.16 - 10:00

    Wenn Bitcoinspekulanten Geld verlieren löst das bei mir keine Tränenflüsse aus.

    Aber man stelle sich mal vor eine Bank würde solch einen Stunt veranstalten.

  2. Re: So so...

    Autor: Mingfu 09.08.16 - 10:05

    Beazy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber man stelle sich mal vor eine Bank würde solch einen Stunt
    > veranstalten.

    Viel Phantasie braucht es dafür nicht, das ist nämlich bereits Gesetz. Sollte eine Bank in Europa insolvent werden, so sind einzig Sparguthaben bis 100.000 Euro durch die Einlagesicherung garantiert. Alles über diesem Betrag kann zur Sanierung oder Abwicklung der Bank herangezogen werden, wenn das sonstige Eigenkapital der Bank nicht ausreicht, um alle Forderungen zu bedienen. In Zypern hat man bereits Erfahrung damit.

  3. Re: So so...

    Autor: yoyoyo 09.08.16 - 10:08

    Ja unverstellbar. (Nicht, dass das vor kurzer Zeit in Island, Zypern, Irland und Argentinien der Fall gewesen wäre oder so ...)

  4. Re: So so...

    Autor: My1 09.08.16 - 10:09

    naja wenn 100k sicher sind werden die meisten wenig zu befürchten haben, weil 100k doch recht viel kohle sind.

  5. Re: So so...

    Autor: Mingfu 09.08.16 - 10:27

    Wobei man einschränkend hinzufügen muss, dass sich das erstens nur auf reine Sparguthaben (beispielsweise Girokonten oder Sparbücher) bezieht. Da das nicht besonders attraktive Geldanlagen sind, wird man größere Beträge natürlich in andere Investments gesteckt haben, die nicht besichert sind. Zum anderen ist äußerst fraglich, ob die Einlagensicherung bei der Insolvenz eines größeren Instituts ausreicht. Denn die in die Sicherungsfonds eingestellten Beträge sind nur relativ gering. Wenn in einem solchen Fall nicht der Staat einspringt, würde man selbst bis 100.000 Euro nicht alles garantieren können.

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